Bitcoin Kurs Prognose – JP Morgan sieht Kurs bei 130.000 $

JP Morgan tippt Bitcoin-Preis auf 130.000 Dollar

Die US-Bank JP Morgan sieht bei der bedeutendsten Kryptowährung Bitcoin sehr viel Potenzial. Der Grund dafür die derzeit niedrige Volatilität, wodurch die Währung für die Anleger attraktiver geworden ist.

Die Bedeutung der sinkenden Volatilität auf den Bitcoin-Kurs

In den vergangenen Wochen gab es die ersten Anzeichen dafür, dass die Volatilität des Bitcoins den Höhepunkt erreicht hat. Dies erklärten die Analysten von JP Morgan in einer neuen Studie. Im Februar hat die verwirklichte Drei-Monats-Volatilität des Bitcoins einen Höchststand in Höhe von 91 Prozent erreicht und sei seither auf 86 Prozent gesunken.

  • Die umgesetzte Sechs-Monats-Volatilität hat sich nun bei etwa 73 Prozent stabilisiert und somit eingependelt. Für die institutionellen Anleger ist die Volatilität einer bestimmten Klasse ein sehr wichtiger Faktor für das eigene Risikomanagement.
  • Bei einer sinkenden Schwankungsbreite können nun professionelle Anleger vermehrt in die Währung Bitcoin investieren – und dies kann zulasten des Edelmetalls Gold gehen, erklären derzeit die Experten.

Die Analysten der Bank JP Morgan gehen auf lange Sicht davon aus, dass sich die Investitionen in Bitcoin und Gold auf lange Sicht annähern werden.

Außer der sinkenden Volatilität der Kryptowährung ist ein wesentlicher Grund, dass die Millennials als eine Gruppe, welche in den frühen 1980er- bis in die 1990er-Jahren erschaffen worden ist. Gemäß JP Morgan würden die Anleger das digitale Gold gegenüber dem herkömmlichen Edelmetall bevorzugen.

Was macht den Bitcoin nach JP Morgan einzigartig?

Der große Vorteil des Bitcoins besteht darin, dass es die erste Kryptowährung gewesen ist, die auf den Markt gekommen war.

Dieser ist es gelungen, eine weltweite Gemeinschaft und eine neue Schöpfung mit Millionen von begeisterten Anlegern zu schaffen, welche den Bitcoin und weitere Kryptowährungen herstellen, in diese investieren, damit an der Börse handeln und sie gleichzeitig in dem täglichen Leben zu nutzen, um Zahlungen zu tätigen.

Das Erscheinen dieser ersten Kryptowährung hat eine verfahrenstechnische und konzeptionelle Grundlage für die Entwicklung sehr vielen rivalisierenden Projekten begeistert und geschaffen.

  • Der komplette Kryptowährungsmarkt ist mittlerweile mehr als 300 Milliarden Dollar wert. Dies basiert auf jener Idee, welche vor allem der Bitcoin umgesetzt hat.
  • Dabei wird das Geld von jedem Anleger auf der Welt empfangen und zugleich gesendet, ohne sich auf rechtschaffene Vermittler wie Finanzdienstleister oder Banken verlassen zu müssen.

Durch den Pioniercharakter bleibt der Bitcoin auch nach mehr als einem Jahrzehnt des Bestehens vorderster Stelle des drängenden Marktes. Auch nachdem die Währung ihre unbehelligte Hegemonie verloren hatte, bleibt diese mit einer Kapitalisierung am Markt, die sich 2020 zwischen 100 und 200 Milliarden Dollar bewegte, die größte aller digitalen Währungen.

Dies war größtenteils auf das Vorhandensein der Anlegeplattformen zurückzuführen, welche die Anwendungsfälle für den Bitcoin bieten. Dies sind Börsen, Wallets, Online-Spiele oder Zahlungsdienste.

Der Bitcoin erholt sich derzeit vom Kurzsturz und steigt wieder an

Der Bitcoin lag in dieser Woche bei 49.262 Dollar. Somit rückt die Devise wieder an die Marke in der Nähe von 50.000 Dollar. Somit zeigt die digitale Währung erneut, dass eine Investierung dieser Art nichts für solche Anleger mit einem schwachen Nervenkostüm ist. Hierbei sind prozentuale Ausschläge der Kurse im zweistelligen Bereich keine Seltenheit.

Wie sehr die Kryptowährung die Finanzwelt teilt, können die Anleger aktuelle in den einzelnen großen Reports nachlesen.

Am 28. Februar 2021 fiel der Bitcoin auf den tiefsten Kurs seit 20 Tagen. Damit setzte er die Talfahrt weiter fort und ist somit auf den tiefsten Kurs seit 20 Tagen gesunken. Die Devise lag damals bei 44.417 Dollar und notierte somit etwa 3,7 Prozent unter dem Niveau des Vortages.