Wie viel kostet ein Haus? – Hausbau Ratgeber

Wer träumt schon nicht von den eigenen vier Wänden? Keine lästige Miete mehr, keine Nachbarn und die vollkommene Eigenverantwortung. Allerdings ist mit diesem Vorhaben viele Mühe verbunden.

Nicht nur schweißtreibende Arbeit, sondern auch sehr viel Geld. Wir wollen in diesem Artikel auf die wichtigsten Fragen rund um den Hausbau und die Finanzierung beim Hauskauf eingehen und konkrete Antworten liefern.Weiters können Sie hier kostenlos und unverbindlich ein Finanzierungsangebot für Ihre Baufinanzierung erhalten!
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Wie viel Geld muss mindestens ausgegeben werden?

Wir nehmen uns nun das klassische Einfamilienhaus als Beispiel. Experten sind der Meinung, dass für ein solches Vorhaben zumindest 300.000 Euro investiert werden müssen. Dabei ist es natürlich logisch, dass der Preis variabel ist, je nach Lage und Größe. In diesem Preis ist der Grundstückspreis inkludiert.

Wichtig: Kosten und Standorte vergleichen!

Wichtig: Kosten und Standorte vergleichen!

    Interessant ist an dieser Stelle der durchschnittliche Preis für den Quadratmeter. Der variiert von Stadt zu Stadt sehr stark. Auf dem Land wird es tendenziell immer billiger. Im Schnitt sind 2.000 Euro zu zahlen.

Wer jedoch Städte wie Wien oder Graz genauer unter die Lupe nimmt, wird feststellen müssen, dass Preise jenseits der 5.000 oder 6.000 Euro keine Seltenheit mehr sind. Das Durchschnittshaus verfügt über ca. 120 Quadratmeter. Nimmt man nun den Wert von 5.000 Euro pro Quadratmeter kommt man auf die Summe von 600.000 Euro.

Warum werden Häuser immer teurer?

Diese Frage stellen sich viele Verbraucher. Natürlich kann zum einen mit der Inflation argumentiert werden. Auf der anderen Seite ist der Faktor der Urbanisierung nicht von der Hand zu weisen. Jedoch sind das nicht die einzigen beiden Faktoren. Häuser werden immer moderner. Die Kosten für den Hausbau sind unter http://www.hausbaumagazin.at/die-kosten-fuer-den-hausbau-von-grundstueck-bis-zum-zaun/ zum Nachlesen von einzelnen Faktoren aufgelistet. Tipp: Vorab umfassend informieren!

Preise für den Hausbau – Aktuelle Entwicklung

Auch die Verbraucher selbst haben höhere Ansprüche, etwa an die Architektur, die Ausstattung des Hauses und die Haustechnik. So geht es in der Planung des Hauses heutzutage viel um den Energiesektor. Das zieht teure Materialien nach sich. Zwar rentiert sich diese Investition auf lange Zeit gesehen, jedoch treibt das den Preis für den Hausbau deutlich in die Höhe.

Das wiederum führt auch dazu, dass Preise für Häuser und Wohnungen anziehen. Der Unterschied, ob Sie nun selbst bauen oder ein bestehendes Haus kaufen, ist nur marginal. Wer selbst baut, kann sich selbst verwirklichen. Allerdings kommen Kosten wie der Kanalanschluss dazu, was relativ teuer zu bezahlen ist.

Viele Menschen sind der felsenfesten Überzeugung, dass ein Keller unbedingt vonnöten ist. Wein soll eingelagert werden, anderen Träumen von einem Wellnessbereich und wieder andere wollen den Traum einer Bar verwirklichen. Die Realität sieht oft anders aus. Es existiert ein riesiger Keller, der kaum bis gar nicht genutzt wird.

Ist ein Keller sinnvoll?

Auch viele Experten weisen an dieser Stelle darauf hin, dass ein Keller nicht die beste Lösung ist. Einige Verbraucher streben die Größe von 120 Quadratmetern an, verteilt auf zwei Stockwerke, nämlich Keller und Erdgeschoss. Im Endeffekt besteht der Wohnraum aus 60 Quadratmetern, was nicht sonderlich viel ist. Es macht viel mehr Sinn, auf einen Keller zu verzichten und stattdessen auf eine sogenannte Kellerersatzgelegenheit zurückzugreifen. Sie investieren gleich viel Geld, haben jedoch mehr Wohnfläche.

Was kostet die Finanzierung?

Zumeist werden die Kosten für das Haus selbst in den Vordergrund gestellt. Nehmen wir die zu Anfang kolportierte Summe von 300.000 Euro her. Dieses Kapital kann kaum ein Verbraucher flüssig vorweisen. Das heißt im Umkehrschluss, dass ein Kredit aufgenommen werden muss.

    Doch ein Kredit ist ebenfalls mit Kosten verbunden. Nehmen wir nun eine Beispielrechnung her, um den Sachverhalt zu verdeutlichen. Sie haben Eigenkapital in Höhe von 40.000 Euro, das Haus kostet 300.000 Euro und Sie benötigen einen Kredit über 260.000 Euro.

Wieviel kostet mich die Kredit-Tilgung?

Gehen wir von einem Zinssatz von 3,2 % per anno aus, wobei darin schon sämtliche Kosten enthalten sind. Die Abzahlung erfolgt auf 15 Jahre verteilt. Der Kredit über 260.000 Euro kostet im Endeffekt über 331.000 Euro. Je kürzer die Laufzeit, umso geringer die Zinsen. Jedoch liegt die Rate nun bei 1841,30 Euro pro Monat.

Welche Versicherungen brauche ich für den Hausbau?

Aber unbedingt. In der Regel werden dafür drei verschiedene Versicherungen vorgeschlagen. Zuerst die Bauleistungsversicherung. Diese soll vor allem bei Schäden am Bau greifen. Als zweites die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Diese ist vordergründig dann zu empfehlen, wenn Freunde und Verwandte am Bau mitwirken. Abschließend ist die Wohngebäudeversicherung zu empfehlen. Diese schützt das Gebäude ab dem Zeitpunkt des Einzugs. Die Kosten für diese Versicherungen können gut und gerne 3 % der Gesamtkosten ausmachen.

Sind Fertighäuser eine Alternative?

Wichtig: Auch beim Fertighaus Kosten vergleichen

Wichtig: Auch beim Fertighaus Kosten vergleichen

Fertighäuser sind in der Regel standardisierte und optimal durchgeplante Häuser, welche auf Wunsch auch noch individualisiert werden können. Die Auswahl an unterschiedlichen Haustypen und Grundrissen ist jedoch sehr groß, sodass nahezu alle Bauherren-Wünsche erfüllt werden können.Fertighäuser erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, da diese im Kostenvergleich zur Massivbauweise verhältnismäßig günstig realisiert werden können. Kleinere Fertigteilhäuser lassen sich bereits ab rund 100.000 Euro bauen, wobei dabei in der Regel die Kosten für das Grundstück und auch die entsprechenden Nebenkosten noch nicht berücksichtigt sind.Das Fertighaus-Portal www.fertighausanbieter.at bietet einen sehr guten Überblick über die unterschiedlichen Fertighausanbieter, Kosten, Haustypen und auch Grundrisse. Eine beispielhafte Kostenrechnung inklusive aller zu kalkulierenden Nebenkosten im Fertighausbereich finden Sie unter http://www.geldmarie.at/immobilien/preis-fertigteilhaus.html.

    Fertighäuser lassen sich heutzutage auch relativ individuell gestalten, getreu dem Baukastenprinzip!
    Sie müssen also keine Sorge haben, dass ein Haus dem anderen gleicht. Des Weiteren können Sie auch selbst tätig werden und somit weitere Kosten sparen. Einige Unternehmen bieten Ihnen einen Preisnachlass an, wenn Sie gemeinsam mit Freunden den Aufbau vornehmen.

Wenn Sie sich nun beispielsweise für ein Fertighaus interessieren, muss das Grundstück separat in Angriff genommen werden. Auch hier muss wieder der Hinweis erfolgen, dass die Kosten variieren, vor allem bei der Gegenüberstellung von Stadt und Land.

In der Stadt ist um die 1.000 Euro pro Quadratmeter zu bezahlen, auf dem Land um die 500 Euro. Wichtig: Unter https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/21/Seite.210150.html können Sie sich über die Nebenkosten beim Grundstückskauf und rechtliche Grundlagen informieren.

Der Bau eines eigenen Hauses oder auch der Kauf einer Wohnung gehört wohl zu einem der größten und leider auch kostenintensivsten Abenteuer, die man im Leben haben kann. Dennoch sparen viele Österreicher auf dieses Ziel hin. Wird der Traum schließlich konkret, müssen viele Dinge berücksichtigt werden:

Wo baue ich mein Haus? Wie sollen die Räume eingeteilt werden? Wie wird meine finanzielle Situation in Zukunft aussehen? Kann ich mir den Bau leisten? Welche Baufirma beauftrage ich? Und nicht zuletzt: „Wie finanziere ich das Projekt?“.

Den Grundstein legen – mit Bausparen

Ziel: Ein eigenes Heim

Sollten Sie nicht bereits von Ihren Eltern oder Großeltern einen Bausparer angelegt oder geschenkt bekommen haben, was in Österreich sehr häufig der Fall ist, ist es ratsam, einen solchen abzuschließen, selbst wenn Sie nur mit dem Gedanken spielen und noch nicht sicher sind, ob Sie einmal in den Bau einer Immobilie investieren wollen.

Das Bausparen stellt eine wichtige und sehr hilfreiche Grundlage dar. Ein allgemein sehr großer Vorteil ist, dass die Bausparkassen unter staatlicher Kontrolle stehen und ausschließlich für das Bausparen und die Vergabe von Baudarlehen zuständig sind.

Sie dürfen mit den Einlagen ihrer Kunden nur seriöse Bankgeschäfte finanzieren, Spekulationen oder sonstige Anlagen sind verboten, weshalb diese Art zu sparen auch in Krisenzeiten als besonders sicher gilt.

Außerdem erhalten die Kunden zusätzlich zu den Zinsen, die je nach Höhe der Einlage und Zinssatz höher ausfallen können als bei einem einfachen Sparbuch, von einer staatlichen Bausparprämie, die 2014 bei 1,5 % bzw. maximal 18 Euro liegt.

Bauspardarlehen: Günstige Konditionen für die Hausfinanzierung

Bauspardarlehen: Günstige Konditionen für die Hausfinanzierung

Der Hauptgrund, weshalb das Bausparen empfohlen wird und in Österreich auch sehr beliebt ist, ist allerdings nicht die Verzinsung oder die staatliche Prämie, sondern die Aussicht auf ein Bauspardarlehen, das dem Sparer nach Ablauf der Laufzeit zusteht. Das Darlehen bietet im Vergleich zu einem anderen Kredit günstigere Konditionen und feste Verzinsungen, kann allerdings nur dann abgeschlossen werden, wenn der Antragssteller zuvor mindestens 6 Jahre fleißig in das Bausparen investiert hat und ein Guthaben bei der Bank angesammelt hat.

Den Traum vom eigenen Haus konkret werden lassen

Ein Hausbau oder ein Wohnungskauf ist keine Entscheidung, die man von heute auf morgen trifft. Eine lange, intensive Planung steht dahinter, bevor überhaut der erste Spatenstich erfolgt. Je genauer und überlegter geplant wird, umso reibungsloser erfolgt erfahrungsgemäß dann der Bau.

Lassen Sie sich Zeit und überstürzen Sie nichts, gehen Sie nicht automatisch vom Optimalfall aus, sondern berücksichtigen Sie auch mögliche zeitliche und finanzielle Rückschläge.
Sobald Sie eine erste Vorstellung davon haben, wie Ihr Traumhaus aussehen soll und wie hoch die Ausgaben dafür in etwa sein werden, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Bankberater auf, um den finanziellen Rahmen festzulegen und die Möglichkeiten der Finanzierung durchzugehen.

Bauspardarlehen als mögliche Finanzierung für den Hausbau

Sofern Sie nicht bereits beim Bausparen fleißig waren und von einer der vier staatlichen Bausparkassen in Österreich ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen können, sollten Sie sich die Wahl der Bank, bei der Sie ein Darlehen bzw. einen Kredit aufnehmen wollen, sehr gut überlegen.

Um die bestmöglichen Konditionen zu bekommen, sollten Sie die Produkte der Banken miteinander vergleichen. Dazu gibt es als Service für den Kunden auf vielen Homepages der Banken einen Rechner.

Grundsätzlich sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wie viel Geld brauche ich?
  • Konnte ich bereits genug sparen?
  • Wie lange soll der Kredit laufen?
  • Kann ich mir die monatlichen Rückzahlungen leisten?
  • Kann ich mehrere Kredite aufnehmen?
  • Wie viel Geld kann ich als Eigenmittel einbringen?
  • Wird sich meine finanzielle Situation in der Zukunft ändern?
  • Welche laufenden Kosten muss ich in Zukunft zusätzlich zur Rückzahlung des Kredites in jedem Fall decken können?
  • Bin ich mit den Konditionen der Bank einverstanden?
  • Kann ich meinem Bankberater vertrauen?

Lassen Sie sich bei der Suche nach der passenden Bank genügend Zeit. Besonders hilfreich kann es sein, wenn man sich Erfahrungsberichte einholt. Wichtige dabei ist, dass Sie die Person, die Sie um Rat bitten, persönlich kennen und dass auch ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht. Verlassen Sie sich in dieser Hinsicht nicht auf Meinungen aus dem Internet, sondern lieber auf eine reale Person, die es gut mit Ihnen meint.

Das erste Beratungsgespräch

Sobald Sie eine engere Auswahl getroffen haben, können Sie mit der Bank ein Beratungsgespräch vereinbaren. Wichtig ist, dass Sie schon mit konkreten Vorstellungen dort hingehen. Gehen Sie gemeinsam mit dem Berater Ihre aktuelle finanzielle Situation durch, stellen Sie Ihre Einnahmen den Ausgaben gegenüber, zählen Sie eventuelle Rücklagen auf und wagen Sie eine Prognose für die Zukunft.

Der Berater ist ein Profi mit viel Erfahrung, der Ihnen sagen kann, ob Ihr Traum vom Haus realisierbar ist. Unter http://www.energiesparhaus.at/hausbau/finanzierung.htm finden Sie Tipps zur Finanzierung, die sie auch vor einem Beratungsgespräch als Grundlage bzw zur Recherche verwenden können.

Wichtig: Umfangreich beraten lassen

Wichtig: Umfangreich beraten lassen

Die meisten Menschen schließen einen Kredit am liebsten bei der Bank ab, bei der sie schon seit ihrer Kindheit Stammkunden sind. Dies hat durchaus einige Vorteile: Vor allem am Land besteht meist eine recht vertrauliche Beziehung zwischen dem Kunden und der Bank, der persönliche Betreuer weiß oft sehr gut über die finanziellen Voraussetzungen des Kunden Bescheid.
Doch Sie sollten auch nicht vor der Wahl einer „neuen“ Bank zurückschrecken: Sollten die Bedingungen der Bank für Sie attraktiver sein, ist es durchaus sinnvoll, sich ein konkretes Angebot einzuholen. Da es sich bei einem Baukredit üblicherweise um sehr hohe Geldbeträge handelt, muss Ihnen Ihr Bankberater aber absolut sympathisch sein, Sie müssen den Eindruck haben, dass Sie ihm vertrauen können und dass er Ihnen helfen will.

Ohne Moos nix los! – Wieviel Eigenkapital brauche ich für den Hausbau?

Ganz ohne finanzielle Grundlage lässt sich ein Haus selbstverständlich nicht bauen, Sie müssen bereits ein gewisses Polster angespart haben. Die meisten Banken verlangen das Vorhandensein in Höhe von 20 bis 50 Prozent. Es gibt zwar auch Kreditinstitute, die Kredite ohne Eigenfinanzierung akzeptieren, dann sind die Konditionen aber für den Kunden entsprechend ungünstiger, immerhin geht die Bank ein erhöhtes Risiko ein.

Es kann losgehen! – Kostenvoranschläge einholen

Wichtig: Kostenvoranschläge einholen

Wichtig: Kostenvoranschläge einholen

Ist ausreichend Eigenkapital vorhanden und gibt Ihnen der Bankberater grünes Licht für einen Kredit, können Sie Ihre Pläne noch konkreter werden lassen. Ziehen Sie die Firmen, die Ihnen später den Bau realisieren sollen, zu Rate und lassen Sie sich von allen erdenklichen Beteiligten Kostenvoranschläge machen. Diese werden leider nicht gratis sein, die Kosten dafür können Sie aber sehr gut mit dem Guthaben aus dem Bausparvertrag begleichen.
Berücksichtigen Sie auch ein gewisses finanzielles Polster, falls beim Bau etwas schief gehen sollte. Selbst wenn man die besten Handwerker hat, kann es immer zu Verzögerungen oder unerwarteten Mehrausgaben kommen. Sobald Ihre zu erwartenden Ausgaben in etwa den Vorgaben des Bankberaters entsprechen, wird ein weiteres, finales Treffen fällig.

Es ist besiegelt! – Optionen miteinander vergleichen

Bevor Sie den Vertrag zur Aufnahme eines Kredits unterschreiben, lassen Sie sich von Ihrem Bankberater noch einmal alle Optionen offenlegen. Nur, wenn Sie zu 100 % sicher sind, dass Sie sich den Kredit „leisten“ können und die damit verbundenen Konditionen für Sie annehmbar sind, sollten Sie den Vertrag unterschreiben.

Quelle und weitere Tipps: http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318871164154

Auch wenn die Vorbereitung, bis endlich der erste Spatenstich erfolgt, sehr mühsam ist und viel Zeit und auch einiges an Geld in Anspruch nimmt, sollten Sie diese dennoch keinesfalls unterschätzen. Je besser der Bau geplant ist, umso schneller und vor allem günstiger können Sie anschließend bauen und wohnen.Bedenken Sie immer, dass ein Hausbau mit dem Aufsetzen des Daches noch lange nicht abgeschlossen ist.

Der Kreditvertrag wird Sie mindestens noch 10, im Schnitt sogar um die 20 Jahre begleiten. Es will gut überlegt sein, mit welchem Kreditinstitut oder welcher Sparkasse man ein so lange andauerndes Geschäft eingehen will.
Steht das eigene Haus, kann man sich noch lange nicht als Eigentümer bezeichnen. Sollte man in finanzielle Schwierigkeiten kommen, kann die Bank im schlimmsten Fall Anspruch auf das Haus erheben. Deshalb muss der Kredit bzw. das Darlehen optimal zu den persönlichen Bedingungen des Kreditnehmers passen. Denn was bringt das schönste Traumhaus, wenn man es sich auf Dauer gar nicht leisten kann?

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