FCG und ÖAAB Forderung: Corona Solidaritätsfonds für Arbeitnehmer – Härtefonds der AK auch für Wien umsetzen

Aufgrund der aktuellen COVID-19 Krise in Österreich und der ganzen Welt sowie der Coronavirus Pandemie werden immer mehr Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft sowie Selbständiger bekannt gemacht.

Da natürlich auch Arbeitnehmer von Maßnahmen und der wirtschaftlichen Situation deutlich betroffen sind, fordern FCG und ÖAAB nun auch eine Unterstützung in Form von einem Corona-Härtefonds für Arbeitnehmer & ArbeitnehmerInnen in Wien.

Bisher haben die Arbeiterkammern in Tirol und Vorarlberg bereits einen Corona Härtefonds für ArbeitnehmerInnen beschlossen, der rasch helfen und so finanzielle Einschnitte abfedern soll.

Die aktuelle Forderung von Fritz Pöltl und Hannes Taborsky (Wiener AK-Fraktion FCG-ÖAAB) ist nun eine rasche Umsetzung von einem Corona Härtefonds (bzw. Solidaritätsfonds) auch für Arbeitnehmer & Arbeitnehmern sowie durch Corona-Geschädigte-Familien, die von der aktuellen Krise betroffen sind.

Forderung nach einem Soldaritätsbeitrag

  • Hannes Taborsky (Landesgeschäftsfrüher ÖAAB Wien) weist darauf hin, dass aktuell ein Solidaritätsbeitrag für schwer Betroffene in ganz Österreich notwendig sei.
  • FCG und ÖAAB fordern Corona-Solidaritätsfonds der AK auch für Wien
    Hannes Taborsky und Fritz Pöltl verlangen: „Unbürokratische Soforthilfe für in Not geratene Arbeitnehmer soll auch Wien beschließen!“

Förderung der AK Tirol – Modell zur Förderung digitaler Ausrüstung

Für SchülerInnen aus Arbeitnehmer Familien in Tirol gibt es nun eine Übernahme der Kosten für den Laptop oder Computer Kauf in Höhe von 50 % der Kosten – bis maximal 250 €.
Durch die AK Vorarlberg gibt es einen Wohnkostenzuschuss, einen Härtefonds sowie eine Soforthilfe mit haftungsgestützten Kleinkrediten für betroffene Familie.

Corona Kleinkredit bis 5000 Euro in Vorarlberg

5000 Euro Kleinkredit – Die AK Vorarlberg übernimmt hierbei unterstützend die Haftung – der Kleinkredit bis zu einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten ist in den ersten sechs Monaten tilgungsfrei verfügbar. Damit können notwendige finanzielle Engpässe mit diesem Notkredit als Unterstützung in Vorarlberg (AK Vorarlberg) für Familien und Arbeitnehmer abgedeckt werden.

Notsituationen im Rahmen der Corona Krise

  • Besonders betroffen sind hierbei geringfügig Beschäftigte Personen sowie Dienstnehmer, die trotz dem umfangreichen Angebot der Kurzarbeit in Österreich gekündigt wurden. Dies hat laut Fritz Pöltl (FCG) ernste Notsituationen ausgelöst. Diese betroffenen Personen brauchen jetzt dringend eine Unterstützung durch einen Härtefonds der Arbeiterkammer in Wien.
  • Weiters betroffen sind hierbei Pensionisten – Diese könnte man durch einen Solidaritätsbeitrag durch die Arbeiterkammern in Österreich direkt unterstützen und eine Milderung der bestehenden finanziellen Nöte erreichen.

Geld zurückgeben an Mitarbeiter

Sowohl Fritz Pöltl als auch Hannes Taborsky sprechen sich dafür ein, die Arbeiterkammer Gelder, die aus Mitgliedsbeiträgen stammen jetzt teilweise an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich zurückzugeben. Eine rasche Entscheidung der AK Wien wird entsprechend gefordert.

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