Conda Crowdinvesting – welche Vorteile bietet ein Investment bei Bitiago?

Bei Conda Crowdinvesting wurde nun der Start einer neuen Investmentkampagne verkündet. Wer möchte, kann jetzt bei Bitiago investieren. Dabei handelt es sich um einen Anbieter, der Kryptowährungen verständlich erklären möchte und eine entsprechende Infrastruktur schaffen will. [Weiterlesen…]

Wöchentliche Altcoin-Marktanalyse

Es war eine schwierige Woche für die Kryptowährungen, wobei der Einfluss von Regierungen auf die dezentrale Plattform in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche deutlich wurde.

Die südkoreanische Regierung richtete in ihrer Rolle diese Woche auf dem Kryptomarkt Verwüstung an. Die Nachricht von der Absicht der südkoreanischen Justizbehörde, den Handel mit Kryptowährungen zu verbieten und die Handelsplattformen abzuschalten, brachte die Kryptowährungen am Donnerstag weiter herunter. [Weiterlesen…]

Will die chinesische Zentralbank den Strom für Bitcoin-Miner regulieren?

Der Bitcoin schoss innerhalb weniger Monate komplett durch die Decke und machte einige Investoren zu sehr reichen Leuten.

Das hatte zur Folge, dass auch immer mehr Privatpersonen in den Bitcoin investiert haben, um am Erfolg von diesem teilzuhaben. Das Ganze hat aber nicht nur Befürworter, sondern auch klare Gegner. [Weiterlesen…]

Bitcoin Group: Die Ruhe vor dem Sturm!

Bitcoin ist die Mutter aller Cryptowährungen. Inzwischen gibt es unzählige, doch alle Ideen gehen auf diesen Anbieter zurück, der einstmals die digitalen Devisen aus der Taufe hob.

Doch es stellt sich in letzter Zeit immer häufiger die Frage, ob Bitcoin seine Dominanz am Markt behalten kann oder nicht. Trotz massiver Investitionen von Personen wie Peter Thiel, welcher als Mitbegründer von PayPal und Facebook Investor bekannt wurde.

Ist der derzeitige stabile Verlauf des Kurses nur die Ruhe vor dem Sturm und was erwartet die Anleger in Zukunft, wenn sie in diese Währung investieren wollen? [Weiterlesen…]

Kryptowährungen: Bitcoin Prepaid Kreditkarten durch Visa gesperrt

Für alle Nutzer von Prepaid Kreditkarten, die von verschiedenen Partnern von Visa ausgegeben wurden, können nun nicht mehr genutzt werden.

Der Hintergrund ist dass Visa die Zusammenarbeit mit der ausgebenden Bank der Kreditkarten, die man mit Kryptowährungen aufladen konnte, beendet hat. Wir informieren über die geplanten Änderungen bei TenX und Ab wann TenX Guthaben wieder aufs Wallet ausgezahlt werden kann.

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Rauchersteuer in Österreich 2018 – Koalition rudert zurück

Die Rauchersteuer als Abgabe für Wirte in Österreich war fest für 2018 eingeplant und auch Teil des Regierungsprogrammes. Doch jetzt rudert der Sprecher der Regierungsministerin dies zurück und sagt, es wird keine neuen Belastungen geben.

Es war geplant, dass Wirte ab 2018 eine zusätzliche Rauchersteuer abführen müssen. Nun ist aber nicht mehr von einer zusätzlichen Steuer seitens der Regierung die Rede, sondern es sollen andere Gesetze gefunden werden, um Nichtraucher zu schützen. [Weiterlesen…]

Air-Berlin-Insolvenz: Tipps zur Forderungsanmeldung

Das Insolvenzverfahren für Air Berlin wurde am 1. November 2017 am Amtsgericht Charlottenburg eröffnet. Geschädigte können ihre Ansprüche bis 1. Februar 2018 kostenlos geltend machen.

Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten müssen folgende Unterlagen und Angaben einreichen: Höhe des Flugpreises, Begründung der Forderung (Annullierung, Verspätung, verweigertes Boarding, Gepäcksprobleme), Höhe der Forderung und Kontodaten, Angaben zum Flug (Buchungsnummer, Flugdatum und -zeit, Flugnummer) und, falls vorhanden, die Air-BerlinBeschwerdenummer. [Weiterlesen…]

Trenkwalder setzt Impulse auf der Personal Austria

Personaldienstleister erneut auf Österreichs größter Fachmesse für Personalwesen vertreten

Am 8. und 9. November 2017 lud Österreichs größte Fachmesse für Personalwesen in die Halle A der Messe Wien ein. Auch heuer vorne mit dabei: die Trenkwalder Personaldienste GmbH.

Der federführende und größte Personaldienstleister Österreichs setzte dabei wichtige Impulse für die digitalen Zukunftstrends am Arbeitsmarkt und in der Politik im Rahmen einer Podiumsdiskussion sowie am gut besuchten Messestand. Der Tenor lautete: Fachsimpeln und Netzwerken. [Weiterlesen…]

AK-Rechtsschutz: Kostenlose Vertretung vor Gericht

Eine Milliarde in 25 Jahren

Heute wurde in der Festveranstaltung „25 Jahre AK-Rechtsschutz“ Bilanz gezogen. Dabei kamen beachtliche Zahlen ans Licht: Etwa, dass in dieser Zeit in der Steiermark eine Milliarde Euro für die Mitglieder
erstritten wurden oder, dass 60.000 Menschen beim Gang in die Pension Unterstützung fanden.

Foto mit AK-Direktor Dr. Wolfgang Bartosch und AK-Präsident Josef Pesserl. (Foto: AK)

Foto mit AK-Direktor Dr. Wolfgang Bartosch und AK-Präsident Josef Pesserl. (Foto: AK)

Als „einzigartige Erfolgsgeschichte“ bezeichnete AK-Präsident Josef Pesserl den Rechtsschutz für alle AK-Mitglieder. In den 25 Jahren seit der Einführung sei es den Expertinnen und Experten der steirischen Arbeiterkammer gelungen, allein im Arbeitsrecht 290 Millionen Euro für ihre Mitglieder hereinzubekommen. 700 Millionen Euro bekamen mit Hilfe der Arbeiterkammer jene 92.000 Beschäftigte, die wegen der Pleite ihrer Unternehmen um ihr Entgelt umgefallen waren.

Neben den imposanten Erfolgszahlen habe der Rechtsschutz der AK aber auch hohe gesellschaftspolitische Bedeutung und sei ein Beitrag für mehr Fairness in der Wirtschaft insgesamt, sagte Pesserl: „Mit dem Rechtsschutz schützen wir jene Unternehmen vor unfairer Konkurrenz, die ihre Beschäftigten ordentlich behandeln und nicht versuchen, Konsumentinnen und Konsumenten über den Tisch zu ziehen.“

Achtung bei „günstigen“ Angeboten auf Messen – Messe Einkäufe

Mit 28. September beginnt wieder die Grazer Herbstmesse: Immer wieder lassen sich Messebesucherinnen und -besucher zu Vertragsabschlüssen überreden, die sie nachher bereuen, macht der AK-Konsumentenschutz aufmerksam. [Weiterlesen…]

i-KNOW 2017: Internationale Data-driven Future-Konferenz in Graz

Wie man Big Data gewinnbringend für sein Unternehmen nutzen kann, erfährt man am 11. und 12. Oktober 2017 bei der i-KNOW. Das Know-Center holt für diese internationale Konferenz zum 16. Mal renommierte Big-Data-Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft nach Graz – unter anderem von General Electric (GE), Nokia Bell Labs und Sony Music.

Die i-KNOW vernetzt Wissenschaft und Wirtschaft zur digitalen Transformation.

Erfolgreiche Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Branchen zu Themen wie Smart Production und Enterprise 4.0 über Plattformökonomie bis zu Datamanagement und Security sowie die neuesten internationalen Big Data Trends werden präsentiert. Damit wird Graz für 2 Tage zum Hotspot für Big Data und datengetriebene Geschäftsmodelle von morgen (data-driven business). [Weiterlesen…]

Aktueller Bitcoin Kurs & Rekordhoch von 4649 $

Das Thema Bitcoin und Kryptowährungen ist in den letzten Monaten immer intensiver diskutiert worden, und auch die Kursentwicklungen im Bereich Bitcoin haben sich konstant nach oben entwickelt.

Nun gab es beim aktuellen Bitcoin Kurs am Dienstag einen neuen Rekord zu vermelden – Der Kurs auf dem Handelsplatz Bitstamp lag bei dem Höchstand von 4649 Dollar. Nach dem erst kürzlich erreichten Rekordstand von 4500 wurde dieser nun übertroffen. [Weiterlesen…]

Sommerjob & Probleme ? – WhatsApp Soforthilfe der AK

Ärger beim Sommerjob? Die AK bietet auf WhatsApp Soforthilfe an

Probleme im Pflichtpraktikum oder im Sommerjob? Von Juli bis Oktober bietet die AK Steiermark Soforthilfe über WhatsApp an. Sieben Tage, 24 Stunden sind Expertinnen und Experten aus der Bildungs- und Jugendabteilung zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. [Weiterlesen…]

Österreichische Vorsorgekassen für nachhaltige Veranlagung von 9 Mrd. EURO ausgezeichnet

Umweltministerium und die ÖGUT zeichnen wieder alle betrieblichen Vorsorgekassen mit Nachhaltigkeitszertifikaten aus

Am 21. Juni verlieh der Generalsekretär des Umweltministeriums DDr. Reinhard Mang gemeinsam mit der ÖGUT den betrieblichen Vorsorgekassen und Pensionskassen das ÖGUT-Nachhaltigkeitszertifikat.

Die betrieblichen Vorsorgekassen haben ihre Vorreiterrolle als nachhaltige Investoren auch im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Sie sind mehr als EUR 9 Mrd. nach wie vor die wichtigsten institutionellen Anleger im Nachhaltigkeitsbereich in Österreich. Dafür wurden sie erneut vom Umweltministerium und der ÖGUT ausgezeichnet. [Weiterlesen…]

Air Berlin Flug ab Graz? – Anspruch auf Entschädigung

Seit Anfang Juni hat Air Berlin alle Flüge von Graz gestrichen. Die betroffenen Passagiere würden über die Änderungen informiert und umgebucht, so die Fluglinie. Nun häufen sich Anfragen Betroffener bei der AK Steiermark. [Weiterlesen…]

Pflegegeld in Österreich: ÖAR fordert jährliche Anpassung

Die Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs (ÖAR) unterstützt die vom Österreichischen Seniorenrat geforderte Evaluierung des Pflegegeldes.

Sie weist darauf hin, dass eine jährliche Erhöhung des Pflegegeldes Priorität besitzt. Die vorgenommene Anpassung von 2 % sei nicht ausreichend, um den finanziellen Wertverlust der pflegenden Maßnahmen auszugleichen. [Weiterlesen…]

Schulreform in Österreich – Bildungsreform 2016/2017

Kinder werden nicht nur als Quell steter Freude beschrieben, vielmehr sehen wir in Ihnen berechtigtermaßen unsere Zukunft.

Um diese Zukunft nun zu stärken und den Kindern mehr Möglichkeiten zu geben ihre Talente optimal auszunutzen haben sich nun SPÖ und ÖVP auf eine Bildungsreform geeinigt. Nachdem es zuvor heftige Querelen zwischen beiden Parteien gab, welche um das größte Wohl für die kommende Generation rangen konnte nun eine Einigung in vielen Punkten erreicht werden.

Diese Bildungsreform macht dabei weitreichende Änderungen geltend, welche teilweise in größeren Zugeständnissen für die Entscheidungsgewalt der einzelnen Schulen mündet. Gleichzeitig werden jedoch auch gemeinsame bundesweite Standards geschaffen, so zum Beispiel in der richtungsweisenden Ausstattung der Schulen hinsichtlich des Internetzugangs. [Weiterlesen…]

24 FX bietet Neukunden bis zu 10.000 Euro Bonus auf die erste Einzahlung

Der Online Broker 24 FX ist noch nicht allen Tradern bekannt, bietet aber sagenhafte Konditionen und gleichzeitig ein besonders attraktives Angebot für Neukunden an, die bis zu 10.000 Euro erhalten können, wenn sie eine entsprechende Einzahlung auf das Konto bei 24 FX tätigen. Fakt ist, dass der Bonus ausgezahlt wird, wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt wurden. Es gibt auch keine Einschränkung was die Gültigkeit des Bonus angeht.

Welche Handelsoptionen bietet 24 FX seinen Kunden an?

trading-buy-selDie Handelsoptionen bei 24 FX sind mehr als vielseitig. Es ist möglich, dass die Kunden den reinen Forex Handel sowie den CFD Handel nutzen können und dabei insgesamt auf über 100 Basiswerte zurückgreifen können. Der Handel kann zum Beispiel über die Software Meta Trader 4 sowie über den WebTrader, aber auch mobile über eine App erfolgen.

  • bis zu 10.000 Euro Bonus auf Ersteinzahlung
  • Forex und CFD Handel
  • Handel am PC, Tablet oder Smartphone möglich
  • über 100 Basiswerte wie z.B. Aktien, Rohstoffe oder Indizes nutzbar
  • Mindesteinzahlung: 250 Euro

Bei 24 FX gibt es zahlreiche Tradingoptionen, die über das Netz wahrgenommen werden können. Fakt ist, dass die mobilen Handelsmöglichkeiten das Angebot deutlich ergänzen u dazu beitragen, dass 24 FX mittlerweile zu den etablierten Online Brokern gehört.

Im Test: Das kostenlose Demokonto bei 24 FX

Wie viele Online Broker, über die der Handel im Segment Forex und CFD möglich ist, bietet auch 24 FX die Chance an, online alles zu testen und zwar komplett ohne jedes Risiko. Das Demokonto von 24 FX kann kostenfrei über das Internet abgeschlossen werden und lässt sich sehr leicht bedienen.

Es gibt die Option, dass auf der Webseite bei 24 FX entsprechende Online Webinare und Trainings absolviert werden können, um zu erlernen, wie der Handel über die 24 FX Plattform funktioniert. Anhand des kostenlosen Demo Kontos ist es ebenfalls möglich, dass passende Handeloptionen und Instrumente im Forex Handel getestet werden können.

Der auf der Insel Zypern registrierte Online Broker 24 FX zeichnet sich durch eine mehr als umfangreiche Angebotspalette aus und zwar gleich in verschiedenen Sprachen. Der Support, Schulungsmöglichkeiten sowie da kostenlose Demokonto mit der Chance, alles zu Testen tragen dazu bei, dass der Broker mehr als nur zu empfehlen ist. Was die Anzahl der Basiswerte angeht, so ist davon auszugehen, dass 24 FX sein Portfolio in der Zukunft mit Sicherheit weiter ausbauen wird.

BANX Trading ist BaFin reguliert und bietet über 1,2 Millionen Basiswerte

Der Online Broker BANX ist nicht nur durch sein interessantes Logo in aller Munde, sondern auch durch seine sehr vielseitigen Tradingoptionen. Es gibt die Möglichkeit, Aktien, Futures und Optionen, aber auch die klassischen CFD Forex Produkte sowie ETF zu traden. Besonders interessant ist, dass der Broker seinen Sitz in Deutschland, genauer gesagt in Düsseldorf hat und dadurch mehr als gut zu erreichen ist. Die Regulierung bei BANX erfolgt über die BaFin, so dass die Trader in jedem Fall auf der sicheren Seite sind.

Welches Angebot bietet BANX seinen Trading Kunden in Deutschland?

Die BANX Kunden können in Deutschland jede Menge Trading Angebote nutzen. Grundsätzlich zählt der Anbieter zu den sicheren auf dem Markt, die wirklich ein gutes Angebot für ihre Kunden bereithalten. Hier die aktuellen Konditionen für BANX Trading Kunden in der Übersicht:

  • Handel mit Aktien, Optionen, CFD, Forex und ETF online möglich
  • mehr als 1,2 Millionen Basiswerte an über 100 verschiedenen Börsen nutzbar
  • mobiler Handel über WebTrader, Apps und andere Optionen
  • Regulierung über die BaFin, da Sitz in Deutschland (Düsseldorf)

tradingWer sich mit dem Handel bei BANX erst einmal vertraut machen möchte, der sollte in jedem Fall online die kostenfreien Webinare und Videos nutzen, um sich über die Plattform und über den mobilen Handel im Allgemeinen erst einmal zu informieren. Es gibt im Netz jede Menge passender Optionen, die online wahrgenommen werden können, um sich zu bilden und zu verstehen, wie der Forex Handel abläuft.

Kostenloses Demokonto von BANX schneidet im Test sehr gut ab

Das kostenfreie Demokonto von BANX ist für alle Kunden bestens geeignet, die erst einmal die Plattform sowie die verschiedenen Handelsoptionen von BANX kennen lernen möchten und sich mit dem mobilen Handel vertraut machen wollen. BANX bietet seinen Kunden an, kostenfrei ein Demokonto zu eröffnen und ohne Risiko mit einem virtuellen Einsatz in den Handel zu starten. Grundsätzlich ist dies auch zu empfehlen, da im Bereich Forex und CFD Trading jede Menge Risiken vorhanden sind und auch schnell Geld verloren werden kann.

Neukundenangebote und Aktionen bei BANX berücksichtigen

BANX bietet wie zahlreiche andere Online Broker auch Neukundenangebote und Aktionen an, die genutzt werden können, um zum Beispiel vergünstigst zu Traden. Auch was die Einzahlungsangebote angeht ist es möglich, dass zum Beispiel ein Bonus gezahlt wird, wenn besonders hohe Einzahlungen auf das BANX Konto getätigt werden.

Ayondo bietet CFD Trading 2016 mit über 1.200 Basiswerten an

Der Online Broker Ayondo ist deutschen Tradern besonders gut bekannt. Das Unternehmen mit Sitz in London bietet zahlreiche Forexprodukte an, die über das Internet genutzt werden können. Auch im Jahr 2016 wurde das Portfolio kräftig ausgebaut und bietet derzeit über 1.200 Basiswerte, wie zum Beispiel Aktien, Währungspaare, aber auch Rohstoffe an, die für den Handel genutzt werden können. Der Forexhandel ist dabei nur ein Beispiel für den Handel mit Ayando. Darüber hinaus ist der Handel im Segment CFD, ETF sowie ETC möglich und wird auch hier immer weiter auf die Bedürfnisse der User angepasst.

Ayondo unterstützt mobilen Handel mit eigener App für Android und iPhone

cfd-tradingEinen echten Mehrwert gegenüber anderen Brokern bietet Ayondo mit der App, die eigens für die Nutzer von iPhone sowie Android Smartphones und Tablet geeignet ist und den mobilen Handel unterstützt. Ayondo baut auch diese App immer weiter aus, so dass z.B. durch Bugfixing Aktivitäten die Funktionalität noch weiter verbessert wird. Grundsätzlich gibt auch der Handel über eine Software namens TradeHub® möglich.

Was bietet Ayondo seinen Kunden?

In der Übersicht zeigt sich, dass die Angebote von Ayondo mehr als umfangreich sind und für sich sprechen:

  • Reguliert über die FCA
  • über 1.200 Basiswerte
  • Forex, CFD, ETF sowie ETC sind frei wählbar
  • Bonus bei Einzahlungen auf dem Kundenkonto
  • mobiles Trading

Unter dem Strich zeigt sich, dass Ayondo auch bedingt durch die Social Trading Funktionen zu den führenden Anbietern im Bereich Online Trading und Social Trading zählt. Das Unternehmen mit Sitz in London bietet zudem sehr viel Kundensupport an, so dass Fragen schnell beantwortet werden können.

Test und Praxisempfehlung: Ayondo bietet kostenloses Demokonto zum Einstieg

Der Online Broker Ayondo bietet allen Tradern zum Einstieg ein kostenfreies Demokonto an, das online abgeschlossen und genutzt werden kann. Zu empfehlen ist dabei, dass erst einmal geübt wird, wie das Online Trading mit der Plattform von Ayondo funktioniert.

Ein Risiko besteht dabei für die Trader nicht, denn diese können beim Trading Demokonto erst einmal verschiedene Strategien ausprobieren und erkennen, wie die Plattform von Ayondo funktioniert. Bei Fragen hilft der Support von Ayondo per Telefon, aber auch über das Internet. Dies ist eine zu empfehlende Möglichkeit, um in den Online Handel mit CFD und Forexprodukten zu starten, ohne ein großes Risiko einzugehen.

Bundespräsidentenwahl in Österreich – die Kandidaten für den 24. April 2016

Bereits jetzt ist das Thema in Österreich in aller Munde. Die Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich werden landesweit diskutiert, treten in TV Runden auf und möchten am 24. April 2016 Bundespräsident, oder Bundespräsidentin von Österreich werden. [Weiterlesen…]

Niki Airline: Neue Flüge & Verbindung von Wien nach Abu Dhabi

In Wien gibt es für den Flughafen Wien eine tolle Nachricht: Die Airline aus Österreich (Niki) bietet ab sofort (bzwl. ab 24. November 2014) einen Flug von Wien nach Abu Dhabi an.

Die neue Flugverbindung möchte sich auf die Business-Reisenden bzw. Passagiere spezialisieren, die den Transfer zu Etihad wählen, so der Niki-Chef Christian Lesjak. [Weiterlesen…]

Dr. Richard: Neues Bus Angebot von Wien-Graz ab 9 Euro

Nach dem Boom der Fernbus-Angebote in Deutschland tut sich auch bei den Angeboten in Österreich etwas.

So hat das Autobus-Unternehmen “Dr. Richard Verkehrsbetriebe” den Start der direkten Verbindung bzw. der Bus-Linie von Wien nach Graz bekannt gegeben. Das Angebot startet am 26. November 2014 und wird in Kooperation mit dem deutschen Anbieter MeinFernbus angeboten. Die Verbindung wird sechs mal täglich geführt, die Fahrtdauer wird unter zweieinhalb Stunden liegen. [Weiterlesen…]

Europa Inkasso GmbH: AK warnt vor falschen Mahnschreiben

Aktuell sind Mahnschreiben des Unternehmens “Europa Inkasso GmbH” im Umlauf.

Diese sind falsch, die Arbeiterkammer Vorarlberg verweist aktuell auf den verwaisten Firmensitz. Auch die weiteren Details weisen hier auf einen möglichen Betreut hin. Wichtig: Keine Zahlung durchführen und den Zahlungsaufforderungen NICHT nachkommen. [Weiterlesen…]

Inflation in Österreich: Oktober 2014 mit 1,6 % Inflationsrate

Während die Sparzinsen in Europa und Österreich niedrig sind wie schon lange nicht mehr, bleibt die Inflation in Österreich hoch. Der aktuelle Wert der Inflation im Oktober 2014 mit einem Durchschnitt über alle Ausgabengruppen von 1,6 % an Gesamtinflation stellt aktuell den zweithöchsten Wert im EU-Umfeld der EU-Staaten dar. Maßgeblich für die Inflationsrate als zentraler Preistreiber sind hierbei die Wohnungsmieten.  [Weiterlesen…]

Budget in Österreich: Erreicht Finanzminister Schelling 2016 das Nulldefizit?

Ob Finanzminister Schelling sein Versprechen halten kann? Gegenüber der Europäischen Union versprach er, dass er bis zum Jahr 2016 ein strukturelles Nulldefizit erzielen werde. Doch Experten sind kritisch; das Vorhaben erscheint – im jetzigen Augenblick – als unrealistisch. Doch der neue Finanzminister, welcher vor wenigen Monaten Michael Spindelegger nachfolgte, ist von seinem Vorhaben überzeugt. [Weiterlesen…]

Kindergeld & Kinderbetreuungsgeld in Österreich – Karmasin plant Kindergeldkonto

Aktuell gibt es für Eltern von neugeborenen Kindern beim Thema “Kindergeld” bzw. Beihilfen bis zu fünf verschiedenen Varianten von Kinderbetreuungsgeld.

Laut Familienministerin Karmasin soll dieses System jetzt reformiert werden. Das Ziel der Änderungen ist hierbei ein Kindergeldkonto – Dieses soll den Bezug des Kindergeldes flexibiler möglich machen. Der Zeitplan für die Änderungen ist aktuell bis zum Frühjahr 2015 anberaumt. [Weiterlesen…]

Eigentumswohnungen in Österreich: Trotz hohen Immobilienpreisen Rekord-Verkäufe

Obwohl die Immobilienpreise in Österreich auch im Bereich der Eigentumswohnungen gestiegen sind, gab es im ersten Halbjahr 2014 in Österreich so viele Wohnungskäufe wie noch nie und deutlich über dem bisherigen Rekordjahr 2012.

Es wurden in Österreich laut aktuellen Daten 15.797 Eigentumswohnungen verkauft – Mehr als ein Fünftel höher als der Wert im Vorjahr. Laut der Maklerkette Remax werden bei den Immobilienpreisen aktuell “Signale einer Entspannung” gesehen – Natürlich muss man vor einem möglichen Kauf die aktuellen Kosten für Eigenheime vergleichen. [Weiterlesen…]

Österreich: Steigende Mietpreise und höchste Inflation der EU im Mai

Ein Zimmer in einer WG in Innsbruck für 500 Euro, eine kleine 1-Zimmer-Wohnung in Salzburg für 620 Euro, eine Familienwohnung für 1.200 Euro – von günstigem Wohnen ist Österreich längst weit entfernt.

In vielen Familien müssen beide Elternteile arbeiten gehen, damit sie sich eine anständige Wohnung leisten können. Jetzt wurden die Mietpreise erneut angehoben. Da fragen sich viele Mieter: „Wie lange wird das Wohnen noch leistbar sein?“. [Weiterlesen…]

Greenpeace: Mitarbeiter verszockt 3, 8 Millionen € Spendengelder bei Währungsspekulation

Das Wetten auf Währungen (Forex) kann lukrative Gewinne bringen. Im Fall eines Mitarbeiters der bekannten Organisation Greenpeace war dies jedoch nicht der Fall. Ein Greenpeace Mitarbeiter hat auf sinkende Euro-Kurse gesetzt – Die Wette ging jedoch nicht auf.

Laut einem Medienbericht hat daher die Umwelt-Schutzorganisation Geenpeace Spenden-Einnahmen in der Höhe von 3, 8 Millionen € verloren! [Weiterlesen…]

Hypo Sondergesetz : Gibt es einen Einfluss auf die Einlagensicherung?

Am Mittwoch wurde von der österreichischen Regierung ein Sonder-Gesetz verabschiedet, das auf internationaler Ebene Tabus bricht. Insgesamt fast 1,7 Milliarden Euro an Forderungen sollen per Gesetz für erloschen erklärt werden. Durch diesen Schuldenerlass sollen die Gläubiger der Hypo Alpe Adria einen Totalverlust erleiden. Und das, obwohl das Bundesland Kärnten die Anleihen garantiert hat. [Weiterlesen…]

Was Reisende in Brasilien beachten müssen

Für alle, die nach Brasilien reisen, um Geschäfte abzuwickeln , sowie für alle, die in diesem schönen Land Urlaub machen möchten ist es wichtig, einige Dinge zu beachten. Um für Reisende Unsicherheiten auszuschliessen gibt es von der ÖAMTC Touristik hier einen Überblick über die wichtigsten Informationen. [Weiterlesen…]

Erzeugermilchpreis in der Steiermark: Landwirtschaftskammer Präsident fordert gerechten Milchpreis

Begrenzung der Milchproduktion fällt. Bauern brauchen gerechten Milchpreis. Nach 37 Jahren fällt mit 31. März 2015 die produktionsbegrenzende Milchquote. „Der Wegfall bringt nicht nur für die Milchbauern Verunsicherung, auch für die heimischen Molkereien ist dies eine große Herausforderung“, unterstreicht Präsident Franz Titschenbacher. [Weiterlesen…]

Europawahl 2014 in den Niederlanden – Rechtspopulist Wilders verliert deutlich

Aktuell blickt ganz Europa auf die Europawahl und die damit verbundenen Ergebnisse in den einzelnen, europäischen Ländern. In den Niederlanden ist es bereits zu einer ersten Überraschung gekommen, denn der Rechtspopulist Geert Wilders hat entgegen den meisten Prognosen nicht den Spitzenplatz erreicht und dürfte mit seiner Partei nur den vierten Rang belegen. [Weiterlesen…]

Arbeiterkammer Präsident Kaske fordert Millionärssteuer

„Die Reichen werden immer reicher. Das ist nicht nur ein strapazierter Spruch, sondern beinharte Realität“, sagt AK Präsident Rudi Kaske und verweist auf den alljährlich publizierten Vermögensreport des Liechtensteiner Investmenthauses Valluga. [Weiterlesen…]

Nachhilfe für Kinder: Kosten für SteirerInnen bei 9 Millionen € – IFES Studie

Durch den hohen Druck, mit den Kindern zu lernen und beim Erreichen von Lernzielen zusätzlich mit bezahlter Nachhilfe unterstützend einzugreifen entsteht eine Belastung für die Eltern in der Steiermark.

Dies ist nun für AK-Präsident Josef Pesserl ein Anlass, gegen die geplanten Einsparungen in der Bildung zu protestieren. Eine aktuelle IFES Studie zeigt hier die aktuellen Kosten/Belastungen durch Nachhilfe auf – Die Kosten liegen pro Kind bei 529 € für Nachhilfe! [Weiterlesen…]

VÖP: Gegen die Berufung von Fritz Hausjell in den Public Value Beirat

Als problematisch beurteilt der Verband Österreichischer Privatsender die kolportierten Wünsche der SPÖ, den Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell in den Public Value Beirat der KommAustria zu berufen. [Weiterlesen…]

Steirische Haushaltsreform: Information für MitarbeiterInnen und eigener Budgetdienst

Da die Haushaltsreform in der Steiermark in die Zielgerade biegt, liegt nun das wesentliche Ziel von Landtagspräsident Franz Majcen und Finanzlandesrätin Bettina Vollath darin, bei diesem umfangreichem Projekt die MitarbeiterInnen des Landes entsprechend zu informieren.
[Weiterlesen…]

Red Bull Air Race Putraya (Malaysia) – Fotos und Überblick

Der bereits dritte Saisonstopp der Red Bull Air Race World Championsship wird sich zu einem spannenden Zweikampf um die WM Führung entwickeln.

Die Konkurrenten hierbei sind Hannes Arch und Paul Bonhomme. Jetzt über die aktuelle WM-Gesamtwertung sowie die Vorfreude der Piloten informieren. Inklusive Fotos – Machen Sie sich ein Bild vom Air-Race Event! [Weiterlesen…]

Befreiung von Ökostrompauschale wird immer mehr genutzt

Für einkommensschwache Haushalte gibt es die Möglichkeit, sich zu einem Teil von den Ökostromkosten zu befreien.

Da die Stromkosten-Abrechnung je nach Haushaltsgröße und Einkommen einen wesentlichen Anteil ausmachen kann, ist dies eine gute Spar-Möglichkeit. Gegen Ende 2013 waren bereits 107.000 Haushalte in Österreich betroffen. Diese konnten von der Deckelung der Ökostrom-Förderkosten auf 20 € profitieren. [Weiterlesen…]

Zentralmatura in Österreich – Erster Problelauf

Es geht los: Am Montag, den 5.Mai 2014 werden Kuvers für die schriftlichen Maturaaufgaben geöffnet. An den AHS werden heuer in fast allen steirischen Schulen Testläufe durchgeführt.

Die meisten davon sind im Fach Deutsch am heutigen Prüfungstag durchzuführen. Die Maturaprüfungen als Abschluss der Schullaufbahn betreffen zwischen dem 5ten und 14ten Mai rund 2000 Gymnasiasten. [Weiterlesen…]

Immobilienpreise in Österreich – Wien und Salzburg am teuersten

Die Immobilienpreise in Österreich liegen in einigen Gegenden konstant auf einem hohem Niveau.

Trend-Regionen mit vielen teuren Immobilien treiben hier die Preise nach oben. In Wien sind die Preise für Eigentumswohnungen und Immobilien derzeit am höchsten – Hier kostet jede zweite Eigentumswohnung bereits mehr als 300.000 €.

Diese Zahlen stammen von einer aktuellen Studie des Immobilienportals Immobilien.net. Am oberen Marktsegment gibt es in Wien jedoch auch Angebote von Penthouse und Luxuswohnungen bis zu 21 Millionen €. [Weiterlesen…]

Mietpreise und Mietpreiserhöhung: Mieten in Wien steigen

Das Wohnen in der Bundeshauptstadt Wien wird wieder eine Spur teurer. Experten gehen von einer Mietpreiserhöhung von 2 Prozent bis 2,5 Prozent aus – auch Eigentumswohnungen steigen im Preis. Diese werden um rund 3 Prozent bis 5 Prozent teurer.

Der Grund für die stetige Preissteigerung ist die hohe Nachfrage. Zu diesem Entschluss kamen auch die Buwog sowie der Immobiliendienstleister EHL. Beide präsentierten letzten Dienstag den neuen Bericht zur Wohnungsmarktsituation.
[Weiterlesen…]

Kredit für Arbeitslose in Österreich

Die Tatsache, dass es fast unmöglich ist, einen Kredit oder eine Finanzierung zu bekommen, wenn man kein Dienstverhältnis hat und somit beschäftigt ist, ist in ganz Europa bekannt. Auch in Österreich ist es fast unmöglich, dass Arbeitslose einen Kredit bekommen.

In der Regel bieten Banken für Personen, die kein monatliches Einkommen aufweisen (ausgenommen sind Notstandshilfe, Arbeitslosengeld sowie Ausgleichszulage und Pflegegeld), keine Finanzierung an. Nur durch die Vorlage einer Einkommensbestätigung bewilligt die Bank in der Regel eine Finanzierung. [Weiterlesen…]

Goldpreisentwicklung 2018 – Prognose zum Goldpreis

Die Goldprognose und der Goldtrend 2018

Erneut geht ein aufregendes Jahr zu Ende und für uns bei foerderportal.at bedeutet dies mitunter, einen langjährigen Trend fortzuführen. Wie jedes Jahr teilen wir unsere Voraussicht auf die Goldpreisentwicklung des nächsten Jahres.

In den letzten Jahren lagen wir durch die Zusammenführung verschiedenster Faktoren immer recht gut.

Aktueller Goldpreis & Goldpreisentwicklung im Chart

Dies zeigt sich auch gerade wieder, da der aktuelle Goldkurs bei rund 1.250 US-Dollar pro Feinunze liegt und dies genau unserer Einschätzung vor 12 Monaten entspricht. Zunächst wollen wir jedoch eine wichtige Frage voranstellen und klären:

Wie ergibt sich der Goldpreistrend bzw. die Goldprognose 2018?

Wie entsteht der Goldpreis?

Der Goldkurs bildet sich durch eine Zusammenwirkung von zahlreichen wirtschaftlichen, politischen und finanzpsychologischen Faktoren. Eine Vielzahl von Experten sehen eine Korrelation zwischen dem Goldpreis und vermehrtem Sicherheitsbedürfnis.

Außerdem sorgen niedrige Zinsen und eine hohe Inflation für eine Flucht in den sicheren Hafen Gold. Der Goldpreis steigt folglich immer in Krisenzeiten.

Die wirtschaftlichen Aussichten für 2018

Um die Goldpreisentwicklung richtig einschätzen zu können, muss natürlich ein genauer Blick auf die wirtschaftlichen Eckdaten geworfen werden. Der Goldkurs existiert nämlich nicht isoliert, sondern ergibt sich durch die Wechselwirkungen der Finanzmärkte.

In den vorangegangenen Jahren haben wir uns in dieser Hinsicht hauptsächlich auf die Wirtschaftsdaten aus der USA und der EU gestützt, da es sich dabei um die wichtigsten Volkswirtschaften weltweit handelt. In diesem Jahr wollen wir jedoch die Perspektive unserer Prognose noch weiter ausdehnen und ziehen den „Global Prospects“ Bericht des Internationalen Währungsfonds für unsere Goldprognose zu Rate.

Hinweis: Wir ergänzen natürlich de Vorhersagen des IWF um die Einschätzungen einiger prominenter Bankhäuser – egal ob erwähnt oder unerwähnt.

Die Volkswirtschaften schöpfen Stärke aus sich selbst

Zu diesem Thema kann wohl China als lernwilligster Schüler angeführt werden. Durch die Finanzkrise im Jahr 2008 mussten die Chinesen schmerzlich lernen, dass ihre boomende Wirtschaft sehr stark von der Nachfrage der anderen Industrienationen bzw. dem Export abhängt.

Als diese Nachfrage durch die Krise zurück ging, begann die chinesische Wirtschaft immer wieder zu straucheln. Dieser andauernd sichtbaren Abhängigkeit wurde in den letzten Jahren Rechnung getragen, indem die Kaufkraft im eigenen Land enorm erhöht wurde. Vor allem im Jahr 2017 wurden diese Anstrengungen erstmals auf breiter Front sichtbar. In den USA und in Europa stieg die lokale Nachfrage ebenfalls stärker als zunächst noch 2016 erwartet.

Diese starke lokale Nachfrage gehört zu den wichtigsten und stabilsten Wirtschaftsindikatoren überhaupt. Sobald in dieser Frage ein gewisser Punkt erreicht ist, können nur einschneidende Ereignisse eine Trendwende herbeiführen. Aus diesem Grund muss im kommenden Jahr 2018 weiterhin mit starken Wirtschaftszahlen gerechnet werden. Kraft, auch Wirtschaftskraft, die aus einem selbst geschöpft wird, versiegt nicht so schnell. Dies dürfte den Goldpreis im kommenden Jahr doch stark drücken.

Hinweis: Analysten von Goldman Sachs sehen sogar ein Wachstum des weltweiten BIP (GDP) um satte 4 Prozentpunkte. Auf weltweitem Niveau handelt es sich dabei beinahe um einen utopischen Wert!

Die anhaltend geringen Energiepreise

Eine hohe Inflation, sprich eine hohe Entwertung des Geldes, sorgt immer für eine Nachfrage nach unvergänglichen Wertanlagen. So zeigen mehrere Studien, dass im antiken Rom für eine Feinunze Gold ungefähr gleich viel an Sachwert (ein vollständiger Satz gehobener Kleidung) zu bekommen war, wie heute.

Nur möchte die Inflation trotz anhaltender Niedrigzinsphasen (in den USA gab es nun wieder kleine Schritte nach oben) und Unmengen an Geld, die ins System gepumpt werden, einfach nicht ansteigen. Bei der Kerninflation sind die Erklärungen sehr komplex, aber wenn die Inflationsrate als Ganzes angesehen wird, dann fällt in dieser Frage der Blick sofort auf die Energiepreise.

Da zahlreiche Güter transportiert werden müssen und viele Dienstleistungen in warmen Büros oder beheizten Werkstätten erbracht werden, besitzen die Energiepreise eine praktisch omnipräsente Auswirkung auf unsere Verbraucherpreise. Doch vor allem der Ölpreis bleibt weiterhin im Keller.

Es klingt derzeit beinahe schon wie ein Märchen, wenn von einem Ölpreis von über 100 US-Dollar pro Barrel gesprochen wird. Diese Zeiten gab es einmal und gerade im Jahr 2017 wollte die OPEC dorthin zurück.

Relativ einfache, volkswirtschaftliche Berechnungen aus der Mikropolitik können zeigen, dass ab einem gewissen Punkt der Verkauf einer großen Menge zu einem geringen Preis viel weniger einbringt als der Verkauf einer geringen Mengen zu einem hohen Preis. Dies gilt vor allem für Monopole, als welches sich die OPEC Vereinigung tatsächlich einige Zeit lang sah. Im Jahr 2017 wurde diese Sichtweise jedoch vehement zerstört.

Im Frühjahr gaben die OPEC Länder mit Russland eine Drosselung der Ölförderung bekannt. Noch vor 10 Jahren hätte diese Nachricht den Ölpreis durch die Decke gehen lassen. In diesem Jahr lag der Ölpreis im August jedoch tatsächlich unter dem Preis vor der Ankündigung.

Dafür gibt es drei Gründe:

  • Die Ölproduktion in den USA war höher als erwartet
  • In bestimmten Krisenregionen, wie Nigeria, erholten sich die Förderquoten schneller als gedacht
  • Alternative Energien federn solche Ansagen zunehmend ab

Die Börsen boomen

Als letzten wirtschaftlichen Faktor wollen wir noch die Börsenparketts dieser Welt betrachten. Der Dow Jones Index legte im letzten Jahr mehr als 4.500 Punkte zu. Der DAX schaffte immerhin 1.500 Punkte. Wenn dies so weiter geht, dann lässt sich mit Aktien einfach mehr verdienen als mit Edelmetallen und alle Spekulanten ziehen ihr Kapital aus den Goldmärkten zurück. Eine Fortsetzung dieses Trends dürfte den Goldkurs ebenfalls stark belasten.

Die politischen Aussichten für 2018

Diesen Punkt können wir in diesem Jahr eher kürzer machen. Noch gegen Ende 2016 waren die Populisten vielerorts auf dem Vormarsch und der größte Populist von allen, Donald Trump, wurde tatsächlich zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt. Doch darauf folgte eine Wahlschlappe nach der anderen.

In Holland unterlag Wilders, in Frankreich Le Pen, in Deutschland zog zwar die AfD in den Bundestag ein, aber sie erhält keine Regierungsverantwortung bzw. Beteiligung und in Österreich erreichte die FPÖ zwar beinahe den zweiten Platz, aber da es Schwarz-Blau in der Alpenrepublik schon einmal gab, lässt dies die Welt sehr kalt.

Im Moment lassen sich nur zwei sehr zweifelhafte, politische Gefahren ausmachen, deren Auswirkungen auf den Goldpreis mehr als fragwürdig sind:

  • Donald Trump übersteht politisch das Ermittlungsverfahren gegen seine Russland-Verbindungen nicht.
  • In Deutschland entsteht keine stabile Koalition.

Wie lautet unsere Goldprognose für das Ende 2018?

Wegen all dieser positiven und stabilen Tendenzen auf der Welt, wird wohl im kommenden Jahr Gold eher weniger als sicherer Hafen gebraucht.

Nur ein unerwartetes Ereignis könnte, wie immer, diese Einschätzung ändern. Sollte diese Überraschung nicht eintreten sehen wir Gold am Jahresende 2018 auf nur mehr knapp über 1.000 USD pro Feinunze.

Wie sehen die Spezialisten der Banken das Goldjahr 2018?

Wie jedes Jahr, betrachten wir auch die Goldprognosen einiger Großbanken für das kommende Jahr. Aus diesen unterschiedlichen Einzelbetrachtungen errechnen wir einen Durchschnitt und dieser Schnitt stellt sich meistens als sehr zuverlässiger Wert heraus.

Goldpreis Einschätzungen der Banken für 2018

BankhausGoldpreis-Einschätzung für das Ende 2018
Commerzbank1.400 USD pro Feinunze
ABN Amro1.450 USD pro Feinunze
Weltbank1.140 USD pro Feinunze

Ganz im Gegensatz zu den letzten Jahren bewegen sich beinahe alle Einschätzungen der Profis zwischen 1.400 und 1.500 US-Dollar. Aus unserem Durchschnitt der drei angegebenen Prognosen ergibt sich ein Durchschnittswert von 1.330 USD pro Feinunze. Dies widerspricht auch sehr überraschenderweise unserer eigener Prognose, die sonst immer näher an den Expertenmeinungen aus den Banken lag.

Es muss hier jedoch betont werden, dass sich kaum eine Bank findet, die noch im September 2017 den Goldkurs für das Jahresende überschätzt und in jedem Fall über 1.300 Usd gesehen hätte.

Außerdem neigen die Banken gerne dazu, die Kryptowährungen, wie Bitcoins, als Anlage zu unterschätzen. Millennials entscheiden sich lieber für diese Alternative und dies wird ebenso den Goldpreis drücken. Wir bleiben bei einer leicht korrigierten Einschätzung und sehen den Goldpreis gegen Ende 2018 zwischen 1.000 und 1.100 USD pro Feinunze.

Das Jahr 2016 hatte viele goldene Überraschungen parat. Noch vor einem Jahr schätzten viele Experten, dass sich der Kurs gegen Ende 2016 auf 1.000 US-Dollar pro Feinunze und darunter befinden würde. Jetzt stehen wir jedoch beständig über 1.100 US-Dollar.

Nach der Realisierung dieser verbreiteten Fehleinschätzung stellt sich jedoch die Frage, wo der Goldkurs am Ende des Jahres 2017 stehen würde. Werden erneut politische Entscheidungen bei den Wahlen in Frankreich und Deutschland für Überraschungen sorgen?

Wie werden sich die Brexit Verhandlungen entwickeln? Wo wird die Präsidentschaft von Trump hinführen und da wären auch noch die rein wirtschaftlichen Eckdaten. Dieser Beitrag wird versuchen all diese Faktoren zu berücksichtigen und daraus den Goldtrend 2017 abzuleiten.

Politische Auswirkungen auf den Goldpreis 2016 & 2017

Auf zwei große Ereignisse reagierte der Goldpreis im Jahr 2016. Zuerst kam das überraschend positive Brexit Referendum. Der beschlossene Austritt aus der Europäischen Union ließ das Britische Pfund in den Keller rauschen. Als Reaktion auf den potentiellen Verlust ihres Vermögens schichteten viele Briten ihre Geldanlage in Gold um. Ein Höhenflug des Edelmetalls war die Folge. Doch nach der ersten Schockreaktion bemerkten die Märkte, dass sich der Austritt noch mindestens 2 Jahre hinziehen würde und der Kurs begann zu stagnieren.

Die zweite überraschende politische Wendung war der Wahlsieg von Trump in den Vereinigten Staaten von Amerika. Hier fiel der Schock noch kürzer aus und hielt nur einen Tag. Doch schnell begann sich der Goldkurs sogar zu drehen und wieder leicht abzusinken.

Der Hintergrund hier war der rasante Anstieg des Dow Jones Index und die Steigerung der FED-Leitzinsen. All die Steuer- und Handelsversprechen des Immobilienmagnaten stimmten die Börse scheinbar fröhlich. Angesichts dieses Höhenflug ist es sogar verwunderlich, dass sich der Goldkurs noch auf einem dermaßen hohen Niveau befindet. Eine gewisse Unsicherheit schwingt also durchaus noch in den Köpfen der Anleger mit. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick auf die kommenden politischen Ereignisse.

Zuerst stehen einmal zwei große Wahlen in Frankreich und in Deutschland an, die wesentliche Auswirkungen auf die Zukunft der EU haben werden. Ein Wahlsieg von Le Pen könnte die EU wahrlich zerschmettern, denn mit Frankreich würde theoretisch gesehen eines der wichtigsten Gründungsmitglieder (damals noch „Gemeinschaft für Kohle und Stahl“) und nach Deutschland das zweitgrößte Mitglied (nach Einwohnern) weg fallen. Diese Wahl findet am 7. Mai statt und könnte in einem ähnlichen Frühlingsschock enden, wie der Brexit im Juni 2016.

Nach dem Sommer folgt die Wahl im September in Deutschland. Merkels erneute Kandidatur sehen manche als Risiko und andere als Erleichterung. Die deutsche Bundeskanzlerin gehört unbestreitbar zu den mächtigsten Personen Europas und sie ist ein Pfeiler für die Europäische Union. Sollte diese Stütze wegbrechen, könnte es ebenfalls zu einem Supergau für die EU führen. Jede große Schwächung des europäischen Friedensprojekts führt zu mehr Unsicherheit und dürfte den Goldpreis treiben. Aber da wäre auch noch der Faktor Trump.

Noch ist der neue Präsident nicht im Amt und kaum ein politischer Beobachter weiß was von seiner Regierung zu erwarten ist. Die Reaktion des Dow Jones lässt zwar einen Vergleich mit dem Amtsantritt von Reagan zu, aber trotzdem muss sich die Welt und der Goldpreis auf praktisch alles einstellen.

Die verschiedenen Szenarien hängen in erster Linie vom Erfolg oder Misserfolg der Trump-Präsidentschaft ab. Noch niemand kann sagen, ob er seine wirtschaftlichen Versprechungen wahr machen wird und die USA tatsächlich in den Aufschwung führt. Es könnte nämlich auch sein, dass Trumps Eigeninteressen bezüglicher seiner Unternehmen im Vordergrund stehen und das könnte der Wirtschaft wesentlich schaden. Der Goldkurs würde unter einem Erfolg von Trumps Wirtschaftspolitik erheblich leiden. Der Dollar würde steigen, damit direkt den Preis nach unten treiben und weitere Zinserhöhungen, die auf eine lebendige Konjunktur folgen, machen andere Anlageformen, außer Gold, wieder interessanter. Bei einem Misserfolg des neuen US-Präsidenten würde es natürlich genau umgekehrt aussehen.

  • Hinweis: Die FED-Chefin Janet Yellen lässt jetzt schon eine kommende Zinserhöhung in ihren Kommentaren durchscheinen.

Bezüglich Außenpolitik dürfte Trumps Präsidentschaft noch unberechenbarer werden und diesbezüglich sind zahlreiche Domino-Effekte zu erwarten. Wir können einige denkbare Szenarien hier durchgehen. Die folgenden Ereignisse müssen nicht im Jahr 2017 eintreten. Vielleicht dauert es noch bis 2018 oder 2019 bis sich die Szenarien vollständig entfaltet haben. Aber 2017 könnte alles schon beginnen.

1. President-elect verbündet sich stark mit Putin

Diese Allianz könnte mehrere Auswirkungen auf Europa mit sich bringen. Auf der einen Seite könnte die Befriedung des Syrien-Konflikts daraus resultieren. Dies könnte die Flüchtlingsströme stoppen und als weitere Folge könnte sich vor allem die EU wieder wesentlich stabilisieren.

>> Goldpreis sinkt!

Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass dieses Bündnis die Position der EU in der Welt schwächen wird. Bislang ist Russland in vielerlei Hinsicht auf die Handelsbeziehungen mit den europäischen Staaten angewiesen. Sollte sich jedoch der Blick des Kremls in Richtung USA umorientieren, geht diese Abhängigkeit verloren. Dadurch könnten sich Preissteigerungen im Energiesektor ergeben, was wiederum die Inflation künstlich anheizen könnte. Die weitere Folge wäre ein Anheben der Leitzinsen, bevor die Wirtschaftslage dies eigentlich zuließe und die Abkühlung der Investitionen und die teurer werdenden Staatsschulden könnten in eine erneute Krise führen. Dann parkt ein ganzer Kontinent sein Vermögen im sicheren Gold.

>> Gold steigt stark!

2. President-elect isoliert die USA

Es ist durchaus nicht unüblich für republikanische Präsidenten, die Außenpolitik zurück zu fahren. Wenn wir an George W. Bush denken, scheint diese Behauptung zwar gewagt, aber lässt sich selbst auf diesen Präsidenten anwenden. Es erinnert sich nämlich kaum jemand, dass selbst Bush in seinen ersten 1,5 Jahren seiner Amtszeit die Außenpolitik beinahe vollständig ignorierte. Erst die Anschläge vom 11. September verschoben seinen Fokus. Diverse Aussagen aus Trumps Wahlkampf lassen ebenfalls auf diesen Fokus nach innen schließen. Diese Konzentration auf die Innenpolitik führt sehr oft zum bereits erwähnten Wertanstieg des US-Dollar, da es mehr um die Binnenanfrage als um den Export geht. Außerdem steigen in diesem Fall die Staatsausgaben.

>> Goldpreis sinkt leicht!

Das Gegenteil wären noch mehr neue Handelsabkommen mit anderen Ländern und noch mehr direkte Einmischungen in Konflikten auf der Welt. Mögliche Krisenherde könnten Somalia oder die Philippinen sein. Dieses Szenario erscheint jedoch gemäß den Wahlkampfversprechen eher unwahrscheinlich, wenn nicht ein neuer 11. September während der Amtszeit von Trump geschieht. Diese exzessive Einmischung der USA in der Welt, geht aber meist mit einem Wunsch nach Anlagesicherheit einher.

>> Goldpreis steigt!

3. Die Auswirkungen der Steuerpolitik

Trump hat bereits mehrfach angekündigt die Steuern der Unternehmen zu senken, um es den Firmen zu ermöglichen mehr Leute einzustellen. Dieses Prinzip der Fiskalpolitik geht stark auf den Ökonom Milton Friedman zurück. Leider haben dessen Thesen auch schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Doch wegen der wenigen arbeitsrechtlichen Vorschriften in den USA könnte dieser Ansatz noch klappen.

>> Gold sinkt!

Die Arbeitswelten haben sich seit den 70iger Jahren jedoch wesentlich verändert. Es sind nicht mehr unbedingt die Jobs in großen Fabriken, die für Wohlstand sorgen. Viel eher geht es um die Ich AG, in der sich jeder selbst verwirklicht und in einem Netzwerk anstatt in einer Firma mit anderen zusammenarbeiten. Bei diesen neuen Erwerbstätigen dürften die Steuersenkungen für Großunternehmer kaum ankommen. Die Trump-Wähler waren aber eher Arbeiter, die sich ihre Jobs in den Fabriken zurückwünschen. Wenn hier die Wahlversprechen des neuen US-Präsidenten nicht aufgehen, dann dürfte dies ein herber Schlag für die amerikanische Wirtschaft sein.

>> Gold steigt!

Sonstige wirtschaftliche Prognosen zum Goldpreis

Selbstverständlich werden nicht Trump oder Le Pen allein über den Goldpreis bestimmen. Ganz klassische wirtschaftliche Faktoren nehmen auch im Jahr 2017 großen Einfluss auf den Goldtrend. Wir fassen in einer Übersicht die wichtigsten Kriterien zusammen („Bulle“ steht für Kursanstieg und „Bär“ für fallende Kurse).

Goldpreis Prognosen 2017

PrognoseEinfluss auf den Goldkurs
Höheres WirtschaftswachstumBär
Steigender ÖlpreisBulle
Steigende LeitzinsenBär
Mehr Wohlstand in IndienBulle
Weitere Schwächung des EurosBulle
Steigende BörsenkurseBär
Negativzinsen für AnleihenBulle

Hinweis: Selbstverständlich spielen all diese Faktoren zusammen und letztlich geht es um die Gewichtung, sprich die Größe des Einflusses einzelner Werte auf den Goldpreis. Diese Gewichtung ist schwer zu ermitteln. Selbst Banken liegen in dieser Hinsicht immer wieder falsch, aber ein Durchschnitt aus den Bankenprognosen liegt meist sehr nahe an der Wahrheit.

Was sagen die bekanntesten Banken zum Goldtrend 2017?

Mit einer kleinen Zusammenstellung der derzeit vorherrschenden Expertenmeinungen schließen wir das Thema ab. Hier ist zu beachten, dass eine Bank sehr weit daneben liegen kann, während die durchschnittliche Meinung oft sehr genau die Wahrheit abbildet.

Experten Goldpreis Prognosen Ende 2017

ExperteGoldprognose Ende 2017
OCBC (Barnabas Gan)1.100 US-Dollar pro Feinunze
Tiberius1.450 US-Dollar
Credit Suisse1.338 US-Dollar
BMO1.175 US-Dollar
Citi Research1.180 US-Dollar
Durchschnitt1248,6 US-Dollar pro Feinunze

Hinweis: Die durchschnittliche Betrachtung der größten Banken hat im Jahr 2015 für das Ende des Jahres 2016 einen Goldkurs von 1.140 US-Dollar vorausgesagt. Das ist beinahe eine Punktlandung. (Achtung dabei wurden noch mehr Werte als in der Tabelle oben berücksichtigt).

Quellen: