Bester Online Broker – Daytrading in Österreich – Oktober 2022

Geldanlage braucht Geduld. Das gilt auch für Aktien, Fonds und Co. Ein exakter Anlagehorizont lässt sich dabei nur schwer beziffern. Die beste Rendite erzielt man, so die Erfahrung, im Laufe mehrerer Jahre. Doch es geht auch schneller: mit Daytrading. Hierbei nutzt man gezielt die Schwankungen von Wertpapieren.

Geldanlage braucht Geduld. Das gilt auch für Aktien, Fonds und Co. Ein exakter Anlagehorizont lässt sich dabei nur schwer beziffern. Die beste Rendite erzielt man, so die Erfahrung, im Laufe mehrerer Jahre. Doch es geht auch schneller: mit Daytrading. Hierbei nutzt man gezielt die Schwankungen von Wertpapieren.

Kauft man Aktie A morgens für 6,75 Euro und verkauft das Papier abends für 7,01 Euro, hat man je Aktie rein theoretisch 0,26 Euro Gewinn gemacht – abzüglich möglicher Ordergebühren. Hat man Pech, sackt der Aktienkurs im Laufe des Tages ab und man bewegt sich im roten Bereich. Eines der ausschlaggebenden Kriterien hierbei sind die Kosten beim besten Broker im Oktober 2022 für Daytrading. Sie entscheiden darüber, ob man eine Rendite erzielt oder die Gebühren den Gewinn schlucken.

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Wissenswertes: bester Broker für Daytrading in Österreich

Kauf und Verkauf erfolgen beim Daytrading (übersetzt Tageshandel) in der Regel am gleichen Tag. Ziel ist es, die Volatilität, also die Schwankungen einzelner Wertpapiere für sich zu nutzen und daraus einen Gewinn zu erzielen. Das heißt: Man muss anhand von Kennzahlen ermitteln, bei welchen Aktien oder anderen Wertpapiere in den kommenden Stunden ein Wertzuwachs oder größere Verluste zu erwarten sind. Denn je nach Ausgestaltung der Papiere kann man nicht nur mit steigenden, sondern auch mit sinkenden Kursen Gewinne erzielen.

Das Risiko beim Daytrading ist vergleichbar mit den Risiken beim „normalen“ Aktien- bzw. Wertpapierhandel. Während sich der Vorgang beim Daytrading auf wenige Stunden fokussiert, sind es im Normalfall ein paar Jahre. Verluste sind bei beiden Varianten möglich. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass man für das Daytrading weit mehr Zeit und Arbeit investieren muss. Die meisten Anleger kaufen Aktien oder Fonds, belassen sie im Depot und prüfen von Zeit zu Zeit, ob ihr Portfolio noch zeitgemäß ist. Beim Daytrading muss man die Kurse sehr genau verfolgen, um möglichst punktgenau kaufen und verkaufen zu können. Hier macht teilweise schon der einstellige Cent-Bereich den Unterschied.

Die Kosten beim besten Broker für Daytrading

Schauen wir auf die Kosten beim besten Broker für Daytrading in Österreich. Da man sehr oft kauft und verkauft, sollte man beim Daytrading vor allem die Transaktionsgebühren im Blick behalten. Die Depotgebühren spielen zwar auch eine Rolle, sind in diesem Fall aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Hier gilt ganz einfach: Je niedriger die Gebühren, desto höher der Gewinn.

Powertrader, die oft, viel und darüber hinaus mit höheren Summen agieren, erhalten bei vielen Brokern Sonderkonditionen. Hier lohnt ein Vergleich oder auch die Nachfrage beim jeweiligen Broker. Zudem sollte man darauf achten, ob man beim Kauf und Verkauf über Premium-Partner sparen kann.

Die Technik beim besten Broker für Daytrading

Ein wichtiger Faktor abseits der Kosten ist die Technik. Beim Daytrading kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an. Manchmal reichen bereits wenige Sekunden, und der erhoffte Gewinn verpufft wieder. Von daher sollte der beste Broker für Daytrading neben einem leicht zu bedienenden Depot auch über eine herausragende Software für den Börsenhandel verfügen. Wir empfehlen allen, sich vorab mit den Systemen vertraut zu machen und dann zu entscheiden, welches der beste Broker für Daytrading in Österreich ist. Bei einigen Anbietern aus unserem Broker Vergleich kann man ein Probedepot einrichten und alles in Ruhe testen. Sofern es sich um ein kostenloses Depot in Österreich handelt, ist das der beste Weg, um das optimale Daytrading-Umfeld zu finden.

Dabei sollten Sie außerdem berücksichtigen, ob der Börsenhandel ausschließlich am PC oder Notebook möglich ist oder auch am Smartphone. Denn beim Daytrading ist es unter Umständen nötig, ab und an auch von unterwegs einen Kauf oder Verkauf zu tätigen. Schließlich bewegt sich die Börse weiter, unabhängig davon, ob man gerade zu Hause ist oder nicht.

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Fazit: bester Broker für Daytrading in Österreich

Der beste Broker für Daytrading in Österreich solle also:

  • Möglichst günstige Konditionen bieten. Das betrifft in erster Linie die Ordergebühren. Poweruser sollten nachfragen, ob es Rabatte gibt, und prüfen, an welchen Handelsplätzen sie am günstigsten traden können.
  • Die Technik muss stimmen: Wie gut kommen Sie mit der Software klar? Ist das Depot übersichtlich und können Sie auch von unterwegs aus per Smartphone oder Tablet Ihre Käufe und Verkäufe organisieren?
  • Bietet Ihnen der beste Broker für Daytrading Hilfen an – etwa in Form von Kursen, Seminaren oder Videos? Das ist gerade für Einsteiger von Belang, die sich langsam an diese Form des Börsenhandels herantasten wollen und noch Informationen bzw. Hilfe benötigen.