Geringfügigkeitsgrenze 2017 in Österreich im Überblick

Viele Studenten und Arbeitnehmer sind in Österreich in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis angestellt. Auch Arbeitnehmer nutzen hierbei gerne die Möglichkeiten, für bestimmte Tätigkeiten kurzfristig oder längerfristig auf geringfügige Beschäftige zurückzugreifen. Hierbei ist es wichtig, die Regelungen in Österreich, wie beispielsweise die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze zu beachten.

Höhe der Geringfügigkeitsgrenze 2017 in Österreich

Die Grenze für das Gehalt um als geringfügige Beschäftigung zu gelten liegt in Österreich im Jahr 2017 bei € 425,70 monatlich. Die täglich Geringfügigkeitsgrenze entfällt ab dem 1.1.2017.

Höhe der Geringfügigkeitsgrenze 2016 in Österreich

Die Grenze für geringfügige Beschäftigung 2016 in Österreich liegt übrigens bei 415,72 Euro (monatlich).

Geringfügigkeitsgrenze 2015

Da sich das Jahr 2014 langsam zu Ende neigt (wir haben bereits November), sind auch die voraussichtlichen Werte für die geltenden Grenze zur Geringfügigkeitsgrenze 2015 bekannt. Laut der österreichischen Sozialversicherung wird die monatliche Geringfügigkeitsgrenze voraussichtlich im Jahr 2015 bei € 405,98 liegen, die tägliche Grenze bei € 31,17.

Festlegung der Geringfügigkeitsgrenze

Die Grenze wird in jedem Jahr am 1. Jänner festgelegt – Die Gültigkeit beträgt dann ein Jahr. Wichtig: Die Angaben der Grenzen monatlich und aufs Jahr beachten. Man sollte die Steigerung der Grenzen beachten und nach Möglichkeit nutzen, wen man mit Mitarbeitern/Arbeitszeiten genau planen möchte.

Überblick: Wie hoch ist die Geringfügigkeitsgrenze im Jahr 2014?

  • Im heurigen Jahr 2014 liegt die Grenze bei 30,35 € täglich sowie bei einer monatlichen Grenze von 395,31 €.
  • Grenzwert Dienstgeberabgabe: 592, 27 €

Rückblick 2013:

  • monatliche Grenze: 386,60 €
  • tägliche Grenze 29,70 €

Erklärung zur Geringfügigkeitsgrenze in Östererich

Diese Grenze ist auch unter dem Namen Zuverdienstgrenze bekannt. Dies ist wichtig unter dem Thema der Versicherung. Wer einen Minijob oder einen Nebenjob im Sinne der Geringfügigkeitsgrenze ausübt, muss angemeldet werden und ist dadurch unfallversichert. Details dazu gibt es bei der GKK.

Die Leistungen für Pensionsversicherung/Krankenversicherung kann ergänzt werden, beispielsweise ist hier eine Selbstversicherung günstig möglich. Die Kosten für die Unfallversicherung zahlt der Arbeitgeber (aktuell 1,4 %). Dadurch ist Brutto = Netto bei einer geringfügigen Anstellung in Österreich.

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