Arbeitslosengeld 2019 in Österreich – Anspruch, Höhe, Rechner, Reform, Arbeitslosengeld für Selbständige

Was ist Arbeitslosengeld?

Arbeitslosengeld erhalten Sie, wen Sie die Voraussetzungen erfüllen und vorher gearbeitet haben. Aktuelle Auskünfte zum Thema Arbeitslosigkeit und Jobsuche bietet ihnen das AMS in Österreich an.

Tipp: Jetzt mit dem Arbeitslosengeld Rechner die Arbeitslosengeld Höhe 2019 in Österreich berechnen!

Mit dem kostenlosen Arbeitslosengeldrechner können Sie hier kostenlos eine erste Einschätzung erhalten. Für eine genaue Beratung/verbindliche Aussage zur Höhe des Arbeitslosengeldes sollten Sie jedoch einen Termin mit ihrem AMS Berater ausmachen.

Der AMS Arbeitslosengeld Rechner kann auf https://ams.brz.gv.at/ams/ kostenlos genützt werden.

Der Arbeitslosengeld Österreich Rechner hilft dabei, die exakte Höhe des zu erwartenden Arbeitslosengeldes zu berechnen.Dazu sind jedoch einige Eingaben zu machen, denn je nach vorherigem Gehalt bzw. Sonderfall kann das Arbeitslosengeld unterschiedlich hoch ausfallen.

Welches Einkommen ist mindestens für das Arbeitslosengeld erforderlich?

Info: Wer sich über die aktuelle Höhe für das Arbeitslosengeld 2018 vom AMS in Österreich informieren möchte sollte am besten direkt bei seinem Berater nachfragen. Unser Rechner kann dabei helfen eine grobe Einschätzung zu erhalten.

Wer als Arbeitsloser registriert ist, kann ohne Probleme Arbeitslosengeld beantragen. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass eine nicht selbstständige Beschäftigung ausgeübt wurde. Ebenfalls ist es wichtig, dass das Einkommen oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze 2018 in Höhe von 438,05  Euro Brutto lag.

Wer das Arbeitslosengeld in Österreich empfängt, muss für Arbeitsvermittlungen offen sein und somit natürlich auch Beschäftigungen annehmen, die ihm zumutbar sind.
Anzumerken ist, dass der Antrag auf Arbeitslosengeld, kurz ALG bei dem örtlichen Arbeitsmarktservice, kurz AMS gestellt werden muss. Es ist zu erwähnen, dass es auch die Option gibt, das Geld über das Internet zu beantragen.

Tipp bei Arbeitslosigkeit: Suchen Sie das AMS auf und lassen Sie sich beraten!

Was ist zu beachten, wenn der Antrag für das Arbeitslosengeld gestellt wird?

Es ist zu beachten, dass der Antrag bereits vor der Arbeitslosigkeit gestellt werden kann. Fakt ist jedoch, dass die Arbeitslosen diesen spätestens bis 10 Tage nach Beginn der Arbeitslosigkeit nachreichen müssen.

Es ist ferner erforderlich, dass das AMS zu Beginn der Arbeitslosigkeit aufgesucht wird – in der Regel sogar direkt am ersten Tag. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Information zur Stellensuche vorab beim AMS aufgegeben werden kann.

Wie finde ich das zuständige AMS?

Das zuständige AMS wird nach Wohnsitz festgelegt. Es ist möglich, dass ohne Probleme direkt über das Internet gesehen werden kann, welches AMS für einen zuständig ist. Fakt ist, dass auch die AMS Öffnungszeiten direkt im Internet eingesehen werden kann. Somit besteht die Möglichkeit, dass direkt geplant werden kann, wann das AMS besucht wird.

Wer in Österreich Anspruch auf Arbeitslosengeld hat und welche Zuschläge möglich sind, wird individuell berechnet und kann ohne Probleme mittels Arbeitslosengeldrechner auf den ersten Blick berechnet werden. Eine detaillierte Berechnung findet in jedem Fall beim eigenen AMS vor Ort statt.

Arbeitslosengeld Reform 2019 in Österreich – Wann kommen Änderungen?

In Österreich ist immer wieder die Rede davon, dass demnächst eine Reform der Arbeitslosenversicherung kommen wird. Der erste Vorschlag wurde von der Lobbyorganisation Agenda Austria verkündet. Im Kern der Botschaft war die Erhöhung der Lohnersatzrate, welche mit dem Andauern der Erwerbslosigkeit Stück für Stück sinken würde.

Ein großes Problem dabei ist, dass die Notstandshilfe dadurch ersetzt werden könnte. Vor kurzem wurde erst die PartnerIn-Einkommensabrechnung abgeschafft. Deswegen würden insbesondere Frauen ihre Vorteile verlieren. Auch ältere Menschen, die über mehrere Jahrzehnte eingezahlt haben, müssen mit hohen Einbußen rechnen.

Arbeitslos: Eine Reform beim Arbeitslosengeld wird erwartet

Ende Mai letzten Jahres gab es eine Studie vom Finanzministerium im Hinblick auf die Umlegung der Arbeitslosengeld Reform in Österreich. Spätestens nach der Präsentation der neuen Bundesregierung ist die Reform der Arbeitslosenversicherung ein großes Thema in Österreich.

Das aktuelle System lässt sich an vielen Punkten verbessern. In der dynamischen und innovativen Gesellschaft ändern sich mit Laufe der Zeit die Rahmenbedingungen, welches auch Auswirkungen auf die Arbeitslosenversicherung hat.

Die Debatte wird momentan heiß diskutiert und die tatsächlichen Herausforderungen stehen außen vor. Manche reden von einem Missbrauch der Versicherungsleistungen. Durch bessere und strengere Kontrollen der ALV lasse sich die Arbeitslosigkeit reduzieren. Viele der Erwerbslosen wollen zu den gegebenen Konditionen und Löhnen nicht arbeiten. Darunter zählen unter anderem:

  • Qualität der Arbeit
  • zu wenig Freizeit
  • keine Vereinbarkeit mit der Familie

Die Maßnahme macht erst dann Sinn, wenn es einen Mangel an Arbeitskräften geben würde.

Allerdings ist in Österreich das Gegenteil der Fall. Aktuell gibt es nicht genügend offene Stellen. Somit hilft der zusätzliche Druck durch Versicherungen nicht weiter. Viel mehr geht es um die Kürzung der Arbeitslosenversicherungsleistungen von Unternehmen, die besonders davon profitieren.

Probleme der neuen Reform zur Arbeitslosenversicherung

Damit Erwerbslose Gelder aus der Versicherung beziehen können, müssen sie sich zunächst für bestimmte Beitragszeiten qualifizieren. Erst nach Erfüllung der Voraussetzungen und weiteren Bedingungen wird der Anspruch gewährt. Deswegen müssen arbeitslose Personen aktiv nach einer neuen Beschäftigung suchen und diese auch nachweisen können.

Ebenfalls möglich in einem anderen Bundesland. Weiterhin sind Termine mit dem Arbeitsmarktservice in Österreich vorgeschrieben. An die vorgeschriebenen Maßnahmen muss sich gehalten werden, um schnell am Arbeitsmarkt integriert werden zu können.

Bei Fehlverhalten oder Missachtung der Regeln sind mit Sperren zwischen 6 und 8 Wochen zu rechnen. Erst beim dritten Vergehen kann das Geld komplett gestrichen werden. Ein großer Teil der Lohnersatzleistungen wird vom Versicherungsbezieher getragen. Deswegen handelt es sich um eine besonders harte Maßnahme.

Nicht umsonst zählt das Arbeitslosengeldsystem in Österreich zu einem der härtesten auf der Welt. Im Endeffekt sollte sich die Frage stellen, ob das Arbeitslosengeld für den Erhalt der Existenz ausreicht.

Status durch Arbeitslosengeld erhalten

Nicht umsonst wird das ALV System in Österreich mit kritischen Augen betrachtet. Durch die aktuellen Regelungen ist die Arbeitslosigkeit mit vielen finanziellen Nachteilen geregelt. Je länger die Erwerbslosigkeit anhält, desto mehr Nachteile entstehen in Sachen Existenzsicherung.

Allerdings konnte durch die PartnerIn-Einkommensrechnung ein positives Ergebnis erzielt werden. Seit dem 01.07.2018 wird das Einkommen der Lebensgefährtin oder Lebensgefährten nicht mehr auf die Notstandshilfe angerechnet. Vor allem Frauen in Haushalten mit einem niedrigen Einkommen profitieren davon.

Höhe und Dauer beim Arbeitslosengeld in Österreich

Die aktuellen Regeln in Hinblick auf die Arbeitslosenversicherung lässt nichts Gutes erahnen. Schon jetzt sinkt der Betrag stufenweise ab, je länger eine Person erwerbslos bleibt. Dadurch wird die Problematik mit der Existenzsicherung noch einmal mehr verdeutlicht. Vor allem Menschen, die über eine längere Zeit keine Arbeit finden konnten, sind davon betroffen.

Wer sich für den Erhalt des Arbeitslosengeldes qualifizieren konnte, bekommt zunächst etwa 55 Prozent vom letzten Einkommen. Jedoch spielen Dauer der Beitragsjahre eine wichtige Rolle. Danach kommt die Notstandshilfe (NH). Dessen Höhe wiederum hängt vom davor erzielten Einkommen und der Beitragsjahre ab. Auch hier gilt: Wer länger in die Versicherung eingezahlt hat, bekommt dementsprechend auch mehr an Leistungen.

Doch auch die Notstandshilfe ist gestaffelt mit der andauernden Arbeitslosigkeit. Der Satz entspricht in etwa dem Existenzminimum. Je höher das Einkommen ist, desto stärker die Degression. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Arbeitslosen Personen bekommen eine Aufstockung, sofern das Arbeitslosengeld unter dem Ausgleichsgrundlagenrichtsatz liegt.

Ausweitung der Zumutbarkeit

Die neue Reform der Agenda Austria und der Bundesregierung soll angeblich dem Arbeits- und Leistungswillen der Arbeitslosen geschuldet sein. Das Problem ließe sich nur lösen, wenn die Arbeitslosigkeit verschärft wird.

Dabei werden die Zumutbarkeitsbestimmungen ausgeweitet. Allerdings versteckt sich hinter der Forderung eine Art politische Agenda. Gerade in Sachen Zumutbarkeit würde der Druck für Arbeitslose größer werden als zuvor.

Auch die Investitionen in Humankapital würden dadurch entwertet werden. Weitere Folgen wären niedrigere Löhne sowie Erwerbsarmut.

In der Debatte werden vor allem die Bestimmungen für Arbeitslose diskutiert. Für diese würde die Reform weitreichende Konsequenzen haben. Ob es wirklich Erfolge bei der Bekämpfung gegen die Arbeitslosigkeit hat, ist eher mit einem Fragezeichen zu beantworten.

Zwar mag die Kürzung den Reiz nach der Suche erhöhen, dennoch trägt der Vorschlag zu einer Erwerbsarmut bei. Im Endeffekt ist es mehr ein Klassenkampf von oben. Gleichzeitig sinkt die Chance für Arbeitslose, um an einen neuen Job zu gelangen.

Was steckt hinter der Reform?

Generell ist es von Vorteil, wenn die Arbeitslosenversicherung weiterentwickelt wird und das aus verschiedenen Gründen. Allerdings sind die Ansätze in der kommenden Reform abzulehnen, da sie die Situation eher verschlimmern als verbessern.

Agenda Austria sowie die Bundesregierung fordern hier die Abschaffung einer bis zur Pension beziehbaren Notstandshilfe. Ähnlich wie beim Deutschen Hartz-IV bleiben den Erwerbslosen lediglich die bedarfsorientierte Mindestsicherung.

Außerdem müssten bei der Notstandshilfe zunächst die Ersparnisse und das Vermögen aufgebraucht werden. Außerdem wären Zuverdienste nicht mehr möglich. Zudem wird das PartnerIn-Einkommen berücksichtigt und es werden keine weiteren Beiträge in die Pensionsversicherung eingezahlt.

Die am stärksten betroffene Gruppe sind die Menschen, die aktiv auf der Suche nach einer Arbeit sind. Vor allem diejenigen, die zuvor lange gearbeitet und in die Versicherung eingezahlt haben, jetzt aber aufgrund ihres Alters nicht mehr oder beschränkt arbeiten können. Diese haben geringe Chancen erneut Arbeit zu finden. Auch betrifft es die Personen, die von der PartnerIn-Einkommensanrechnung profitiert haben. Dazu gehören insbesondere Frauen und Haushalte mit einem niedrigen bis mittleren Einkommen.

Wann kommt die neue Arbeitslosengeld-Reform?

Die Debatte ist aktuell heiß im Gange. Die Forderung soll vor allem gegen die Arbeitslosigkeit helfen, welches jedoch nicht der Fall sein wird. Viele fragen sich, wann die Reform in Österreich stattfinden wird.

Laut der Ressortchefin Beate Hartinger-Klein soll die Reform im Jahr 2019 abgeschlossen sein. Wann aber die Neuregelung genau in Kraft treten wird, ist noch unbekannt. Dennoch können sich Arbeitslose darauf einstellen, im neuen Jahr mit Änderungen rechnen zu müssen.

Fazit

In Österreich herrscht momentan eine hitzige Debatte um das Arbeitslosengeld. Laut der Bundesregierung und der Agenda Austria ist der Wille der Erwerbslosen schuld an der jetzigen Situation. Deswegen soll es im Jahr 2019 eine Reform des Arbeitslosengeldes geben.

Je länger ein Erwerbsloser keine Arbeit findet, desto kürzer wird sein Arbeitslosengeld. Vor allem für ältere in der Gesundheit eingeschränkte Personen werden daran zu schaffen haben. Generell bringt die Reform die Arbeitslosigkeit keinen Schritt weiter und bewirkt eher das Gegenteil. Auch die kürzliche im Jahr 2017 eingeführte PartnerIn-Einkommensanrechnung wird darunter leiden. Vor allem Hausfrauen und Haushalte konnten davon profitieren.

Arbeitslosengeld in Österreich für Selbständige – Anspruch, Beiträge und Höhe der Leistungen

In der Pflichtversicherung zur Arbeitslosen-Unterstützung in Österreich (hier ist die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft zuständig) gibt es für Unternehmer und Selbstständige keine Arbeitslosenversicherung.

Wenn eine selbständige Person arbeitslos ist, entsteht kein Anspruch auf das Beziehen von Arbeitslosengeld, außer es ist ein Anspruch auch einer früheren unselbständigen Tätigkeit vorhanden.

Seit 2009 ist es jedoch möglich, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung für selbständige Personen abzuschließen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass das von der selbständigen Person betriebene Gewerbe wird als ruhend gemeldet oder ist zurückgelegt.

Arbeitslosengeld aus einer früheren unselbstständigen Tätigkeit

Wenn selbstständige Personen vor dem 01.01.2009 unselbstständig beschäftigt waren, besteht der Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung trotz der selbständigen Tätigkeit weiter. Das wurde durch die sogenannte Rahmenfristenstreckung ermöglicht. Wenn der Unternehmer vor 2009 auch zu sehr verschiedenen Zeiten angestellt und freiberuflich tätig war, und nach 2009 dann arbeitslos, besteht sein Anspruch auf Bezug von Arbeitslosengeld.

Tipp für Selbständige: Rechtzeitig freiwillig versichern!

Beispiel: Ein Unternehmer hat vom 01.01.1990 bis zum 31.12.1994 eine unselbständige Tätigkeit ausgeübt und ab dem 1.1.1995 eine selbständige Erwerbstätigkeit. Durch seine unselbstständige Tätigkeit von 1990 bis 1994 hat er einen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung erworben, die ihm dann im Falle von Arbeitslosigkeit durch die unbefristete Rahmenfristerstreckung dann zusteht.

Wenn er jedoch erst nach 2009 selbständig geworden ist, ist es erforderlich, dass er mindestens 5 Jahr lang unselbständig tätig war, um Arbeitslosengeld zu beziehen.

Beispiel: Ein Unternehmer hat vom 1.1.200 bis zum 31.1.2009 eine unselbstständige Tätigkeit ausgeübt und hat sich am 1.2.2009 selbstständig gemacht. Da eine 5-jährige unselbstständige Tätigkeit vorliegt, behält er dann ohne Befristung seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Wenn der Bezug des Arbeitslosengeldes nicht komplett ausgenutzt wird, bleibt dann ein solcher Anspruch für den Rest der Bezugsmöglichkeit erhalten.

Freiwillige Arbeitslosenversicherung für selbständige Personen oder Unternehmer

Wenn die selbstständige Tätigkeit bei der Pflichtversicherung der Sozialversicherungsanstalt für gewerbliche Wirtschaft gemeldet wird, ist es erforderlich, dass der freiwillige Eintritt in die Arbeitslosenversicherung dann schriftlich angemeldet werden muss, ansonsten ist der Abschluss einer solchen Versicherung erst wieder nach 8 Jahren möglich.

Dabei beträgt dann die Versicherungsdauer wiederum 8 Jahre. Ein vorzeitiger Austritt ist hier nicht möglich, außer die weibliche selbstständige Person erreicht vor den 8 Jahren das 60. Lebensjahr und die männliche selbstständige Person das 63. Lebensjahr.

Als Beitragsgrundlage gibt es drei auswählbare Stufen, die ebenfalls beim Eintritt festgelegt und gemeldet werden müssen. Diese Festlegung gilt dann unwiderruflich während der kompletten Versicherungsdauer.

Dabei liegt die erste Stufe bei 78,28 Euro Beitrag, die zweite Stufe bei 158,55 Euro an Beitrag und die dritte Stufe bei 237,83 Euro an Beitrag. Ein Anspruch ist nur dann möglich, wenn keine monatliche Beitragszahlung säumig ist und komplett während der 8 Jahre die Bezahlung erfolgte.

Dabei wird dann für die Berechnung des Arbeitslosengeldes die Beitragsgrundlage der vorletzten und des letzten Jahres der Beitragszahlung zugrunde gelegt. Somit bestimmt dann auch die ausgewählte Stufe die Höhe des täglichen Arbeitslosengeldes während der Arbeitslosigkeit.

In diesem Zusammenhang ist es von großer Bedeutung, dass die Entscheidung für 8 Jahre bindend ist. Eine selbstständige Person oder ein Unternehmer, der sich erst später für das freiwillige Modell der freiwilligen Arbeitslosenversicherung entscheidet, hat dann erst nach einem Zeitraum von 8 Jahren die Möglichkeit, in die Arbeitslosenversicherung mit einbezogen zu werden.

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