Bitcoin stieg in drei Monaten um 90 Prozent

Die Krypto-Währung Bitcoin kommt aus dem Grab wieder zurück. Nach einem Anstieg von über 90 Prozent seit frühem Februar lag der Bitcoin letzten Freitag bei circa 5600 Euro. Der Krypto-Markt gibt ein lautes Zeichen des Lebens von sich, obwohl er sich seit Anfang 2018 in einer Krise befand.

17000 Euro, dies war die Marke welche der Bitcoin Ende 2017 kurzzeitig erreichte.

Was aber der Auslöser für den jüngsten Preisanstieg war, ist nicht ganz klar. Die optimistischen Analysten sprechen von dem Ende des Tiefpunktes und glauben, dass finanzielle Mittel von den Finanzmärkten in den Sektor Kryptowährung fließen wird.

Diese beziehen sich auf die Ankündigungen von den Wall Street-Giganten wie beispielsweise Fidelity, dass diese beabsichtigen, auf den Markt der Kryptowährung zu gehen. Pessimisten glauben an eine miese Falle für die Bullen und behaupten weiterhin der Bitcoin sei ein Bärenmarkt.

Sie glauben daher, dass ein neues Tief unmittelbar bevorsteht und der Abwärtstrend noch nicht gebrochen wurde. Die Gegner verweisen auf jegliche negative Nachrichten unter anderem der Binance-Börsenhack, wobei Tausende von Bitcoins untergegangen sind – und die Probleme um der Bitfinex-Börse und den Stablecoin Tether, bei dem die Kritiker massive Manipulationen am Markt befürchten.

Die Händler der Bitcoins kümmern sich nicht um die genauen Gründe vom Aufstieg. Sie sind froh um die neuen Interessenten. Der größte Bitcoin-Anbieter Österreichs setzt ebenfalls auf neue Produkte.

Gold, Palladium und Silber

So können Sie absofort nicht nur den Bitcoin, Ethereum oder andere elektronische Vermögenswerte bei Bitpanda erwerben, sondern auch Vermögenswerte wie Gold, Palladium und Silber.

“Der Kunde soll es so einfach haben wie nur möglich”, sagt der Bitpanda-Gründer Eric Demuth in einem Interview mit der Presse.

Falls jemand Gold in unserer App oder im Internet kaufen sollte, wird dies in fester Form in einem unserer Zolllager in der schönen Schweiz gelagert, sagt Eric. Aus rein steuerlicher Sicht muss damit klargestellt werden, dass es sich hierbei nicht um ein Zertifikat oder Fonds handelt, sonder um eine Sachanlage.

Dies ist wichtig, da festes Gold über einem Gramm nach einer Investitionsdauer von einem Jahr steuerbefreit ist – somit sind alle Gewinne vollumfänglich dem Anleger. Zur selben Zeit soll der steuerfreie Kauf von Palladium und Silber ermöglicht werden. “Wir sind überzeugt, dass unser Produkt auch Investoren ansprechen wird, die zurzeit noch nicht in Gold angelegt haben. In kurzer Zeit werden wir auch Platin zu unseren Produkten hinzufügen”, sagt Paul Klanschek, eines der Gründer von Bitpanda.

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