Erste Bank DirektDepot und George Wertpapier

Die Erste Bank bietet in Österreich mit dem DirektDepot ein attraktives Handelskonto für den Handel von Aktien und Wertpapieren an.

Erste Bank DirektDepot für George Wertpapierhandel

Wertpapierhandel online über George Wertpapier
Erteilen Sie Ihre Orders online täglich rund um die Uhr (24/7)
Telefonische Ordererfassung durch kompetente MitarbeiterInnen
Handeln Sie Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, ETFs, Anleihen und Investmentfonds
Traden Sie Intraday – schnelle Abwicklung Ihrer Wertpapier-Käufe und -Verkäufe
Erfahren Sie Real-Time-Kurse für den Börseplatz Wien (inklusive Markttiefe)
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Kunden, die sich jetzt für das Produkt bei der Bank entscheiden profitieren davon, dass sie ohne Probleme kostengünstig von zu Hause aus in den Aktienhandel einsteigen können. Orders können über das DirektDepot der Erste Bank ohne Probleme an 7 Tagen in der Woche und zwar jeweils 24 Stunden eingereicht werden.

Die Depotgebühren liegen bei der Erste Bank bei mindestens 18,43 Euro (inkl. USt) pro Jahr. Damit erhält der Kunde ein echt kostengünstiges Depot, dass komplett online geführt werden kann. Für ein reines Wertpapierverrechnungskonto bzw. ein s Komfort Konto gibt es eine 1 Jahr gratis Kontoführung.

Erste Bank DirektDepot in der Übersicht:

  • Online Handel von Wertpapieren via George Wertpapier
  • Mindestgebühr: 18,43 Euro (inkl. USt) pro Jahr
  • Reines Wertpapierverrechnungskonto bzw. s Komfort Konto 1 Jahr gratis ohne Kontoführung
  • 24/7 Orders online erteilen
  • Handelsoptionen: Aktien, Zertifikate, Optionscheine, Fonds, ETFs und Anleihen
  • Intraday Trading möglich
  • Börse Wien inkl. Realtime Kuren mit Markttiefe

Das Aktien Depot der Erste Bank bietet umfangreiche Handelsoptionen und ist für Kunde in Österreich sehr gut geeignet. Wer jetzt von klassischen Geldanlagen wie dem Festgeldkonto oder dem Tagesgeldkonto zum Handel mit Wertpapieren wechseln möchte, der ist mit der Erste Bank gut beraten.

Welche Trading Gebühren fallen im börslichen Handel an?

Bei der Erste Bank wird zwischen Standard Tradern und so genannten Vieltradern unterschieden. Das bedeutet in der Praxis, dass Kunden, die aktiver sind und mehr handeln, in jedem Fall bessere Konditionen erhalten, als es bei so genannten Gelegenheitstradern der Fall ist.

Der Handel für Standardtrader ist ab 7,95 Euro Euro zuzüglich fremder Gebühren je Trade möglich. Im Rahmen einer Aktion bis zum 31. Dezember 2018 ist der Handel ab mindestens 2 Euro je Trade möglich.

Vieltrader können bereits ab Gebühren in Höhe von 5 Euro je Trade zuzüglich fremder Gebühren durchstarten. Der Handel ist im Rahmen einer Aktion bis zum 31. Dezember 2018 bereits ab 0 Euro zuzüglich fremder Gebühren möglich.

Sollte es im Handel zu einer Teilausführung kommen, so fallen keine Mehrkosten gegenüber dem Einzelauftrag an. Eine Ausnahme besteht hierbei beim Xetra Handel in Frankfurt.
Der Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen ist für Standard Trader ebenfalls ab 7,95 Euro zuzüglich fremder Gebühren je Trade möglich. Im Rahmen der Aktion bis zum 31. Dezember 2018 ist der Handel bereits ab 2 Euro zuzüglich fremder Gebühren möglich.

Vieltrader kommen in den Genuss, die Zertifikate und Optionsscheine bereits ab 5 Euro zuzüglich fremder Gebühren zu handeln. Ab 0 Euro zuzüglich fremder Gebühren ist der Handel bis zum 31. Dezember 2018 im Rahmen der Aktion möglich.
Vieltrader ist man bei der Erste Bank ab 50 Trades je Quartal (exklusive Fonds) im Depot.

Die verringerten Kosten sind dann für das folgende Quartal gültig. Es erfolgt eine automatische Zählung der entsprechenden Trades, von welcher der Handel mit Fonds jedoch komplett ausgeschlossen ist.

Wann lohnt sich der Handel mit Aktien?

Wer sich für den Handel mit Aktien interessiert, kann diese ohne Probleme über das Internet kaufen und verkaufen. Dazu ist es notwendig, dass ein Depot eröffnet wird. In der Praxis lohnt sich der Handel mit Aktien vor allem dann, wenn man langfristig mit Wertpapieren handelt und wenn man entsprechende Risiken in Kauf nehmen möchte.

Natürlich bietet der Handel mit Aktien große Chancen. Sollte der Wert einer Aktie massiv steigen so ist es möglich, dass langfristig in jedem Fall ordentliche Renditen erzielt werden können. Wer mit Aktien handelt trägt jedoch auch ein großes Risiko. Das bedeutet in der Praxis, dass hohe Verluste bis hin zum Totalverlust (z.B. im Falle einer Firmeninsolvenz) erreicht werden können.

Wie erziele ich mit Aktien einen Gewinn?

Wer in den Handel mit Aktien einsteigen möchte, kann über verschiedene Wege einen Gewinn erzielen. In der Praxis können Renditen vor allem durch niedrige Kauf und hohe Verkaufspreise erzielt werden, Darüber hinaus lassen sich Gewinne und Renditen auch durch Dividendenzahlungen realisieren.

Es kann also durchaus attraktiv sein, mit Wertpapieren zu handeln. Die Dividendenrenditen können je nach Aktie und je nach Kaufpreis durchaus im Bereich von 3 bis 6% p.a. liegen.

Welche Rolle spielen Zertifikate  und ETFs?

Im fortgeschrittenen Handel mit Wertpapieren sind auch Zertifikate und ETFs von großer Bedeutung. Wer sich für den Handel mit diesen, zum Teil hochspekulativen, Anlageprodukten interessiert, sollte in jedem Fall online vergleichen und genau darauf achten, welches Risiko mit dem Handel verbunden ist.

Tutorials und auch eBooks oder andere Ratgeber informieren darüber, wie riskant der ETF Handel ist und welche Optionen hier zur Verfügung stehen.

Wie werden Aktiengewinne und Dividenden versteuert?

Die Gewinne aus Aktien sowie als auch aus Dividenden müssen versteuert werden. Sie werden wie auch Zinseinkünfte in Österreich behandelt.Im DirektDepot werden Verluste unterjährig auch automatisch mit bezahlter Steuer gegengerechnet. In der Regel erfolgt die Abführung der Steuern durch den Broker, bzw. in diesem Fall durch die Erste Bank.

Wie lange muss ich Aktien halten um eine Dividende zu erhalten?

Wer eine Dividende durch Aktien erhalten möchte, muss  diese am Ex-Dividendentag im Depot Sollte dies der Fall sein, hat man Anspruch auf die Dividende. In der Praxis reicht es also, wenn man die Aktie kurz vorher erwirbt. Ob man sie 3 Tage oder 3 Monate vorher im Depot hat, spielt für die Zahlung der Dividende keine Rolle.

Wann muss ich die Ordergebühren bei einer Aktie bezahlen?

Die Ordergebühren bzw. die Tradingkosten fallen immer dann an, wenn Aktien gekauft oder verkauft werden.Die einzigen Gebühren, die ohne Handelsaktivität anfallen können, sind die so genannten Depotführungsgebühren.

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