Haushaltsversicherung in Österreich – Die besten Tipps

Die Haushaltsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, von Versicherungsberater als Basisschutz empfohlen. Fast jeder Österreicher – ob in Miete oder als Immobilienbesitzer – verfügt über eine solche Versicherung.

Üblicherweise wird sie in Österreich mit einer privaten Haftpflichtversicherung kombiniert, die zweite Basisversicherung, über die jeder verfügen sollte. Die österreichische Haushaltsversicherung entspricht in etwa der deutschen Hausratsversicherung.

Enorme Prämienunterschiede bei Haushaltsversicherungen

Regelmäßig vergleichen Verbraucherschutzstellen die Angebote unterschiedlicher Versicherungsunternehmer von Allianz bis zu Wüstenrot und kommen zum Schluss: Die Prämienunterschiede sind enorm, genauso wie die Leistungen.

Tipp: Bereits beim Umzug an die Haushaltsversicherung denken!

Der folgende Ratgeber soll Licht ins Dunkel der Versicherungsklauseln bringen. Er bündelt die wichtigsten Informationen zu Leistungsumfang, Versicherungssumme, Ausschlüsse, Prämien der unterschiedlichen Anbieter, zu Selbstbehalte, Rabatte und Vorgehen im Schadensfall und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Ist die Haushaltsversicherung in Österreich eine Pflichtversicherung?

Nein. Die Haushaltsversicherung ist eine freiwillig gewählte Versicherung, die jedoch von Experten und der AK dringend empfohlen wird. Davon abzugrenzen ist die Gebäudeversicherung, die grundsätzlich die Schäden am allgemeinen Teil des Hauses deckt (z.B. Dach), nicht jedoch das Inventar in den einzelnen Wohnungen. Auch die Gebäudeversicherung ist nicht Pflicht, der Abschluss jedoch üblich.

Welche Leistungen umfasst die Haushaltsversicherung bzw. was ist versichert?

Schäden an beweglichen Gegenständen im eigenen Haus werden durch die Haushaltsversicherung abgedeckt. Darunter fallen etwa Möbel, Elektrogeräte, Teppiche – der Wohnungsinhalt bzw. die Dinge im Haushalt. Auch Schäden an Elektroinstallationen, Sanitäranlagen, Parkettböden etc. sind in der Regel (nicht bei allen Verträgen) abgedeckt.

  • Schauen Sie bei den Leistungen und Konditionen im Vertrag ganz genau hin. Es gibt einiges, das nicht abgedeckt wird, etwa:
  • Eigenverschulden, z.B. stoßen Sie aus Versehen beim Fernseher an und er geht kaputt (Ausnahme: Glasbruch ist auch bei Eigenverschulden versichert)
  • Grobe Fahrlässigkeit (kann gegen Aufpreis versichert werden)
  • Sturmschäden resultierend aus Windgeschwindigkeiten unter 60 km/h
  • Wasserschäden die daraus resultieren, dass der Versicherungsnehmer über 72 abwesend ist und die Wasserzufuhr nicht abgedreht hat
  • etc.

Und was ist mit meinem teuren Goldschmuck oder dem antiken Bild – sind diese wertvollen Gegenstände auch versichert?

Grundsätzlich sind mit der Haushaltsversicherung auch Wertgegenstände versichert, allerdings nur bis zu einer im Vertrag vereinbarten Wertgrenze. Wie hoch die Wertgrenze ist, hängt auch davon ab, wie man die Wertgegenstände aufbewahrt, also ob man den teuren Schmuck im Safe lagert oder in der Kommode oder frei im Raum. Liegt der Schmuck im Safe, kann sich die Deckung auf bis zu 50.000 Euro erhöhen.

Tipp: Um den Verlust von Wertgegenständen problemlos geltend machen zu können, empfiehlt es sich VOR Vertragsabschluss dem Versicherungsmakler Fotos und Rechnungskopien der Wertgegenstände vorzulegen und die Versicherung dieser gesondert zu besprechen. Anschließend Fotos und Rechnungen zu Hause aufbewahren.

Wann zahlt die Haushaltsversicherung?

In der Regel sind Schäden durch Feuer und Explosion, Sturm und Unwetter (Steinschlag, Schneedruck etc.), durch Leitungswasser, durch Einbruch, Diebstahl und Vandalismus oder Glasbruch im Haushalt abgedeckt.

Zusätzlich können noch Schäden durch diverse Naturkatastrophen abgedeckt sein, z.B. Überflutung. Außergewöhnliche Naturkatastrophen, wie z.B. Erdbeben, sind in der Regel nicht automatisch mitversichert.

Zu der Basis-Versicherung bieten einige Versicherungen noch zusätzliche Absicherung von Schäden, etwa durch Telefonmissbrauch oder auch die Deckung von Schäden bei grober Fahrlässigkeit. Wichtig ist beispielsweis auch der Überspannschutz, also die Abdeckung von direktem und indirektem Blitzeinschlag, der etwa Elektrogeräte zerstört (mehr Infos dazu auf http://www.vknn.at)

Beispiele:

  • Dein Mountainbike wurde gestohlen. Es stand, abgeschlossen wohlgemerkt, im Stiegenhaus. Die Haushaltsversicherung bezahlt den Neuwert.
  • Dein Mountainbike wurde gestohlen, während es vor der Uni geparkt war. Die Haushaltsversicherung bezahlt das Rad nicht.
  • Die Waschmaschine, die mit „Aqua-Stopp-Ventilen“ ausgestattet ist, hat ein Leck. Das Wasser zerstört Teppiche und Couch. Die Haushaltsversicherung bezahlt die Neuanschaffung. Ob Du die Waschmaschine unbeaufsichtigt hättest lassen dürfen, hängt vom Gerät und von den Klauseln im Vertrag ab.
  • Du hast vergessen, dass du baden wolltest und bist einkaufen gegangen, während das Wasser überlief und Deine Einrichtung zerstörte. Die Haushaltsversicherung bezahlt nicht, weil hier grobe Fahrlässigkeit bzw. Eigenverschulden vorliegt.

Einige Versicherungsunternehmen bieten außerdem den sogenannten Schutzengelservice bzw. den Assistant-Service an: Sollte die Wohnung nicht bewohnbar sein, etwa wegen einem Brand, kommen die Versicherungsnehmer im Hotel unter.

Einen guten Überblick zu häufigen Konsumentenfragen zum Thema Haushaltsversicherung gibt es im Ratgeber zur Haushaltsversicherung auf konsumentenfragen.at zum Nachlesen.

Wer übernimmt die Nebenkosten, etwa für die Reinigung nach einem Wasserschaden?

Die Versicherung übernimmt auch Kosten für die Schadensbehebung und die Schadensminderung (bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme). Dazu zählen:

  • Reinigungskosten
  • Aufräumkosten
  • Entsorgungskosten
  • Feuerlöschkosten etc.

Wo gilt die Haushaltsversicherung?

Die örtliche Geltung erstreckt sich in der Regel auf die Wohnräume und – je nach Vertrag, allerdings mit etwaigen Einschränkungen – auch auf die Nebenräume, Gemeinschaftsräume, Stiegenhaus und auch im Freien. In einigen Fällen gilt die Versicherung auch abseits vom Wohnort, beispielsweise sind die Möbel während der Übersiedlung auch versichert.

Was muss ich beim Abschluss der Haushaltsversicherung beachten?

Im Folgenden einige Tipps, um die passende Haushaltsversicherung zum günstigen Preis zu finden. Der direkte Vergleich von Versicherungen ist zwar oftmals etwas aufwendig, aber lohnt sich in jedem Fall, denn bei den Prämien sparen Sie jährlich bares Geld.

  • Welches Versicherungsleistungen brauchen Sie tatsächlich? Wichtig ist, dass zuerst einmal existenzbedrohende Schäden abgesichert sind, also etwa die Zerstörung der Wohnung durch Feuer oder Naturkatastrophen. Indem Sie auf einige Zusätze verzichten, etwa auf die Glasbruchversicherung, erhalten Sie eine günstigere Versicherung.
  • Die Versicherungssumme sollte hingegen ausreichend hoch sein (ca. ab 600 Euro pro Quadratmeter), außerdem gehört der Unterversicherungsverzicht in den Vertrag.
  • Über besonders wertvolle Güter, etwa teure Bildern oder Schmuck, sollten Sie vor Vertragsabschluss gesondert mit ihrem Berater sprechen, z.B. über die Art der Aufbewahrung.
  • Ein Selbstbehalt kann sich lohnen – hier sind bis zu 40 % Ersparnis drin.
  • Vereinbaren Sie eine jährliche Prämienzahlung, das ist günstiger als die halbjährliche oder monatliche.
  • Vergleichen Sie verschiedene Angebote anhand folgender Kriterien: Prämienhöhe, Leistungsumfang, Ausschlüsse, Rabatte (z.B. bei 10-Jahres-Vertrag). Es lohnt sich!
  • Nutzen Sie für den Vergleich einen Haushaltsversicherung-Rechner aus dem Netz für einen ersten Überblick zu Preisen und Anbietern.

Welche Anbieter gibt es?

Praktisch jedes größere österreichische Versicherungsunternehmen hat die Haushaltsversicherung in ihrem Portfolio: Sie können zwischen Allianz, Wiener Städtische, Uniqa, ERGO, HDI etc. wählen. Auch Banken, etwa die Sparkassen, bieten in der Regel Haushaltsversicherungen an, oftmals auch in Kombination mit einer Gebäudeversicherung.

Hier sollten Sie allerdings genau auf Vertragskonditionen und Prämienhöhe schauen, da Banken oft schlechtere Konditionen bieten, als Versicherungsunternehmen. Rechner aus dem Netz bieten Hilfestellung beim Vergleichen der Konditionen und Prämien.

Wie hoch sind die Kosten für eine Haushaltsversicherung?

Die Kosten für eine Haushaltsversicherung variieren in Österreich enorm, wie die Verbraucherzentralen regelmäßig feststellen. Es lohnt sich also, etwas mehr Geld in die Suche nach einer guten Versicherung zu investieren, vor allem, wenn man bedenkt, dass Kunden die Versicherung oft zehn Jahre oder länger behalten.
Die Berechnung der Jahresprämie hängt von vielen Faktoren ab, Größe, Versicherungssumme, Art der Ausstattung, Lage bzw. Region etc.

Einige Preisbeispiele für Haushaltsversicherungen:

  • 90 m2 Wohnung, Wien, durchschnittliche Ausstattung, ohne Selbstbehalt, mit Glasbruch: Zwischen 150 und 300,00.- Euro pro Jahr
  • 90 m2 Wohnung, Wien, durchschnittliche Ausstattung, mit Selbstbehalt, mit Glasbruch: Ab 100 Euro pro Jahr
  • 90 m2 Eigentumswohnung, Salzburg, gehobene Ausstattung, Salzburg, mit Glasbruch, 100 Euro Selbstbehalt, gute Deckung, Vertragsdauer fünf Jahre: 120 Euro pro Jahr
  • 50 m2 Eigentumswohnung, Salzburg, einfache Ausstattung, Selbstbehalt 100 Euro, Vertragsdauer 10 Jahre, 50.000 Euro Versicherungssumme: 60 Euro pro Jahr

Tipp: Nicht nur die Höhe der Prämie ist ausschlaggebend für eine „gute“ Versicherung, sondern auch die Höhe der Versicherungssumme, die Abwicklung im Schadensfall (Kulanz etc.) und die restlichen Konditionen! Gerade bei der Versicherungssumme gibt es, je nach Anbieter, oft Differenzen von mehreren zehntausenden Euro!

Ist die Prämie günstigster, wenn ich jährlich bezahle?

Meist können Versicherungsnehmer selbst entscheiden, ob sie die Prämie lieber jährlich, halb- oder vierteljährlich bezahlen möchten. Laut einem Versicherungsvergleich der Österreichischen Arbeiterkammer ist die jährliche Zahlung der Prämie, die praktisch für das kommende Jahr im Voraus bezahlt wird, die günstigste Variante.

Sind Verträge mit langen Laufzeiten günstiger?

Ja. In der Regel gewährt der Versicherer einen Rabatt zwischen 10 und 30 % der Jahresprämie für Verträge mit langen Laufzeiten (z.B. 10 Jahre)

Macht ein Selbstbehalt Sinn? Wie viel kann ich durch den Selbstbehalt sparen?

Ja, der Selbstbehalt kann durchaus Sinn machen. Schon bei einem Selbstbehalt von 100 Euro liegen die Ersparnisse zwischen 20 und 40 % der Jahresprämie! Im Schadensfall müssen Sie einen Teil der Kosten selbst übernehmen – bis hin zu einer bestimmten Grenze, die im Versicherungsvertrag festgeschrieben wurde. Kleinschäden bezahlt der Versicherte selbst und der Versicherer erspart sich den Verwaltungsaufwand. Im Gegenzug erhält der Versicherungsnehmer eine günstigere Prämie.

Tipp: Rechnen Sie selbst aus, wie lange Sie schadensfrei sein müssen, damit sich der Selbstbehalt lohnt. Und zwar mit folgender Formel:

  • (Höhe des Selbstbehaltes) / (Differenz zwischen Jahresprämie mit und ohne Selbstbehalt) = Anzahl Jahre
  • Beispiel: Selbstbehalt 150 Euro; Jahresprämie 250 Euro ohne Selbstbehalt und 220 Euro mit Selbstbehalt;
    150 / 30 = 5

Wenn Sie höchstens alle fünf Jahre einen Schadensfall erleiden, dann ist der Tarif mit Selbstbehalt für Sie günstiger.

Wie hoch soll die Versicherungssumme sein – und wie wird sie berechnet?

Die Höhe der Versicherungssumme hängt von der Wohnnutzfläche und von der Ausstattungskategorie (einfach, komfortabel, gehoben und wertvoll) der Wohnung ab. Bei Häusern wird oft die bebaute Fläche des Objektes als Berechnungsrundlage herangezogen. Sie wird meist über eine der folgenden beiden Varianten errechnet:

  • Pauschale Summe pro Quadratmeter angesetzt (meist zwischen 600 und 850 Euro pro m2)
  • Summenversicherung (die Höhe der Versicherungssumme ergibt sich aus allen Gegenständen und Geräten in der Wohnung)

Letztere Variante, die Summenversicherung, ist relativ aufwändig, da eine Liste des gesamten Inventars erstellt werden muss. Für Schäden, die die Versicherungssumme übersteigen, bezahlt der Versicherungsnehmer selbst. Achten Sie beim Vergleich der Versicherungen vor dem Abschluss also darauf, dass die Deckung ausreichend hoch ist und keine Unterversicherung vorliegt.

Was genau bedeutet Neuwert – und was Zeitwert?

Normalerweise sind die beweglichen Güter zum Neuwert versichert. Versicherung zum Neuwert bedeutet, dass der Versicherungsnehmer im Schadensfall die Wiederbeschaffungskosten am Tag des Schadens erhält (also die Kosten für einen neuen Fernseher).

Dies ist unabhängig davon, wie hoch der Wert des Gutes noch war (also wie viel Wert der alte Fernseher noch hatte). Oftmals wird bei bestimmten Gütern, etwa bei Parkettböden, nicht der Ersatz zum Neuwert, sondern zum Zeitwert festgeschrieben.

Oje, ein Schaden ist passiert. Was nun?

Ruhig bleiben und Schritt für Schritt vorgehen:

  • Sparbücher, Bankomat- und Kreditkarten (falls gestohlen) sofort sperren
  • Bei Einbruch, Raub oder Feuer die Polizei verständigen
  • Eine Liste aller kaputten Dinge bzw. aller entwendeten Sachen erstellen
  • Das Versicherungsunternehmen benachrichtigen (max. innerhalb von drei Tagen)
  • Den Schaden schriftlich melden und als Einschreiben verschicken (aus Beweisgründen)
  • Der Schadensmeldung an den Versicherer die erstellte Liste beilegen
  • Die Liste mit den Verlustgegenständen der Polizei schicken (falls Einbruch oder Raub)

Gibt es spezielle Haushaltsversicherungen für Studenten?

Ja. Auch Studenten wollen versichert sein und gerade in WGs werden ja allerhand Partys veranstaltet und laufend Leute eingeladen. Da kann schnell einmal etwas kaputtgehen. Es gibt spezielle günstige Angebote für Studenten, bei denen allerdings oft auch die Deckung niedriger ausfällt (ab ca. 4 Euro pro Monat). Empfehlenswert sind Studentenpakete, die eine private Haftpflichtversicherung, Invaliditätsabsicherung und Haushaltsversicherung umfasst.

Solche Pakete gibt es ab 15 Euro pro Monat. Einige Versicherungsunternehmen, etwa Uniqa, versichern Studenten bis zum 27. Lebensjahr bei den Eltern mit, sowohl bei der Haftpflicht-Versicherung, als auch bei der Haushaltsversicherung – unabhängig davon, wo die Studenten wohnen.
Wann und wie kann ich die Haushaltsversicherung kündigen?

Die Versicherung kann drei Monate vor Ablauf der Frist gekündigt werden. Wenn Sie einen längeren Vertrag über mehrere Jahre abgeschlossen haben, können Sie trotzdem vorzeitig kündigen – nämlich frühestens einen Monat vor dem Ende des dritten Versicherungsjahres. Das bedeutet: Auch bei einem 10-Jahres-Vertrag können sie spätestens im dritten Jahr kündigen. Anschließend haben Sie jedes weitere Jahr einen Monat vor Ablauf der Jahresfrist die Möglichkeit, zu kündigen.

Ich habe einen 10-Jahres-Vertrag abgeschlossen und deswegen einen Rabatt auf die Versicherungsprämie erhalten. Darf ich trotzdem vorher kündigen?

Ja. Auch wenn Sie eine lange Laufzeit vereinbart haben, um so in den Genuss eines Rabattes zu kommen, dürfen Sie den Vertrag nach drei Jahren kündigen. Der Versicherer kann allerdings darauf bestehen, dass Sie den bereits gewährten Rabatt zurückzahlen.

Ich ziehe in eine neue Wohnung. Kann ich die Haushaltsversicherung beim Umzug mitnehmen?

Nein, es sei denn, sie möchten die Versicherung kündigen – diese Möglichkeit haben sie bei einem Umzug. Wenn Sie nicht kündigen, gilt die Versicherung auch während der Übersiedlung und dann auch in der neuen Immobilie. Allerdings müssen Sie dem Versicherungsunternehmen über den Wohnungswechsel Bescheid geben, da evtl. eine neue Prämie berechnet werden muss, da sich die Größe der Wohnung bzw. die Bedingungen geändert haben.

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