Will die chinesische Zentralbank den Strom für Bitcoin-Miner regulieren?

Der Bitcoin schoss innerhalb weniger Monate komplett durch die Decke und machte einige Investoren zu sehr reichen Leuten.

Das hatte zur Folge, dass auch immer mehr Privatpersonen in den Bitcoin investiert haben, um am Erfolg von diesem teilzuhaben. Das Ganze hat aber nicht nur Befürworter, sondern auch klare Gegner.

Aktueller Bitcoin Kurs im Chart – Kursentwicklung

Einer davon ist die chinesische Regierung mit ihrer Zentralbank, die den Handel mit Bitcoins und anderen Online-Währungen verboten hat. Aufgrund von diversen Anforderungen der Regierung aus China wird darüber spekuliert, ob diese den Strom für Bitcoin-Miner regulieren wollen. Mit genau diesem Thema wird sich im Folgenden genauer auseinandergesetzt.

Beginn: Der Beginn des Gerüchts lässt sich auf ein Statement der chinesischen Regierung zurückführen, in welches um einen neuen Gesetzesbeschluss geht.

Laut der neuen Anordnung müssen nun Miner von Bitcoins jeden Monat einen detaillierten Statusbericht über ihre Tätigkeit veröffentlichen. Somit werden sichtbar, wer wie viel auf welche Art und Weise an Bitcoins erwirtschaftet hat.

Da es sich beim Bitcoin weitgehendst um eine anonyme Währung handelt, sind solche Herangehensweisen für die Betroffenen unverständlich.

Sinn der Anordnung

Die Verantwortlichen in China haben sich auf jeden Fall etwas bei dem Gesetz gedacht, und das nicht ohne Grund. An erster Stelle wollen sie, dass der Handel mit den Online-Währungen einbricht und von Chinesen so gut wie vergessen wird. Es sollen damit illegale Machenschaften und unkontrolliertes Verwalten vermieden werden.

Doch nicht nur das, für das Minen ist auch ein immens hoher Stromverbrauch möglich, um die einzelnen Codes zu generieren. Grade in Großstädten in China, in denen der Verbrauch von Haus aus sehr hoch ist, schadet solch ein Verbot an dieser Stelle nicht.

Folgen – Folgt eine Reduzierung des Minings?

Die Folgen, die sicher auch so durch die chinesische Regierung beabsichtigt sind, werden sich in einer Reduzierung des Minings erkennen lassen. Nicht jeder Miner ist gewillt, für jeden zugänglich seinen Gewinn darzulegen, und gerade bei sensiblen Methoden ist eine Informationsfreigabe undenkbar.

Doch nicht nur für die Miner an sich selbst, sondern auch für Firmen und Unternehmen hat das staatliche Regulieren gravierende Folgende. Beispielsweise sind einige schon in das Ausland, wie Korea, umgesiedelt, um dort bei besseren Bedingungen ihrem Geschäft nachzugehen.

Auf lange Sicht gesehen, dürfte das wohl das Aus für den Bitcoin in China bedeuten, denn die staatliche Regulierung wird zu stark in das Geschehen eingreifen als dass ein weiterer Handel möglich ist.

Folgen für den Bitcoin und den internationalen Handel

Wenn solch eine große Industriewirtschaft aus dem Bitcoin ‘aussteigt’, dann bleibt das natürlich für die anderen Staaten nicht ohne Folgen. Doch überraschenderweise, selbst als die Nachricht verkündet wurde, haben Anleger die Nerven behalten, nicht verkauft und somit stieg der Kurs weiter kontinuierlich an.

Wie es in der Zukunft aussieht, kann keiner sagen, eventuell könnten andere Staaten mit solchen Anordnungen Folge leisten.

Fazit: Kryptowährungen wie der Bitcoin waren der Regierung aus Peking schon immer ein Dorn im Auge, und so ist es kein Wunder, dass durch solche Zwischenschritte der Bitcoin in China über lange Zeit gesehen vollends abgeschafft werden soll.

Nichtsdestotrotz wird das eher weniger negative Folgende für die anderen Länder haben, wodurch ein erneuert Anstieg der Online-Währung zu erwarten ist.

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