Förderung – Forschung und Entwicklung – Niederösterreich

Diese Förderung zielt auf eine Unterstützung etablierter Unternehmen oder Start-ups für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte ab.

Art der Förderung

Diese Förderung ist weit gefasst und bietet somit vielen Unternehmen diese Möglichkeit an.

  • Allgemeine Finanzierungshilfe
  • Forschungs-, Entwicklungs-, Innovationsprojekte

Höhe der Förderung und Förderungsdauer

Die maximale Förderintensität ist abhängig von der Größe des Unternehmens:

  • Kleinunternehmen: max. 40 %
  • Mittelunternehmen: max. 35 %
  • Großunternehmen: max. 25 %

Es ist jeweils noch ein Qualitätszuschlag von max. 15 % möglich, wenn bestimmte Bedingungen durch Zusammenarbeit mit Partnern von z. B. einem KMU oder einer Einrichtung für Forschung und Wissensverbreitung erfüllt werden.

Zudem betragen die Durchführbarkeitsstudien maximal 50 %. Jedoch dürfen die Technischen die 60.000 €, und die Marktumsetzung-Studien die 40.000 € nicht überschreiten.

Themenbereich

Wie schon erwähnt, handelt es sich hierbei um Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte. Jedoch werden solche im Bereich der experimentellen Entwicklung vorrangig gefördert.

Antragsberechtigte

Berechtigt zum Antrag sind alle Unternehmen der gewerblichen Gesellschaft mit dem Gründungsstatus als Start-up oder etabliertes Unternehmen. Allerdings mit folgenden Ausnahmen:

  • Kreditinstitute
  • Versicherungsunternehmen
  • Energieversorgungsunternehmen
  • Kabel-TV-Gesellschaften
  • Forschungseinrichtungen

Bundesland

Diese Förderungsmöglichkeit besteht ausschließlich in Niederösterreich.

Kriterien der Förderung

  • Um an diese Finanzierungshilfe zu gelangen, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein.
  • Das Projekt muss einen Technologieursprung für das Unternehmen darstellen, dem Stand der Technik entsprechen und ein gewissen technisches Projektumsetzungsrisiko aufweisen.
  • Zudem muss die dynamische Entwicklung des Unternehmens durch das Projekt begünstigt werden und ein hohes Marktumsetzungspotenzial vorhanden sein.
  • Neben dem Know-How-Aufbau am Standort soll auch der Ressourceneffizienz gedient werden. Wichtig ist außerdem, dass das Vorhaben im Einklang mit den Strategien Niederösterreichs zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes steht. Der Antrag ist vor Beginn der Arbeit zu stellen.

Frist

Anträge werden laufend entgegengenommen.

Ansprechpartner/Kontakt & Webseite

NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds beim Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie
Landhausplatz1,Haus14,3109St. Pölten

Webseite: http://www.noe.gv.at/
Telefon: +43 / 2742 / 9005 – DW
Kontakt: Wolfgang Kremser
E-Mail: [email protected] DW16152