Beste Aktien 2019 in Österreich und Deutschland – Welche Aktien sollte ich kaufen?

Deutschland besitzt im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsmächten eine eher schwächere Tradition beim Kauf von Aktien.

Nur vier Prozent der deutschen Bevölkerung handeln mit Aktien, Zertifikaten oder Fonds. Sei es, dass das Thema ihnen ganz einfach zu komplex erscheint, sie keinen direkten Zugang dazu finden oder sie schlichtweg gar nicht wissen, wie rentabel das Geschäft ist, die Deutschen kaufen im Vergleich zu Menschen in anderen Ländern deutlich weniger Aktien. Vielleicht spielt auch die Angst vor hohen Verlusten eine Rolle.

Kostenloses Depot in Österreich – Online Broker Vergleich 2019

Dabei können Aktien durchaus beträchtliche Renditen einbringen und sind so von lohnenswertem Interesse. Mit dem richtigen Hintergrundwissen und einer soliden Methodik kann man so binnen kurzer Zeit kaum zu übertreffende Gewinne verzeichnen.

Update Aktien 2019 – welche Wertpapiere sind in Österreich interessant?

Eine Prognose in das Jahr 2019 für Wertpapiere und Aktien im ATX in Österreich zu geben, ist recht schwierig und mit vielen Risiken verbunden. Fakt ist, dass der Wert des Leitindex ATX in Österreich in den vergangenen Wochen deutlich gesunken ist – quasi analog zum Wert zahlreicher anderer Indizes in Europa. Auch der Leitindex DAX, der für viele Investoren aus Österreich interessant ist, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Wert eingebüßt.

Noch vor einem Jahr notierte der ATX bei etwa 3.200 Punkten, heute notiert der Aktienindex bei gerade einmal 3.050 Punkten. Das zeigt, dass der Wert in den vergangenen Monaten deutlich gesunken ist.

Auf Basis von einem Jahr gibt es viele Aktien, die an Wert gewonnen haben, aber eine noch größere Anzahl an Papiern, die an Wert verloren haben. Wer sich dazu entscheidet, im ATX zu investieren, der sollte wissen, dass es durchaus möglich ist, dass sich das Blatt 2019 wendet und viele Papiere wieder an Wert gewinnen werden.

Im Jahr 2018 waren es vor allem die Aktien der CA Immobilien, der Do & sowie der IMMOFINANZ und der Verbund, welche deutlich an Wert gewonnen haben und welche dafür gesorgt haben, dass sich die Aktionäre wohl fühlten. In der Praxis haben die meisten Aktien gerade zum Ende des Jahres 2018 massiv an Wert verloren, so dass es möglich ist, dass hier in jedem Fall 2019 weiter Kurssteigerungen möglich sind.

Welche Aktien aus dem ATX könnten 2019 im Wert steigen?

Die Aktien der Österreichischen Post sowie von Voestalpine und AT & S gehören zu den großen Verlieren auf dem Markt. Fakt ist, dass gerade die Aktie der Österreichischen Post in den vergangenen Wochen massiv an wert verloren hat. Es ist daher denkbar, dass dieser Titel in den nächsten Monaten wieder an Wert gewinnen könnte, wenn der gesamte Markt zulegen sollte.

Die Dividende könnte darüber hinaus gerade im Frühjahr 2019 zu einem Treiber für die Entwicklung dieser Aktie werden. Im vergangenen Jahr wurde eine Dividende in Höhe von 2,05 Euro je Aktie gezahlt. Betrachtet man den aktuellen Kurs und geht davon aus, dass die Dividende gleich hoch bleibt, würde sich bei einem Kaufpreis in Höhe von rund 32 Euro je Papier eine Rendite in Höhe von 6,4% ergeben, was mehr als attraktiv ist.

Auch die Aktie von OMV ist in den vergangenen Wochen deutlich im Wert gesunken. Das Papier kann aktuell zu einem Preis von etwa 43 Euro je Aktie gekauft werden. Noch vor einem Jahr lag der Preis je Papier bei mehr als 55 Euro. Der Kurs der Aktie ist häufig davon abhängig, wie hoch entsprechend die Ölpreise sind. Da diese derzeit wieder fallen, fällt womöglich auch der Preis der OMV Aktie sowie als auch der Preis vieler anderer Ölkonzerne (z.B. Royal Dutch Shell oder BP). Diese Aktien bieten langfristig eine sichere und attraktive Dividendenrendite und haben auch in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass ordentliche Renditen erzielt werden konnten. Es ist also durchaus möglich, dass sich die OMV Aktie 2019 wieder erholt und der Preis je Papier wieder ansteigt.

Die Aktien der Telekom Austria sowie von Lenzing haben in den vergangenen Monaten ebenfalls deutlich an Wert verloren. Der Gewinn des Konzerns ist im Dritten Quartal 2018 gesunken, jedoch könnte er in den kommenden Jahren wieder steigen.

Es ist denkbar, dass auch diese Papiere im Jahr 2019 wieder an Wert gewinnen werden. Dies dürfte aber zum einen davon abhängig sein, wie sich der gesamte Markt entwickelt und natürlich auch davon, wie sich die Zahlen der Unternehmen selbst entwickeln. Sollte es dazu kommen, dass die Unternehmen ihre Umsätze steigern können, dürfte es durchaus möglich sein, dass entsprechend mit höheren Gewinnen zu rechnen ist und auch der Aktienkurs steigt.

  • Österreichische Post
  • OMV
  • Telekom Austria
  • Voestalpine

Die Aktien aus Österreich sind im Einzelnen unterschiedlich von den Analysten bewertet. Wer sich dazu entscheidet, in Aktien zu investieren, der sollte wissen, dass zum Teil sehr verschiedene Renditen möglich sind.

Unter dem Strich betrachtet ist es möglich, dass in jedem Fall hohe Gewinne und Renditen erzielt werden können, wenn man in die passenden Blue Chips investiert und die Kurse sich positiv entwickeln. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass bei einem Investment in Aktien immer Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind.

Update Aktien 2019 – welche Wertpapiere sind in Deutschland interessant?

Investoren aus Österreich entscheiden sich immer häufig dafür, in Wertpapiere aus Deutschland zu investieren. Das liegt daran, dass die Unternehmen aus Deutschland zum Teil europaweit einen guten Stand haben und jede Menge Potential bieten.

Zudem gibt es viele Aktien, die in Deutschland eine sehr attraktive Dividende zahlen. Mitunter ist es möglich, dass allein durch die Dividende eine Rendite in Höhe von 5 bis 7% erzielt werden kann, wenn die Aktie preiswert erworben wurde.

Im Jahr 2018 sind einige Aktien in Deutschland gerade zum Ende des Jahres massiv unter die Räder gekommen. Es ist daher wichtig, sich die Prognosen der Analysten für das Jahr 2019 anzuschauen und selbst darüber nachzudenken, welche Unternehmen im Jahr 2019 deutlich bessere Zahlen schreiben könnten, als es jetzt der Fall ist.

Die Aktie der Deutschen Post notier derzeit bei etwa 28 Euro und damit deutlich niedriger, als es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen ist. Teilweise notierte die Aktie des Unternehmens bei rund 40 Euro und hat laut Meinung vieler Investoren und Analysten auch 2019 wieder das Potential in diese Richtig weiter zu steigen. Anzumerken ist, dass die Aktie der Deutschen Post zu einem der größten Konzerne in Deutschland zählt. Der Gewinn soll bis 2020 auf 5 Milliarden Euro steigen.

Deutsche Post AG bietet 2019 womöglich attraktive Dividendenrendite

Derzeit genießen die Aktionäre der Deutschen Post AG eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro je Aktie, was einer Rendite in Höhe von 4,15% entspricht. Somit ist es möglich, dass in jedem Fall eine solide Basis im Depot geschaffen werden kann. Wer sich für die Aktie der Deutschen Post interessiert, der wird vermutlich auch wissen, dass die Dividende in den vergangenen Jahren angehoben wurde.

Viele Anleger erwarten für 2018 eine Dividende auf gleichbleibendem Niveau. Auch wenn es 2018 in der Entwicklung des Unternehmens einige Rückschläge gab, kann der Aktienkurs in den kommenden Monaten wieder anziehen. Bei positiven Zahlen aus dem Weihnachtsgeschäft und einer möglichweisen kommenden Erhöhung des Briefportos im Jahr 2019 ist es durchaus möglich, dass die Gewinne des Unternehmens weiter steigen, was sich positiv auf die Aktie auswirken kann. Die Deutsche Post könnte 2019 zu den großen Gewinnern zählen, wenn sich der gesamte Markt erholt.

  • Dividende in Höhe von 1,15 Euro für das vergangene Geschäftsjahr 2017
  • Wachstumsziel: 5 Milliarden Euro Gewinn bis 2020 soll erreicht werden
  • Innovative Zustellung via Roboter wird getestet
  • Briefporto könnte erhöht werden

Autowerte 2019 riskant – gibt es Chancen?

Die Automobilwerte dürften im Jahr 2019 nach wie vor zu den riskanteren Geldanlagen auf dem Aktienmarkt in Deutschland zählen. Das liegt daran, dass gerade die großen deutschen Autobauer wie Daimler, VW oder BMW zum einen Probleme mit ihren Motoren haben, da diese nach wie vor auf herkömmlicher Verbrennungstechnik arbeiten und zum anderen Strafzölle in den USA oder China schnell dazu führen könnten, dass die Gewinne deutlich kleiner ausfallen, als es aktuell der Fall ist. Auch wenn der Preis der Aktien in vielen Fällen bereits jetzt gefallen ist, dürfte die Prognose 2019 für die Automobilkonzerne nach wie vor nicht positiv sein. Es ist denkbar, dass die Dividenden der Automobilkonzerne in den kommenden Jahren wieder sinken werden.

Fakt ist, dass zahlreiche Unternehmen bereits angekündigt haben, dass die Zahlen in den kommenden Jahren womöglich nicht mehr so positiv ausfallen, wie es jetzt der Fall ist. In der Praxis bedeutet dies niedrigere Umsätze, Gewinne und Dividenden. Konzerne, die aktuell eine Dividendenrendite in Höhe von 5% oder mehr im Bereich der Automobile haben, können sich in den kommenden Jahren durchaus negativ entwickeln. Es ist daher wichtig, dass darauf geachtet wird, welche Zahlen hier geschrieben werden und wie die Prognosen für die gesamte Branche aussieht.

Telekommunikationswerte 2019 – welche Titel können sich erholen?

Im Jahr 2019 wird es einige entscheidende Änderungen auf dem Markt der Telekommunikation geben. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass entsprechend hohe Renditen erzielt werden können, wenn man auf die richtigen Pferde setzt. Die Versteigerung der 5G Lizenzen führt dazu, dass sich der gesamte Markt ändern kann. Derzeit sind es vor allem die Aktien der Drittanbieter, die kein eigenes Netz haben, sondern auf einen Netzzugang durch die großen Provider angewiesen sind, die nicht mehr gefragt sind. Die Aktie der Freenet AG ist ein typisches Beispiel dafür. Derzeit notiert der Preis je Aktie bei etwa 17 bis 18 Euro und damit um ein Vielfaches unter dem, was noch vor ein paar Monaten für die Aktie gezahlt worden ist.

Die Freenet AG ist in Deutschland ein stabiler Dividendentitel, der in den vergangenen Jahren immer überzeugen konnte. Das liegt daran, dass der Titel die Dividende in den letzten Jahren deutlich steigern konnte.

Die Dividende lag für das Jahr 2017 bei einem Wert von 1,65 Euro je Aktie und damit um 5 Cent höher, als es im Jahr zuvor der Fall gewesen ist. Die Dividende wird womöglich auch für das Geschäftsjahr 2018 auf zumindest dem gleichen Wert wie im Vorjahr belassen. Das bedeutet, dass bei einem Kaufpreis von 18 Euro mit einer Rendite von 9,1% allein durch die Dividende gerechnet werden kann. Diese Rendite ist deutlich höher, als es bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist.

Die Freenet AG ist unter anderem ein bekannter Provider im Mobilfunk und im Bereich Telekommunikation. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch mit Freenet TV auf dem deutschen Markt stark vertreten.

Über dieses Programmangebot können private TV Sender digital gesehen werden und zwar über den Empfang via Antenne. Gleichzeitig plant Freenet derzeit einen eigenen Home Shopping Sender, der in der Zukunft weiteres Wachstum garantieren soll. Es ist also durchaus möglich, dass die Freenet AG auch in den kommenden Jahren gute Umsätze schreiben wird.

Ein großes Risiko ist derzeit die Versteigerung der 5G Lizenzen. Die Regeln zur Versteigerung sehen derzeit nicht vor, dass Drittanbietern wie Freenet ein Zugang zum Markt ermöglicht werden muss. Es ist also denkbar, dass hier Risiken und Änderungen auf den Konzern zukommen. Wie sich dies 2019 entwickelt, bleibt vollkommen offen. Traditionell werden wahrscheinlich vor allem die Deutsche Telekom sowie das britische Unternehmen Vodafone an der Versteigerung mitwirken.

  • Telekom Aktie
  • Vodafone Aktie
  • Freenet Aktie
  • O2 Telefonica Deutschland Aktie

Im Bereich der Telekommunikation gibt es einige Aktien, die auch im Jahr 2019 interessant sein könnten und z.B. eine Menge an Nachholpotential haben. Bei Freenet könnte sich das Blatt zum Beispiel wenden, wenn klar ist, dass man weiterhin einen attraktiven Zugang zu den Netzen der großen Anbieter bekommen kann und auch ein Zugang zu 5G möglich ist.

Deutsche Bank Aktie – Prognose für 2019?

Die Aktie der Deutschen Bank gerät seit einigen Jahren massiv unter die Räder und kein Anleger weiß, wie sich das Papier weiter entwickeln wird. Die traditionsreiche Bank musste in den vergangenen Jahren durch einige Krisen gehen und inzwischen liegt der Wert je Aktie bei etwa 8 Euro, zum Teil sogar deutlich darunter. Fakt ist, dass das Unternehmen unter anderem mit dem noch immer niedrigen Leitzins zu kämpfen hat. Wenn der Leitzins auch 2019 noch auf einem niedrigen Niveau belassen wird, dürfte dies dazu führen, dass auch die Deutsche Bank weiterhin Probleme haben wird, ihre Umsätze und Gewinne zu steigern.

Für das Jahr 2017 konnte das Unternehmen den Aktionären eine Dividende in Höhe von 11 Cent je Aktie zahlen, nachdem im Vorjahr 19 Cent je Aktie gezahlt wurden. Es ist durchaus denkbar, dass die Dividende im Jahr 2019 noch einmal sinkt, oder auch gar keine Dividende mehr gezahlt wird.

  • Deutsche Bank kämpft mit niedrigen Leitzinsen
  • Gewinne dürften nur schwer zu steigern sein
  • Hohe Risiken (z.B. offene Prozesse)

Der aktuelle Vorstand der Deutschen Bank hat mit zahlreichen Hindernissen und Hürden zu kämpfen. Zum einen ist es kaum möglich, entsprechend positive Meldungen zu verkünden, zum anderen machen die niedrigen Zinsen der Bank zu schaffen. Eine Prognose für das Jahr 2019 kann nur schwer gestellt werden. Das liegt daran, dass es durchaus der Fall sein kann, dass die Deutsche Bank 2019 weitere Probleme vor der Türe stehen hat.

Vor kurzem gab es bei dem Unternehmen eine Hausdurchsuchung und gleichzeitig kann es immer wieder dazu kommen, dass zum Teil empfindliche Geldstrafen gezahlt werden müssen. Wer hier investieren möchte, braucht in jedem Fall gute Nerven und muss auch in der Lage sein, mit Niederlagen zu leben. In der Praxis kann es aber bei guten Meldungen und bei steigenden Zinsen schnell dazu kommen, dass die Aktie der Deutschen Bank deutlich an Wert gewinnt und deutlich zulegen wird. Das Risiko überwiegt jedoch derzeit nach Meinung vieler Investoren deutlich.

Prognose Bayer AG 2019 – schafft der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern die Wende?

Das Ende des Jahres 2018 war aus Sicht der Bayer Aktionäre kein positives. Die Aktie notierte bei etwa 60 bis 70 Euro und damit deutlich unter dem Höchststand der vergangenen Jahre von zum Teil rund 140 Euro. Damals war Bayer das wertvollste deutsche Unternehmen. Zum Ende des Jahres war es etwas weniger Wert, als es beim Konkurrenten BASF der Fall ist.

Fakt ist, dass die Bayer AG in jedem Fall einiges ändern wird. Es wurde bereits angekündigt, dass der Konzern rund 12.000 Stellen streichen möchte – viele davon in der Verwaltung. Darüber hinaus werden jedoch auch Stellen im Bereich Pflanzenschutz gestrichen, da es durch die Übernahme des Monsanto Konzerns zu Synergien kommen werde.

  • Bayer stellt positive Prognose für die kommenden Jahre
  • Dividende dürfte weiter steigen
  • Konzern wird umgebaut

Wie es in der Zukunft bei Bayer weiter geht, dürfte von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig sein. Der Vorstand hatte im Dezember 2018 bereits versprochen, dass die Dividende und der Gewinn in den kommenden Jahren wieder steigen dürfte. Es ist also durchaus möglich, dass mit der Aktie von Bayer wieder Gewinne erzielt werden können.

Ob dies bereits 2019 der Fall ist, oder ob es länger dauert, bis sich der Titel wieder erholt, bleibt spannend. Wer hier investieren möchte, sollte jedoch auch das Risiko beachten. Sollte es dem Konzern nicht gelingen, seine Zahlen zu verbessern, ist es durchaus möglich, dass der Aktienkurs weiter nachgibt und es dazu kommen kann, dass weitere Tiefststände erreicht werden. Im schlimmsten Fall wäre es sogar möglich, dass der Konzern durch einen anderen Konkurrenten oder Mitbewerber übernommen wird.

Vonovia SE – stabiler Immobilienkonzern mit positiven Aussichten im DAX

Die Vonovia SE ist noch recht jung im Leitindex DAX und zählt als erster Immobilienkonzern zur Familie der 20 wichtigsten Aktiengesellschaften in Deutschland. In den vergangenen Jahren konnte sich der Konzern durchaus positiv entwickeln und es ist möglich, dass auch in der Zukunft positive Zahlen geschrieben werden. Die Aktie der Vonovia SE notier derzeit bei etwa 40 bis 42 Euro.

Es ist interessant zu sehen, dass auch wenn die Kurse vieler Aktien im Jahr 2018 deutlich an Wert im DAX verloren haben, die Aktie der Vonovia SE ist insgesamt auf einem hohen Niveau geblieben und musste kaum Einbußen hinnehmen. Fakt ist, dass das Unternehmen stabil positive Aussichten bescheinigt und viele Analysten davon ausgehen, dass Kursziele von 45 bis 50 Euro zu erreichen sind, wenn sich der Konzern weiterhin positiv entwickelt und der Markt für Immobilien weiterhin so gut reagiert. Anzumerken ist, dass die Vonovia SE Aktie in jedem Fall auch was die Dividende angeht für gute Zahlen steht.

  • Aktienkurs stabil bei 40+ Euro
  • Dividende mindestens 1,32 Euro je Aktie

Im vergangenen Jahr wurde eine Dividende in Höhe von 1,32 Euro je Aktie gezahlt. Wer die Aktie zum aktuellen Preis von 41 Euro kauft, dürfte damit eine Rendite in Höhe von mindestens 3,2% realisieren können, denn für das Jahr 2018 gehen die Investoren davon aus, dass mindestens eine Dividende auf Höhe der gleichen Basis vom Jahr zuvor gezahlt wird. Für die kommenden Jahre wird davon ausgegangen, dass die Dividende weiter steigen dürfte, wenn auch die Umsätze des Unternehmens weiter steigen werden.

Aktien Prognose 2019 – angespannt aber chancenreich!

Eine Prognose für den Aktienmarkt 2019 auszusprechen ist gar nicht so leicht. Das liegt daran, dass es durchaus möglich ist, dass alles ganz anders kommt, als in der Prognose für 2019 beschrieben wurde. Die Aktien können sich 2019 deutlich erholen, jedoch ist vieles womöglich davon abhängig, wie die Stimmung auf dem Weltmarkt ist.

Sollte es zu weiteren Konflikten und Differenzen zwischen einzelnen Ländern kommen, ist es denkbar, dass die Prognosen für den Markt negativ werden und die Kurse weiterhin senken. Wenn Strafzölle abgeschafft werden, keine Kriege geführt werden und es keine Katastrophen gibt, sind dies meist positive Signale, die dazu führen, dass entsprechend die Kurse an den Börsen weltweit deutlich steigen. Negative Signale können leider schnell dazu führen, dass sich die Märkte weltweit deutlich negativer entwickeln werden, als man in der Prognose für das Aktienjahr 2019 im ATX und im DAX vorhergesehen hat. Ein Investment in Aktien ist immer mit einem Risiko bis hin zum Totalverlust verbunden, was berücksichtigt werden sollte.

Hauptversammlungen Termine 2019 – Aktien mit hoher Dividende

Ratgeber Dividende – welche Unternehmen zahlen 2019 hohe Renditen?

Dividenden sind für viele Aktionäre eine wichtige Einnahmequelle. Das liegt unter anderem daran, dass sie regelmäßig ausgezahlt werden und man dazu die Aktie lediglich am EX Dividende Tag im Depot halten muss.

Während die Dividenden in Österreich sowie als auch in Deutschland meist einmal im Jahr ausgezahlt werden, gibt es in den USA eine Dividendenkultur, bei denen die Dividende anteilig vier Mal im Jahr ausgezahlt wird. Somit erhalten die Aktionäre jedes Quartal eine anteilige Dividende gutgeschrieben.

Basic Knowledge zum Thema Dividende und Rendite

Die Dividendenrendite ist davon abhängig, zu welchem Preis die Aktie eingekauft worden ist. Je niedriger man die Aktie kaufen konnte und je höher die Dividende ist, desto höher ist die persönliche Rendite. Aus diesem Grund werden gerade so genannte „Value Unternehmen“ gerne dann gekauft, wenn sie z.B. auf Grund schlechter Nachrichten gerade an der Börse preiswert zu haben sind.

Einige Firmen zahlen bereits seit vielen Jahrzehnten eine attraktive Dividende. Dabei ist immer zu berücksichtigen, wodurch die Dividende gedeckt wird.

Oftmals wird die Dividende durch den Free Cash Flow der Firmen, oder durch den laufenden Gewinn gedeckt. Wenn dies der Fall ist, schlafen die Anleger meist ruhiger, als wenn die Dividende aus der Substanz des Unternehmens finanziert wird.

  • Persönliche Dividendenrendite ist vom Einkaufspreis je Aktie abhängig
  • Dividendenaristokraten sind sehr gefragt (teilw. über Jahrzehnte Dividendensteigerung)
  • In den USA wird die Dividende quartalsweise ausgezahlt
  • Value Unternehmen werden gerne nach Kursrücksetzern erworben

Was brauche ich, um Dividenden Aktien zu erwerben?

Wer sich dafür interessiert, Aktien zu erwerben, der braucht dafür ein Depot. Das Depot kann heutzutage online eröffnet und geführt werden.

Zahlreiche Broker unterstützen auch das mobile Trading in einer eigenen App. Zu erwähnen ist dabei, dass der Broker natürlich niedrige Kosten für das Trading erheben sollte. Die Trading Gebühren fallen bei jedem Kauf sowie als auch bei jedem Verkauf von Aktien an.

Inhalt:

Dividendenrendite und Dividendenhöhe in Deutschland

Zahleiche Anleger aus Österreich entscheiden sich dazu, in Deutschland Aktien zu kaufen und hier zu investieren. Besonders interessant und beliebt sind dabei so genannte Dividendentitel, die schon seit vielen Jahren eine attraktive Dividende zahlen. Nachfolgend listen wir einige Unternehmen auf, die auch für das Geschäftsjahr 2018 eine attraktive Dividende zahlen werden.

  • Telefonica Deutschland Holding AG: 0,27 Euro ca. 9,4% Rendite
  • Freenet AG: 1,65 Euro. ca. 8,3% Rendite
  • ProSiebenSat.1 Media SE: 1,19 Euro, ca. 8,2% Rendite
  • Deutsche Pfandbriefbank: 1,0 Euro, ca. 8% Rendite
  • Aareal Bank: 2,10 Euro, ca. 6,8% Rendite
  • TAKKT AG: 0,85 Euro, ca. 6% Rendite
  • Deutsche EuropShop AG: 1,50 Euro, ca. 5,6% Rendite
  • Siltronic AG: 5 Euro, ca. 5,5% Rendite
  • Daimler AG: 3,25 Euro, ca. 5,55% Rendite
  • Hamborner Reit AG: 0,46 Euro, ca. 4,9% Rendite
  • Kloeckner & Co SE: 0,30 Euro, ca. 4,8% Rendite
  • BMW AG St: 3,50 Euro, ca. 4,6% Rendite
  • Wacker Neuson SE: 1,10 Euro, ca. 4,5% Rendite
  • Evonik Industries AG: 1,15 Euro, ca. 4,35% Rendite
  • Hugo Boss AG: 2,70 Euro, ca. 4,2% Rendite

Die oben genannten Dividendentitel wurden der Quelle https://www.dividendenchecker.de/top-erendite.php entnommen. Wichig zu wissen ist, dass sich die Dividende täglich ändern kann, da sich auch die Kurse der Aktien and der Börse täglich ändern.

Die Telefonica Deutschland Holding AG hatte vor einiger Zeit den Anbieter E-Plus in Deutschland übernimmen und zählt zu den großen Anbietern im Bereich Mobilfunk und Tarife. Fakt ist, dass das Unternehmen auch an der Versteigerung der 5G Lizenzen teilgenommen hat, bzw. aktuell daran teilnimmt.

Die Dividende sorgt mit 0,27 Euro für eine Rendite von etwa 9,4%. Insgesamt betrachtet liegt die Dividende etwas höher, als es im vergangenen Jahr mit 0,26 Euro je Aktie der Fall gewesen ist.

Anzumerken ist jedoch auch, dass der Preis je Aktie in den vergangenen Monaten deutlich gefallen ist. Auch wenn sich der Kurs aktuell auf rund 2,90 Euro wieder erholt hat, notierte er in den vergangenen Wochen schon bei rund 2,70 Euro und damit um ein Vielfaches niedriger, als es heute der Fall ist.

  • Telefonica Deutschland Holding AG bietet über 9% Dividendenrendite
  • Investment bietet Chancen und Risiken
  • Die Frage nach dem weiteren Wachstum muss gestellt werden
  • Dividende wurde leicht um 0,01 Euro angehoben

Die freenet AG ist bei den meisten Tradern sehr beliebt und sorgt für attraktive Dividenden und das schon seit vielen Jahren. Derzeit liegt die Dividende bei 1,65 Euro für das Jahr 2018 und damit genau so hoch, wie es auch zuvor im Jahr 2017 der Fall gewesen ist.

Der Kurs der freenet AG rutschte in den vergangenen Wochen deutlich ab. Das bedeutet, dass die Aktie nicht mehr bei rund 25 bis 30 Euro notierte, so wie es in den Monaten zuvor der Fall gewesen ist, sondern dass der Preis je Aktie nur noch bei rund 17 bis 20 Euro notierte. Demnach hat die Aktie der freenet AG noch eine Menge an Potential. Wichtig ist dabei jedoch auch, dass das Vertrauen der Anleger gewonnen wird.

Bei der freenet AG ist nach wie vor anzumerken, dass der Anbieter keine eigenen Netze hat, sondern darauf angewiesen ist, dass er Kapazitäten von anderen Anbietern zur Verfügung gestellt bekommt.

Die freenet AG nimmt auch nicht an der Versteigerung der 5G Lizenzen teil, sondern ist im Anschluss darauf angewiesen, dass sie Kapazitäten von anderen Anbietern mieten kann. Darüber hinaus ist freenet mit einer Beteiligung am Unternehmen Ceconomy derzeit mittelprächtig aufgestellt.

Es gibt jedoch noch eine Beteiligung an einem Schweizer Unternehmen, die sich sehr gut entwickelt hat. Auch das Produkt DVB-T2, welches durch freenet in Deutschland vertrieben wird, sorgt für stabile Umsätze. Hier ist jedoch ebenfalls die Frage zu klären, wie sich das TV Geschäft in den kommenden Jahren entwickeln wird.

  • Freenet AG bietet hohe Dividendenrendite
  • Freenet AG besietzt keine eigenen Netze, sondern ist auf Mietkapazitäten angewiesen
  • DVB-T2 Geschäft und Beteiligungen an anderen Firmen gehören ebenfalls zum Geschäft
  • Attraktive Dividende in Höhe von 1,65 Euro je Aktie wird erstmals nicht angehoben sondern stabil gehalten

Bei der ProSiebenSat.1 Media SE ist die Dividende mit 1,19 Euro je Aktie sehr attraktiv, bzw. es ist möglich, dass hier attraktive Renditen erzielt werden können. Der Konzern erzielt zwar noch einen wichtigen Anteil seines Umsatzes mit dem klassischen TV Geschäft, entwickelt sich jedoch immer weiter und hat zahlreiche Beteiligungen an großen Internetgeschäften und Portalen.

So ist das Unternehmen im Bereich Partnerschaftsbörsen sehr gut aufgestellt. Der aktuelle Kurs ist jedoch deutlich niedriger, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.

  • ProSiebenSat.1 Media SE bietet 1,19 Euro Dividende
  • Kurs ist in den vergangenen Monaten stark abgerutscht
  • Klassisches TV Geschäft wird durch digitale Medien ergänzt

Die deutschen Autobauer Daimler und BMW sind ebenfalls gut aufgestellt und erzielen nach wie vor hohe Gewinne. Dennoch müssen beide Unternehmen ihre Marschrichtung ändern und setzen z.B. auf Elektromobilität und auf alterantive Konzepte.

Der Kurs der Aktie ist bei beiden Konzernen gesunken und gleichzeitig ist anzumerken, dass die Unternehmen natürlich auch ihre Dividende im Zuge der gesunkenen Umsätze deutlich reduziert haben.

Das bedeutet, dass nach wie vor eine attraktive Rendite erzielt werden kann, jedoch die Branche nicht mehr so gut dasteht, wie es noch vor zwei bis drei Jahren der Fall gewesen ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es durchaus Unternehmen gibt, die eine sehr hohe Rendite bieten. Das Risiko ist dennoch zu beachten, da es hier in jedem Fall die Möglichkeit gibt, dass Verluste drohen.

Die Dividende bezieht sich oftmals auf das vergangene Geschäftsjahr, der Aktienkurs hingegen stellt auch immer die Hoffnungen und Entwicklungen der Zukunft dar. Das bedeutet, dass man hier in jedem Fall vorsichtig sein sollte, gerade dann, wenn der Kurs niedrig ist, die Dividende aber noch außergewöhnlich hoch erscheint.

Dividendenrendite und Dividendenhöhe in Österreich

Auch in Österreich gibt es einige Unternehmen, die bereits seit langer Zeit attraktive Dividenden zahlen. Es ist möglich, dass in den kommenden Monaten noch weitere Dividendentitel dazu kommen. Die Geschäftszahlen für das Jahr 2018 waren bei den meisten Unternehmen positiv, so dass sich die Aktionäre über eine attraktive Dividende freuen dürfen.

  • Uniqa Insurance Group AG: 0,53 Euro, ca. 5,6% Rendite
  • Vienna Insurance Group AG: 1,0 Euro, ca. 4% Rendite
  • Erste Group Bank AG: 1,40 Euro, ca. 4% Rendite
  • Raiffeisen Bank Inter. AG: 0,93 Euro, ca. 3,8% Rendite
  • OMV AG: 1,75 Euro, ca. 3,79% Rendite
  • Immofinance AG: 0,95 Euro, ca. 3,7% Rendite
  • Telekom Austria AG: 0,21 Euro, ca. 3,1% Rendite

Finanz und Versicherungskonzerne sind in Österreich traditionell stark aufgestellt.

Darüber hinaus ist bei der Österreichischen Post sowie bei der Telekom Austria mit einer sicheren und attraktiven Rendite durch die Aktie zu rechnen.

Die Post dürfte die Dividende leicht auf 2,08 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2018 anheben. Somit ist hier eine Rendite in Höhe von bis zu 5,5% zu erreichen – bemessen am aktuellen Kaufpreis.

Wann finden die Hauptversammlungen in Deutschland und Österreich statt?

Die Hauptversammlungen zahlreicher Konzerne aus Deutschland sowie aus Österreich finden im Zeitraum Mai bis Juni statt. Auf der Hauptversammlung wird auch die Höhe der Dividende festgelegt. Ferner ist anzumerken, dass man die Aktie am EX Dividende Tag im Depot haben muss, um die Dividende zu erhalten.

Die Dividende wird in der Regel nach der Hauptversammlung gutgeschrieben. Als Aktionär einer Aktie bekommt man auch eine Einladung zur Hauptversammlung des Unternehmens.

Hauptversammlungstermine 2020 – bereits jetzt in die Zukunft blicken

Zahlreiche Unternehmen aus Deutschland sowie als auch aus Österreich haben bereits die Termine für ihre Hauptversammlungen im Jahr 2020 bekanntgegeben. Nachfolgend eine Übersicht der Termine, soweit sie heute schon bekannt sind. Dabei muss berücksichtigt werden, dass sich diese natürlich noch ändern können:

Deutschland DAX:

  • BASF SE: 30. April 2020
  • Munich Re SE: 29. April 2020
  • RWE AG: 28. April 2020
  • Bayer AG: 25. April 2020
  • Covestro AG 11. April 2020
  • Henkel AG & Co. KGaA Vz: 07. April 2020
  • Siemens AG: 05. Februar 2020

Österreich ATX:

  • Wienerberger AG: 05. Mai 2020
  • BAWAG Group AG: 29. April 2020
  • Lenzing AG: 16. April 2020
  • Österreichische Post AG: 10. April 2020
  • Andritz AG: 26. März 2020

Dividendentitel aus den USA – seit vielen Jahren begehrt

US-amerikanische Dividendentitel sind seit vielen Jahren begehrt und zählen auch in Europa immer häufiger zu den Aktien, die besonders gerne im Depot gehalten werden. In den USA gibt es jede Menge an Titeln, die ihre Dividende einmal im Quartal ausschütten.

Die quartalsweise Ausschüttung ist in Europa eher weniger verbreitet. In Großbritannien gibt es einige Unternehmen, die quartalsweise oder halbjährlich ausschütten.

In Österreich sowie auch in Deutschland ist ein solch enger Turnus in der Ausschüttung nicht üblich. Hierzulande wird die Dividende einmal im Jahr an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Zu den Top Performern aus den USA, die gleichzeitig eine hohe Dividendenrendite anbieten, gehören einige Unternehmen, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind. Dennoch sollte man auch hier nicht blind kaufen, denn langfristig gesehen ist auch die Perspektive der Unternehmen entscheidend, wenn es darum geht, dass die Dividende auch in der Zukunft stabil bleibt und langfristig gezahlt werden kann.

Nachfolgend listen wir einige Unternehmen auf, die aus den USA stammen und eine sehr hohe Dividendenrendite anbieten. Ob diese Aktien für einen Kauf interessant sind, muss jeder Trader für sich selbst entscheiden.

Diese 5 Aktien zahlen quartalsweise eine hohe Dividende aus:

  • AT&T – 6,6% Dividendenrendite, Dividende wird seit 35 Jahren gesteigert
  • Altria – 5,8% Dividendenrendite, Dividende wird seit 49 Jahren gesteigert
  • Tanger Factory Outlet Center – 7% Dividendenrendite, Dividende wird seit 35 Jahren gesteigert
  • Mercury General – 4,5% Dividendenrendite, Dividende wird seit 32 Jahren gesteigert
  • Exxon Mobil – 4,3% Dividendenrendite, Dividende wird seit 37 Jahren gesteigert

Viele der so genannten Dividendenaristokraten schütten seit vielen Jahren eine attraktive Dividende aus. Das Unternehmen AT&T ist als Konzern der Telekommunikation in den USA sehr bekannt und hat stabile Umsätze.

Das Wachstum der Dividende ist zwar nicht sehr hoch, jedoch wird sie bereits seit über 35 Jahren gesteigert. Noch besser sieht es beim Altria Konzern aus. Hier werden 5,8% Dividendenrendite angeboten und die Dividende wird seit über 49 Jahren gesteigert.

Bei Altria handelt es sich um einen Konzern, der vor allem auf Genussmittel setzt. Zigaretten, E-Zigaretten, aber auch eine Beteiligung an ABinBEV sowie als auch andere Produkte sorgen hier für die Umsätze.

Das Tanger Factory Outlet Center ist ein Reit, dass bereit seit über 30 Jahren die Dividende steigert. Diese wird auch über die laufenden Einnahmen und Gewinne abgedeckt. In den vergangenen Monaten hatte der Betreiber vieler großer Outlets in den USA einige Geschäfte veräußert.

Darüber hinaus wurden die Umsatzziele jedoch erreicht und ein großer Teil der Flächen, die in den Outlet Centern zur Vermietung angeboten wird, ist auch tatsächlich vermietet. Wer in den USA im Urlaub gewesen ist und hier ein Outlet besucht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf die Outlets von Tanger aufmerksam geworden sein.

Mercury General stellt einen klassischen Versicherungskonzern dar, der bereits seit über 32 Jahren die Dividende steigert und ebenfalls quartalsweise auszahlt. Anzumerken ist, dass aktuell eine Dividendenrendite in Höhe von 4,5% erzielt werden kann.

Das Geschäft ist klassisch und konservativ. Langfristig gesehen dürfte bei dem Unternehmen weiterhin mit einer Steigerung der Dividende zu rechnen sein.

Ebenso sieht es bei Exxon Mobil aus, wo die Anleger derzeit eine Rendite in Höhe von 4,3% erzielen können. Die Dividende wird hier bereits seit mehr als 37 Jahren gesteigert. Grundsätzlich dürfte auch in den kommenden Jahren damit zu rechnen sein, dass die Dividende weiter gesteigert werden kann.

Kraft Heinz Ketchup – attraktive Dividende aber schwerfälliger Konzern

Der Konzern Kraft Heinz Ketchup ist erst wenige Jahre jung, jedoch aktuell in vielen Diskussionen rund um das Thema Aktien sehr gefragt. Das liegt daran, dass der Kurs vor kurzem mehr als 30% an Wert verloren hatte und viele Anleger sich fragen, ob es sich lohnt, hier zu investieren.

Langfristig gesehen ist es bei Kraft Heinz Ketchup möglich, dass allein durch die Dividende attraktive Renditen erzielt werden können.

Die aktuelle Rendite in US Dollar berechnet liegt bei rund 4,8% pro Jahr. Die Dividende wurde vor kurzem auf 1,6 US Dollar im Jahr gekürzt und der aktuelle Preis je Aktie liegt bei etwa 32,8 US Dollar. Die Dividende wird von Kraft Heinz einmal im Quartal an die Anleger ausgezahlt.

  • Abschreibungen in Milliardenhöhe wurden vorgenommen
  • Dividende auf 1,60 US Dollar je Quartal gesenkt
  • Kurs ist um 30% eingebrochen
  • Management wird neu besetzt

Sollte es dem Konzern gelingen, seine Geschäfte zu verbessern könnte dies natürlich dazu führen, dass wieder höhere Renditen erzielt werden können und natürlich auch die Gewinne steigen. Es scheint aber, als ob der Umbau im Konzern und auch der Umbau des Managements noch eine Weile dauert und sich die Aktionäre noch etwas in Geduld üben müssen.

Langfristig gesehen zählt The Kraft Heinz Food Company jedoch zu den Unternehmen, die hohe Gewinne erzielen und die zu den Top Nahrungsmittel Konzernen weltweit betrachtet zählen. Das bedeutet, dass hier durchaus mit attraktiven Dividenden und Renditen zu rechnen ist.

Warum sollte man Aktien kaufen?

Aktien und weitere Wertpapiere können beträchtliche Gewinne abwerfen, wenn man gekonnt auf Kurssteigerungen setzt. Besonders auf lange Sicht sind – mit einer guten Taktik – satte Renditen zu erwarten. Im Vergleich zu Sparbüchern fällt diese deutlich höher aus. Belegen lässt sich das mit dem DAX-Verlauf der letzten Jahrzehnte. Schließlich hat sich der DAX in den vergangenen 40 Jahren um den Faktor 24 vermehrt. Das bedeutet eine jährliche Rendite von 8,27 Prozent, und das trotz einiger Rückschläge wie der Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008.

Zusätzlich können Aktionäre von der sogenannten Dividendenauszahlung profitieren. Diese Dividendenrendite wird von zahlreichen Aktiengesellschaften im Jahresrhythmus an die Teilhaber ausgezahlt. Hat eine Aktie im Börsenjahr Verluste eingefahren, können die Aktionäre durch diese Dividende entschädigt werden. Neben der langfristigen Investition auf dem Börsenmarkt kann auch auf kurze Sicht gehandelt werden, was größere Flexibilität erlaubt.

Außerdem kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz. Das Verfolgen der Börsenkurse bringt eine besondere Spannung mit sich. Schließlich bietet der Aktienmarkt auch eine große Vielfalt, da Wertpapiere aus aller Herren Länder und sämtlichen Branchen gehandelt werden.

Wie kauft man Aktien?

Wie aber genau geht der Handel mit Wertpapieren bzw. Aktien vonstatten? Was wird dazu benötigt?

Um als Anleger Aktien an- und verkaufen zu können, muss man eine Depotbank vorweisen können. Ein solches Depot lässt sich bei der eigenen Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Darin werden die Aktien anschließend verwaltet. Wichtig ist bereits die genaue Wahl des Anbieters, denn bestimmte Banken verlangen für die Führung des Depots Gebühren, während es andere kostenlos bereitstellen.

Im nächsten Schritt sollten die Rahmenbedingungen des eigenen Wertpapierhandels definiert werden. Dazu gehören das eigene Budget, das Risiko, das man eingehen möchte, sowie die Rendite, die man sich erhofft.
Anschließend kann das eigene Wertpapierdepot unter diesen Gesichtspunkten aufgebaut werden.

Dabei kommt es immer insbesondere auf die eigene Risikobereitschaft an, da sich die einzelnen Aktienklassen in diesem Aspekt unterscheiden. Ebenso ist es wichtig, das eigene Portfolio divers zu gestalten und nicht alles auf eine Karte zu setzen. Das Risiko sollte gestreut werden, damit man nicht das gesamte Budget durch eine einzige negative Entwicklung zu verlieren droht.

Wichtig ist es auch, das Unternehmen, das hinter der Aktie steht, genau zu kennen. Finanzgenies wie Warren Buffett oder Peter Lynch haben als oberste Investitionsmaxime, nur in Unternehmen zu investieren, deren Geschäftskonzept sie vollständig verstehen.

Also sollte man sich auch selbst an diesem Credo orientieren und stets genau zu dem Unternehmen recherchieren, dessen Aktie man zu kaufen beabsichtigt. Schließlich kann man nur mit diesem Hintergrundwissen mögliche Trends abschätzen und den Fall oder das Steigen der Aktie voraussagen. So ist es auch wichtig, die Unternehmensnachrichten zu verfolgen, da starke Geschäftszahlen auch ein Steigen des Kurses begünstigen.

Auch die genaue Wahl der Börse, an der Aktien erworben und abgestoßen werden sollen, spielt eine entscheidende Rolle. In Deutschland hat man die Wahl zwischen der Börse Frankfurt und deren XETRA-System sowie mehreren Regionalbörsen. Sie unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Handelsvolumen.

Beste Aktien 2018 – Welche Aktien sollte ich kaufen?

Das Jahr 2017 konnte als eines der stärksten Börsenjahre seit langem verzeichnet werden. Auch 2018 deuten alle Zeichen auf ein Triumphieren des Bullen über den Bären hin, schließlich verheißen die anhaltende Hochkonjunktur und steigende Unternehmensgewinne eine rosige Zukunft.

Also sind ideale Umstände gegeben, um intensiv in Aktien zu investieren, denn der DAX ist bereits seit 2009 kontinuierlich im Wachstum und konnte durchschnittlich eine jährliche Rendite von neun Prozent verzeichnen. Der TecDAX punktete im vergangenen Jahr sogar mit 40 Prozent.
Welche Aktien aber sind am vielversprechendsten und bringen Ihnen 2018 die größte Rendite einbringen?

Die  vielversprechendsten Aktien 2018

1. Adidas

Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach konnte 2017 einen Gewinn von 28 Prozent pro Aktie vorweisen.

Kein Wunder also, dass Adidas-Anteile auch dieses Jahr zu den rentabelsten Kandidaten gehören. 2018 ist schließlich das Jahr sportlicher Großveranstaltungen mit Events wie den Olympischen Winterspielen, der Fußball-WM oder der Leichtathletik-EM. Dank dieser Großereignisse bieten sich in diesem Jahr also zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten für Adidas, die Erfolge des Vorjahres zu wiederholen. So wurde der Adidas AG für 2018 ein weiteres Plus von 22 Prozent vorhergesagt.

2. Volkswagen

Der VW-Konzern kann sich – mit fast elf Millionen weltweit verkauften Autos – als größter internationaler Automobilhersteller rühmen. Während die Volkswagen-Aktie im Zuge des Abgasskandals starke Einbußen hinnehmen musste, hat sie sich in den letzten beiden Jahren wieder erholt.

In Zukunft dürfte sich diese positive Entwicklung fortsetzen. Dazu setzt das Unternehmen verstärkt auf den Trend der E-Mobilität. Bis 2020 sollen bis zu 35 Milliarden Euro in Elektroautos investiert werden, auch eine Kooperation mit Nvidia wurde bereits gesichert. Auch dieses Unternehmen gilt als heißer Tipp für das Börsenjahr 2018. Mit seiner Steuerbox für Elektroautos ist Nvidida einer der Pioniere auf dem Gebiet des autonomen Fahrens und konnte den eigenen Aktienwert seit der Erstempfehlung im Bernecker Börsenkompass um fast 500 Prozent steigern.

3. ProSiebenSat1

Im Börsenjahr 2017 musste der Medienkonzern Verluste von 23 Prozent verzeichnen und stellte damit die schwächste DAX-Aktie des Vorjahres. Dazu trug sicherlich auch der Abschied des CEOs, Thomas Ebeling, bei, der die Zuschauer der ProSiebenSat.1 Media SE als „fett und dumm“ betitelte.

Warum aber gehört die Aktie des Konzerns zu den verheißungsvollsten dieses Jahres?

Gerade diese immensen Verluste machen die ProSiebenSat.1-Anteile so interessant, bieten sie doch ein enormes Aufholpotenzial. Um dieses auch tatsächlich zu erfüllen, wurde der Konzern tiefgreifenden Umstrukturierungsmaßnahmen unterzogen. Traditionell beflügelt die Berufung eines neuen Vorstandsvorsitzenden den Aktienkurs und gilt als Symbol des Wandels.

Noch dazu können solche positiven Signale die sogenannten Heuschrecken vertreiben. Dabei handelt es sich um Hedegefonds, die Short-Positionen halten. Short-Positionen bezeichnen in der Finanzwelt ganz einfach Verkäuferpositionen.

Wenn nun aber der Kurs dieser Aktien wie prognostiziert steigt, müssen diese Heuschrecken die Wetten auflösen, die sie auf fallende Kurse gesetzt hatten. Um hingegen am Steigen des Kurses teilhaben zu können, müssen sie selbstverständlich Aktien zurückkaufen, wodurch der Kurs wiederum weiter steigt.

Dieser Effekt wird auch Short-Squeeze genannt, da die Inhaber der Short-Positionen sozusagen ausgepresst werden.
Durch diese Wechselwirkung dürfte sich der Kurs des ProSiebenSat.1-Konzerns schon bald vollständig erholen und sein Wachstum fortsetzen.

4. Fresenius Medical Care

Im Gegensatz zum drastischen Abfall der ProSiebenSat.1-Aktie dümpelten die Fresenius-Medical-Care-Anteile ohne große Veränderungen vor sich hin. Die Werte der Aktie bewegten sich meist im Bereich zwischen 70 und 90 Euro, ohne dabei nennenswerte Ausreißer nach oben oder unten zu verbuchen.

In diesem Jahr wird sich das jedoch ändern: Durch die Steuerreform in den Vereinigten Staaten, welche die Unternehmenssteuer senkt, erhält das Unternehmen etwa 200 Millionen US-Dollar.
Auch die Forschung an neuen Methoden der Blutarmut-Therapierung dürfte neue Gewinnquellen eröffnen. Bereits 2019 sollen diese Therapien ihre Marktzulassung erhalten.

Beim Aktienkurs machen sich solche Zukunftsereignisse bereits jetzt bemerkbar, da jeder die Hoffnung hat, schon heute die günstigen Zeichen der Zukunft zu erkennen und auszunutzen.
Überhaupt sind Gesundheitskonzerne eine verlässliche Renditequelle und bieten so die ideale Möglichkeit, das eigene Portfolio zu diversifizieren.
Somit ist auch die Aktie des Fresenius-Medical-Care-Unternehmens eine aussichtsreiche Investition.

5. E.ON

Ähnlich wie Fresenius Medical Care genießt dieser Energiekonzern ein eher langweiliges Image. Genauso verfügt er in diesem Jahr aber über ein enormes Potenzial hinsichtlich des Wachstums der Firmenanteile. So befindet sich der Konzern nach Jahren der Dürre, die auf den Atomausstieg 2011 folgten, nun wieder in einer aufstrebenden Position.

Kluge Entscheidungen wie die Ausgliederung des Sorgenkinds des Bereichs Kohle und Gas in die Tochter Uniper stärken diese Position zusätzlich. Noch dazu dürfte der bevorstehende Verkauf dieser Tochter an Fortum, einen finnischen Energiekonzern, die Aktie weiter in die Höhe treiben. Auch wenn die E.ON-Aktie kein gigantisches Wachstumspotenzial hat, stellt sie doch eine stabile Investition dar, die vor Konjunktur- und Währungsschwankungen größtenteils gefeit ist.

6. Wal-Mart

Auch wenn Wal-Mart als Einzelhandelskonzern niemals in Deutschland Fuß fassen konnte, ist die Aktie für 2018 ein heißer Tipp. Zurückzuführen ist dies auf die enorme Beliebtheit des Onlinehandels. Während zahlreiche Unternehmen vor der Dominanz des Marktführers Amazon kapitulieren, hat Wal-Mart den Onlinehandel für sich entdeckt.

Hinter Google und Amazon rangiert der Internetauftritt des Unternehmens auf dem dritten Platz der Seiten, die US-Konsumenten auf der Suche nach Produkten ansteuern. Dank dieses noch nicht voll ausgeschöpften, aber zumindest erschlossenen Potenzials des Onlinemarktes sind auch enorme Gewinne für die Aktie zu erwarten.

Aktien kaufen – Dividendentitel & Aktien Empfehlungen für 2018/2019

Aktien 2018 und 2019 in Österreich – sind sie eine alternative Geldanlage?

Im Jahr 2018 hat sich bisher einiges an der Börse in Österreich getan. Auch für das Jahr 2019 wird davon ausgegangen, dass Aktien als Geldanlage immer gefragter werden. Solange der Leitzins in Europa nach wie vor bei 0% liegt, ist davon auszugehen, dass Aktien und Wertpapiere im Allgemeinen als Geldanlage in Österreich immer beliebter werden.

Stockfoto-ID: 145993442 Copyright: pressmaster / Bigstockphoto.com

Wichtig: Gebühren und Aktien-Entwicklungen beachten!
Stockfoto-ID: 145993442 Copyright: pressmaster / Bigstockphoto.com

Das liegt daran, dass Aktien in jedem Fall hohe Renditen versprechen und zwar zum einen durch eine Dividende und zum anderen meist durch eine erhoffte Wertsteigerung. Dennoch ist zu beachten, dass es beim Handel mit Aktien natürlich auch ein gewisses Risiko gibt, dass nicht zu vergessen ist.

Wer Aktien kauft oder verkaufen möchte, hat immer die Gefahr, dass er mit diesen natürlich auch einen Verlust erleiden kann. Das bedeutet konkret, dass die Aktien in ihrem Wert nicht nur steigen, sondern auch fallen können.

Anders als bei Tagesgeldkonten und Sparbriefen ist es bei Aktien nicht möglich, dass eine Einlagensicherung wahrgenommen wird. Das bedeutet konkret, dass wenn eine Firma in die Insolvenz gerät, die Gelder in der Regel futsch sind und die komplette Anlagesumme riskiert werden kann.

Dividendentitel sind nicht nur 2018, sondern aller Voraussicht nach auch 2019 noch mehr als gefragt. Das liegt daran, dass sie in jedem Fall eine sichere Rendite in Form einer Dividendenzahlung ermöglichen. Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass die Dividende eine freiwillige Zahlung ist, die von den Firmen nur dann gezahlt wird, wenn bestimmte Geschäftszahlen erreicht werden. Die Dividende hat sich in den vergangenen Jahren bei einigen Titeln positiv, bei anderen hingegen negativ entwickelt.

Es gibt jedoch auch Firmen, die als so genannte Dividendenaristokraten bekannt sind und über viele Jahre hinweg eine gleichbleibend hohe Dividende zahlen. Solche Titel stehen in der Gunst der Anleger besonders hoch, was daran liegt, dass hier mit guten Renditen zu rechnen ist.

Es ist möglich, dass mit Hilfe der Dividende ordentliche Renditen in Höhe von 3 bis 5% pro Jahr erzielt werden können, sprich deutlich mehr Geld verdient werden kann, als es zum Beispiel bei einem Tagesgeldkonto oder aber auch bei anderen Konten der Fall ist.

Aktuell gibt es in Österreich zum Beispiel im Bereich der Versicherungen oder aber auch bei der Post attraktive Renditen durch eine Dividende. Darüber hinaus ist es auch möglich, sich nach Aktien in Deutschland, in Großbritannien oder aber auch in den USA umzusehen. In diesen Ländern werden zum Teil ebenfalls attraktive Dividenden gezahlt. Anzumerken ist, dass in Großbritannien und in den USA die Dividenden zum Teil einmal im Halbjahr, oder aber auch einmal im Quartal ausgezahlt werden, in Deutschland in der Regel einmal im Jahr. Somit gibt es mehr oder minder häufig eine Auszahlung der Dividende auf das Verrechnungskonto.

Wie streue ich das Risiko in meinem Aktiendepot?

Das Risiko sollte in einem Aktiendepot in jedem Fall gestreut werden. Das bedeutet konkret, dass nicht alles auf eine Aktie und damit auf eine Karte gesetzt werden soll. Wer sich dazu entscheidet, in Aktien zu investieren, der sollte auf verschiedene Papiere aus verschiedenen Branchen setzen.

Es ist möglich, dass zum Beispiel in Pharma Aktien, aber auch in Aktien aus der Automobilindustrie sowie aus der Telekommunikation investiert wird. Große Aktionäre und bekannte Trader setzen häufig auch auf Aktien aus dem Bereich Konsumgüter, die schon seit vielen Jahren für gute Erträge sorgen.

Deine Meinung ist uns wichtig

*