AT:net Breitband Förderung – Programm zum Austrian Electronic Network

Unter dem Motto „Bandbreite für Breitband“ fördert das BMVIT unter dem Programm-Namen „austrian electronic network“ (AT:net) die Anwendungen von Breitbanddiensten und die Einführung von Anwendungen.

Ein weiteres Ziel der initative ist die Verwertung von bereits bekannten Forschungsergebnissen sowie die Förderung des Breitband-Ausbaus. Auch die Schaffung von qulaitativen und preiswerten Zugängen zu Breitband Angeboten soll von AT:net unterstützt und gefördert werden. Diese Förderung fällt in den Themenbereich der Informationstechnologie und gilt als Förderungsinstrument.

Unterstützung für Markteinführungsprojekte mittels AT:net

Die Förderung konzentriert sich hierbei in Ergänzunmg bzw. Abgrenzung zu anderen Förderangeboten gezielt auf die Markteinführung von innovativen Breitbandanwendungen.

Welche Ziele hat das AT:net Programm?

  • Die Beschleunigung und Ermöglichung von innovativen Diensten und Anwendungen in hoher Qualität
  • die digitale Integration von elektronischen Diensten und Angeboten in die Gesellschaft
  • das technologische Niveau im Bereich Breitband zu erhöhen

Welche Themen können gefördert werden?

Innovative Zugangstechnologien
Elektronische Behördendienste (e-Government)
Elektronische Gesundheitsdienste (e-Health)
Digitale Integration (e-Inclusion)
Elektronisches Lernen (e-Learning)
Elektronische Dienste zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
Vertrauen und Sicherheit
Unterstützungsdienste für KMUs
Sonstige Themen zur Erhöhung des Nutzens von Breitbandanwendungen

Quelle: FFG Info zum AT:net Programm & Angebot

    Förderhöhe: Die Förderung erfolgt nach einer Förderquote von bis zu 25 % (De-Minimis), die maximale Förderhöhe beträgt eine Summe von aktuell 200.000 Euro.

  • Ansprechpartner: MMag. Dipl.-Ing. Markus Proske  T 05/7755-5023 markus.proske@ffg.at

Die letzten Ausschreibungen für die AT:net Fördeurngen wurden im Jahr 2013 durchgeführt, das Budget der Gesamt-Ausschreibung lag bei 2.700.000 Euro. Über aktuelle Angebote erkundigt man sich am besten per Rückfrage an Herrn Proske oder mit dem jeweils 14 tätigen FFG Newsletter der über Veranstaltungen und neue Ausschreibungen für Förderungen informiert.

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