ATX Prognose 2021 – Aktien Empfehlungen & Broker Vergleich

Aktien Empfehlungen 2021 Österreich – Welche Titel haben Potential?

Aktien Empfehlungen 2021 Österreich – Welche Titel haben Potential?

Das Jahr 2020 war für alle Aktionäre in Österreich mehr als turbulent. Bedingt durch die Corona Pandemie gab es bereits im ersten Quartal des Jahres einen massiven Kursverlust. Nicht nur im ATX, sondern weltweit brachen die Kurse deutlich ein.

Der Leitindex ATX notierte im März 2020 zeitweise bei gerade einmal 1.650 Punkten und damit tiefer, als es in den vergangenen 5 Jahren der Fall gewesen ist. Im zweiten Quartal 2020 erholte sich der ATX deutlich und notierte im Bereich von 2.000 bis 2.500 Punkten.

Die Menschen haben sich an die Pandemie gewöhnt, die Wirtschaft läuft in Teilen weiter und umfangreiche staatliche Unterstützungen und Hilfsmaßnahmen wurden garantiert. Erst gegen November 2020 konnte sich der DAX weiter erholen und bis zum Ende des Jahres 2020 auf über 2.750 Punkte ansteigen.

Ursache für den Anstieg des ATX und zahlreicher weiterer Indizes weltweit ist die Zulassung von Impfstoffen, die der Anfang vom Ende der Corona Pandemie sein können.

Online Broker Vergleich Österreich

[sb name=“depotvergleich“]

Sofern die Impfung wirkt und eine gewisse Anzahl an Menschen weltweit geimpft worden ist bedeutet dies, dass sich immer mehr die Normalität einstelle wird. Da an den Börsen weltweit die Zukunft gehandelt wird, ist davon auszugehen, dass die Kurse künftig wieder steigen könnten.

ATX 2021 – welche Titel haben Potential und können sich erholen?

Das Potential im ATX ist recht groß, denn noch immer leiden viele Titel unter den Folgen der Corona Pandemie. Das Potential für das Jahr 2021 und für die darauffolgenden Jahre ist jedoch mehr als groß. In Österreich wird mit einer massiven Erholung der Wirtschaft gerechnet.

Bereits 2021 dürfte der ATX wieder auf das Niveau gelangen, dass er vor der Krise innehatte. Das bedeutet, dass bei einem positiven Verlauf die Marke von 3.000 Punkten in den kommenden Monaten erreicht werden kann.

  • Unternehmen: Schoeller-Bleckmann
  • Branche: Öl und Gas Bohrungen
  • Kurs und Prognose 2021: Kurse von über 30 Euro möglich

Zu den Unternehmen, die unter der Krise stark gelitten haben und jetzt wieder an Wert zulegen zählt auch das Unternehmen Schoeller-Bleckmann aus Wien. Die Firma ist Weltmarktführer, wenn es um Präzisionsteile in der Oilfield Service-Industrie geht und ist im ATX gelistet. Im Jahr 2018 notierte der Kurs der Aktie noch bei rund 100 Euro, während der Corona Krise rutschte er auf unter 25 Euro ab.

Hintergrund ist, dass das Unternehmen Produkte anbietet, die bei Bohrungen nach Öl und Gas verwendet werden. Die Instrumente des Unternehmens werden genutzt, um den Bohrstrang zu steuern und während der Bohrung Messungen zu vollziehen. Gerade dieser Zweig der Industrie stand jedoch in der Krise massiv unter Druck und viele Firmen stoppten ihre Explorationen. Fakt ist, dass mit einer steigenden Ölnachfrage und steigenden Ölpreisen wieder mehr Unternehmen mit den Bohrungen beginnen werden.

Somit ist es möglich, dass hier in jedem Fall auch mit einer steigenden Nachfrage nach Schoeller-Bleckmann Produkten zu rechnen ist. Sollte sich die Branche erholen, dürften Kursziele von 30 bis 50 Euro in der näheren Zukunft je Aktie durchaus realistisch sein.

  • Unternehmen: Telekom Austria
  • Branche: Telekommunikation und IT-Dienstleistungen
  • Kurs und Prognose 2021: Kursziele von 7 bis 7,60 Euro möglich

Das Unternehmen Telekom Austria hat in der Corona Krise ebenfalls Federn gelassen. Der Kurs der Aktie bewegte sich vor der Krise im Bereich von etwa 6,50 bis 8 Euro. Zu Beginn der Pandemie rutschte der Kurs auf 5,50 Euro je Aktie ab, konnte sich jedoch über den Sommer wieder auf rund 6 bis 6,50 Euro erholen. Im Oktober/November 202 rutschte der Kurs erneut unter die Marke von 6 Euro.

Derzeit befindet sich die Telekom Austria Aktie in einer Phase der Erholung und es gibt noch eine Menge an Luft nach oben. Das Unternehmen ist nicht nur in Österreich, sondern auch z.B. in Bulgarien, Kroatien sowie Weißrussland und Slowenien aktiv.

Die Marke A1 Telekom Austria dürfte vielen Menschen bekannt sein. Die Dienstleistungen im Festnetz und Mobilfunk Bereich werden durch IPTV sowie Daten- und IT-Anwendungen ergänzt. In den vergangenen Jahren erwies sich die Telekom Austria zudem als zuverlässiger Dividendenzahler. Viele Analysten und Experten sehen das Kursziel für Telekom Austria in den kommenden Jahren im Bereich von 7 bis 7,60 Euro. Demnach ist also noch eine Menge an Potential für das Unternehmen vorhanden.

Sind Versicherungen 2021 eine echte Aktien Empfehlung für Österreich?

  • Unternehmen: Vienna Insurance
  • Branche: Versicherungen
  • Kurs und Prognose 2021: Kursziele über 25 Euro möglich

Die Vienna Insurance Aktie ist auf dem Weg der Erholung und konnte seit Beginn der Krise einiges an Wert gewinnen. Anzumerken ist, dass das Unternehmen als konservativ gilt, wie es in der Versicherungsbranche üblich ist. Ein konstanter Cash Flow so wie attraktive Ausschüttungen an die Aktionäre haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass sich ein Vienne Insurance Investment durchaus gelohnt hat.

Auch im Jahr 2021 ist damit zu rechnen, dass der Kurs der Vienna Insurance Aktie weiter eine positive Entwicklung annimmt. Notierte die Aktie vor der Krise noch im Bereich von 20 bis 28 Euro, rutschte der Wert im März 2020 auf etwa 14 Euro ab.

Zwischenzeitlich konnte sich der Preis je Aktie wieder auf gut 210 Euro erholen. Dennoch ist noch eine Menge an Potential vorhanden und so könnte die Versicherung im Jahr 2021 schnell auf 25 Euro und mehr je Aktie kommen. Vienna Insurance Group gilt als führende internationale Versicherung für den Regionen Zentraleuropa sowie Osteuropa. Neben klassischen Lebensversicherungen werden auch KFZ sowie Unfall und Berufsunfähigkeitsversicherungen angeboten. Die Angebote von Vienna Insurance sind für Privatkunden sowie als auch für Geschäftskunden zugänglich.

  • Unternehmen: S Immo
  • Branche: Immobilieninvestment
  • Kurs und Prognose 2021: Kursziele von ab 24 Euro denkbar

Ob es bei S Immo aus Österreich im Jahr 2021 Zeit für eine neue Kursrallye ist, dürfte sich in den kommenden Monaten zeigen. Vor der Krise stieg der Preis der Aktie deutlich an und notierte bei 20 bis 26 Euro und damit deutlich höher, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Bei der S Immo AG handelt es sich um eine Investmentgesellschaft aus Wien, die in Immobilien in der Europäischen Union investiert.

Dabei wird vorwiegend in Hauptstädte investiert. Vor allem Büros sowie Einkaufszentren und Hotels, aber auch Wohnimmobilien zählen zum Portfolio von S Immo. In den vergangenen Jahren durften sich die Aktionäre nicht nur über eine steigende Dividende, sondern auch über wachsende Kurse freuen.

Notierte der Kurs der Aktie vor der Krise noch bei 24 bis 26 Euro, rutschte er im März unter die Marke von 14 Euro. Nach einer Phase der Erholung über den Sommer 2020 fiel der Kurs im November auf etwa 13 Euro. Zum Ende des Jahres 2020 notiert die Aktie bei rund 16 Euro und hat noch immer eine Menge an Potential für das Jahr 2021. Die Preise für Immobilien dürften auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen.

Aktien Empfehlungen 2021 für Österreich: was bietet die Post?

  • Unternehmen: Österreichische Post
  • Branche: Post und Logistik
  • Kurs und Prognose 2021: Kurse von über 30 Euro möglich

Die Aktie der Österreichischen Post hat in den vergangenen Monaten gleich mehrere Tiefschläge hinnehmen müssen. Ob das Unternehmen derzeit ein Kauf ist, muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Bekannt ist, dass der Kurs vor der Krise im Bereich von rund 30 bis 35 Euro notierte und aktuell bei rund 29 Euro notiert. Im März 2020 rutschte der Kurs auf rund 27 Euro ab, konnte sich jedoch in den Monaten darauf wieder gut erholen.

In den Bereichen Logistik und Postbeförderung ist die Österreichische Post der führende Dienstleister in Austria. Vor allem der Paketdienst ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Hinzu kommt, dass die Österreichische Post AG mit der Postsparkasse zusammenarbeitet und hier entsprechende Dienstleistungen erbringt. Die Leistungen können online sowie als auch über das große Filialnetz in Österreich abgewickelt werden.

In den vergangenen Jahren wurden die Aktionäre der Österreichischen Post stets mit einer großzügigen Dividende belohnt. Die Rendite lag teilweise bei 4 bis 6% pro Jahr. Es ist davon auszugehen, dass auch nach der Krise wieder eine entsprechende attraktive Dividende zu erwarten ist.

Fakt ist, dass der Kurs der Post Aktie im Jahr 2021 deutlich steigen könnte, sobald positive Meldungen in Richtung Impfung und Corona Entwicklung publiziert werden. Grundsätzlich ist das Geschäft der Post solide und dürfte in den kommenden Jahren auch aufgrund der steigenden Versandanfragen aus dem Online Handel weiter steigen. Langfristig gesehen könnte hier also ein Potential freigegeben werden.

  • Unternehmen: Wienerberger Group
  • Branche: Baustoffe und Immobilien
  • Kurs und Prognose 2021: Kurse von über 28 Euro möglich

Das Unternehmen Wienerberger AG zählt nicht nur in Österreich, sondern auch weltweit betrachtet zu den führenden Konzernen im Bereich der Baustoffe. Das bedeutet, dass z.B. Tondachziegel, Rohsysteme und klassische Ziegel von Wienerberger produziert und vertrieben werden.

Zur Wienerberger Gruppe zählen mehrere Unternehmen, die unter der Wienerberger AG Holding zusammengefasst werden und an der Börse in Wien gelistet sind. Beteiligungen an Immobiliengesellschaft sowie z.B. ein Ofenkachelwerk in Österreich zählen ebenfalls zu den Investments der Gruppe. Die Aktie der Wienerberger AG rutschte von etwa 28 Euro zu Beginn der Krise im Jahr 2020 deutlich ab und konnte sich bei etwa 12 bis 13 Euro fangen.

Seit diesem Zeitpunkt ist der Kurs in den vergangenen Monaten stets angestiegen. Das bedeutet, dass schnell die Marke von 20 Euro wieder erreicht werden konnte. Aktuell notiert die Aktie zum Jahreswechsel 2020 auf 2021 bei rund 26 Euro und es ist nach wie vor eine Menge an Potential vorhanden. Wienerberger dürfte auch in den kommenden Jahren davon profitieren, dass gerade in der Baubranche eine Menge an Bewegung vorhanden ist.

Hinzu kommt, dass das Unternehmen definitiv nicht nur in Österreich tätig ist, sondern z.B. auch in Deutschland in zahlreichen Großprojekten involviert ist. Auf den meisten Baustellen im Land kommen Dachziegel von Wienerberger zum Einsatz und daran wird sich vermutlich auch in der Zukunft nicht sehr viel ändern. Das Portfolio im Bereich Ziegel ist bei Wienerberger deutlich größer, als es bei den Mitbewerbern der Fall ist.

ATX Prognose 2021 – welche positiven und negativen Überlegungen gibt es?

Die ATX Prognose 2021 für Österreich zu stellen ist keine einfache Sache. Das liegt daran, dass derzeit viele Risiken in den Märkten auftreten. Vor allem die ungewisse Entwicklung der Corona Pandemie kann einen massiven Einfluss auf die ATX Entwicklung haben.

Die positive Nachricht zu den Impfstoffen, die bereits in Österreich eingesetzt werden hat die Börsen weltweit in einen Rallye Modus versetzt. Zahlreiche Aktien haben sich positiv entwickelt und dürften auch in den kommenden Monaten an Wert zulegen.

Die nachfolgenden Fragen können dabei helfen, individuelle Prognosen für den ATX sowie für einzelne Titel zu treffen:

  • Wie lange wird eine Impfung der Bevölkerung dauern?
  • Welche Risiken können durch die Impfung entstehen?
  • Welche Branchen sind besonders durch die Covid-19 Krise betroffen?
  • Wie sehen die langfristigen Aussichten für ein Geschäftsmodell aus?
  • Welche Vorteile hat das Unternehmen gegenüber seinen Mitbewerbern?
  • Wie haben sich Umsatz und KGV entwickelt?

Grundsätzlich sollten Prognosen für Unternehmen nicht nur auf Basis vergangener Daten erstellt werden, sondern für das Jahr 2021 auch auf Basis der Perspektive. Wer sich zum Beispiel für OMV und Unternehmen der Öl Industrie interessiert sollte vor allem ein Auge darauf werfen, welche Entwicklungsmöglichkeiten diese Unternehmen in der Zukunft haben. Alternative Energieträger wie zum Beispiel Solarenergie und Windenergie werden in den kommenden Jahren eine zunehmende Rolle spielen.

Trader, die sich für ein Investment entscheiden sollte immer darauf achten, dass das Unternehmen auch gut für die Zukunft aufgestellt ist. Bei den großen Öl- und Gas Playern Shell und British Petrol wird derzeit stark einer Transformation gearbeitet. Wind und Solarenergie sollen in den kommenden Jahrzehnten die primären Energieträger werden und herkömmliche fossile Brennstoffe ablösen.

Reich durch ATX Aktien 2021 – kann das funktionieren?

Der Wunsch, durch das Investieren in Aktien hohe Renditen zu erzielen ist bei vielen Menschen in Österreich vorhanden. Krisen, wie es derzeit mit der Corona Krise der Fall ist, können ideal genutzt werden, um in Aktien und Wertpapiere zu investieren.

Die Herausforderung dabei ist es, die richtigen Papiere zu identifizieren und gleichzeitig ein gesundes Maß an Diversifikation zu erreichen. Das bedeutet, dass zum einen Aktien gefunden werden müssen, die derzeit unter Wert gekauft werden können und zum anderen viele verschiedene Papiere gekauft werden müssen, um langfristig betrachtet das Risiko zu verteilen.

Im ATX gibt es genau wie auch in den anderen Indizes keine Garantie auf hohe Gewinne und steigende Kurse. Die Prognosen für das Jahr 2021 sind mehr als positiv. Viele Investoren gehen von einer deutlichen Steigerung der Aktienkurse aus.

  • Unternehmen: Erste Group Bank
  • Branche: Banken und Finanzen
  • Kurs und Prognose 2021: Kurse von 30 Euro sind realisierbar

Die Erste Group Bank AG aus Österreich zählt zu den Banken, die während der Krise ebenfalls massiv unter Druck geraten sind. Der Preis je Aktie sank von ursprünglich 30 bis 35 Euro auf zum Teil nur 15 bis 17 Euro im März 2020 sowie erneut im Oktober 2020. Zum Ende des Jahres 2020 kann der Preis leicht zulegen und notiert bei 25 Euro je Aktie. Bei der Erste Group AG aus Österreich ist noch eine Menge an Luft nach oben vorhanden.

Es ist durchaus möglich, dass mit einer Beendigung der Krise schnell wieder Kursziele von 30 bis 35 Euro erreicht werden können. Hinzu kommt, dass das Unternehmen in den vergangenen Jahren stets eine Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet hat.

Auch in den kommenden Jahren dürfte hier mit einer attraktiven Rendite zu rechnen sein. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Jahr 1819. In den vergangenen Jahren ist die Erste Group vor allem im Osten Europas deutlich gewachsen, wenn man sich die Bilanzsumme anschaut. Hier dürfte auch in der Zukunft eine Menge an Wachstum möglich sein.

  • Unternehmen: Lenzing
  • Branche: Produktion von Cellulosefasern
  • Kurs und Prognose 2021: über 80 Euro denkbar

Die Aktie der Lenzing AG hat sich in den vergangenen Monaten hervorragend entwickelt. Vor der Krise notierte der Wert bei rund 80 Euro und damit deutlich höher, als es im restlichen Verlauf des Jahres 2020 der Fall gewesen ist. Mitunter rutschte der Lenzing Kurs auf weniger als 40 Euro, um dann in der letzten Hälfte des Jahres auf rund 80 Euro anzusteigen.

Das Unternehmen gilt als führend in der Produktion von Zellulosefasern, die in zahlreichen Produkten eingesetzt werden. Wichtig zu wissen ist, dass es der einzige Hersteller ist, der mit Viskose, Modal- und Lyocell Fasern alle Generationen der Cellulosefasern anbietet. Aus diesem Grund ist das Unternehmen weltweit bekannt, wenn es um hochwertige Cellulosefasern geht.

  • Unternehmen: voestalpine AG
  • Branche: Stahl und Stahlerzeugnisse
  • Kurs und Prognose 2021: Kurse von 35 Euro und mehr möglich

Das Unternehmen voestalpine AG mit Sitz in Österreich zählt weltweit betrachtet ebenfalls zu den führenden Firmen seiner Zunft. Bekannt ist der Konzern vor allem für seine Produkte und Leistungen im Bereich Stahl. Neben den klassischen Stahlerzeugnissen spielt auch die Verarbeitung dieser eine wichtige Rolle im Portfolio von voestalpine. Stahl dürfte in den kommenden Jahren wieder deutlich stärker gefragt sein, als es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist.

Abnehmer für den Stahl von voestalpine sind unter anderem die Automobilindustrie sowie als auch der Eisenbahnmarkt. Entwicklungen finden hier vor allem im Bereich Mobilität sowie als auch auf dem Energiemarkt statt. Der Kurs der Aktie notierte vor 3 Jahren noch bei etwa 40 bis 55 Euro und damit deutlich höher, als es jetzt der Fall ist. In den Hochzeiten der Corona Pandemie lag der Kurs bei gerade einmal 15 Euro und damit deutlich niedriger, als es aktuell der Fall ist. Zum Ende des Jahres 2020 konnte der voestalpine Kurs stark zulegen und bei etwa 30 Euro notieren.

Dies zeigt, dass die Stahlbranche im Jahr 2021 und in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen wird. Nicht nur in Österreich, sondern z.B. auch in Russland sind die Aktienkurse der Stahlerzeuger deutlich angestiegen.

Wichtig: Wir geben keine Aktienempfehlungen ab! Jeder Investor muss eigene Entscheidungen treffen und dabei natürlich auch das volle Risiko für diese Tragen. Wir sind bei Fehlinvestitionen oder falschen Entscheidungen nicht haftbar und tragen keine Verantwortung.