Kostenlose Kreditkarte 2017 – Kreditkarten Vergleich in Österreich

Ein Leben ohne Kreditkarte ist heute nicht mehr möglich: Shoppen im Internet oder online Flüge buchen sind nur zwei Beispiele für die Notwendigkeit des bargeldlosen Bezahlens. Allerdings eignet sich nicht jede der derzeit angebotenen Varianten für jede Zielgruppe.

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Doch der Markt hält für jeden Anspruch die passende Kreditkarte bereit.  Im Kreditkarten Vergleich der Anbieter für Österreich finden Sie neben günstigen Kreditkarten-Angeboten und kostenlosen Karten auch hochwertige goldene Kreditkarten – Wähle Sie die passende Kreditkarte für ihre Bedürfnisse!

Kreditkarten Vergleich in Österreich

Inhalt:

Die „unbezahlbaren“ Vorteile von Kreditkarten

Kreditkarten machen sich prinzipiell auf unterschiedlichste Art und Weise bezahlt. Neben dem praktischen Nutzen, wie dem Verzicht auf Bargeld, handelt es sich dabei auch um wirtschaftliche Vorteile, die dem Inhaber zugutekommen.

Je nach Art der Nutzung sind diese Vorteile für Sie wichtig – Ideal sind Kreditkarten zum Beispiel für Reisende, Geschäftskunden, Studenten und Online-Shopper. Wer eine Kreditkarte nützt, die ohne Jahresgebühr (kostenlos) auskommt, hat immer die Möglichkeit, diese einzusetzen, muss sich aber keine Gedanken über die Belastung durch eine Jahresgebühr/Kosten machen.

  • Ihr Konto wird erst Wochen nach dem Kauf mit der entsprechenden Summe belastet.
  • Eine exakte Abrechnung bedeutet einen exakten Überblick über ihre Ausgaben.
  • Unkomplizierte Bezahlung in Onlineshops, häufig in Kombination mit speziellen Rabattaktionen.
  • Eine verlorengegangene Karte wird schneller – meist innerhalb eines Tages – ersetzt als eine herkömmliche EC-Karte.
  • Auf Reisen genießen Sie einen umfassenden Versicherungsschutz.
  • Vereinfachte Bezahlvorgänge im Ausland, dies gilt insbesondere für USA-Aufenthalte, wo sich die Kreditkarte einer größeren Verbreitung erfreut als in Europa.
  • Geldbehebungen im Ausland an Geldautomaten.
  • Mietautos werden weltweit zu vergleichsweise günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt.

Welche Kreditkarte ist die beste?

Um die Frage nach der besten Kreditkarte zu beantworten ist es wichtig, sich vorab über die Kreditkarten-Arten und Angebote zu informieren. Je nach ihren Nutzungswünschen kann die Antwort auf die Frage “Welche Kreditkarte sollte ich nutzen?” unterschiedlich ausfallen.

Tipp: Gebühren und Kosten bei Kreditkarten vergleichen

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Wann sollte ich eine kostenlose Kreditkarte nutzen?

Wählen Sie zum Beispiel kostenlose Kreditkarten wen Sie sparen möchten oder entscheiden Sie sich für umfangreichste Service-Pakete und Leistungen inklusive Versicherungen mit einer goldenen Kreditkarte.

Sie sehen: Die Entscheidung hängt von ihren Nutzungsgewohnheiten ab! Beliebte Kreditkarten bei vielen Kunden sind aktuell zum Beispiel die DKB Visa Card Kreditkarte und das Angebot von Barclaycard.

Gibt es eine Kreditkarte für Jedermann?

Oft wird mit dieser Frage auch das Thema Konto für jedermann angesprochen. Für Kreditkarten-Kunden mit schlechterer Bonität/Kreditwürdigkeit bietet es sich an, Prepaid Kreditkarten zu nutzen. Diese bieten oft ebenso günstige Kreditkarten bzw. sind mit vertretbaren Jahresgebühren verfügbar. Je nachdem sollte Sie bei der Suche nach günstigen Kreditkarten auch die Zinsen bzw. Konditionen genau beachten.

Welche Vorteile bietet eine Kreditkarte?

Insgesamt überzeugt eine Kreditkarte in der Praxis vor allem mit ihrer Funktion, der diese Karten auch ihren Namen verdanken: Sie gewähren dem Inhaber Kredit in seiner ursprünglichsten Form.

Abgerundet wird dieser ökonomische Vorteil nach dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ von den zahlreichen Bonusaktionen, die in Verbindung mit einer Kreditkarte von Partnerunternehmen bereitgestellt werden.

Kreditkarten: Ideal für weltweite Zahlungen

Prinzipiell punktet das Bezahlen mit Karte mit Unkompliziertheit und Schnelligkeit. Darüber hinaus erfreuen sich Kreditkarten weltweit gesehen einer großen Akzeptanz, weshalb diese Karten bevorzugt bei Reisen eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang ist allerdings darauf zu achten, dass nicht alle Anbieter, wie zum Beispiel Visa oder American Express, in jedem Land dieser Erde gleichermaßen akzeptiert werden. Unser Tipp: Erkundigen Sie sichim Vorfeld, ob Ihre Kreditkarte an Ihrem Reiseziel auch tatsächlich problemlos verwendet werden kann. Vor allem in einigen asiatischen Ländern ist eine Nutzung von Kreditkarten häufig nur sehr eingeschränkt möglich.

Ideal für Vielflieger – Lounges und Bonus-Angebote

Vielflieger wissen ihr Kartengeld ebenfalls zu schätzen: Zum einen profitiert man im Allgemeinen finanziell, wenn Flüge und/oder Hotels im Internet gebucht und per Karte bezahlt werden. Zum anderen gewährt eine Reihe von Kreditkartenanbietern Vergünstigungen wie kostenlose Zutritte zur VIP-Lounge. Somit machen Kreditkarten das Reisen komfortabler. Selbiges gilt auch – wie bereits erwähnt – für das Mieten von Leihwagen.
Bequemes Online-Shopping mit Kreditkarten

Eine weitere, praktische Nutzungsmöglichkeit für die Kreditkarte stellt das Internetshoppping dar. Dank der Bezahlung per Kreditkarte gestaltet sich das Einkaufen in diversen Onlineshops für beide Seiten, das heißt Unternehmen und Käufer, äußerst unkompliziert und sicher.

Außerdem kann in manchen Onlineshops die Rechnung ausschließlich mit Kreditkarte beglichen werden.

Als Inhaber einer solchen Card profitiert man folglich insgesamt gesehen zusätzlich von einer größeren Produktauswahl. Selbstverständlich wird diese Art des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auch von herkömmlichen Ladengeschäften akzeptiert – und zwar global gesehen.

Empfehlung: Bei einigen Kreditkarten-Anbietern gibt es zusätzliche Rabattangebote für ausgewählte Onlineshops und Aktionen bei Partnerunternehmen.
Die verschiedenen Arten von Kreditkarten und ihre Vorteile

Kreditkarten lassen sich gemäß verschiedenster Kriterien in diverse Kategorien unterteilen.

Unterscheidung nach Herausgeber in Europa:

  • Visa
  • MasterCard
  • American Express
  • Diners Club

Sowohl Visa als auch MasterCard weisen hierzulande, aber auch im internationalen Kontext die zahlreichsten Akzeptanzstellen auf. Folglich empfehlen sich diese beiden Varianten insbesondere für Personen, die viel reisen.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal stellen die drei folgenden Aspekte dar:

  • Abrechnungssystem
  • Ausstattung sowie
  • Emittenten

Die unterschiedlichen Kreditkarten-Arten im Detail

Die Abrechnung einer Kreditkarte erfolgt entweder in Form einer Charge Card, Credit Card, Debit oder Prepaid Card. Die erste Variante ist hierzulande weit verbreitet, was auch ihrer einfachen Funktionsweise zu verdanken ist: Nachdem sich die Umsätze auf einem speziellen Konto angesammelt haben, erfolgt einmal im Monat eine Abrechnung.

Zu diesem Zweck wird das Girokonto des Karteninhabers zu Hilfe gezogen. Ein typisches Kennzeichen einer Charge-Karte ist das im Vorhinein vereinbarte Limit, das den Maximalbetrag der Summe bezeichnet, die der Betreffende monatlich aufwenden kann.

Von einer ähnlichen Funktionsweise ist auch die Kartenart Credit Card gekennzeichnet. Der Unterschied liegt in der Begleichung der offenen Summe, die wahlweise einmalig oder in kleineren Ratenzahlungen beglichen wird. Mit einer Rückzahlung in Raten werden allerdings Kreditzinsen fällig, die den Kredit insgesamt teurer werden lassen. Erhältlich ist diese Form der Kreditkarte außerdem als reine Guthaben-Karte oder als Produkt, das dem Kunden einen gewissen Verfügungsrahmen gewährt.

Brauche ich eine Bank, um eine Kreditkarte zu erhalten?

Auch wenn viele Banken ihre eigenen Kreditkarten-Angebote bieten, wie beispielsweise die Steiermärkische Bank, ist es nicht notwendig, für den Erhalt einer Karte eine Bank zu nutzen. Man kann die Karten auch direkt bei den jeweiligen Anbietern beantragen – Dann läuft nur die Abrechnung über das eigene Konto. Wer möchte, kann jedoch auch in der Hausbank nach speziellen Angeboten und günstigen Konditionen fragen. Teilweise werden zum Beispiel Angebote für Studenten zu vergünstigten Konditionen im ersten Jahr angeboten.

Monatliche Abrechnung mit Verfügungsrahmen – Debit Kreditkarten

Ein Verfügungsrahmen mit monatlicher Abrechnung ist auch das typische Kennzeichen einer sogenannten Debit Kreditkarte, sofern diese über ein eigenes Kartenkonto (Kontokorrentkonto) abgerechnet wird. Alternativ besteht die Möglichkeit der Abrechnung über ein Girokonto. Allerdings kommt bei dieser Art eine taggenaue zinswirksame Abrechnung zur Anwendung. Daraus ergibt sich, dass dem Kunden kein Zahlungsaufschub gewährt wird, was eine weitere Kreditierungsfunktion erst nach Rechnungsstellung erlaubt.

Prepaidkarten werden hingegen ausschließlich als Guthabenkarten geführt. Dabei werden diese Kreditkarten im Vorhinein mit einem bestimmten Betrag aufgeladen, über den der Inhaber in der Folge frei verfügt, bis dieser aufgebraucht ist.

Ausstattung, Ausgeber und Anbieter einer Kreditkarte

In Hinblick auf die Ausstattung einer Kreditkarte stehen Classic Cards – es handelt sich dabei um das Standardprodukt aus diesem Bereich – Gold Karten, Business- bzw. Firmenkreditkarten und zielgruppenspezifische Varianten, beispielsweise für Studenten, zur Verfügung. In Hinblick auf den Emittenten erfolgt eine Unterscheidung auf den Ausgeber einer Kreditkarte. Es handelt sich dabei um eine Bank, als Anbieter treten im Gegensatz zum Ausgeber die vier Unternehmen Visa, MasterCard, American Express sowie Diners Club auf.
Kreditkarten Ratgeber: Welche Variante für welche Zielgruppe?

Welche Kreditkarte ist die passende? Diese Frage berührt vor allem die unterschiedlichen Varianten in Hinblick auf die Ausstattung, das heißt

  • Classic Cards – die Standardprodukte, die von Banken ausgegeben werden
  • Gold Kreditkarten
  • Business Cards
  • Studentenkarten, die in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt werden sowie
  • die Sonderform der Prepaidkarten.

Empfehlung: Auf Zusatzangebote und Versicherungsumfang achten

Die prinzipiellen Leistungen unterscheiden sich hierbei nicht wesentlich voneinander, auch wenn in dieser Hinsicht ebenfalls Unterschiedliches geboten wird, weshalb ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Angebote dringend zu empfehlen ist. Ausschlaggebend sind allerdings die Zusatzleistungen, die für die unterschiedlichen Zielgruppen bereitgestellt werden.

Kostenlose Kreditkarte online abschließen – welche Zusatzleistungen werden geboten?

Auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte ist das Internet oft der erste Ansprechpartner. Hier werden zahlreiche Kreditkarten beworben, oftmals ist es jedoch gar nicht so leicht, ein passendes Produkt zu finden. Wer online eine Kreditkarte abschließen möchte, sollte nicht nur die Zinssätze sowie die Zahlungsziele unter die Lupe nehmen, sondern auch auf die so genannten Zusatzleistungen achten.

Zusatzleistungen – was kann eine Kreditkarte alles bieten?

Nicht nur bezahlen kann man mit der Kreditkarte, sondern weitaus mehr Leistungen lassen sich ohne Probleme in Anspruch nehmen. Wer eine Kreditkarte über das Netz abschließen möchte, der wird feststellen, dass es oftmals Bonusleistungen gibt, die gratis zum Programm gehören. Viele Kreditkarten sind zum Beispiel für Reisende gut geeignet, da sie eine kostenlose Auslandsreiseversicherung inkludieren. Das bedeutet, dass zum Beispiel beim Verlust von Dokumenten oder Koffern ein Schadenersatz mit Hilfe der Versicherung erworben werden kann. Auch Bargeld kann mit Hilfe einer entsprechenden Versicherung bei einem Verlust der Kreditkarte zum Teil sehr schnell gezahlt werden.

Neben der Auslandsreiseversicherung bieten einige Kreditkarten sogar kostenfrei eine sogenannte Auslands- und Inlandskrankenversicherung. Diese ist natürlich gerade dann praktisch, wenn auf einer Reise mal etwas passiert. Wer mit der Kreditkarte über das Internet einkaufen gehen möchte, kann jede Menge unterschiedlicher Bonusprogramme kennen lernen, über welche die Kunden
Punkte oder Rabattierungen erhalten können. Auch Schutzpakete gegen Betrug sind häufig beim Online Shopping inkludiert und in jedem Fall zu empfehlen, wenn mit der Kreditkarte gezahlt wird.

Kann ich eine kostenlose Kreditkarte im Urlaub einsetzen?

Ja, mit der kostenlosen Kreditkarte der DKB Bank oder der ING-DiBa sowie von free.at lässt sich ohne Probleme im Urlaub bezahlen. Wer im Supermarkt, oder aber auch an der Tankstelle eine Rechnung bezahlen möchte, kann dies mit Hilfe der Kreditkarte binnen weniger Sekunden erleidigen. Zu erwähnen ist, dass die Gebühren für einen Auslandseinsatz je nach Kreditkarte unterschiedlich sind. In der Regel sollten die Kunden davon ausgehen, dass eine Gebühr in Höhe von 1,75% der Summe, die bezahlt oder umgesetzt wird, in Form einer Gebühr bezahlt werden muss. Das bedeutet, dass mit der kostenlosen Kreditkarte zwar im Ausland ohne Probleme bezahlt werden kann, jedoch bei einem Umsatz von z.B. 100 Euro eine Gebühr in Höhe von 1,75 Euro gezahlt werden muss.

Kunden, die sich für das DKB Cash Produkt entscheiden, können davon profitieren, dass sie die entsprechende Gebühr nicht bezahlen müssen. Das liegt daran, dass sie bei aktiver Nutzung des kostenfreien DKB Cash Girokontos (600 Euro Geldeingang im Monat erforderlich), die 1,75% Gebühren für den Einsatz im Ausland ohne Probleme wieder erstattet bekommen. Bei der DKB können Kreditkarte sowie Girokonto ohne Gebühren kostenfrei geführt werden. Beide Produkte lassen sich bequem und schnell über das Internet abschließen.

Welche Zahlungsziele haben Kreditkarten derzeit?

Wer eine Kreditkarte aktiv im Ausland nutzt, erreicht irgendwann den Zeitpunkt, an welchem die Umsätze der Kreditkarte mit dem Girokonto verrechnet werden. Das bedeutet, dass alle Ausgaben, die mit der Kreditkarte erzielt wurden, vom Guthaben des Girokontos, oder vom Guthaben der Kreditkarte abgezogen werden. In der Regel liegt das Zahlungsziel bei etwa 4 Wochen. Bei einigen Kreditkarten beträgt es nur 2 Wochen und bei anderen Kreditkarten wird sogar ein Zahlungsziel von 7 oder sogar 8 Wochen möglich gemacht. Das bedeutet, dass die Ausgaben aus dem Urlaub erst 2 Monate nach dem Zahlungsdatum mit der Kreditkarte verrechnet werden.

Quelle: http://www.kreditkarte-oesterreich.at/

Kreditkarten haben in der Regel einen Verfügungsrahmen, welcher genau limitiert, wie viel Geld ausgegeben werden kann. Dieser beläuft sich je nach Kreditkarte auf etwa 500 bis 1.000 Euro. Es ist jedoch kein Problem, den Rahmen anzupassen. Wenn entsprechende Gehaltsnachweise erbracht werden, kann der Kreditrahmen ohne großen Aufwand auf eine Summe von 2.000 Euro oder sogar mehr erweitert werden.

Welche Kreditkarten für den Einsatz im Ausland?

Die Standard Kreditkarten können beispielsweise mit oder ohne Versicherungsschutz erworben werden. Die zweite Ausgestaltung empfiehlt sich insbesondere für Personen, die häufig im Ausland unterwegs sind. Im Allgemeinen wird für die Nutzung dieser Karten eine Jahresgebühr eingehoben. Zudem besteht oft die Möglichkeit, eine kostenlose oder zumindest günstige Zweitkarte zu nutzen, was zum Beispiel Familienangehörigen zugutekommt.
Zusätzlicher Reise-Versicherungsschutz mit goldenen Karten

Welche Vorteile bieten goldene Kreditkarten?

Von Gold-Karten profitiert der Inhaber, indem ihm insbesondere auf Reisen ein Mehr an Versicherungsschutz geboten wird. Zudem erhält man damit Zugang in V.I.P.-Lounges auf internationalen Flughäfen. Businesskarten sind auf eine Verwendung im professionellen Umfeld zugeschnitten und somit für private Kunden nicht von Interesse. Sie sind auf eine vielseitige Nutzung im In- sowie im Ausland hin ausgelegt, was von besonders günstigen Konditionen bezüglich der Nutzung von Mietautos abgerundet wird.

Kreditkarten Angebote für Studenten – Günstige Gebühren

Studentenkarten berücksichtigen die Tatsache, dass es sich hierbei um keine finanzstarke Zielgruppe handelt. Meist wird im ersten Jahr auf die Einhebung von Gebühren verzichten, danach werden vergleichsweise geringe Jahresgebühren in Rechnung gestellt. Die Variante Prepaid ist eine interessante Alternative für alle Personengruppen, denen der Zugang zu herkömmlichen Krediten verwehrt bleibt. Ein Beispiel dafür ist eine zu geringe Bonität

Bei der Einführung von Firmenkreditkarten in einem Unternehmen gibt es vieles zu beachten. Ein solcher Schritt bringt Veränderungen auf verschiedenen Ebenen. Natürlich gibt es viele verschiedene Fragen, die sich stellen. Die häufigsten werden nachfolgend mit Expertenwissen beantwortet.

Stellen Firmenkreditkarten auch für Klein- und Mittelbetriebe eine interessante Option dar?

Firmenkreditkarten wurden für die Bedürfnisse von Personen entwickelt, die sich aus geschäftlichen Gründen viel im Ausland bewegen. Wenn diese Tatsache gegeben ist, sollte auch in kleinen und mittleren Betrieben über eine Einführung von Firmenkreditkarten nachgedacht werden.

Vorteil: Einfacher Einsatz von Zahlungen auch auf Reisen

Die Ergebnisse internationaler Studien, wie z.B. die Auswertung von A.T. Kearney, die im Auftrag von American Express durchführt wurde, beschreiben klare Tendenzen. Die indirekten Reisekosten stellen einen erstaunlich hohen Faktor dar. Die Administrationsaufwendungen für die Buchung und Abrechnung von Geschäftsreisen sind enorm. Studien versprechen ein Einsparungspotenzial von bis zu 64 Prozent.

Die Sprecherin der Europa Austria Zahlungsverkehrssysteme GmbH – MasterCard, Angela Szivatz, sagt: „Einsparungspotenzial ist gegeben, weil die gesamte Abwicklung – Außendienst, Reisende und entsprechende Buchhaltung – vereinfacht wird. Die Höhe der Einsparungen hängt von Art und Größe des Unternehmens ab.“.

Mit dem Einsatz von Firmenkreditkarten ändern sich die Prozesse im Reise-Management. Durch Datenmanagement werden problematische Faktoren und Einsparungspotenziale sichtbar. Für kleinere Unternehmen oder solchen mit eher geringerem Reiseaufwand ist die Reisestellenkarte eine denkbare Option. Mit ihr können zentral sämtliche Buchungen vorgenommen werden.

Die laufenden Transaktionen sind online jederzeit einsehbar. Die Forderung wird im Gesamten vom Firmenkonto gedeckt. Bei manchen kleinen und mittleren Betrieben ist ein Einsatz von Firmenkarten sicherlich auch nicht verkehrt. Der größte Vorteil der Firmenkarten liegt in der Stärkung der Liquidität. Zinsfreie Zahlungsziele fördern die Kostenreduktion.

Gesamtschuld – wer haftet für die Begleichung der Kreditkartenbelastung?

Führt ein Unternehmen Firmenkreditkarten in Form von Firmenkarten ein – also Kreditkarten, die an die Mitarbeiter ausgegeben werden – müssen die Haftungsfragen geklärt werden.

Faktisch gibt es drei Möglichkeiten:

  • 1. Das Unternehmen haftet als Gesamtschuldner.
  • 2. Der Karteninhaber (der Angestellte) haftet als Gesamtschuldner.
  • 3. Unternehmen und Karteninhaber haften zusammen als Gesamtschuldner.

Variante 1 empfiehlt sich aus Unternehmersicht eher nicht. Sie wird dennoch angewendet, wenn der Arbeitnehmer trotz negativer Bonität bzw. schlechter SCHUFA-Auskunft eine Firmenkarte bekommt. Variante 2 wenden Unternehmen gerne an. Der Arbeitnehmer haftet dann in vollem Umfang für die Begleichung der Firmenkarte.

Das heißt, dass der Angestellte persönlich haftet und im schlechtesten Fall sein Privatvermögen für die Begleichung der Schuld aufwenden muss. Bei Variante 3 haften Unternehmen und Karteninhaber zusammen. Besteht eine offene Forderung des Kreditkartenunternehmens, kann dieses entscheiden, welcher der Haftenden die Summe zu begleichen hat.

Wann empfiehlt sich die Einführung einer Reisestellenkarte, wann die der Firmenkarte?

Die Reisestellenkarte empfiehlt sich für Unternehmen mit einem eher geringen Reiseaufwand. Durch die zentrale Buchung und Abrechnung vereinfacht und optimiert eine Reisestellenkarte die Prozesse auch bei kleineren Unternehmen.

Die Transparenz, die eine Reisestellenkarte schafft, ist für jedes Unternehmen mit Reiseaufwand von Vorteil.

Die Sonderleistungen und Extras sind in diesem Kontext ebenfalls nicht außer Acht zu lassen: Schutzbrief und Zusatzversicherungen sind oft pauschal integriert. Einen Überblick über die Vorteile der Reisestellenkarte findet sich im Ratgeber auf http://www.foerderportal.at/business-kreditkarten-fuer-firmen-ratgeber/ mit einem Überblick über empfehlenswerte Firmen-Kreditkarten.

Wichtig: Optionen genau miteinander vergleichen

Die Firmenkarte ist eine sinnvolle Variante für Unternehmen mit hohem Reiseaufwand. Mit den Zusatzleistungen der Kreditkartenunternehmen lassen sich Reports erstellen, auf die ein modernes Reise-Management nicht verzichten kann oder sollte.

Hier liegt ein enormes Potenzial der Einsparung und der Verfeinerung und Optimierung der Prozesse. Im Grunde bedeutet die Einführung der Firmenkarte die Umstellung von Prozessen in der Verwaltung. Man beachte, dass eine solche Umstellung gut vorbereitet werden sollte und verschiedene Aspekte zu bedenken sind.

Was, wenn die Angestellten nicht wollen?

Entscheidet sich ein Unternehmen für Firmenkarten, braucht es dafür die Zustimmung der Arbeitnehmer – aus datenschutzrechtlichen Gründen. Für die Firmenkarte werden persönliche Daten der Mitarbeiter benötigt, die für das eigentliche Arbeitsverhältnis nicht relevant sind.

Lehnen die Angestellten die Freigabe der persönlichen Daten ab, dann ist eine Einführung der Firmenkarte nicht möglich. Als Alternative kann das Unternehmen eine entsprechende Betriebsvereinbarung erarbeiten. Auch hier gilt: Unternehmen sollten eine Einführung von Firmenkarten gut vorbereiten und dementsprechend kommunizieren. Besonders empfiehlt es sich, die Gründe und Vorteile entsprechend zu erläutern.

Wieviele Stellen hat eine Kreditkartennummer?

Die Nummer der Kreditkarte hat zwischen 12 und 16 Nummern – Prüfen Sie bei der Online-Bezahlung mit Kreditkarte jedoch immer ob Sie über eine gesicherte Verbindung bezahlen und alle ihre Daten korrekt angegeben haben – Damit können Sie Probleme vorab vermeiden.

Was heißt CVC bei Kreditkarten?

Hierbei handelt es sich um ein Sicherheitsmerkmal auf Kreditkarten, auch als Kartenprüfnummer (KPN) bezeichnet. CVC steht hierbei für Card Validation Code. Mit der Eingabe der Prüfnummer lässt sich feststellen ob die Kreditkarte tatsächlich „vorhanden“ ist und erschwert so die Fälschung/Diebstahl und Nutzung von falschen Kreditkartenangaben. Die CVC findet sich auf der Rückseite der Karte.

Die Geschichte der Kreditkarte

Bargeldlos bezahlen ist heute eine Normalität des Alltags. Wir sprechen über berührungsloses Bezahlen, und selbst dies hat seinen futuristischen Beigeschmack verloren. Virtuelle Transaktionen und Online-Shopping sind Inhalte der modernen Lebensweise. Die Kreditkarte ist Teil dieser Geschichte – unserer Geschichte. Darum an dieser Stelle: die Geschichte der Kreditkarte.

Zukunftsmusik – wie ein Autor Geschichte schreibt

Die Kreditkarte wurde 1887 vom Science-Fiction-Autor Edward Bellamy erfunden. In seinem Roman: „Looking Backward: 2000 to 1887“, findet das Wort „Kreditkarte“ zum ersten Mal Verwendung. In der Geschichte beschreibt er eine zukünftige, bargeldlose Gesellschaft. An die Stelle des Geldes tritt die Kreditkarte – eine Karte aus Karton. Um Zahlungsvorgänge zu tätigen, wird ein Stück der Karte abgeschnitten. Mit der Karte lässt es sich zahlen, bis sie aufgebraucht ist.

Special Guest – Kreditkarten von Hotels

Diverse Hotels der US-High Society versorgten ab 1894 besonders gute Gäste mit hoteleigenen Kreditkarten. Mit diesen Karten konnten Leistungen einfacher bezahlt werden. Hauptsächlich förderten sie wohl die Kundenbindung.

Mineralölkonzerne folgen dem Konzept der Hotels

In den 1920er Jahren folgten Mineralölkonzerne und Kaufhausketten dem Beispiel der Hotels. Die General Petroleum Corporation und Western Union bedienten sich am Konzept der Hotels. Zunächst wurden auch in dieser Branche die Karten nur an besondere Kunden ausgegeben. Man wollte sicherstellen, dass der Kunde sich eine Kreditkarte auch leisten konnte – die Bonität also gegeben war.

Ideal zur einfachen Zahlung im Hotel

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Diners Club – wie eine Peinlichkeit zum Erfolg führt

Der Diners Club wurde 1949 vom Geschäftsmann Frank McNamara in New York gegründet. Soviel steht fest. Die Idee zu der Karte kam ihm bei einem Essen, zu dem er geladen hatte. Als er die Rechnung begleichen wollte, musste er feststellen, dass er sein Geld vergessen hatte. Die Situation war ihm sehr unangenehm.

Es ist nicht ganz klar, ob Frank McNamara den besagten Abend mit Geschäftspartnern verbrachte oder ob ihm die Peinlichkeit bei einem Rendezvous passierte.

Wie auch immer: auf den Abend folgte die Gründung des Diners Club. Wer Mitglied war, konnte bei verschiedenen Restaurants, Hotels und Geschäften mit der Diners Club Card bezahlen. Schon zwei Jahre nach der Gründung hatte der Club mehr als 42.000 Mitglieder.

MasterCard – der Vorreiter in Sachen Franchise

Die Franklin Bank, mit Sitz in New York, brachte 1951 die erste MasterCard auf den Markt. Mit ihr konnte in verschiedenen Restaurants und Geschäften bezahlt werden. Die MasterCard verbreitete sich schnell und erfreute sich auch außerhalb von New York einer wachsenden Beliebtheit. In jeder größeren amerikanischen Stadt wurde MasterCard bald von einer Bank vertrieben – es entstand ein Franchise System.

American Express und Visa – Konkurrenz belebt das Geschäft

Der noch junge Kartenmarkt wurde 1958 durch zwei neue Mitbewerber aufgefrischt. Die erste American Express Kreditkarte wurde in New York ausgegeben. Im selben Jahr wurden in Kalifornien die ersten Kreditkarten der Bank of America an die Kunden verteilt – die Bank of Americard, heute besser bekannt als VisaCard.

Ein Produkt und seine Reise – der Weg der Kreditkarte nach Europa

Es dauerte etwas, bis die Kreditkarte ihren Weg nach Europa fand. 1964 nahm sich der schwedische Bankier Wallenberg ein Beispiel an seinen amerikanischen Berufskollegen. Er gründete EUROCARD und verteilte Kreditkarten unter demselben Namen. Obwohl die Eurocard zunächst nur in Schweden erhältlich war, verbreitete sie sich rasch in ganz Europa.

Internationaler Geldmarkt – Kreditkartengesellschaften organisieren sich

Die MasterCard International hieß 1966 noch Interbank Card Association (ICA) und war die erste Kreditkartengesellschaft der Welt. Doch noch im selben Jahr wagte die Bank of America einen bedeutenden Schritt: Zunächst wurde die Bankamerica Service Corporation gegründet.

Diese vergab an Banken Lizenzen zur Ausgabe der Bank of Americard. Die Bank of America schloss sich dann mit den Lizenznehmern zusammen. Zusammen mit den US-Lizenznehmern entstand die Nabanco (National Bank Americard Corporation) und mit den internationalen Lizenznehmern die Ibanco (International Bank Americard Corporation). Nabanco und Ibanco wurden 1977 in Visa USA und Visa International umbenannt.

Internationale Allianzen – das Kreditgeschäft überwindet Ozeane

Ein nächster wichtiger Schritt war die Gründung einer Allianz zwischen MasterCard International und EUROCARD, 1968. Die Allianz hatte den strategischen Zweck, die Karten der Anbieter jeweils auf beiden Kontinenten zu vermarkten. Im Jahr 2003 wurde die Eurocard zur MasterCard.

Standardisierung: Die Evolution der Kreditkarte

Die schrankenlose Einsatzmöglichkeit jeder Kreditkarte an allen nationalen und internationalen Akzeptanzstellen wurde durch die Einführung eines einheitlichen Standards für Magnetstreifen möglich. Der Standard wurde 1980 eingeführt – auf Initiative von eurocheqü International S.C. Diesem Standard folgte 1983 der internationale Standard von Geldautomaten.

Kreditkarten für Studenten – Vorteile

Günstig, aber leistungsstark – das sind die hervorstechenden Eigenschaften der verschiedenen Kreditkarten für Studenten. So gut wie jede österreichische Bank bietet den Studierenden inzwischen zumindest eine maßgeschneiderte Variante für den bargeldlosen Zahlungsverkehr an.

Es bedarf nur eines Blickes in die Tageszeitung um zu dem Schluss zu kommen, dass Bildung viel Geld kostet. Vor allem der hohe finanzielle Aufwand einer gründlichen, soliden Ausbildung bringt sie regelmäßig auf die Agenda der politischen Entscheidungsträger. Aber die Bildungskosten bereiten nicht nur dem Staat große Probleme, auch der einzelne Student ist häufig vor unlösbare, finanzielle Herausforderungen gestellt.

Hier ein Auslandssemester, dort eine seitenlange Literaturliste und der Mietanteil für die WG muss auch irgendwie bezahlt werden – die Ausgaben, die Studierende in Österreich zu schulten haben, sind vielgestaltig und unüberschaubar. Leider lässt ein Studium immer seltener die Ausübung eines Nebenjobs zu und wer sich nicht auf einen finanzkräftigen Background verlassen kann, hat meist schon verloren.

Allerdings entdecken immer mehr österreichische Banken die Studenten für sich. Vor allem mit speziell auf die Bedürfnisse dieser wissbegierigen Zielgruppe zugeschnittenen Bankprodukten sorgen die Geldinstitute für erhebliche Erleichterungen im studentischen Alltag. Neben einem Studentenkonto erfreuen sich auch Kreditkarten für Studenten einer großen Beliebtheit.

Die Vorteile einer Studenten-Kreditkarte

Die meisten einschlägigen Angebote an Studenten-Kreditkarten zeichnen sich durch eine niedrige Jahresgebühr aus. In den ersten zwölf Monaten wird darauf meist sogar ganz verzichtet. Das bedeutet, dass eine solche Variante eine attraktive Möglichkeit der Finanzierung des Studiums bedeutet: Die Kreditkarte für Studenten erhöht die finanzielle Freiheit und somit die Flexibilität.

Die größte Bank Österreichs, die Bank Austria, hält zum Beispiel mit der Visa-, MasterCard- und Diners Club-Studentenkreditkarte gleich drei attraktive Möglichkeiten zur Auswahl. Wie bei herkömmlichen Kreditkarten auch verfügt der Inhaber dabei über einen bestimmten Kreditrahmen und kann frei über dieses Geld verfügen. Auch auf den bewährten Versicherungsschutz auf Reisen muss mit diesen Produkten nicht verzichtet werden, zusätzlich locken die Kreditkarten für Studenten mit speziellen Bonusprogrammen oder der Möglichkeit, ein Stipendium zu gewinnen.

Die Fähigkeiten einer Kreditkarte für Studenten stehen jenen einer vollwertigen Variante in nichts nach. Handelt es sich um eine Kreditkarte mit PIN, dann können im In- und im Ausland am Geldautomaten die benötigten Barbeträge abgehoben werden. In den Akzeptanzstellen der jeweiligen Marke kann weltweit elektronisch bezahlt werden und auf Reisen profitieren die Inhaber einer Kreditkarte für Studenten von einer bevorzugten Behandlung. Daneben werden den Studierenden aber im Vergleich zu anderen Zielgruppen meist flexiblere Rückzahlungsmodalitäten eingeräumt.

Kooperationen der Kreditkarten-Anbieter mit verschiedenen Unternehmen, die von Studenten bevorzugt genutzt werden, runden die finanzielle Flexibilität der studentischen Kreditkartenbesitzer ab: Damit können verschiedenste Waren oder Dienstleistungen zu einem günstigeren Preis erworben werden.

Neben dieser klassischen Ausführung werden für die Hochschüler auch Prepaid-Karten angeboten, die mit einem Guthaben in bestimmter Höhe aufgeladen werden und in der Folge dieselben Vorteile wie eine eigentliche Kreditkarte bieten. Diese Karten haben den großen Vorteil, dass man sich garantiert innerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten bewegt, ohne auf die attraktiven Vorzüge einer Kreditkarte verzichten zu müssen.

Die Visa Electron Prepaid von Raiffeisen kann zum Beispiel auch dann angefordert werden, wenn kein regelmäßiges Einkommen nachgewiesen wird – eine Tatsache, die diese Variante für mit dem Lernen ausgelastete Studenten interessant macht.

In der ganzen Welt haben sich Kreditkarten und Bankkarten längst als Zahlungsmittel etabliert und liegen bei den Verbrauchern voll im Trend.

So setzen immer mehr Menschen auf das sogenannte Plastikgeld und verzichten immer häufiger auf Bargeld. Vor allem wer viel unterwegs ist und verreist, weiß die Vorteile des bargeldlosen Bezahlens zu schätzen.

Welche Vorteile bietet die bargeldlose Zahlung?

Indem man mit der Kreditkarte oder Bankomatkarte bezahlt, muss man kein Bargeld wechseln und minimiert außerdem das Risiko. Wird beispielsweise das Portemonnaie gestohlen, ist das Bargeld weg, doch die Karten lassen sich sperren, wodurch das Verlustrisiko auf ein Minimum reduziert wird.

Bargeldloses Bezahlen in Österreich

Auch in Österreich erlebt das bargeldlose Bezahlen einen regelrechten Boom. Selbst im Supermarkt ist die Kartenzahlung mittlerweile nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und wird von vielen Verbrauchern genutzt.

Beliebt: Zahlung per Kreditkarte

Beliebt: Zahlung per Kreditkarte

Beliebt: Einfache Bankomatkarten-Zahlung beim Einkauf

So bilden die Supermärkte eines der populärsten Einsatzgebiete für Kartenzahler in der Alpenrepublik Österreich. Zwischen 35 und 40 Prozent aller Lebensmitteleinkäufe werden mit Karte bezahlt, so dass das Bargeld im Alltag mehr und mehr an Bedeutung verliert. Laut ORF.at werden rund 200 Transaktionen in Österreich mit Kredit- und Bankomatkarten getätigt.

Kreditkarten zum Einkauf beliebt bei alt und jung

Medienberichten zufolge nutzen heutzutage Verbraucher aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten Kreditkarten und Bankkarten zum Einkaufen. Jugendliche und Pensionisten wissen die Vorteile des sogenannten Plastikgeldes gleichermaßen zu schätzen.

Weniger Einsatz bei 65+

Lediglich die Generation 65+ steht den modernen Zahlungsmitteln noch skeptisch gegenüber und hat mehr oder weniger große Hemmungen, Bankomatkarten und Kreditkarten zum bargeldlosen Bezahlen einzusetzen. Vor allem in Sachen Sicherheit besteht hier noch eine gewisse Skepsis.

Sicherheit beim Zahlen mit Bankkarten und Kreditkarten

Während die Bankomatkarten bereits mithilfe des PIN-Codes geschützt sind, bestehen nun Überlegungen, dies auch bei den Kreditkarten zu tun. Bisher erfolgen Kreditkartenzahlungen mit Unterschrift, doch aktuellen Plänen zufolge sollen PIN-Codes in Zukunft auch in Österreich für Kreditkartenzahlungen gelten, wie dies heute bereits in Großbritannien oder Frankreich der Fall ist. Bislang ist dies aber noch Zukunftsmusik und entsprechende Pläne werden erst in einigen Jahren in die Tat umgesetzt.

Wenn es um das bargeldlose Bezahlen geht, denken viele Menschen zuerst an Kreditkarten. Diese erfreuen sich zwar weltweit großer Beliebtheit, sind aber nicht das einzige Mittel zum bargeldlosen Bezahlen. In Deutschland nimmt vor allem das Electronic Cash Verfahren eine Spitzenposition in diesem Bereich ein. Wer mit Karte bezahlt, greift demnach in den meisten Fällen zur Girocard.

In Kombination mit der PIN-Geheimnummer hat sich die Girocard (früher ec-Karte) als sicheres Zahlungsmittel bewährt. Der Rechnungsbetrag wird umgehend vom betreffenden Girokonto abgebucht, sodass das bargeldlose Bezahlen per Electronic Cash auch für den Handel vorteilhaft ist, schließlich muss dieser nicht lange auf sein Geld warten.

Der Bundesverband Deutscher Banken gab nun bekannt, dass sich die Umsätze, die mit Electronic Cash bezahlt wurden, in den letzten fünf Jahren verdoppelt haben. Während im Jahre 2004 47,1 Milliarden Euro per Electronic Cash umgesetzt wurden, waren dies in 2009 99,8 Milliarden Euro. Das bargeldlose Bezahlen per Electronic Cash erfreut sich also zunehmender Popularität, sodass bereits 2010 die 100 Milliarden-Grenze überschritten werden könnte.

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