Samstag, November 27, 2021
Stefanie Herrnberger

Stefanie Herrnberger

Das hinter der digitalen Innovation noch mehr steckt als der Bitcoin, war mir sofort klar und so fing ich an, mich über Blockchain zu informieren.

Das war noch lange bevor die Technologie den Weg in die Öffentlichkeit abseits von Krypto-Investments fand.



Inzwischen beschäftige ich mich seit mehreren Jahren intensiv mit der Blockchain und ihrem faszinierendem Potenzial. Dabei geht es weniger um Kryptowährungen. Vielmehr bin ich an den Einsatzmöglichkeiten des Datenspeichers in der Industrie 4.0 und entlang der Wertschöpfungsketten interessiert.



Das Schreiben gehört schon seit vielen Jahren zu mir und mein Notebook ist mein bester Freund. Ganz ohne Fernsehen und Netflix habe ich genug Zeit, mich den Themen der digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen für die Gesellschaft, die Wirtschaft und das Zeitgeschehen zu widmen.



Die Einflüsse von Blockchain und Künstliche Intelligenz auf betriebliche Abläufe ist schon heute enorm und kein Unternehmen kann sich der digitalen Herausforderung entziehen.



Die Blockchain zeigte erst mit den veränderten Produktionsbedingungen der Industrie 4.0 und dem neuen Verständnis von Mobilität in der Gesellschaft ihr wahres Entfaltungspotenzial. Wegweisend sicherlich die Entwicklungen von Ethereum, IOTA und Hyperledger.



Heute gehört die Technologie fest zur digitalen Transformation und bietet eine Vielzahl an Lösungen für Unternehmen, die sich auf den Weg ins digitale Zeitalter begeben. Mit der transparenten und sicheren Datenspeicherung erlaubt sie völlig neue Ansätz von Datenanalysen und ermöglicht Unternehmen in aller Welt neue Lösungen für mehr Effizienz entlang von Produktions- und Lieferketten zu entwickeln.



Blockchain, Künstliche Intelligenz, Big Data und Industrie 4.0 sowie Automation und ganz allgemein digitale Prozesse im Unternehmen faszinieren mich und ergänzen mein Portfolio als freiberufliche Referentin und Redakteurin.