Consulting Haftpflicht für Berater – Unternehmensberatung & IT

Die Consulting Haftpflichtversicherung ist ein sehr praktische Haftpflicht, die in jedem Fall zu empfehlen ist, wenn man als Unternehmensberater tätig ist.

In der Praxis ist die Versicherung sehr wichtig, weil sie zahlreiche Risiken abdeckt, die einem Berater im beruflichen Alltag in jedem Fall häufig widerfahren. Anzumerken ist, dass die Consulting Haftpflicht Versicherung von unterschiedlichen Versicherungen angeboten werden und in jedem Fall über eine hohe Deckungssumme verfügen sollten.

Was macht eigentlich ein Unternehmensberater und was qualifiziert ihn?

Der Unternehmensberater wird gebraucht, weil er Unternehmen dabei hilft, profitabel zu werden. Wenn Verbesserungen im Unternehmen gewünscht sind, oder z.B. Prozesse und Abläufe überarbeitet und durchdacht werden sollten, sind Unternehmensberater in jedem Fall zu empfehlen.

Wichtig für Consulting: Die entsprechende Versicherung abschliessen

Einige große Unternehmen haben eine interne Unternehmensberatung, bzw. eine eigene Abteilung, die sich um alle Belange des Konzerns kümmert. Im so genannten Inhouse Consulting sind meist mehrere Consultants aktiv und kümmern sich um die Belange der einzelnen Abteilungen, oder aber auch um eine neue Konzernstrategie.

Fakt ist, das es aber auch jede Menge externe Unternehmensberater gibt, die eingekauft werden. Diese kommen nicht gerade selten von großen Consulting Firmen, die im Inland sowie im Ausland aktiv sind und zahlreiche große internationale Top Player beraten. Es ist zu erwähnen, dass die meisten Firmen auf internationaler Ebene schon einmal mit einem Unternehmensberater zusammengearbeitet haben.

Der Ruf der Unternehmensberater ist nicht unbedingt positiv. Oftmals wird der Beruf z.B. als Jobkiller bezeichnet, bzw. damit verbunden, dass Arbeitsplätze abgebaut werden. Das liegt häufig daran, dass Unternehmensberater natürlich auch Dinge aussprechen, die intern lieber nicht gesagt werden.

Wer entsprechend mit einem Berater zusammenarbeitet, der wird wissen, dass der Berater z.B. auch zur Aufgabe haben kann, Einsparpotentiale in einer Firma zu finden. Grundsätzlich könnte es also möglich sein, dass der Unternehmensberater empfiehlt, bestimmte Abteilungen zu kürzen, oder aber auch auszulagern. Wer sich mit einem Unternehmensberater befasst wird jedoch feststellen, dass es zahlreiche Gebiete gibt, auf denen diese Tätig sind.

Auch für den Bereich M&A, sprich Merger und Akquisition gibt es Unternehmensberater. Diese können dabei helfen, eine Firma zu vergrößern und entsprechende Firmen zu finden, die eingekauft werden können, um mehr Know How aufzubauen.

Wer sein Unternehmen in eine gewisse Richtung steuern möchte, der kauft häufig einen Unternehmensberater ein, weil dieser in jedem Fall entsprechend helfen kann, meist Wissen hat, dass intern nicht vorhanden ist und natürlich entsprechend handeln kann. Ebenso werden externe Unternehmensberater oft eingesetzt, weil sie die Verantwortung für einen Prozess oder für eine Umstrukturierung im Unternehmen übernehmen sollen.

Wer sich das Jobprofil und die Aufgaben des Unternehmensberater anschaut, der wird feststellen, dass entsprechend viel verlangt wird aber auch eine Menge Aufgaben übernommen werden und auch Verantwortung getragen wird. In der Praxis bedeutet dies meist, dass jede Menge Risiken auftreten können und natürlich entsprechende Haftpflichtversicherungen im Bereich Consulting auf jeden Fall vorteilhaft sind und genutzt werden sollten.

Welche Qualifikation hat ein Unternehmensberater?

Ein Unternehmensberater hat in vielen Fällen BWL oder VWL studiert. Es gibt jedoch auch eine Menge an Naturwissenschaftlern, die in einer Unternehmensberatung arbeiten. Dieses sind dort gerne gesehen, weil sie meist sehr analytisch denken. In der Praxis gibt es viele Unternehmensberater, die auch promoviert haben. Auch im Bereich MBA, sprich Master of Business Administration gibt es eine Unternehmensberater, die hier tätig sind und die in jedem Fall weiterhelfen können.

Oftmals haben die Unternehmensberater sehr große Erfahrung und kennen nicht nur ein Unternehmen, sondern haben Einblick in mehrere Firmen gehabt. Wer sich entsprechend umschaut wird feststellen, dass somit sehr viele Lösungen und Werkzeuge erlernt werden können, um ein Unternehmen erfolgreich zu beraten.

Oftmals beginnt bei einer Unternehmensberatung als Junior Consultant oder Consultant. Nach wenigen Jahren darf man sich als Senior Consultant betiteln. Ebenso gibt es den Beruf des Projektleiters in vielen Unternehmensberatungen. Über diesen Stufen steht die Ebene des Partners oder Business Partners, der für entsprechende Kontakte und regulatorische Aufgaben zuständig ist.

Wer eine Consulting Haftpflicht Versicherung sucht, der sollte sich vorher fragen, gegen welche Risiken diese Versicherung absichern soll. Es lohnt sich in jedem Fall, im Vorfeld eine Liste von möglichen Risiken zu kennen, in denen die Versicherung weiterhelfen kann.

Welche Risiken gibt es im Beruf des Unternehmensberaters?

Die Risiken im Beruf des Unternehmensberaters, bzw. im Beruf des Consultants sind sehr umfangreich. Grundsätzlich gibt es im Bereich der eigenen Existenzgründung sowie der Firmengründung jede Menge Risiken, die beachtet werden müssen.

Auch beim so genannten Outsourcing sowie bei der Umstrukturierung von Unternehmen ist es möglich, dass Risiken entstehen. Unabhängig davon, ob die beratenden Tätigkeiten des Consultants in der Umstrukturierung oder im Bereich Gutachten, Marketing, Management, Logistik oder IT sowie Sicherheit bestehen – zahlreiche dieser Tätigkeiten werden durch eine Consulting Haftpflichtversicherung abgesichert, was zu empfehlen ist.

Was kann im Beruf des Unternehmensberaters passieren, so dass er eine Versicherung braucht?

Generell gibt es zahlreiche Risiken, die dazu führen, dass ein Unternehmen mit den Leistungen des Beraters unzufrieden ist und entsprechend darüber nachdenkt, diesen auf Schadenersatz zu verklagen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass es jede Menge Berater gibt, die schon in ihren Verträgen ausschließen, dass sie irgendeine Form der Haftung für ihre Beratung oder Dienstleistung übernehmen. Dennoch ist es ratsam, eine entsprechende Haftpflicht Versicherung inne zu haben, da diese z.B. auch rechtlich gegen Schadenersatzforderungen vorgehen kann.

Ein typisches Beispiel für eine fehlerhafte Beraterleistung ist der Plan ein Unternehmen profitabler zu machen, indem bestimmte Bereiche ausgelagert werden, oder Dienstleistungen von Extern eingekauft werden. Häufig führt der Berater dazu zunächst eine Analyse in der Firma durch. Er analysiert die Kosten und auch den Mehrwert bestimmter Leistungen und Dinge in den Abteilungen.

In der Praxis stellt er nach einer Analysephase in einem Bericht vor, wie die Abteilung ihre Energie besser nutzen kann und wie sie deutlich Geld sparen kann, in dem zum Beispiel entsprechende Bereiche ausgelagert werden. Unterschiede bei der Qualität wird es dabei nicht geben, denn der Unternehmensberater hat Partner gefunden, die gute Qualität versprechen und dabei etwas günstiger sein möchten, als es bisher der Fall ist.

Die Geschäftsführung des Unternehmens stimmt den vorgeschlagenen Maßnahmen zu und beginnt, diese umzusetzen. Zahlreiche Serviceleistungen, die vor kurzem noch intern geleistet wurden, werden nach extern abgegeben und so hat das Unternehmen inzwischen einige Partnerschaften mit anderen Firmen und Dienstleistern aufgebaut, die sinnvolle Arbeit leisten.
• Szenario A: alles läuft reibungslos, der Unternehmensberater hat einen guten Job gemacht und alle Beteiligten sind zufrieden.

• Szenario B: die umgesetzten Maßnahmen führen zwar zu einer Kostenersparnis, aber zu einem Qualitätsverlust und dazu, dass deutlich weniger Umsatz gemacht werden kann, da die Probleme die tägliche Arbeit behindern. Die Firma ist mit den Leistungen des Beraters mehr als unzufrieden und überlegt, wie dieser auf Schadenersatz verklagt werden kann.

Falls Szenario B eintritt, ist es wichtig, dass der Berater eine entsprechende Haftpflichtversicherung hat. Diese kann dabei helfen, entsprechende Schäden abzuwenden und somit dafür zu sorgen, dass es keine Probleme gibt. In der Praxis ist es wichtig, dass die Versicherung eine entsprechende Deckungssumme hat, damit auch wirklich alles an Schaden abgewendet werden kann, bzw. falls ein Schaden auftritt entsprechend dieser bezahlt wird.

Wie hoch muss die Deckungssumme bei einer Haftpflichtversicherung im Consulting sein?

Grundsätzlich ist anzumerken, dass es keine Vorschriften darüber gibt, wie hoch die Deckungssumme sein muss. Es ist in der Praxis möglich, dass diese z.B. am Umsatz des Unternehmens bemessen werden sollte. Bei einer kleineren Beratungsfirma, die einen Umsatz von gerade einmal 100.000 bis 300.000 Euro hat, ist es möglich, dass die Deckungssumme der Versicherung bei etwa 3 Millionen Euro bis 5 Millionen Euro liegt. Sollte dies der Fall sein, so ist das Unternehmen bereits gut versichert.

Wer eine größere Beratung hat, bei der mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv sind, der sollte auch eine entsprechend umfangreichere Haftung durch die Versicherung abdecken lassen. Es ist in der Praxis wichtig, dass hier Summen von deutlich über 5 Millionen Euro abgesichert werden.

Vor allem dann, wenn große Firmen strategisch beraten werden und hohe finanzielle Schäden entstehen können ist es wichtig, dass die Haftung entsprechend hoch ist und entsprechende Schäden abgewendet werden können.

Welche Rolle spielt die Selbstbeteiligung bei einer IT Haftpflichtversicherung?

Die Selbstbeteiligung spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, dass eine passende IT Haftpflichtversicherung gefunden wird. In der Praxis ist es möglich, dass diese Versicherung ohne Probleme mit einer Selbstbeteiligung von einigen hundert Euro abgeschlossen werden kann.

Der Vorteil einer Selbstbeteiligung besteht darin, dass die Prämie, die jedes Jahr an die Versicherung gezahlt werden muss, deutlich geringer ausfällt. Es ist somit möglich, dass in jedem Fall sehr viel Geld gespart werden kann.

Bei der Selbstbeteiligung sollten verschiedene Modelle durchgerechnet werden, so dass das passende für die eigene Unternehmung gefunden wird. Vielfach ist es auch davon abhängig, was für eine Art von Schaden erwartet wird. Wer davon ausgeht, dass er in jedem Fall nur mit wenigen und hohen Schäden zu rechnen hat, wenn ein Kunde unzufrieden ist, der sollte eine höhere Selbstbeteiligung abschließen als ein Kunde, der viele jedoch vor allem sehr geringe Forderungen von seinen Kunden oder ehemaligen Kunden zu erwarten hat.

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