Beste Aktien 2019 in Österreich und Deutschland – Welche Aktien sollte ich kaufen?

Deutschland besitzt im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsmächten eine eher schwächere Tradition beim Kauf von Aktien.

Nur vier Prozent der deutschen Bevölkerung handeln mit Aktien, Zertifikaten oder Fonds. Sei es, dass das Thema ihnen ganz einfach zu komplex erscheint, sie keinen direkten Zugang dazu finden oder sie schlichtweg gar nicht wissen, wie rentabel das Geschäft ist, die Deutschen kaufen im Vergleich zu Menschen in anderen Ländern deutlich weniger Aktien. Vielleicht spielt auch die Angst vor hohen Verlusten eine Rolle.

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Dabei können Aktien durchaus beträchtliche Renditen einbringen und sind so von lohnenswertem Interesse. Mit dem richtigen Hintergrundwissen und einer soliden Methodik kann man so binnen kurzer Zeit kaum zu übertreffende Gewinne verzeichnen.

Update Aktien 2019 – welche Wertpapiere sind in Österreich interessant?

Eine Prognose in das Jahr 2019 für Wertpapiere und Aktien im ATX in Österreich zu geben, ist recht schwierig und mit vielen Risiken verbunden. Fakt ist, dass der Wert des Leitindex ATX in Österreich in den vergangenen Wochen deutlich gesunken ist – quasi analog zum Wert zahlreicher anderer Indizes in Europa. Auch der Leitindex DAX, der für viele Investoren aus Österreich interessant ist, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Wert eingebüßt.

Noch vor einem Jahr notierte der ATX bei etwa 3.200 Punkten, heute notiert der Aktienindex bei gerade einmal 3.050 Punkten. Das zeigt, dass der Wert in den vergangenen Monaten deutlich gesunken ist.

Auf Basis von einem Jahr gibt es viele Aktien, die an Wert gewonnen haben, aber eine noch größere Anzahl an Papiern, die an Wert verloren haben. Wer sich dazu entscheidet, im ATX zu investieren, der sollte wissen, dass es durchaus möglich ist, dass sich das Blatt 2019 wendet und viele Papiere wieder an Wert gewinnen werden.

Im Jahr 2018 waren es vor allem die Aktien der CA Immobilien, der Do & sowie der IMMOFINANZ und der Verbund, welche deutlich an Wert gewonnen haben und welche dafür gesorgt haben, dass sich die Aktionäre wohl fühlten. In der Praxis haben die meisten Aktien gerade zum Ende des Jahres 2018 massiv an Wert verloren, so dass es möglich ist, dass hier in jedem Fall 2019 weiter Kurssteigerungen möglich sind.

Welche Aktien aus dem ATX könnten 2019 im Wert steigen?

Die Aktien der Österreichischen Post sowie von Voestalpine und AT & S gehören zu den großen Verlieren auf dem Markt. Fakt ist, dass gerade die Aktie der Österreichischen Post in den vergangenen Wochen massiv an wert verloren hat. Es ist daher denkbar, dass dieser Titel in den nächsten Monaten wieder an Wert gewinnen könnte, wenn der gesamte Markt zulegen sollte.

Die Dividende könnte darüber hinaus gerade im Frühjahr 2019 zu einem Treiber für die Entwicklung dieser Aktie werden. Im vergangenen Jahr wurde eine Dividende in Höhe von 2,05 Euro je Aktie gezahlt. Betrachtet man den aktuellen Kurs und geht davon aus, dass die Dividende gleich hoch bleibt, würde sich bei einem Kaufpreis in Höhe von rund 32 Euro je Papier eine Rendite in Höhe von 6,4% ergeben, was mehr als attraktiv ist.

Auch die Aktie von OMV ist in den vergangenen Wochen deutlich im Wert gesunken. Das Papier kann aktuell zu einem Preis von etwa 43 Euro je Aktie gekauft werden. Noch vor einem Jahr lag der Preis je Papier bei mehr als 55 Euro. Der Kurs der Aktie ist häufig davon abhängig, wie hoch entsprechend die Ölpreise sind. Da diese derzeit wieder fallen, fällt womöglich auch der Preis der OMV Aktie sowie als auch der Preis vieler anderer Ölkonzerne (z.B. Royal Dutch Shell oder BP). Diese Aktien bieten langfristig eine sichere und attraktive Dividendenrendite und haben auch in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass ordentliche Renditen erzielt werden konnten. Es ist also durchaus möglich, dass sich die OMV Aktie 2019 wieder erholt und der Preis je Papier wieder ansteigt.

Die Aktien der Telekom Austria sowie von Lenzing haben in den vergangenen Monaten ebenfalls deutlich an Wert verloren. Der Gewinn des Konzerns ist im Dritten Quartal 2018 gesunken, jedoch könnte er in den kommenden Jahren wieder steigen.

Es ist denkbar, dass auch diese Papiere im Jahr 2019 wieder an Wert gewinnen werden. Dies dürfte aber zum einen davon abhängig sein, wie sich der gesamte Markt entwickelt und natürlich auch davon, wie sich die Zahlen der Unternehmen selbst entwickeln. Sollte es dazu kommen, dass die Unternehmen ihre Umsätze steigern können, dürfte es durchaus möglich sein, dass entsprechend mit höheren Gewinnen zu rechnen ist und auch der Aktienkurs steigt.

  • Österreichische Post
  • OMV
  • Telekom Austria
  • Voestalpine

Die Aktien aus Österreich sind im Einzelnen unterschiedlich von den Analysten bewertet. Wer sich dazu entscheidet, in Aktien zu investieren, der sollte wissen, dass zum Teil sehr verschiedene Renditen möglich sind.

Unter dem Strich betrachtet ist es möglich, dass in jedem Fall hohe Gewinne und Renditen erzielt werden können, wenn man in die passenden Blue Chips investiert und die Kurse sich positiv entwickeln. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass bei einem Investment in Aktien immer Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind.

Update Aktien 2019 – welche Wertpapiere sind in Deutschland interessant?

Investoren aus Österreich entscheiden sich immer häufig dafür, in Wertpapiere aus Deutschland zu investieren. Das liegt daran, dass die Unternehmen aus Deutschland zum Teil europaweit einen guten Stand haben und jede Menge Potential bieten.

Zudem gibt es viele Aktien, die in Deutschland eine sehr attraktive Dividende zahlen. Mitunter ist es möglich, dass allein durch die Dividende eine Rendite in Höhe von 5 bis 7% erzielt werden kann, wenn die Aktie preiswert erworben wurde.

Im Jahr 2018 sind einige Aktien in Deutschland gerade zum Ende des Jahres massiv unter die Räder gekommen. Es ist daher wichtig, sich die Prognosen der Analysten für das Jahr 2019 anzuschauen und selbst darüber nachzudenken, welche Unternehmen im Jahr 2019 deutlich bessere Zahlen schreiben könnten, als es jetzt der Fall ist.

Die Aktie der Deutschen Post notier derzeit bei etwa 28 Euro und damit deutlich niedriger, als es noch vor ein paar Monaten der Fall gewesen ist. Teilweise notierte die Aktie des Unternehmens bei rund 40 Euro und hat laut Meinung vieler Investoren und Analysten auch 2019 wieder das Potential in diese Richtig weiter zu steigen. Anzumerken ist, dass die Aktie der Deutschen Post zu einem der größten Konzerne in Deutschland zählt. Der Gewinn soll bis 2020 auf 5 Milliarden Euro steigen.

Deutsche Post AG bietet 2019 womöglich attraktive Dividendenrendite

Derzeit genießen die Aktionäre der Deutschen Post AG eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro je Aktie, was einer Rendite in Höhe von 4,15% entspricht. Somit ist es möglich, dass in jedem Fall eine solide Basis im Depot geschaffen werden kann. Wer sich für die Aktie der Deutschen Post interessiert, der wird vermutlich auch wissen, dass die Dividende in den vergangenen Jahren angehoben wurde.

Viele Anleger erwarten für 2018 eine Dividende auf gleichbleibendem Niveau. Auch wenn es 2018 in der Entwicklung des Unternehmens einige Rückschläge gab, kann der Aktienkurs in den kommenden Monaten wieder anziehen. Bei positiven Zahlen aus dem Weihnachtsgeschäft und einer möglichweisen kommenden Erhöhung des Briefportos im Jahr 2019 ist es durchaus möglich, dass die Gewinne des Unternehmens weiter steigen, was sich positiv auf die Aktie auswirken kann. Die Deutsche Post könnte 2019 zu den großen Gewinnern zählen, wenn sich der gesamte Markt erholt.

  • Dividende in Höhe von 1,15 Euro für das vergangene Geschäftsjahr 2017
  • Wachstumsziel: 5 Milliarden Euro Gewinn bis 2020 soll erreicht werden
  • Innovative Zustellung via Roboter wird getestet
  • Briefporto könnte erhöht werden

Autowerte 2019 riskant – gibt es Chancen?

Die Automobilwerte dürften im Jahr 2019 nach wie vor zu den riskanteren Geldanlagen auf dem Aktienmarkt in Deutschland zählen. Das liegt daran, dass gerade die großen deutschen Autobauer wie Daimler, VW oder BMW zum einen Probleme mit ihren Motoren haben, da diese nach wie vor auf herkömmlicher Verbrennungstechnik arbeiten und zum anderen Strafzölle in den USA oder China schnell dazu führen könnten, dass die Gewinne deutlich kleiner ausfallen, als es aktuell der Fall ist. Auch wenn der Preis der Aktien in vielen Fällen bereits jetzt gefallen ist, dürfte die Prognose 2019 für die Automobilkonzerne nach wie vor nicht positiv sein. Es ist denkbar, dass die Dividenden der Automobilkonzerne in den kommenden Jahren wieder sinken werden.

Fakt ist, dass zahlreiche Unternehmen bereits angekündigt haben, dass die Zahlen in den kommenden Jahren womöglich nicht mehr so positiv ausfallen, wie es jetzt der Fall ist. In der Praxis bedeutet dies niedrigere Umsätze, Gewinne und Dividenden. Konzerne, die aktuell eine Dividendenrendite in Höhe von 5% oder mehr im Bereich der Automobile haben, können sich in den kommenden Jahren durchaus negativ entwickeln. Es ist daher wichtig, dass darauf geachtet wird, welche Zahlen hier geschrieben werden und wie die Prognosen für die gesamte Branche aussieht.

Telekommunikationswerte 2019 – welche Titel können sich erholen?

Im Jahr 2019 wird es einige entscheidende Änderungen auf dem Markt der Telekommunikation geben. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass entsprechend hohe Renditen erzielt werden können, wenn man auf die richtigen Pferde setzt. Die Versteigerung der 5G Lizenzen führt dazu, dass sich der gesamte Markt ändern kann. Derzeit sind es vor allem die Aktien der Drittanbieter, die kein eigenes Netz haben, sondern auf einen Netzzugang durch die großen Provider angewiesen sind, die nicht mehr gefragt sind. Die Aktie der Freenet AG ist ein typisches Beispiel dafür. Derzeit notiert der Preis je Aktie bei etwa 17 bis 18 Euro und damit um ein Vielfaches unter dem, was noch vor ein paar Monaten für die Aktie gezahlt worden ist.

Die Freenet AG ist in Deutschland ein stabiler Dividendentitel, der in den vergangenen Jahren immer überzeugen konnte. Das liegt daran, dass der Titel die Dividende in den letzten Jahren deutlich steigern konnte.

Die Dividende lag für das Jahr 2017 bei einem Wert von 1,65 Euro je Aktie und damit um 5 Cent höher, als es im Jahr zuvor der Fall gewesen ist. Die Dividende wird womöglich auch für das Geschäftsjahr 2018 auf zumindest dem gleichen Wert wie im Vorjahr belassen. Das bedeutet, dass bei einem Kaufpreis von 18 Euro mit einer Rendite von 9,1% allein durch die Dividende gerechnet werden kann. Diese Rendite ist deutlich höher, als es bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist.

Die Freenet AG ist unter anderem ein bekannter Provider im Mobilfunk und im Bereich Telekommunikation. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch mit Freenet TV auf dem deutschen Markt stark vertreten.

Über dieses Programmangebot können private TV Sender digital gesehen werden und zwar über den Empfang via Antenne. Gleichzeitig plant Freenet derzeit einen eigenen Home Shopping Sender, der in der Zukunft weiteres Wachstum garantieren soll. Es ist also durchaus möglich, dass die Freenet AG auch in den kommenden Jahren gute Umsätze schreiben wird.

Ein großes Risiko ist derzeit die Versteigerung der 5G Lizenzen. Die Regeln zur Versteigerung sehen derzeit nicht vor, dass Drittanbietern wie Freenet ein Zugang zum Markt ermöglicht werden muss. Es ist also denkbar, dass hier Risiken und Änderungen auf den Konzern zukommen. Wie sich dies 2019 entwickelt, bleibt vollkommen offen. Traditionell werden wahrscheinlich vor allem die Deutsche Telekom sowie das britische Unternehmen Vodafone an der Versteigerung mitwirken.

  • Telekom Aktie
  • Vodafone Aktie
  • Freenet Aktie
  • O2 Telefonica Deutschland Aktie

Im Bereich der Telekommunikation gibt es einige Aktien, die auch im Jahr 2019 interessant sein könnten und z.B. eine Menge an Nachholpotential haben. Bei Freenet könnte sich das Blatt zum Beispiel wenden, wenn klar ist, dass man weiterhin einen attraktiven Zugang zu den Netzen der großen Anbieter bekommen kann und auch ein Zugang zu 5G möglich ist.

Deutsche Bank Aktie – Prognose für 2019?

Die Aktie der Deutschen Bank gerät seit einigen Jahren massiv unter die Räder und kein Anleger weiß, wie sich das Papier weiter entwickeln wird. Die traditionsreiche Bank musste in den vergangenen Jahren durch einige Krisen gehen und inzwischen liegt der Wert je Aktie bei etwa 8 Euro, zum Teil sogar deutlich darunter. Fakt ist, dass das Unternehmen unter anderem mit dem noch immer niedrigen Leitzins zu kämpfen hat. Wenn der Leitzins auch 2019 noch auf einem niedrigen Niveau belassen wird, dürfte dies dazu führen, dass auch die Deutsche Bank weiterhin Probleme haben wird, ihre Umsätze und Gewinne zu steigern.

Für das Jahr 2017 konnte das Unternehmen den Aktionären eine Dividende in Höhe von 11 Cent je Aktie zahlen, nachdem im Vorjahr 19 Cent je Aktie gezahlt wurden. Es ist durchaus denkbar, dass die Dividende im Jahr 2019 noch einmal sinkt, oder auch gar keine Dividende mehr gezahlt wird.

  • Deutsche Bank kämpft mit niedrigen Leitzinsen
  • Gewinne dürften nur schwer zu steigern sein
  • Hohe Risiken (z.B. offene Prozesse)

Der aktuelle Vorstand der Deutschen Bank hat mit zahlreichen Hindernissen und Hürden zu kämpfen. Zum einen ist es kaum möglich, entsprechend positive Meldungen zu verkünden, zum anderen machen die niedrigen Zinsen der Bank zu schaffen. Eine Prognose für das Jahr 2019 kann nur schwer gestellt werden. Das liegt daran, dass es durchaus der Fall sein kann, dass die Deutsche Bank 2019 weitere Probleme vor der Türe stehen hat.

Vor kurzem gab es bei dem Unternehmen eine Hausdurchsuchung und gleichzeitig kann es immer wieder dazu kommen, dass zum Teil empfindliche Geldstrafen gezahlt werden müssen. Wer hier investieren möchte, braucht in jedem Fall gute Nerven und muss auch in der Lage sein, mit Niederlagen zu leben. In der Praxis kann es aber bei guten Meldungen und bei steigenden Zinsen schnell dazu kommen, dass die Aktie der Deutschen Bank deutlich an Wert gewinnt und deutlich zulegen wird. Das Risiko überwiegt jedoch derzeit nach Meinung vieler Investoren deutlich.

Prognose Bayer AG 2019 – schafft der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern die Wende?

Das Ende des Jahres 2018 war aus Sicht der Bayer Aktionäre kein positives. Die Aktie notierte bei etwa 60 bis 70 Euro und damit deutlich unter dem Höchststand der vergangenen Jahre von zum Teil rund 140 Euro. Damals war Bayer das wertvollste deutsche Unternehmen. Zum Ende des Jahres war es etwas weniger Wert, als es beim Konkurrenten BASF der Fall ist.

Fakt ist, dass die Bayer AG in jedem Fall einiges ändern wird. Es wurde bereits angekündigt, dass der Konzern rund 12.000 Stellen streichen möchte – viele davon in der Verwaltung. Darüber hinaus werden jedoch auch Stellen im Bereich Pflanzenschutz gestrichen, da es durch die Übernahme des Monsanto Konzerns zu Synergien kommen werde.

  • Bayer stellt positive Prognose für die kommenden Jahre
  • Dividende dürfte weiter steigen
  • Konzern wird umgebaut

Wie es in der Zukunft bei Bayer weiter geht, dürfte von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig sein. Der Vorstand hatte im Dezember 2018 bereits versprochen, dass die Dividende und der Gewinn in den kommenden Jahren wieder steigen dürfte. Es ist also durchaus möglich, dass mit der Aktie von Bayer wieder Gewinne erzielt werden können.

Ob dies bereits 2019 der Fall ist, oder ob es länger dauert, bis sich der Titel wieder erholt, bleibt spannend. Wer hier investieren möchte, sollte jedoch auch das Risiko beachten. Sollte es dem Konzern nicht gelingen, seine Zahlen zu verbessern, ist es durchaus möglich, dass der Aktienkurs weiter nachgibt und es dazu kommen kann, dass weitere Tiefststände erreicht werden. Im schlimmsten Fall wäre es sogar möglich, dass der Konzern durch einen anderen Konkurrenten oder Mitbewerber übernommen wird.

Vonovia SE – stabiler Immobilienkonzern mit positiven Aussichten im DAX

Die Vonovia SE ist noch recht jung im Leitindex DAX und zählt als erster Immobilienkonzern zur Familie der 20 wichtigsten Aktiengesellschaften in Deutschland. In den vergangenen Jahren konnte sich der Konzern durchaus positiv entwickeln und es ist möglich, dass auch in der Zukunft positive Zahlen geschrieben werden. Die Aktie der Vonovia SE notier derzeit bei etwa 40 bis 42 Euro.

Es ist interessant zu sehen, dass auch wenn die Kurse vieler Aktien im Jahr 2018 deutlich an Wert im DAX verloren haben, die Aktie der Vonovia SE ist insgesamt auf einem hohen Niveau geblieben und musste kaum Einbußen hinnehmen. Fakt ist, dass das Unternehmen stabil positive Aussichten bescheinigt und viele Analysten davon ausgehen, dass Kursziele von 45 bis 50 Euro zu erreichen sind, wenn sich der Konzern weiterhin positiv entwickelt und der Markt für Immobilien weiterhin so gut reagiert. Anzumerken ist, dass die Vonovia SE Aktie in jedem Fall auch was die Dividende angeht für gute Zahlen steht.

  • Aktienkurs stabil bei 40+ Euro
  • Dividende mindestens 1,32 Euro je Aktie

Im vergangenen Jahr wurde eine Dividende in Höhe von 1,32 Euro je Aktie gezahlt. Wer die Aktie zum aktuellen Preis von 41 Euro kauft, dürfte damit eine Rendite in Höhe von mindestens 3,2% realisieren können, denn für das Jahr 2018 gehen die Investoren davon aus, dass mindestens eine Dividende auf Höhe der gleichen Basis vom Jahr zuvor gezahlt wird. Für die kommenden Jahre wird davon ausgegangen, dass die Dividende weiter steigen dürfte, wenn auch die Umsätze des Unternehmens weiter steigen werden.

Aktien Prognose 2019 – angespannt aber chancenreich!

Eine Prognose für den Aktienmarkt 2019 auszusprechen ist gar nicht so leicht. Das liegt daran, dass es durchaus möglich ist, dass alles ganz anders kommt, als in der Prognose für 2019 beschrieben wurde. Die Aktien können sich 2019 deutlich erholen, jedoch ist vieles womöglich davon abhängig, wie die Stimmung auf dem Weltmarkt ist.

Sollte es zu weiteren Konflikten und Differenzen zwischen einzelnen Ländern kommen, ist es denkbar, dass die Prognosen für den Markt negativ werden und die Kurse weiterhin senken. Wenn Strafzölle abgeschafft werden, keine Kriege geführt werden und es keine Katastrophen gibt, sind dies meist positive Signale, die dazu führen, dass entsprechend die Kurse an den Börsen weltweit deutlich steigen. Negative Signale können leider schnell dazu führen, dass sich die Märkte weltweit deutlich negativer entwickeln werden, als man in der Prognose für das Aktienjahr 2019 im ATX und im DAX vorhergesehen hat. Ein Investment in Aktien ist immer mit einem Risiko bis hin zum Totalverlust verbunden, was berücksichtigt werden sollte.

 

In diesem Ratgeber verraten wir ihnen, welche Vorteile der Handel mit Aktien bringt und welche Firmenanteile im Jahre 2018 besonders vielversprechend sind.

Warum sollte man Aktien kaufen?

Aktien und weitere Wertpapiere können beträchtliche Gewinne abwerfen, wenn man gekonnt auf Kurssteigerungen setzt. Besonders auf lange Sicht sind – mit einer guten Taktik – satte Renditen zu erwarten. Im Vergleich zu Sparbüchern fällt diese deutlich höher aus. Belegen lässt sich das mit dem DAX-Verlauf der letzten Jahrzehnte. Schließlich hat sich der DAX in den vergangenen 40 Jahren um den Faktor 24 vermehrt. Das bedeutet eine jährliche Rendite von 8,27 Prozent, und das trotz einiger Rückschläge wie der Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008.

Zusätzlich können Aktionäre von der sogenannten Dividendenauszahlung profitieren. Diese Dividendenrendite wird von zahlreichen Aktiengesellschaften im Jahresrhythmus an die Teilhaber ausgezahlt. Hat eine Aktie im Börsenjahr Verluste eingefahren, können die Aktionäre durch diese Dividende entschädigt werden. Neben der langfristigen Investition auf dem Börsenmarkt kann auch auf kurze Sicht gehandelt werden, was größere Flexibilität erlaubt.

Außerdem kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz. Das Verfolgen der Börsenkurse bringt eine besondere Spannung mit sich. Schließlich bietet der Aktienmarkt auch eine große Vielfalt, da Wertpapiere aus aller Herren Länder und sämtlichen Branchen gehandelt werden.

Wie kauft man Aktien?

Wie aber genau geht der Handel mit Wertpapieren bzw. Aktien vonstatten? Was wird dazu benötigt?

Um als Anleger Aktien an- und verkaufen zu können, muss man eine Depotbank vorweisen können. Ein solches Depot lässt sich bei der eigenen Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Darin werden die Aktien anschließend verwaltet. Wichtig ist bereits die genaue Wahl des Anbieters, denn bestimmte Banken verlangen für die Führung des Depots Gebühren, während es andere kostenlos bereitstellen.

Im nächsten Schritt sollten die Rahmenbedingungen des eigenen Wertpapierhandels definiert werden. Dazu gehören das eigene Budget, das Risiko, das man eingehen möchte, sowie die Rendite, die man sich erhofft.
Anschließend kann das eigene Wertpapierdepot unter diesen Gesichtspunkten aufgebaut werden.

Dabei kommt es immer insbesondere auf die eigene Risikobereitschaft an, da sich die einzelnen Aktienklassen in diesem Aspekt unterscheiden. Ebenso ist es wichtig, das eigene Portfolio divers zu gestalten und nicht alles auf eine Karte zu setzen. Das Risiko sollte gestreut werden, damit man nicht das gesamte Budget durch eine einzige negative Entwicklung zu verlieren droht.

Wichtig ist es auch, das Unternehmen, das hinter der Aktie steht, genau zu kennen. Finanzgenies wie Warren Buffett oder Peter Lynch haben als oberste Investitionsmaxime, nur in Unternehmen zu investieren, deren Geschäftskonzept sie vollständig verstehen.

Also sollte man sich auch selbst an diesem Credo orientieren und stets genau zu dem Unternehmen recherchieren, dessen Aktie man zu kaufen beabsichtigt. Schließlich kann man nur mit diesem Hintergrundwissen mögliche Trends abschätzen und den Fall oder das Steigen der Aktie voraussagen. So ist es auch wichtig, die Unternehmensnachrichten zu verfolgen, da starke Geschäftszahlen auch ein Steigen des Kurses begünstigen.

Auch die genaue Wahl der Börse, an der Aktien erworben und abgestoßen werden sollen, spielt eine entscheidende Rolle. In Deutschland hat man die Wahl zwischen der Börse Frankfurt und deren XETRA-System sowie mehreren Regionalbörsen. Sie unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich ihrer Handelsvolumen.

Beste Aktien 2018 – Welche Aktien sollte ich kaufen?

Das Jahr 2017 konnte als eines der stärksten Börsenjahre seit langem verzeichnet werden. Auch 2018 deuten alle Zeichen auf ein Triumphieren des Bullen über den Bären hin, schließlich verheißen die anhaltende Hochkonjunktur und steigende Unternehmensgewinne eine rosige Zukunft.

Also sind ideale Umstände gegeben, um intensiv in Aktien zu investieren, denn der DAX ist bereits seit 2009 kontinuierlich im Wachstum und konnte durchschnittlich eine jährliche Rendite von neun Prozent verzeichnen. Der TecDAX punktete im vergangenen Jahr sogar mit 40 Prozent.
Welche Aktien aber sind am vielversprechendsten und bringen Ihnen 2018 die größte Rendite einbringen?

Die  vielversprechendsten Aktien 2018

1. Adidas

Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach konnte 2017 einen Gewinn von 28 Prozent pro Aktie vorweisen.

Kein Wunder also, dass Adidas-Anteile auch dieses Jahr zu den rentabelsten Kandidaten gehören. 2018 ist schließlich das Jahr sportlicher Großveranstaltungen mit Events wie den Olympischen Winterspielen, der Fußball-WM oder der Leichtathletik-EM. Dank dieser Großereignisse bieten sich in diesem Jahr also zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten für Adidas, die Erfolge des Vorjahres zu wiederholen. So wurde der Adidas AG für 2018 ein weiteres Plus von 22 Prozent vorhergesagt.

2. Volkswagen

Der VW-Konzern kann sich – mit fast elf Millionen weltweit verkauften Autos – als größter internationaler Automobilhersteller rühmen. Während die Volkswagen-Aktie im Zuge des Abgasskandals starke Einbußen hinnehmen musste, hat sie sich in den letzten beiden Jahren wieder erholt.

In Zukunft dürfte sich diese positive Entwicklung fortsetzen. Dazu setzt das Unternehmen verstärkt auf den Trend der E-Mobilität. Bis 2020 sollen bis zu 35 Milliarden Euro in Elektroautos investiert werden, auch eine Kooperation mit Nvidia wurde bereits gesichert. Auch dieses Unternehmen gilt als heißer Tipp für das Börsenjahr 2018. Mit seiner Steuerbox für Elektroautos ist Nvidida einer der Pioniere auf dem Gebiet des autonomen Fahrens und konnte den eigenen Aktienwert seit der Erstempfehlung im Bernecker Börsenkompass um fast 500 Prozent steigern.

3. ProSiebenSat1

Im Börsenjahr 2017 musste der Medienkonzern Verluste von 23 Prozent verzeichnen und stellte damit die schwächste DAX-Aktie des Vorjahres. Dazu trug sicherlich auch der Abschied des CEOs, Thomas Ebeling, bei, der die Zuschauer der ProSiebenSat.1 Media SE als „fett und dumm“ betitelte.

Warum aber gehört die Aktie des Konzerns zu den verheißungsvollsten dieses Jahres?

Gerade diese immensen Verluste machen die ProSiebenSat.1-Anteile so interessant, bieten sie doch ein enormes Aufholpotenzial. Um dieses auch tatsächlich zu erfüllen, wurde der Konzern tiefgreifenden Umstrukturierungsmaßnahmen unterzogen. Traditionell beflügelt die Berufung eines neuen Vorstandsvorsitzenden den Aktienkurs und gilt als Symbol des Wandels.

Noch dazu können solche positiven Signale die sogenannten Heuschrecken vertreiben. Dabei handelt es sich um Hedegefonds, die Short-Positionen halten. Short-Positionen bezeichnen in der Finanzwelt ganz einfach Verkäuferpositionen.

Wenn nun aber der Kurs dieser Aktien wie prognostiziert steigt, müssen diese Heuschrecken die Wetten auflösen, die sie auf fallende Kurse gesetzt hatten. Um hingegen am Steigen des Kurses teilhaben zu können, müssen sie selbstverständlich Aktien zurückkaufen, wodurch der Kurs wiederum weiter steigt.

Dieser Effekt wird auch Short-Squeeze genannt, da die Inhaber der Short-Positionen sozusagen ausgepresst werden.
Durch diese Wechselwirkung dürfte sich der Kurs des ProSiebenSat.1-Konzerns schon bald vollständig erholen und sein Wachstum fortsetzen.

4. Fresenius Medical Care

Im Gegensatz zum drastischen Abfall der ProSiebenSat.1-Aktie dümpelten die Fresenius-Medical-Care-Anteile ohne große Veränderungen vor sich hin. Die Werte der Aktie bewegten sich meist im Bereich zwischen 70 und 90 Euro, ohne dabei nennenswerte Ausreißer nach oben oder unten zu verbuchen.

In diesem Jahr wird sich das jedoch ändern: Durch die Steuerreform in den Vereinigten Staaten, welche die Unternehmenssteuer senkt, erhält das Unternehmen etwa 200 Millionen US-Dollar.
Auch die Forschung an neuen Methoden der Blutarmut-Therapierung dürfte neue Gewinnquellen eröffnen. Bereits 2019 sollen diese Therapien ihre Marktzulassung erhalten.

Beim Aktienkurs machen sich solche Zukunftsereignisse bereits jetzt bemerkbar, da jeder die Hoffnung hat, schon heute die günstigen Zeichen der Zukunft zu erkennen und auszunutzen.
Überhaupt sind Gesundheitskonzerne eine verlässliche Renditequelle und bieten so die ideale Möglichkeit, das eigene Portfolio zu diversifizieren.
Somit ist auch die Aktie des Fresenius-Medical-Care-Unternehmens eine aussichtsreiche Investition.

5. E.ON

Ähnlich wie Fresenius Medical Care genießt dieser Energiekonzern ein eher langweiliges Image. Genauso verfügt er in diesem Jahr aber über ein enormes Potenzial hinsichtlich des Wachstums der Firmenanteile. So befindet sich der Konzern nach Jahren der Dürre, die auf den Atomausstieg 2011 folgten, nun wieder in einer aufstrebenden Position.

Kluge Entscheidungen wie die Ausgliederung des Sorgenkinds des Bereichs Kohle und Gas in die Tochter Uniper stärken diese Position zusätzlich. Noch dazu dürfte der bevorstehende Verkauf dieser Tochter an Fortum, einen finnischen Energiekonzern, die Aktie weiter in die Höhe treiben. Auch wenn die E.ON-Aktie kein gigantisches Wachstumspotenzial hat, stellt sie doch eine stabile Investition dar, die vor Konjunktur- und Währungsschwankungen größtenteils gefeit ist.

6. Wal-Mart

Auch wenn Wal-Mart als Einzelhandelskonzern niemals in Deutschland Fuß fassen konnte, ist die Aktie für 2018 ein heißer Tipp. Zurückzuführen ist dies auf die enorme Beliebtheit des Onlinehandels. Während zahlreiche Unternehmen vor der Dominanz des Marktführers Amazon kapitulieren, hat Wal-Mart den Onlinehandel für sich entdeckt.

Hinter Google und Amazon rangiert der Internetauftritt des Unternehmens auf dem dritten Platz der Seiten, die US-Konsumenten auf der Suche nach Produkten ansteuern. Dank dieses noch nicht voll ausgeschöpften, aber zumindest erschlossenen Potenzials des Onlinemarktes sind auch enorme Gewinne für die Aktie zu erwarten.

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