Erster steirischer Arbeitsrechttag – WIFI Steiermark

Wissen, worauf es wirklich ankommt:

Beim ersten steirische Arbeitsrechtstag am WIFI Steiermark erfährt man von profunden Experten, was man in Sachen Arbeitsrecht wissen muss – eine einmalige Chance auf ein kompaktes Wissen-Update am 23. Oktober 2017.

Ein kleiner Irrtum oder eine Unwissenheit, und schon können die Strafen mehr als 15.000 Euro betragen. Gefährliche Situationen wie Arbeitszeitüberschreitungen entstehen schnell – und schon sitzt das Unternehmen in der Lohndumpingfalle. Auch bei neuen Arbeitsformen wie Crowdworking oder anderen flexiblen Modellen ist die rechtliche Lage oft unklar. Ebenso bei der „Intellectual Property (IP)“ – dem Umgang mit geistigen Schöpfungen im Arbeitsverhältnis.

Arbeitsrecht; Copyright: Fotolia

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Eine Teilnahme am ersten WIFI-Arbeitsrechtstag lohnt sich allemal!

  • Montag, 23. Oktober 2017, 9 bis 18.30 Uhr
  • Ort: WIFI Steiermark, Körblergasse 111-113, 8010 Graz
  • Nähere Infos zu Teilnahmegebühr und Anmeldung:
  • Online: www.stmk.wifi.at/arbeitsrechtstag
  • Telefonisch: 0316/602-1234

Die Vortragenden im Überblick

  • Beatrix Karl, Stv. Leiterin des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht der Uni Graz
    Crowdwork: Muss der Arbeitnehmerbegriff weiterentwickelt werden, um den Realitäten der digitalen Arbeitswelt gerecht zu werden?
  • Ingrid Kuster. Leiterin Rechtsservice WKO Steiermark
    Arbeitszeit – eine gefährliche Lohndumpingfalle! Auch eine ohne bewusste vorsätzliche Handlung unterkollektivvertragliche Entlohnung der Arbeitgeber ist strafbar!
  • Franz Schrank, Arbeitsrechtsexperte
    Aktuelle Judikatur im Arbeitsrecht: OGH-Urteile zu Sonderzahlungen, Diskriminierungsschutz, Elternschutz, Kündigungen etc.
  • Stefan Schoeller, Rechtsanwalt
    „Intellectual Property (IP) im Arbeitsverhältnis“: Wie man mit geistigen Schöpfungen, Innovationen, Designs oder Kennzeichen richtig umgeht.
  • Georg Königsberger, Rechtsservice WKO Steiermark
    Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz und Scheinselbstständigkeit: Die neuen verfahrensrechtlichen Bestimmungen zur Zuordnung erhöhen die Rechtssicherheit
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