Autoversicherung für Fahranfänger – wie finde ich die richtige Versicherung?

Auf der Suche nach einer Autoversicherung für Fahranfänger spielt das Internet eine wichtige Rolle. Zahlreiche Versicherungen können inzwischen online abgeschlossen werden und so werden auf Fahranfänger hier nach einer günstigen Option recherchieren.

Welche Arten von Versicherungen gibt es für Fahranfänger beim eigenen KFZ?

Wer ein eigenes Auto kaufen möchte, der muss dieses auch zulassen und entsprechend versichern. Anzumerken ist, dass es unterschiedlichste Versicherungen gibt, die zum Teil gesetzlich vorgeschrieben sind, zum Teil jedoch auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden können.

Die so genannte Haftpflichtversicherung zählt zu jeden Versicherungen, die durch den Gesetzgeber in der Regel vorgeschrieben sind. Ferner besteht für Fahranfänger die Option, dass eine Teilkasko Versicherung sowie eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen wird.

Die Haftpflichtversicherung und ihre Aufgaben:

Die Haftpflichtversicherung dient dazu, alle Schäden abzudecken, die durch einen verschuldeten Unfall zustande gekommen sind. Wenn ich also mit meinem Auto einen Unfall verursache und daran schuld bin, springt meine Haftpflichtversicherung für alle Schäden ein, die ich anderen zufüge.

Damit sind Personenschäden, aber auch Sachschäden gemeint. Wenn also eine Person durch einen Unfall den ich zu verantworten habe, verletzt wird, oder sogar ins Krankenhaus kommt und Folgekosten entstehen, übernimmt meine Haftpflichtversicherung den Schaden. Ferner übernimmt die Versicherung auch den Schaden, wenn ich daran Schuld habe und andere Fahrzeuge, oder Gegenstände sowie Gebäude und Pflanzen beschädige, oder sogar zerstöre.

Der Schaden an meinem eigenen Auto wird durch diese Versicherung nicht übernommen. Wichtig zu wissen ist, dass die Versicherung den Schadensanspruch des Unfallgegners natürlich prüft. Sollte dieser nicht klar sein, ist es möglich, dass die Haftpflichtversicherung dagegen vorgeht und somit z.B. auch als passive Rechtsschutzversicherung angesehen werden kann.

Wer zusätzlich sein eigenes Fahrzeug versichern möchte, der kann dies durch die so genannte Teilkaskoversicherung, oder aber auch durch die Vollkaskoversicherung tun. Auch für Fahranfänger stehen diese beiden Versicherungen zur Debatte. Anzumerken ist jedoch, dass sie aufgrund der geringen Fahrpraxis in beiden Versicherungen meist hohe Gebühren zu zahlen haben.

Die Teilkaskoversicherung und ihre Aufgaben:

Die Teilkaskoversicherung können Fahranfänger, aber auch jeder andere Autofahrer, bzw. jede andere Autofahrerin ohne Probleme zusätzlich zur Haftpflichtversicherung abschließen. Sie sorgt dafür, dass das eigene Fahrzeug zum Teil versichert wird.

In erster Linie ist sie dafür nützlich, dass der Wagen versichert ist, wenn zum Beispiel Wildschäden, oder aber auch Unwetterschäden sowie generell Schäden durch äußere Einflüsse entstehen. Bei dem Abschluss der Teilkaskoversicherung sollte genau darauf geachtet werden, welche Bereiche in den Sachbereich der Teilkaskoversicherung fallen und welche hier ausgenommen werden.

Ein typisches Beispiel, welches z.B. beachtet werden muss ist der Vandalismus. Grundsätzlich können einige Schäden durch die Teilkaskoversicherung abdeckt werden jedoch längst nicht alle.

Die Vollkaskoversicherung und ihre Aufgaben:

Die Vollkaskoversicherung kann ebenfalls von Fahranfängern und allen anderen Personen die ein Fahrzeug versichern lassen möchten, abgeschlossen werden. Sie sorgt dafür, dass alle weiteren offenen Schäden am Fahrzeug versichert werden.

In der Praxis bedeutet dies, dass diese Versicherung zum Beispiel bezahlt, wenn das Fahrzeug beschädigt wird, zerstört wird, oder aber wenn es komplett gestohlen wird. Ferner ist diese Versicherung zuständig, wenn zum Beispiel Glasbruch entsteht, oder wenn selbstverschuldete Schäden am Fahrzeug entstehen.

Auch wenn es zu einem Motorschaden kommt, oder aber entsprechend Vandalismus am Fahrzeug auftritt, kommt es dazu, dass die Vollkaskoversicherung sich um die entsprechenden Schäden kümmert. Dies z.B. auch dann der Fall, wenn ein Reifen kaputt geht, oder etwas anderes am Fahrzeug nicht mehr intakt ist.

3 Versicherungsarten in der Übersicht – welche Versicherung kümmert sich um was beim KFZ?

Anbei eine kleine Übersicht der eben erläuterten Versicherungen und ihrer Leistungen:

  • Haftpflichtversicherung: kümmert sich um alle Schäden, die ich bei einem Autounfall verursache
  • Teilkasko: sichert mein Fahrzeug gegen bestimmte Schaden (z.B. Unwetter) ab
  • Vollkasko: sichert mein Auto gegen selbstverursachte und andere Schäden ab

Generell ist es möglich, dass ein Fahrzeug nur mit einer Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Dies ist vor allem bei älteren und preiswerteren Fahrzeugen der Fall, die z.B. bei Fahranfängern und jungen Menschen sehr beliebt sind.

Wer sein Fahrzeug etwas besser versichern möchte, greift meist zur Teilkasko. Bei Neufahrzeugen oder sehr jungen gebrauchen wird in den meisten Fällen die Vollkaskoversicherung abgeschlossen. Diese zählt zu den umfangreichsten Versicherungen überhaupt.

Es sollte in der Praxis immer verglichen werden, wie groß der Preisunterschied zwischen der Teilkasko und der Vollkasko Versicherung ist. In einigen Fällen kann der Unterschied mehrere hundert Euro betragen, in manchen Konstellationen ist es möglich, dass der Unterschied bei gerade einmal 50 Euro im Jahr liegt, so dass es hier auch für ein älteres Fahrzeug interessant sein kann, auf die Vollkaskoversicherung umzusteigen.

Was haben Fahranfänger bei ihrem Führerschein zu beachten?

Wer in Österreich seinen Führerschein als bestanden hat, freut sich erst einmal darüber, kann jedoch noch lange nicht wirklich Auto fahren.

Es dauert meist Monate der Praxis, ehe man richtig Auto fährt und sicher im Verkehr unterwegs ist. In den meisten Fällen sorgt das regelmäßige Fahren dafür, dass man Routine bekommt und in der Praxis entsprechend lernt, wie man im Verkehr unterwegs sein muss.

In den ersten beiden Jahren hat man den Führerschein auf Probe. Das bedeutet, dass man hier beweisen muss, dass man sich an die Regeln im Straßenverkehr hält und entsprechend z.B. nicht zu schnell fährt. Gleichzeitig ist anzumerken, dass man sich in Österreich natürlich auch an die hier geltende Promillegrenze von 0,1 Promille zu halten hat.

KFZ Versicherung für Fahranfänger – welche Beiträge sind zu entrichten?

Fahranfänger sind in der Regel geschockt, wenn sie das erste Mal ein Angebot für eine KFZ Versicherung einholen.

Das liegt daran, dass die Versicherung sie als besonders gefährdet einstuft, bzw. das Risiko, dass Fahranfänger einen Unfallverursachen deutlich höher ist, als es bei einem Teilnehmer der Fall ist, der bereits seit vielen Jahren im Besitz eines Fü

hrerscheins ist. In der Regel sinkt das Unfallrisiko in den ersten 5 Jahren deutlich, so dass die Fahranfänger gerade zu Beginn ihrer Fahrzeug und Laufbahn sehr viel Geld ausgeben müssen.

In Österreich gibt es hierzu ein so genanntes Bonus-Malus System, bei welchem die Autoversicherung eine langjährige Schadenfreiheit belohnen. Das bedeutet, dass immer wenn ein Jahr ohne einen Schaden vergeht, die Prämie für die Versicherung gesenkt wird, bis ein bestimmter Level erreicht ist. Sollte es zu einem gemeldeten Schaden kommen, führt dies dazu, dass die Prämie, die jährlich zu entrichten ist, wieder ansteigt.

Das bekannte Bonus-Malus System ist für alle PKWs in Österreich mit einer Nutzlast von bis zu 1.500kg im Einsatz. Insgesamt gibt es 18 Stufen, bei denen die Grundprämie von 50 bis 200% aufgestellt wird.

Wie funktioniert in Österreich das Bonus Malus System mit 18 Stufen?

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass das System der Autoversicherung in Österreich über verschiedene Stufen verfügt. Das bedeutet konkret, dass man zwischen Stufe 0 und Stufe 17 eingeordnet werden kann. Es gibt also insgesamt 18 unterschiedliche Stufen, die zur Auswahl stehen.

Grundsätzlich sind diese Stufen mit einer unterschiedlich hohen Prämie verknüpft. Je Stufe ist mit einem bestimmten Prozentsatz der Grundprämie verknüpft. Wer bei Stufe 9 und 8 eingeordnet ist, zahlt zum Beispiel 100% der Grundprämie.

Generell muss erwähnt werden, dass Fahranfänger in einer sehr hohen Prämienstufe, sprich in der Stufe 17 oder 16 anfangen und somit 200% der Grundprämie bezahlen müssen.

Wer sein Auto versichern lässt und auf eine monatliche Prämie in Höhe von 50 Euro kommt, muss in diesem Fall 100 Euro zahlen, da er in einer hohen Prämienstufe ist. Wer den Führerschein schon etwas länger hat, der sinkt in der Stufe und zahlt prozentual deutlich weniger was die Grundprämie angeht.

Je länger man in Besitz des Führerscheines ist und umso länger man keinen Unfall, bzw. Schaden verursacht hat, der der Versicherung gemeldet wurde, umso niedriger sind auch die Kosten, die für die Versicherung des Fahrzeuges entrichtet werden müssen. Generell ist zu erwähnen, dass die Grundprämie bei 200% beginnt und binnen der ersten Jahre deutlich reduziert werden kann.

Welche Grundprämie ist mit welcher Prämienstufe in Österreich bei der KFZ Versicherung für Fahranfänger verknüpft?

Wer sich in der Prämienstufe 16 und 17 befindet muss mit einer Grundprämie in Höhe von 200% rechnen. In diesen Stufen sind vor allem Fahranfänger gelistet, die erst seit kurzem den Führerschein haben.

Nach ein paar Jahren geht es dann runter in die Prämienstufe 14 und 15, welche mit 170% der Grundprämie verknüpft ist, also mit einem deutlich niedrigen Wert. Wer sich in der Prämienstufe 12 und 13 aufhält, der muss mit 140% der Grundprämie rechnen und zahlt schon deutlich mehr, als es bei einem Fahranfänger der Fall ist, der seinen Führerschein erst seit wenigen Monaten hat.

Ebenso sinkt die Grundprämie noch einmal auf 120%, wenn man in der Prämienstufe 10 und 11 ist und somit den Führerschein noch etwas länger hat. Nachdem die Prämienstufe 9 und 8 erreicht wurde, zahlt man 100% der Grundprämie und somit deutlich weniger, als es bei einem Fahranfänger der Fall ist.

Wer weiterhin ohne Unfall unterwegs ist, den er selbst verschuldet hat, sinkt auch in der Grundprämie weiter, jedoch sind die jährlichen Sprünge jetzt nicht mehr so groß, wie es zu Beginn der Reise der Fall gewesen ist.

In den Prämienstufen 6 und 7 zahlt man 80% der Grundprämie pro Jahr und in den Prämienstufen 4 und 5 zahlt man nur noch 70% der Grundprämie.

Darunter gibt es lediglich zwei weitere Prämienstufen, nämlich die Stufen 2 und 3, welche mit 60% der Grundprämie verbunden sind und die Stufen 0 und 1, welche mit 50% der Grundprämie verbunden sind. Diese Stufen erreicht man, wenn man viele Jahre ohne Unfall unterwegs ist und entsprechend günstig aus der Sicht der Versicherung versichert werden kann.

Was passiert mit meiner Einstufung, wenn ich einen Unfall verursache?

Wer einen Unfall verursacht, der steigt in der Prämienstufe wieder hoch, bzw. muss im darauf folgenden Jahr eine höhere Grundprämie zahlen. Es gibt einige Versicherungen, bei denen man quasi einen Schaden jedes Jahr frei hat. Das bedeutet in der Praxis, dass man etwas mehr an Prämie zahlen muss.

Einige KFZ Fahranfänger rechnen genau durch, ob es sinnvoll ist, einen Schaden der Versicherung zu melden, oder ob man über die kommenden Jahre so viel mehr zahlt, dass es günstiger ist, den entstandenen Schaden selbst aus der eigenen Tasche zu zahlen, anstatt ihn an die Versicherung zu melden und über diese bezahlen zu lassen.

Grundsätzlich sollte man jedoch sicher sein, dass man die richtige Versicherung hat und entsprechend alles im Lot ist, wenn man einen Unfall verursacht. Dies ist bereits dann der Fall, wenn man sich für die gesetzliche Haftpflichtversicherung für KFZ Fahranfänger entscheidet, welche in jedem Fall abgeschlossen werden muss.

Welche Versicherung lohnt sich für mich als Fahranfänger?

Es gibt viele Fahranfänger, die genau überlegen, ob sie sich nur für die Haftpflichtversicherung, oder aber auch für die Teilkaskoversicherung und sogar für die Vollkaskoversicherung entscheidet.

In der Praxis sind diese beiden Versicherungen gerade in den ersten Jahren nach dem Abschluss mehr als teuer und so ist es gar nicht so leicht, entsprechend zu handeln und eine passende Versicherung abzuschließen.

Wer ein älteres Fahrzeug erworben hat, bzw. von den Eltern oder Großeltern zur Verfügung gestellt bekommt, der sollte sich bei einem geringen Wert des Fahrzeuges darüber Gedanken machen, ob die Haftpflichtversicherung alleine nicht vollkommen ausreichend ist. Dies ist in jedem Fall dann der Fall, wenn der Wagen kaum noch einen Wert hat.

Beispiel:

Wer ein Fahrzeug hat, dass über einen Wert von etwa 500 Euro verfügt, der sollte sich ein Angebot für die Haftpflichtversicherung, aber auch für die Teilkasko und die Vollkasko Versicherung machen lassen. In der Regel ist bei der Haftpflichtversicherung mit einem Betrag in Höhe von z.B. 200 bis 400 Euro im Jahr zu rechnen.

Sollte man nun noch die Teilkaskoversicherung abschließen, werden für diese z.B. weitere 200 bis 400 Euro pro Jahr fällig. Wer den alten Wagen via Vollkasko Versicherung versichern lassen möchte, der muss dafür insgesamt vielleicht 300 bis 500 Euro für die Teilkasko und die Vollkasko Versicherung bezahlen.

Dies ist für einen Fahranfänger eine Menge an Geld, zeigt aber jedoch, dass die Kosten für eine umfangreiche Versicherung gerade bei einem alten Fahrzeug deutlich höher sein können, als der eigentliche Wert des Fahrzeuges selbst hoch ist. Somit sollte beachtet werden, dass es hier deutliche Unterschiede gibt. In den meisten Fällen lohnen sich umfangreiche Versicherungen gerade bei älteren Fahrzeugen nicht.

  • Wert des Fahrzeuges: 500 Euro
  • Haftpflichtversicherung: 200 bis 400 Euro im Jahr (ist gesetzlich vorgeschrieben)
  • Teilkasko Versicherung: + 200 bis 400 Euro im Jahr
  • Vollkasko Versicherung: + 300 bis 500 Euro im Jahr (Teilkasko Versicherung ist bereits inkludiert)

Unter dem Strich betrachtet wird sehr schnell deutlich, dass es sich in dem genannten Beispiel nicht lohnt, den Wagen via Vollkasko Versicherung versichern zu lassen, sondern entsprechend darauf zu warten, dass eine passende Versicherung gefunden wird, die mit der Haftpflichtversicherung nicht zu teuer ist.

Welche Rolle hat die Selbstbeteiligung bei einer Versicherung und wie hoch ist diese?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass bei einer Teilkaskoversicherung sowie bei einer Vollkaskoversicherung eine Selbstbeteiligung eingerichtet werden kann. Bei einigen Versicherungen können hier Beträge zwischen 0 Euro und 1.500 Euro fest definiert werden.

Die Selbstbeteiligung ist eine Summe, die in jedem Fall bei einem gemeldeten Schaden gezahlt werden muss. In der Praxis bedeutet dies, dass die Selbstbeteiligung gezahlt wird und wenn der Schaden innerhalb der Selbstbeteiligung liegt, dieser selbst gezahlt werden muss. Sofern der Schaden teurer ist, als die Summe, die als Selbstbeteiligung bezahlt wird, wird der restliche Betrag von der Versicherung übernommen.

Beispiel: Wer an seinem Fahrzeug mit einer Vollkaskoversicherung einen Schaden von 5.000 Euro verursacht und eine Selbstbeteiligung in Höhe von 500 Euro definiert hat, muss wie folgt bezahlen: Zunächst ist eine Zahlung in Höhe von 500 Euro aus eigener Tasche für die Reparatur des Schadens zu entrichten. Ferner ist dann Sache der Versicherung, dass die restlichen 4.500 Euro gezahlt werden, so dass die Gesamtsumme in Höhe von 5.000 Euro komplett beglichen wird.

In der Praxis kann die Selbstbeteiligung einen großen Einfluss darauf haben, wie hoch die jährlich zu entrichtende Prämie ist. Je höher die Selbstbeteiligung ist, desto geringer ist die Prämie, die jedes Jahr für die Versicherung gezahlt werden muss. Das bedeutet in der Praxis, dass jemand, der z.B. 1.500 Euro Selbstbeteiligung zahlen muss, auf das Jahr gerechnet deutlich weniger an Prämie an die Versicherung zu zahlen hat.

Es ist möglich, dass sich dieses Vorhaben über viele Jahre rechnet. Wenn die Ersparnis, die durch die geringere Prämie eintritt, größer ist, als die Summe, die an Selbstbeteiligung bei einem Unfall zu entrichten ist, bedeutet dies automatisch, dass die Wahl die richtige gewesen ist. Eine hohe Selbstbeteiligung in Kombination mit einer niedrigen Prämie ist somit vor allen Dingen für Menschen interessant, die nicht ständig Unfälle verursachen, sondern eher defensiv unterwegs sind.

Wie kann ich als Fahranfänger bei der Prämie für die Versicherung Geld sparen?

Es gibt die Möglichkeit, dass auch Fahranfänger bei der Versicherung Geld sparen können, wenn es um die Prämie geht. Das bedeutet in der Praxis, dass zum Beispiel durch ein so genanntes Fahrsicherheitstraining Geld gespart werden kann.

Das hier erworbene Zertifikat legt man der Versicherung vor, so dass entsprechend ein Rabatt bei einigen Gesellschaften möglich ist.

Eine andere Option ist es, wenn das Fahrzeug über den eigenen Vater, oder die eigene Mutter angemeldet wird und man hier als Fahrer gemeldet wird.

Dies führt meist dazu, dass es insgesamt günstiger ist, als wenn man den Wagen auf sich selbst anmeldet und entsprechend bezahlen muss. In der Praxis ist es daher immer zu empfehlen, dass die entsprechenden Beispiele durchgerechnet werden und danach entschieden wird, für welches Modell man sich entscheidet.

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