GIS Gebühren in Österreich – Anmeldung, Abmeldung, Befreiung, Höhe

Ratgeber GIS Gebühren in Österreich – was gilt es zu wissen?

Die GIS treibt in Österreich die Rundfunkgebühren ein und das basierend auf einem sehr leicht zu verstehenden Prinzip. Wer in Österreich seinen Wohnsitz hat und hier Geräte nutzt, die den Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein Eigen nennt, muss entsprechend die Rundfunkgebühren entrichten. [Weiterlesen…]

Vorsorge-Gesetzesänderung trägt zu Novartis Sondergewinn bei

Der aus der Schweiz stammende Pharmakonzern Novartis profitiert scheinbar davon, dass das Vorsorge-Gesetz geändert wird. In der Schweiz wurde das Sozialsystem BVG geändert, was dazu führte, dass der Gewinn des aus Basel stammenden Konzerns Novartis deutlich gestiegen ist. [Weiterlesen…]

Zivildienst in Österreich – Ausland, Dauer, Gehalt, Freiwilliges soziales Jahr (FSJ)

Ratgeber Zivildienst in Österreich – welche Regeln gibt es aktuell?

Der Zivildienst spielt in Österreich eine große Rolle und ist der so genannte Wehrersatzdienst. Es ist offiziell seit 1975 möglich, dass der Wehrdienst in Austria aus Gewissensgründen verweigert werden kann. [Weiterlesen…]

Adoption in Österreich – Ablauf, Kosten, Anbieter, Voraussetzungen, Wartezeit

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Thema: Adoption in Österreich. Es werden neben allgemeinen Informationen, die Voraussetzungen, der Verlauf, sowie die Adoptionsvarianten angeführt. Weiters werden die rechtlichen Grundlage samt Rechte und Pflichten aller Beteiligten erläutert. [Weiterlesen…]

Umzug Checkliste, Umzug ins Ausland,Meldepflicht, Sonderurlaub & Umzugsfirmen

Ratgeber Umzug – Checkliste und Tipps für den stressfreien Umzug!

Das Thema Umzug steht für die meisten Menschen irgendwann auf dem Plan. Sei es der Auszug aus dem Elternhaus, oder der Umzug in eine andere Stadt z.B. aufgrund eines Studiums oder eines Jobwechsels. [Weiterlesen…]

Tron kaufen bei IQOption – CFD Trading

Die Kryptowährung Tron zählt inzwischen zu den bekannteren weltweit und kann in Form eines CFDs über den Broker IQ Option gehandelt werden. [Weiterlesen…]

Litecoin kaufen bei IQOption – CFD Trading

Die Kryptowährung Litecoin ist bereits seit 2014 am Markt und bietet jede Menge Vorteile gegenüber anderen Währungen. Die Kapitalisierung ist hoch, so dass sie zu den Top 100 Kryptowährungen weltweit zählt. [Weiterlesen…]

IMMOFINANZ dreht fortgeführtes Konzernergebnis auf EUR 181 Mio. stark ins Plus – Dividendenvorschlag auf 7 Cents je Aktie erhöht

Die aktuellen Nachrichten von Immofinanz sind durchaus positiv und können mit einem starken Plus sowie einem erhöhten Dividendenvorschlag aufwarten. Wir informieren über die Hintergründe und Details zu den aktuellen Immofinanz Nachrichten.

  • Mieterlöse like-for-like um 4,5% gestiegen
  • Operatives Ergebnis um 44,4% auf EUR 107,6 Mio. erhöht
  • FFO 1 um 34,0% auf EUR 71,4 Mio. verbessert
  • Netto-LTV auf 40,8% und Finanzierungskosten (ohne Derivate) auf 1,97% reduziert
  • Vermietungsgrad erreicht Bestwert von 94,2%
  • Konzernergebnis (inkl. Russland) wie erwartet mit EUR -537,1 Mio. negativ – davon entfallen EUR -540,2 Mio. auf rein buchhalterische Reklassifizierung von Fremdwährungsdifferenzen aus Russland (kein Effekt auf Eigenkapital und EPRA NAV)
  • EPRA NAV je Aktie liegt bei EUR 2,86 (31.12.2016: EUR 3,12)

Die IMMOFINANZ hat im Geschäftsjahr 2017 das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen (exkl. Russland) mit EUR 181,0 Mio. signifikant ins Plus gedreht (2016*: EUR -147,4 Mio.). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie in Höhe von EUR 0,17 (2016*: EUR -0,15).

Die Mieterlöse konnten trotz fortschreitendem Verkauf nicht strategiekonformer Immobilien leicht gesteigert werden und betrugen EUR 234,5 Mio. (2016*: EUR 233,4 Mio.).

Bereinigt um Neuakquisitionen, Fertigstellungen und Verkäufe (like-for-like) sind die Mieterlöse deutlich um 4,5% auf EUR 200,0 Mio. (annualisiert) gestiegen. Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich ein Zuwachs um 13,4% auf EUR 150,8 Mio. Das operative Ergebnis konnte somit um 44,4% auf EUR 107,6 Mio. (2016*: EUR 74,5 Mio.) verbessert werden.

Das Finanzergebnis drehte mit EUR 88,8 Mio. stark ins Plus (2016*: EUR -107,6 Mio.). Das ist vor allem eine Folge positiver Bewertungseffekte bei den Beteiligungen an CA Immo und BUWOG und eines gesunkenen Finanzierungsaufwands.

Das gesamte Konzernergebnis (inklusive Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen/Russland) ist wie erwartet mit EUR -537,1 Mio. negativ (2016*: EUR -421,8 Mio.). Im Ergebnis aus Russland ist – wie bereits im Rahmen der Q3-Zahlen mitgeteilt – eine rein buchhalterische Reklassifizierung von kumulierten historischen Differenzen aus der Fremdwährungsumrechnung in die Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von EUR -540,2 Mio. enthalten.

Diese Reklassifizierung ist weder cash-wirksam, noch werden dadurch das KonzernEigenkapital oder der EPRA NAV gemindert. Darüber hinaus spiegelt sich im Ergebnis des aufgegebenen Geschäftsbereichs (wie bereits im Q3 mitgeteilt) ein negativer Bewertungseffekt in Höhe von EUR -160,6 Mio. infolge der Veräußerung des Einzelhandelsportfolios Moskau an die FORT Group wider.

„Wir haben das zurückliegende Geschäftsjahr 2017 konsequent genutzt, um die letzten großen Altlasten zu bereinigen, die Bilanz zu stärken, das operative Geschäft zu optimieren und die Kosten zu senken. Der kurz vor Jahresende erfolgte Verkauf des russischen Einzelhandelsportfolios markiert dabei den Schlusspunkt einer für die Anleger langen Restrukturierungsphase.

Unsere Bilanz ist nun gestärkt und wetterfest:

Das Immobilienvermögen beträgt rund EUR 4,2 Mrd., der Wert unseres CA Immo-Anteils hat sich auf mehr als EUR 680 Mio. erhöht, unsere liquiden Mittel sind deutlich auf rund EUR 480 Mio. gestiegen und unser Verschuldungsgrad in Form des NettoLTV hat sich auf 40,8% verbessert“, kommentiert Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, die Entwicklung. „Unser übergeordnetes Ziel dieser mehrjährigen Neuausrichtung der IMMOFINANZ galt der Herstellung eines stabilen und deutlich gestärkten Unternehmens, das nachhaltig attraktive Dividenden ausschüttet, eine solide Grundlage für weiteres Wachstum aufweist und damit auch eine führende Rolle in einer möglichen, künftigen Konsolidierung des Gewerbeimmobiliensektors einnehmen kann.“

Der ordentlichen Hauptversammlung am 11. Mai 2018 soll eine Dividende in Höhe von 7 Cents je Aktie (Vorjahr: 6 Cents) vorgeschlagen werden. Die Ausschüttung ist gemäß den Bestimmungen des österreichischen Steuerrechts als Einlagenrückzahlung zu qualifizieren und damit für in Österreich ansässige natürliche Personen, die Aktien der IMMOFINANZ im Privatvermögen halten, steuerfrei. 1

Der nachhaltige FFO 1 vor Steuern (exklusive Ergebnis aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklung) ist auf EUR 71,4 Mio. gestiegen (2016*: EUR 53,2 Mio.) und der FFO 2 vor Steuern (inklusive Ergebnis aus Immobilienverkäufen) auf EUR 97,4 Mio. (2016*: EUR 34,3 Mio.).

Kostensenkungen erzielt

Deutliche Fortschritte wurden auch bei der Kosteneffizienz erzielt. So reduzierte sich der Personalaufwand (fortgeführt) um 16,2% auf rund EUR -33,7 Mio. Der Finanzierungsaufwand sank um 13,8% auf EUR -94,9 Mio. (2016*: EUR -110,0 Mio.). Die durchschnittlichen Finanzierungskosten ohne Derivate liegen mit 1,97% erstmals unter der 2%-Marke (31. Dezember 2016: 2,64%). Der Netto Loan-to-Value hat sich auf 40,8% deutlich verbessert (31. Dezember 2016: 49,0%). Die liquiden Mittel sind auf EUR 479,3 Mio. gestiegen (31. Dezember 2016: EUR 189,3 Mio.).

Der Vermietungsgrad hat sich um 4,6 Prozentpunkte auf 94,2% erhöht bei einer Bruttorendite von 6,4% (31. Dezember 2016: 89,6%; Bruttorendite: 6,1%). Im Bürobereich konnte der Vermietungsgrad dabei auf 91,9% gesteigert werden (31. Dezember 2016: 87,3%), wobei die unter der neuen Büromarke myhive gebündelten Büroimmobilien einen Vermietungsgrad von 93,0% (Bruttorendite: 5,7%) aufweisen.

Die Einzelhandelsimmobilien sind mit 97,2% bereits nahezu vollvermietet (31. Dezember 2016: 93,0%). Die Retail Parks STOP SHOP weisen einen Vermietungsgrad von 97,9% (Bruttorendite: 7,9%) auf und die VIVO! Shopping Center von 96,8% (Bruttorendite: 7,8%).

Der EPRA Net Asset Value erhöhte sich um 6,8% auf EUR 3,2 Mrd. Der EPRA NAV je Aktie liegt bei EUR 2,86 (31. Dezember 2016: EUR 3,12), wobei der Rückgang primär auf die höhere Aktienanzahl sowie den negativen Bewertungseffekt aus dem Verkauf des Einzelhandelsportfolios Moskau zurückzuführen ist. Der EPRA Triple Net Asset Value stieg um 11,6% auf EUR 3,2 Mrd., der EPRA NNNAV je Aktie beträgt EUR 2,84 (31. Dezember 2016: EUR 2,97).

1 Vorbehaltlich gewisser Ausnahmen, etwa wenn die Summe der Einlagenrückzahlungen die steuerlichen Anschaffungskosten der Aktien übersteigt

Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr 2018 ist die Erhöhung der Dividende auf 8 Cents (EUR 0,08) je Aktie geplant.

Die IMMOFINANZ bestätigt und konkretisiert ihre Mittelfrist-Guidance für die Entwicklung des nachhaltigen FFO. Bis 2019 werden folgende Faktoren zum Wachstum des FFO 1 beitragen: Im Bereich der Finanzierungskosten sollen weitere Einsparungen von EUR 23,5 Mio. erzielt werden. Aufgrund der im Jahr 2017 getätigten Refinanzierungen wird der Großteil davon ab dem 1. Quartal 2018 bereits realisiert. Aus künftigen Mieterlösen durch die Fertigstellung von Entwicklungsprojekten werden EUR 21,2 Mio. FFO-Steigerung erwartet.

Geplante allgemeine Kosteneinsparungen, etwa bei Overheads und bei den Immobilienaufwendungen, belaufen sich auf EUR 19,9 Mio. Damit soll der FFO 1 vor Steuern exklusive wirtschaftlichem Anteil an der CA Immo im Jahr 2019 bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen. Darüber hinaus errechnet sich auf Basis der aktuellen FFO-Guidance der CA Immo für 2019 ein wirtschaftlicher Anteil von zumindest EUR 34,4 Mio.

Ergebnisentwicklung 2017 im Detail

Die Mieterlöse konnten leicht gesteigert werden und betragen EUR 234,5 Mio. nach EUR 233,4 Mio. im ungeprüften 12-Monatszeitraum 2016*. Der mit dem Verkauf von nicht strategiekonformen Immobilien verbundene Abgang bei den Mieterlösen konnte somit durch Fertigstellungen sowie Neuvermietungen kompensiert werden. Im Bürobereich erhöhten sich die Mieterlöse im Betrachtungszeitraum um 2,5% auf EUR 113,3 Mio. und im Einzelhandelsbereich um 1,0% auf EUR 103,5 Mio.

Das Ergebnis aus Asset Management ist um 13,4% kräftig auf EUR 150,8 Mio. gestiegen (2016*: EUR 133,1 Mio.). Die Immobilienaufwendungen liegen dabei mit EUR -95,0 Mio. (2016*: EUR -111,5 Mio.) um 14,9% unter dem Vergleichswert. Ausschlaggebend dafür waren vor allem geringere Instandhaltungsaufwendungen (EUR -28,9 Mio. nach EUR -38,9 Mio.*), Hauseigentümerbetriebskosten (EUR -13,0 Mio. nach EUR -18,1 Mio.*) und Leerstandskosten (EUR -12,1 Mio. nach EUR -13,2 Mio.*).

Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen drehte mit EUR 26,0 Mio. deutlich ins Positive (2016*: EUR -18,9 Mio.). Dabei wirkte sich vor allem ein Ergebnisbeitrag aus der Endkonsolidierung in Höhe von EUR 32,9 Mio. (2016*: EUR 5,8 Mio.) positiv aus. Dieser stammt fast gänzlich aus der nicht cash-wirksamen Reklassifizierung von kumulierten historischen Fremdwährungsdifferenzen in die Gewinn- und Verlustrechnung als Folge des Verkaufs einer ukrainischen Grundbesitzgesellschaft. Insgesamt beläuft sich die Neubewertung von verkauftem und zur Veräußerung gehaltenem Immobilienvermögen (währungsbereinigt und währungsbedingt) auf EUR -4,8 Mio. (2016*: EUR -10,5 Mio.) und ist u.a. eine Folge der Portfoliooptimierung im österreichischen Einzelhandelsbereich.

Trotz deutlich positiver Bewertungseffekte bei den Projektentwicklungen in Deutschland (EUR 35,2 Mio.), vor allem bei trivago, FLOAT und dem im zurückliegenden Geschäftsjahr fertiggestellten Cluster Produktionstechnik, beläuft sich das Ergebnis aus Immobilienentwicklung auf EUR -28,8 Mio. (2016*: EUR -6,5 Mio.).

Dieser Verlust ist – wie bereits im 2. Quartal 2017 berichtet – im Wesentlichen eine Folge von Mehrkosten bei Vorratsimmobilien im Gerling Quartier sowie von offenen Verpflichtungen, die aus Übergabe, Mängelbehebung und Fertigstellung der Kölner Immobilien resultieren. Das Gerling Quartier wurde bereits verkauft, ein Closing der Transaktionen wird im Geschäftsjahr 2018 erwartet.

Das operative Ergebnis erhöhte sich somit stark auf EUR 107,6 Mio. nach EUR 74,5 Mio.* im Vergleichszeitraum. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten dabei um 5,6% auf EUR -49,2 Mio. gesenkt werden (2016*: EUR -52,1 Mio.), u.a. als Folge gesunkener Rechts-, Prüfungs- und Beratungsaufwendungen.

Auf die währungsbereinigte Neubewertung von Immobilienvermögen entfallen EUR 6,5 Mio. (2016*: EUR -109,8 Mio.). Das Finanzergebnis drehte mit EUR 88,8 Mio. deutlich ins Plus (2016*: EUR -107,6 Mio.). Durch die im zurückliegenden Geschäftsjahr getätigten Refinanzierungen konnte der Finanzierungsaufwand dabei um 13,8% auf EUR -94,9 Mio. gesenkt werden (2016*: EUR -110,0 Mio.).

Dies ist v.a. auf die Zinsersparnis im Zuge der incentivierten Wandlungen der Wandelanleihe 2018 (Kupon: 4,25%) und die Emission der neuen Wandelanleihe 2024 (Kupon: 2,0%) sowie auf Refinanzierungen auf Objektebene zurückzuführen. Des Weiteren wurde die mit 5,25% verzinste EUR 100 Mio. Unternehmensanleihe getilgt.

Das sonstige Finanzergebnis in Höhe von EUR -12,1 Mio. (2016*: EUR 13,1 Mio.) ist auf die Bewertung von Derivaten in Höhe von EUR 8,2 Mio. sowie den Ergebniseffekt aus den incentivierten Wandlungen der Wandelanleihe 2018 in Höhe von EUR -37,7 Mio. zurückzuführen. Aufwertungen der verbliebenen BUWOG-Aktien in der Höhe von EUR 11,3 Mio. sowie von Immobilienfondsanteilen EUR 2,9 Mio. resultierten in einem positiven Ergebnisbeitrag.

Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen sind auf EUR 200,0 Mio. (2016*: EUR 19,8 Mio.) stark gestiegen. Diese setzen sich wie folgt zusammen: EUR 61,5 Mio. entfallen auf Ergebnisanteile der CA Immo sowie EUR 91,9 Mio. aus einer Wertaufholung der CA Immo-Aktien.

EUR 18,1 Mio. stammen aus dem Gewinn, der beim Verkauf von 4,5 Mio. Stück BUWOG-Aktien erzielt wurde, und weitere EUR 25,8 Mio. resultieren aus einer Bewertung der BUWOG-Aktien zum Börsenkurs anlässlich der Beendigung der Bilanzierung nach der Equity-Methode. Der Buchkurs der CA Immo-Aktie liegt per 31. Dezember 2017 bei EUR 26,55 (31. Dezember 2016: EUR 21,02).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern ist mit EUR 200,4 Mio. stark positiv (2016*: EUR -168,9 Mio.). Die Ertragsteuern betragen im Berichtszeitraum EUR -19,4 Mio. (2016*: EUR 21,4 Mio.).

Das Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen beträgt EUR -718,1 Mio. (2016*: EUR -274,4 Mio.) und ist – wie bereits berichtet – primär auf eine Reklassifizierung von kumulierten historischen Differenzen aus der Fremdwährungsumrechnung in die Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von EUR -540,2 Mio. zurückzuführen. Diese waren in den zurückliegenden Jahren gemäß IAS 21 über das sonstige Ergebnis (other comprehensive income, OCI) direkt im Eigenkapital zu erfassen.

Diese Reklassifizierung ist weder cash-wirksam, noch werden beim Abgang das Konzern-Eigenkapital oder der EPRA NAV gemindert. Die negativen Fremdwährungsdifferenzen resultieren daraus, dass der Einstieg in den russischen Markt zu Zeiten eines, am heutigen Wechselkurs EUR/RUB gemessen, deutlich stärkeren Rubels erfolgt ist. Darüber hinaus spiegelt sich im Ergebnis ein negativer Bewertungseffekt in Höhe von EUR -160,6 Mio. infolge der Veräußerung des Einzelhandelsportfolios Moskau an die FORT Group wider.

Der Kaufvertrag mit der FORT Group wurde am 13. November 2017 unterzeichnet, das Closing der Transaktion erfolgte am 6. Dezember 2017. Wie mitgeteilt, beläuft sich der Kaufpreis für das Reinvermögen auf bis zu RUB 15,0 Mrd. und setzt sich aus drei Kaufpreisbestandteilen zusammen: aus einem baren Kaufpreis in Höhe von RUB 5,0 Mrd. (umgerechnet rund EUR 72,0 Mio.), der bereits geflossen ist, einer garantierten Zahlung im Jänner 2022 in Höhe von RUB 1,0 Mrd. (umgerechnet mit einem fixierten Kurs EUR/RUB von 68,9655: EUR 14,5 Mio. mit einem Barwert zum Closing-Zeitpunkt in Höhe von EUR 9,4 Mio.) und einem nicht bilanzierten, von den Umsatzerlösen der Einkaufszentren im Jahr 2021 abhängigen Earn-out von bis zu RUB 9,0 Mrd., der ebenfalls im Jahr 2022 zahlbar ist. Weiters kann die IMMOFINANZ noch mit bis zu RUB 0,8 Mrd. an einer etwaigen Realisierung von Eventualforderungen aus laufenden Steuerrückerstattungsverfahren partizipieren.

Das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen hat sich signifikant auf EUR 181,0 Mio. verbessert (2016*: EUR -147,4 Mio.). Das entspricht einem fortgeführten Ergebnis je Aktie in Höhe von EUR 0,17 (2016*: EUR -0,15). Das gesamte Konzernergebnis (inklusive Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen/Russland) beträgt EUR -537,1 Mio. (2016*: EUR -421,8 Mio.). Das ist ein Ergebnis je Aktie von EUR -0,51 (2016*: EUR -0,43).

Der Bericht der IMMOFINANZ AG für das Geschäftsjahr 2017 zum Stichtag 31. Dezember 2017 ist auf der Website des Unternehmens unter http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 5. April 2018 abrufbar.

Über die IMMOFINANZ

Die IMMOFINANZ ist ein gewerblicher Immobilienkonzern und fokussiert ihre Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa: Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen.

Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien. Dabei setzt die IMMOFINANZ stark auf ihre Marken STOP SHOP (Einzelhandel), VIVO! (Einzelhandel) und myhive (Büro), die ein Qualitäts- und Serviceversprechen darstellen. Das Unternehmen besitzt ein Immobilienvermögen von rund EUR 4,2 Mrd., das sich auf mehr als 230 Objekte verteilt. Das Unternehmen ist an den Börsen Wien (Leitindex ATX) und Warschau gelistet. Weitere Information: http://www.immofinanz.com

Consulting Haftpflicht für Berater – Unternehmensberatung & IT

Die Consulting Haftpflichtversicherung ist ein sehr praktische Haftpflicht, die in jedem Fall zu empfehlen ist, wenn man als Unternehmensberater tätig ist.

In der Praxis ist die Versicherung sehr wichtig, weil sie zahlreiche Risiken abdeckt, die einem Berater im beruflichen Alltag in jedem Fall häufig widerfahren. Anzumerken ist, dass die Consulting Haftpflicht Versicherung von unterschiedlichen Versicherungen angeboten werden und in jedem Fall über eine hohe Deckungssumme verfügen sollten. [Weiterlesen…]

WALDBADEN – Shinrin Yoku – Buchtipp von Mag. Ulli Felber

WALDBADEN Genießen, genesen, gesunden.

In jüngster Zeit macht der Wald zunehmend von sich Reden und das nicht ohne Grund: Seine Heilwirkung auf den Menschen ist beachtlich. Entspannung ist dabei ebenso ein Thema wie Gesundheitsförderung und Genesung.

Im Zuge dessen liest man auch immer öfter vom „Waldbaden“.

Was Waldbaden ist, ist schnell erklärt. Wie es geht, beschreibt ein kleines Buch mit großen Ambitionen und wer möchte, hat ab sofort auch die Gelegenheit, sich selbst zum Waldbaden-Trainer ausbilden zu lassen. [Weiterlesen…]

Unternehmen gründen in Österreich – NeuFöG, Anleitung und Voraussetzungen

Jedes Jahr werden in Österreich viele Unternehmen gegründet, doch all das geschieht nicht ohne einen gewissen Risikofaktor. Es existiert kein allgemeingültiges Rezept, mit dem man garantiert ein Unternehmen schafft, das auf Dauer Bestand hat.

Zahlreiche Faktoren spielen hierbei eine Rolle. So kommt es beispielsweise nicht einzig auf die Persönlichkeit des Jungunternehmers an, sondern auch auf die Strategien und Motivation. Helfen lassen kann an sich bei der Unternehmensgründung von bestehenden Tipps im folgenden Ratgeber. [Weiterlesen…]

Arbeiterkammer Leistungsbilanz 2017

63 Millionen Euro für die AK-Mitglieder

Die Drähte zu den Expertinnen und Experten der steirischen Arbeiterkammer liefen auch im Vorjahr heiß. „Mehr als 226.000 Auskünfte haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erteilt“, zieht AK-Direktor Wolfgang Bartosch Bilanz über ein arbeitsreiches Jahr 2017. [Weiterlesen…]

Flughafen Wien – Anreise, Parken, Mietwagen, Lounges, Flugplan

Ratgeber Flughafen Wien – was sollte ich vor meiner Reise wissen?

Der Flughafen in Wien wurde im Jahr 1938 in Betrieb genommen und diente zunächst als militärischer Flugplatz.

Konkret liegt der in Schwechat und damit südöstlich der Stadt Wien. Er wird auch als „Vienna International Airport“ bezeichnet und zählt zu den wichtigsten Flughäfen des Landes Österreich. Jedes Jahr nutzen etwa 1,9 Millionen Menschen den Airport in Wien. In den vergangenen Zahlen hat sich die Passagierzahl durchaus positiv entwickelt. [Weiterlesen…]

Motorradversicherung in Österreich – Anbieter, Kosten, Vorteile

Wie bei einem KFZ auch stellt sich im Bezug auf das Zweirad die frage nach dem Versicherungsumfang. Was ist wirklich sinnvoll, was notwendig? Der wichtigste, hierzulande gesetzlich vorgeschriebene Bestandteil, ist die Haftpflichtversicherung. [Weiterlesen…]

Pflegefreistellung und Pflegeurlaub in Österreich 2018

Das Thema Pflege mit den Unternehmen Pflegefreistellung sowie Pflegeurlaub sorgen in Österreich für Gesprächsstoff. Grundsätzlich gilt es zu klären, wer einen Anspruch auf eine Pflegefreistellung hat und wann dieser geltend gemacht werden kann.

Es gibt viele private und auch öffentliche Informationsquellen zu diesem Thema. Dieser Ratgeber soll einige Informationen aus offiziellen Quellen zusammenfassen und mit nützlichen Tipps und Hinweisen kombinieren. [Weiterlesen…]

Feiertage 2018 in Österreich – Ferien und freie Tage

Gesetzliche Feiertage sind in der Bevölkerung beliebt, da in der Regel an ihnen nicht gearbeitet werden muss. Viele Menschen in Österreich freuen sich daher besonders, wenn die Feiertage auf einen Wochentag fallen.

Besonders beliebt sind die Osterfeiertage sowie die Feiertage rund um das Weihnachtsfest, die auch 2018 aus Sicht der Arbeitnehmer sehr günstig liegen. [Weiterlesen…]

Pflegeregress 2018 in Österreich – Abschaffung und Änderungen

Im nachfolgenden Text wird das Thema Pflegeregress und die kommende Abschaffung derselben im Jahr 2018 in Österreich behandelt.

Der Text soll dazu dienen, den Leser zu informieren und diesem die mit der Abschaffung verbundenen Änderungen und Neuerungen näher zu bringen, mit dem Ziel diesen für das Thema zu sensibilisieren. Im ersten Absatz soll hierfür erst ein Mal erläutert werden, was der Pflegeregress überhaupt ist. [Weiterlesen…]

Kryptowährung STEEM Kurs & Kursentwicklung – Prognose 2018

Steem ist eine Kryptowährung, die 2016 in den Handel startete. Sie wird durch das Kürzel STEEM abgekürzt und verfügt derzeit über eine Kapitalisierung in Höhe von 488 Millionen US Dollar.

Unter dem Strich betrachtet kommt die Währung damit auf einen Marktanteil in Höhe 0,1% und liegt deutlich über dem Durchschnitt. Das Mining wird nach SHA-256 durchgeführt. [Weiterlesen…]

Wer muss Schnee räumen? Schneeräumung, Streupflicht, Haftung

Schneeräumen in Österreich: Wer, Wann & Was

Der Winter hat schöne und weniger schöne Seiten. Für die weniger schönen Seiten sorgt Paragraph 92 der Straßenverkehrsordnung aus dem Jahre 1960.

Zitat (Absatz 1): Jede gröbliche oder die Sicherheit der Straßenbenützer gefährdende Verunreinigung der Straße durch feste oder flüssige Stoffe, gemeint ist in diesem Falle Schnee, insbesondere durch Schutt, Kehricht, Abfälle und Unrat aller Art, sowie das Ausgießen von Flüssigkeiten bei Gefahr einer Glatteisbildung ist verboten. (Zitat Ende).

Soweit der Gesetzgeber. Was aber sind eigentlich die Pflichten derjenigen, die per Gesetz grundsätzlich zum Schneeräumen angehalten werden und was bedeuten sie in der schneeweißen Praxis?

Leise rieselt der Schnee

Und zwar müssen das alle Eigentümer einer Liegenschaft innerhalb eines Wohngebietes ihrer Räumpflicht nachkommen , sofern der Gehweg gleichzeitig ein Teil des öffentlichen Verkehrs sein sollte. Zu räumen wäre dann auf jeden Fall die gesamte Breite des Gehsteigs, aber auch die Zugänge für fremde Personen zum Haus, etwa dem Brief- oder Paketträger.

Wichtig: Rechtzeitig über Pflichten informieren

Aber nicht nur das. Wer wirklich abgesichert sein möchte, wird auf die soeben geräumte Fläche nach dem Schneeräumen auch noch Streusalz aufbringen. Und auch wenn es ärgerlich ist – sollte der Schneepflug danach frischen Schnee auf den Gehwegen verteilen, ist erneutes Freischaufeln angesagt.

Gut zu wissen: Der Gesetzgeber hat die Ordnungsmacht des Schneeräumens auf die Kommunen übertragen, woraus sich die kommunalen Pflichten für das Thema „Schneeräumen und Salzen“ ableiten lassen. Die kann z. B. auch verfügen, ob statt Streusalz andere Taumittel zu verwenden sind.

Eine zusätzliche Verfügung gilt auch für den Bereich entlang der Straßenränder. Hier ist die Fläche in einer Breite von (mindestens) einem Meter vom Schnee freizuhalten und ebenfalls streuen.

Schneeräumen und das Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter

Eigentümer, die in der glücklichen Lage sind, auch als Vermieter auftreten aufzutreten, können ihre Pflicht zum Schneeräumen auch an den oder den Mieter übertragen.

Bevor man über Aushänge mit einem Dienstplan m Kampf gegen die weißen Massen nachdenkt, muss man die zu übertragenden Pflicht erst einmal schriftlich im Mietvertrag festhalten.

Außerdem sind die Vereinbarungen von beiden Seiten zu unterzeichnen. Ein mündlich ausgesprochener Hinweis, der Mieter müsse mit dem Einzug in das Eigentum auch die Schneeräumpflicht übernehmen, wird von den Gerichten nicht anerkannt. Den so verantwortlich gemachten Mietern sind die entsprechenden Gerätschaften samt der Streumaterialen durch den Eigentümer zu stellen.

Auch für Eigentümer innerhalb einer Wohnungseigentumsgemeinschaft sind Vereinbarungen zu treffen. Etwa über die Frage, wie mit dem zu räumenden Schnee umgegangen wird.

Was nicht geht wäre, ihn kurzerhand nur in eine Ecke zu schieben. Die Lösung wäre z.B. die Festlegung eines geeigneten Besucherparkplatzes.

Der Schnee kennt keine Uhr – die Streupflicht schon

Der Schnee hält sich natürlich an keine Zeiten. Wer mit Schneeräumen an der Reihe ist, muss mit dem Winterdienst jedoch um sechs Uhr morgens beginnen.

Ja, auch samstags, sonntags und an Feiertagen. Grundsätzlich dauert die Schneeräumpflicht bis 22 Uhr an. Tipp: Wer die kommunalen Vorschriften seiner Gemeinde zu diesem Kapitel kennt, ist klar im Vorteil.

Denn in diesen Vorschriften ist meist auch der Passus enthalten, unter welchen Bedingungen unter anderem sogar mehrfach am Tag zu räumen wäre.

Schneit es jedoch ununterbrochen, geht es auch um die sogenannte Zumutbarkeit der Verpflichtung. Dann wäre der Verpflichtete nämlich nicht dazu angehalten, die Winteraufgaben fortlaufend zu erledigen.

Im Gegensatz dazu stünde eine ständige Eisbildung auf Grund der Witterungsverhältnisse. In diesem Falle müssen die Flächen in kurzen Abständen überprüft und notfalls erneut mit Streusalz behandelt werden.

Dachlawinen und Eiszapfen lösen sich nicht in Luft auf

Schneeräumen ist nur die eine Seite des winterlichen Räumvergnügens. Wer dafür verantwortlich ist, muss sich auch um Dachlawinen, Eiszapfen oder Schneewechten kümmern, die Gefahrenlage auf dem Dach oder an der Regenrinne beseitigen, betroffene Stellen sogar deutlich kennzeichnen, sofern Passanten Gefahr laufen, von eine Schneelawine oder einem Eiszapfen getroffen zu werden.

Wie man durchs Schneeräumen Klagen verhindern kann

Wo Schnee liegt oder sich Eis bildet, läuft man immer Gefahr unglücklich auszurutschen und sich dabei zu verletzen. Was für einen Räumpflichtigen fatale Folgen haben kann, etwa ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Wobei die Folgen sogar noch schlimmer sein können, etwa bei der gerichtlichen Aufforderung zur Zahlung von Schmerzensgeld oder weiterer Schadensersatzansprüchen. Grundsätzlich sollte man die Pflicht zum Schneeräumen also ernst nehmen.

Wenn Dritte die Schneeräumpflicht übernehmen

Eigentümer haben auch die Möglichkeit, den gesamten Winterdienst an Dritte wie Hausbesorger, Hausverwaltung oder einen professionellen Winterdienst-Dienstleister zu übertragen.

Dabei ist jedoch gerade auf die Professionalität zu achten, da durch die Beauftragung eines ungeeigneten oder untüchtigen Vertragspartners die Haftung bei schlechter Nichterledigung wieder auf den Auftraggeber zurückfallen kann.

Die Kosten eines gewerblichen Winterdienstes

Grob gesagt, verlangen professionelle Winterdienste rund 15 Euro für die Räumung einer Fläche von rund 25 Meter bis zu einer Schneehöhe von rund 1,20 Meter. Hinzu kommt noch eine Bereitschaftspauschale in Höhe von durchschnittlich 25 Euro.

Wird der Winterdienst auch Feiertagen und Wochenenden tätig, kann er diese Zeiten mit einem Aufschlag von bis zu 30 Prozent abrechnen. Zu klären wäre auch die Frage, ob der beauftragte Winterdienst eine Haftpflichtversicherung vorhält.

Will der Eigentümer diese Kosten bei seiner Steuererklärung in Anrechnung bringen, muss er die Dienstleistung unbedingt mit entsprechenden Rechnungen belegen. Wäre eine Hauseigentümergesellschaft mit dem Winterdienst beauftragt, wird diese die aus der Verpflichtung entstandenen Kosten auf die Eigentümer übertragen.

Keine Regel ohne Ausnahme

  • Die Schneeräumpflicht für Eigentümer ist bei nicht verbauten, land- und fortwirtschaftlich genutzten Flächen oder Liegenschaften nicht vorgesehen.
  • Vorsicht Radfahrer! Sie können nicht automatisch erwarten, dass Radwege grundsätzlich zu allererst geräumt werden. In welcher Reihenfolge die Schneeräumung zu geschehen hat, kann von den Gemeinden detailliert vorgeschrieben werden. Dies gilt auch für Umfänge und Zeiträume der Salzstreuung.

Quellen und weitere Infos

Heimarbeit in Österreich – Geld verdienen von Zuhause aus

Viele Menschen, die sich gerne monatlich etwas dazu verdienen möchten, nehmen die Möglichkeit wahr, den Nebenverdienst im Internet zu generieren und das in Heimarbeit.

Es gibt eine ganze Reihe an verschiedenen Angeboten für den extra Verdienst. Im nachfolgenden Text soll dem Leser ein Überblick über die Möglichkeiten gegeben werden, wie es in Österreich möglich ist, über das Internet Geld zu verdienen, sodass sich dieser für passende Angebote entscheiden kann. [Weiterlesen…]

Kryptowährung GNT – Golem Kurs & Kursentwicklung – Prognose 2018

Golem ist eine Kryptowährung, die seit 2016 auf dem Markt ist und gehandelt werden kann. Sie hat aktuell einen Marktwert von 319 Millionen US Dollar.

Der Marktanteil liegt bei gerade einmal 0,1%. Golem wird durch GNT abgekürzt und aktuell sind rund 833 Millionen Coins dieser Währung auf dem Markt vorhanden. Der Wert hat sich 2017 mehr als verdoppelt. [Weiterlesen…]

Ökostrom & Ökostrom Anbieter in Österreich – Vorteile & Kosten

Was ist eigentlich Ökostrom?

Wie bereits der Name sagt, wird der Strom aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind oder Wasser gewonnen. Beim Vergleichsportal „durchblicker.at“ werden nur Stromanbieter gelistet, die mit dem Zertifikat des österreichischen Umweltzeichens ausgezeichnet wurden. [Weiterlesen…]

Bewerbungsschreiben – Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse

Ratgeber Bewerbungsschreiben – wie erstelle ich passende Anschreiben und Lebensläufe?

Bewerbungen werden heutzutage in den meisten Fällen direkt über das Internet versandt. Dennoch bedeutet dies für die Bewerberinnen und Bewerber, dass sie diverse Dokumente und Texte zu erstellen haben.

Wie ein professionelles Bewerbungsschreiben aufgebaut ist, soll dieser Ratgeber klären. Zudem gibt es Tipps für das richtige Dateiformat, für die richtige Anzahl der Zeugnisse sowie dazu, wie ein Lebenslauf idealerweise aussieht. [Weiterlesen…]

Update – Raucherregelung Österreich & Rauchverbot 2018 in Österreich

Update – Raucherregelung in Österreich – Rauchverbot von 16 auf 18 Jahre angehoben

Bei den aktuellen Verhandlungen haben sich die Verhandlungspartner ÖVP und FPÖ auf eine neue Raucherregelung geeinigt. Das bisher geplante Rauchverbot für die Gastronomie wird nicht in der geplanten Form umgesetzt – In abgetrennten Räumen kann weiterhin geraucht werden. [Weiterlesen…]

Onlinekredit in Österreich aufnehmen – Kredit Angebote vergleichen

Wer in Österreich einen Online Kredit aufnehmen möchte, kann jede Menge an Kreditangeboten vergleichen. [Weiterlesen…]

Online Sofortkredit Anbieter – Kredit mit Sofort Zusage

Online Kredite mit Sofortzusage sind in jedem Fall zu empfehlen, da sie besonders schnell ausgezahlt werden, nachdem die Zusage über das Internet erfolgt ist. Fakt ist, dass in Österreich mittlerweile einige Anbieter von Krediten damit werben, dass die Kredite mit einer so genannten „Sofort Zusage“ vergeben werden. [Weiterlesen…]

Kredit online abschließen – Online Kredit Antrag

Einen Kreditantrag über das Internet zu stellen ist in der Regel deutlich weniger aufwendig, als es die meisten Menschen denken. Wer sich dazu entscheidet, einen Kredit aufzunehmen, sollte in jedem Fall darauf achten, ob dieser Kredit über das Netz, oder aber auch über eine Filialbank aufgenommen werden soll. [Weiterlesen…]

WKÖ-Finanzdienstleister: Konservatives Sparverhalten schmälert Erträge der Österreicher

Branchensprecher Dolzer zum Weltspartag: Aktienfonds bei langfristiger Geldanlage gegenüber Sparbuch klar im Vorteil

Anlässlich des Weltspartages empfiehlt Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Frau und Herrn Österreicher das gewohnte Sparverhalten zu überdenken und sich über ertragreiche Alternativen zu informieren: Österreich ist europaweites Schlusslicht bei den auf privates Geldvermögen erzielten Renditen.

Diese lagen hierzulande zwischen 2012 und 2015 – nach Abzug der Inflation – im Schnitt nur bei einem Prozent. Ursache dafür ist, dass heimische Sparer nach wie vor stark auf sicherheitsorientierte Veranlagungsformen wie Sparbücher setzen, die in der derzeitigen Niedrigzinssituation negative Realrenditen aufweisen und damit die Kaufkraft des Ersparten sinkt. [Weiterlesen…]

Veranstaltung – Das öffentliche Haushaltswesen im Wandel – VRV 2015

Die wirtschaftliche Steuerung der öffentlichen Verwaltung steht vor einem Paradigmenwechsel.

Mit der neuen Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung – VRV 2015 obliegt es den Ländern und Gemeinden ein der Privatwirtschaft ähnliches Rechnungswesen mit Bilanzen, Ergebnis- und Finanzrechnungen einzuführen. [Weiterlesen…]

Aktueller Kupferpreis 2017/2018 – Kupferpreis Entwicklung

Der aktuelle Kupferpreis liegt aktuell bei ungefähr 6.626,35 USD je Tonne Kupfer. Im heurigen Jahr 2017 hat sich der Kurs für eine Tonne Kupfer von ca 5400 Euro zum Jahresanfang 2017 auf aktuell rund 6600 USD im Dezember 2017 gestiegen.

Die Kupferpreis Prognose 2018 zeigt einen leichten Trend nach oben – Es bleibt jedoch spannend abzuwarten wie sich die Märkte entwickeln.

Kupfer ist bereits seit vielen Jahren gefragt und der Preis für eine Tonne Kupfer ist auch im Jahr 2017 deutlich angestiegen.

Während der Preis je Tonne Kupfer in den Monaten September und Oktober 2016 noch bei rund 4.200 bis 4.500 Euro je Tonne lag, ist er zu Beginn des Jahres 2017 bis zum April 2017 auf einen Wert von rund 5.000 bis 5.500 Euro je Tonne angestiegen. Anzumerken ist, dass die Preise für Kupfer weltweit angestiegen sind, da das Material Kupfer sehr gefragt ist. [Weiterlesen…]

Arbeitnehmer Kündigung – Job kündigen & selbständig machen

Das Thema „Job kündigen“ ist gar nicht so leicht und viele Menschen trauen sich erst dann, einen Job zu kündigen, wenn sie einen neuen Job haben. Dabei handelt es sich in der Regel streng genommen auch eher um einen Job Wechsel. Häufig ist es aber auch der Fall, dass der Job gekündigt wird, ohne dass jemand einen neuen Job hat.

Wer seinen Job ohne einen neuen Job zu haben, kündigt, hat dafür meist ganz eigene Gründe. Ebenfalls ist es möglich, dass der Job gekündigt wird, weil eine eigene Selbstständigkeit aufgebaut wird. In vielen Fällen wird die Selbstständigkeit bereits aufgebaut, während man noch im alten Job arbeitet und irgendwann erfolgt der Wechsel. Dies ist jedoch nicht immer möglich und so kann es sein, dass erst die Kündigung beim Arbeitgeber erfolgen muss, bevor die Unternehmensgründung erfolgen kann. [Weiterlesen…]

Bankgarantie bei Förderungen – Günstig finanzieren

Die verschiedensten Förderungen in Österreich sind zwar schwer zu durchschauen aber auch in vielerlei Hinsicht verlockend. Ein Großteil des eigenes Hauses oder eine neue Betriebsgründung lassen sich damit günstig finanzieren. [Weiterlesen…]

Autoversicherung in Österreich

Was ist eine Autoversicherung?

Unter dem Oberbegriff “Autoversicherung” werden meist verschiedene Versicherungsarten verstanden, die alle der Absicherung von einem Auto dienen. Beispielsweise ist die Haftpflichtversicherung für ein Auto in Österreich gesetzlich vorgeschrieben.

Die Kosten für eine Autoversicherung sind vom jeweiligen Fahrzeug und der Wahl der günstigsten Versicherung abhängig. Die Gebühren können hier um 100 % oder mehr variieren – Daher ist ein Vergleich bei der Autoversicherung sehr zu empfehlen.

Um in Österreich ein Auto oder ein Motorrad, in Betrieb nehmen zu können, muss dieses versichert sein. Die Autoversicherung ist somit eine Pflichtversicherung – wer diese ignoriert, macht sich strafbar.

Neben der regulären Kfz Versicherung können Autobesitzer auch eine Teil- oder Kaskoversicherung abschließen, welche die standardmäßige Kfz Versicherung um viele Versicherungsaspekte ergänzt. Allerdings ergeben sich vorab häufig ähnliche Fragestellungen, etwa wie teuer eine entsprechende Kfz Versicherung ist. Hier werden die wichtigsten Fragen, die in Zusammenhang mit Autoversicherungen gestellt werden, beantwortet. [Weiterlesen…]

Berufsbegleitend studieren in Österreich – Die Vorteile

Sie haben zwar einen Job, mit dem Sie zufrieden sind, aber immer wieder mal das Gefühl, Sie kommen beruflich nicht so richtig voran? Da gibt es einige Möglichkeiten, Ihre Situation zu ändern. Eine davon wäre zum Beispiel berufsbegleitend zu studieren. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Wir erörtern die wichtigsten Fragen.

Ob Sie sich durch ein berufsbegleitendes Studium in Ihrer Branche weiterbilden wollen, oder ein gänzlich neues Karrierefeld erforschen, liegt natürlich ganz bei Ihnen. Die Möglichkeiten, die Sie für ein Studium, dass Sie neben Ihrer eigentlichen Beschäftigung ausüben können, in Österreich haben, sind vielzählig. Sie können auf staatlichen Universitäten ebenso wie auf privaten Hochschulen, Fachhochschulen und seit kurzem auch an außeruniversitären Bildungseinrichtungen ein berufsbegleitendes Studium aufnehmen. [Weiterlesen…]

Hypothek aufnehmen – Grundstein zur Baufinanzierung

Viele Österreicher und Österreicher teilen einen großen Traum: Ein eigenes Haus im Grünen oder eine schicke Eigentumswohnung in der Stadt zu haben. Für die eigene Immobilie wird fleißig gearbeitet und gespart, meist ein halbes Leben lang. Die Kosten werden für das Eigenheim gerne in Kauf genommen.

Schon während der Kinder haben die Eltern einen Bausparvertrag abgeschlossen, jetzt kann man von verhältnismäßig günstigen Zinsen profitieren. Einen Baukredit aufzunehmen ist nichts Außergewöhnliches, so gut wie jeder Hausbesitzer hat auch einen Kredit zurückzuzahlen. Anders verhält es sich dabei bei Hypotheken. Viele Menschen in Österreich schrecken vor der Aufnahme einer Hypothek zurück. Der Grund dafür ist, dass die Hypothek einen relativ schlechten Ruf hat. Und das völlig zu Unrecht, wie Ihnen unser großer Ratgeber rund ums Thema Baufinanzierung zeigen wird.
[Weiterlesen…]

Supply Chain Management: Die besten Konzepte zur Flexibilitätssteigerung

Jedes Unternehmen bzw. jeder Dienstleister ist stets darum bemüht, möglichst kostensparend zu arbeiten und einen umso höheren Gewinn auf dem Markt zu erzielen. Hinter einem erfolgreichen Produkt stecken viele strategische Überlegungen, positive wie negative Erfahrungen und eine exakte Planung.

Im Zuge dessen ist das Supply Chain Management (SCM) von zentraler Bedeutung. Wie der Name schon sagt wird beim Supply Chain Management, das auch als Wertschöpfungslehre bekannt ist, der Fokus auf die Lieferkette und das dynamische Zusammenarbeiten aller daran Beteiligten gelegt.

Je besser das Lieferkettenmanagement organisiert ist, umso besser funktioniert es auch und umso lukrativer ist in weiterer Folge auch das Geschäft. Mit verschiedenen Konzepten zur Flexibilitätssteigerung kann das Management zusätzlich optimiert werden. [Weiterlesen…]

EZB Leitzins und Tagesgeldzinsen – Besteht ein Zusammenhang?

Um unsere Ratgeberreihe zum Thema EZB Leitzins zu einem runden Ende zu bringen, wollen wir Ihnen abschließend noch darlegen, ob es Zusammenhänge mit dem Tagesgeld gibt. Jede Bank bietet diese Produkte und versucht Kunden mit unterschiedlichen Strategien zu locken.

Doch die Verzinsung aktuell ist eher unattraktiv. Wir klären Sie deshalb darüber auf, inwiefern der Leitzins der Europäischen Zentralbank und die Zinsen auf das Tagesgeld in einem Zusammenhang stehen. Wir bieten Ihnen außerdem Tipps für die Anlage. [Weiterlesen…]

EZB Leitzins 2014 – Eine Prognose zur Leitzinsentwicklung

Wir haben Sie bereits über die Grundsätze und die Problematiken der EZB und des Leitzinses aufgeklärt. Sie haben nun ein relativ fundiertes Wissen über die entsprechenden Vorgehensweisen. Doch nicht einzig die Vergangenheit ist ein interessanter Faktor.

Wir wollen Ihnen ebenfalls eine Prognose für das Jahr 2014 geben. 2013 ist Geschichte und wird gewiss als ein wichtiges Jahr in der Geldpolitik vermerkt werden. Doch was bringt das neue Jahr mit sich? Können bereits zum jetzigen Zeitpunkt Trends in der Wirtschaft und Politik erkannt werden? Was macht die Kultur der Unternehmen? Wir klären Sie in diesem Artikel darüber auf. [Weiterlesen…]

Die EZB Zinsen – Zwischen Theorie und Wirklichkeit

In unserem ersten Teil der Reihe zu dem Leitzins der Europäischen Zentralbank haben wir Sie über die grundsätzlichen Begrifflichkeiten um diese Thematik herum aufgeklärt. Wirtschaft, Politik und Unternehmen waren dabei zentrale Punkt.

Die jeweiligen Ansätze waren jedoch eher theoretischer Natur. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Realität oft nicht der Theorie entspricht. Im ersten Ratgeber gab es darauf bereits Andeutungen. Wir wollen in diesem Artikel auf die Andeutungen nun eingehen und Erklärungsansätze bieten. [Weiterlesen…]

Der Leitzins der EZB – Eine Einführung

Hin und wieder vernehmen Sie vermutlich in den Medien das Wort Leitzins. In diesem Zusammenhang ist zu lesen, dass die EZB, welche von Mario Draghi angeführt wird, dabei eine gewichtige Rolle spielt.

Doch was ist überhaupt ein Leitzins? Welche Rolle spielt die Wirtschaftslage? Welche Auswirkungen sind bei Veränderungen zu vernehmen? In diesem Artikel klären wir Sie über unterschiedliche Aspekte des Leitzinses auf. [Weiterlesen…]

Firma gründen in Österreich

Der Weg in die Selbständigkeit ist oft gar nicht so einfach. Meistens braucht es einen Geldgeber. Schwierig, besonders seit Basel II. Banken verlangen Sicherheiten. Doch, woher nehmen? Auch liegen bei Existenzgründern keine Jahresabschlüsse als Berechnungsfaktoren für das Risiko vor.

Die meisten Banken fordern zur Kreditvergabe eine mindestens seit drei Jahren bestehende Selbständigkeit. Diese ist bei Existenzgründungen selbstverständlich nicht gegeben. Doch für eine erfolgreiche selbständige Tätigkeit braucht es mehr als einen guten Finanzierungsplan. Ein breites Wissen hat immer Vorteile. Über manche Grundsätze sollte man sich informieren. [Weiterlesen…]