Freizeitunfall in Österreich – Welche Versicherung zahlt wann? – Krankenversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Private Unfallversicherung

Ratgeber Versicherung im Freizeitbereich – welche Versicherung ist wann zuständig?

Im Freizeitbereich gibt es jedes Jahr in Österreich mehrere hunderttausend Unfälle. Dabei ist anzumerken, dass der Freizeitbereich in Österreich rund 70% aller Unfälle ausmachen. Die meisten Unfälle passieren beim Sport oder aber auch z.B. im Haushalt sowie im Straßenverkehr.

Aus diesem Grund ist es notwendig, dass man sich entsprechend versichert, oder zum Beispiel in einem Sportverein Mitglied ist, damit die passenden Versicherungen wahrgenommen werden können.

Neben den Unfällen, für die man eine entsprechende Versicherung benötigt gibt es natürlich auch Versicherungen, die dafür sorgen, dass z.B. auf dem Weg zur Arbeit ein Schutz besteht.

Wer auf dem Weg zur Arbeit mit dem eigenen Auto in einen Unfall verwickelt wird, ist hier durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.

Wichtig: Eine private Unfallversicherung – Je nach Leistung sollte man Kosten genau vergleichen!

Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass diese Versicherung dafür sorgt, dass es zum Beispiel bei einer entsprechenden Erwerbsunfähigkeit so genannte Unfallpensionen bzw. Geldleistungen gibt und auch die entsprechenden Behandlungen wahrgenommen werden können, damit die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt werden kann und es der Person besser geht.

Wenn der Unfall jedoch nicht auf dem direkten Weg zur Arbeit erfolgt, sondern im Freizeitbereich ist es notwendig, dass genau darauf geachtet wird, wie der Unfall zustande gekommen ist und welche Versicherung wann greift.

Versicherungen für den Freizeitbereich – was leistet die Krankenversicherung?

Grundsätzlich gibt es für die Unfälle im Freizeitbereich keine gesetzliche Versicherung, die einspringt und entsprechende Kosten übernimmt. In der Praxis werden die Leistungen durch die Krankenversicherung, welche in Österreich eine so genannte Pflichtversicherung ist, erbracht. Das bedeutet, dass die Kosten, die z.B. im Spital entstehen, durch die Krankenversicherung getragen werden.

Die Leistungen, die durch die gesetzliche Krankenversicherung erbracht werden, sind als ausreichend und zweckmäßig definiert.

Das bedeutet, dass es je nach Unfall auch Eingriffe geben kann, die durch die entsprechenden Versicherungen nicht abgedeckt werden, weil sie nicht nur ausreichend und zweckmäßig sind, sondern einen komplizierteren Eingriff erfordern.

Private Krankenzusatzversicherung für mehr Leistungen

Wer möchte, kann sich durch eine entsprechende Ergänzung der Versicherung oder durch eine private Zusatzversicherung deutlich besser versichern und somit auch z.B. entsprechende Folgekosten abdecken. In Österreich gibt es jedes Jahr tausende Unfälle im Freizeitbereich, bei denen Folgeschäden zurückbleiben und bei denen man z.B. nicht mehr seiner Arbeit nachgehen kann.

Invalidenversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

Es gibt so genannte Invalidenversicherungen oder Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, die abgeschlossen werden können.

Die Versicherung wird zum Teil auch als Berufsunfähigkeitsversicherung bezeichnet. Sie sorgt dafür, dass man bei einem entsprechenden Zustand auch eine gewisse Rente erhalten kann.

Zu beachten ist dabei, dass diese Versicherung vor allem dann zu empfehlen ist, wenn man zum Beispiel nicht mehr in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu verdiene und entsprechende Einschränkungen im Leben zu erwarten hat.

Durch zusätzliche Versicherungen ist es möglich, dass man zum Beispiel eine Krankenversicherung bezahlt bekommt, aber auch im weiteren Leben eine Rente erhalten kann und natürlich auch Folgekosten bezahlt werden können. Zu empfehlen sind diese Versicherungen vor allem dann, wenn man z.B. noch recht jung ist, weil es sonst ernsthafte Probleme gibt, das weitere Leben zu bestreiten und z.B. nicht in Armut leben zu müssen.

Ratgeber Private Unfallversicherung – welche Vorteile bietet sie?

Die so genannte private Unfallversicherung zählt in Österreich zu den Zusatzversicherungen, die besonders oft wahrgenommen werden, bzw. die besonders oft abgeschlossen werden.

Die Vorteile der privaten Unfallversicherung bestehen unter anderem darin, dass es möglich ist, dass man für Tage, die man im Spital verbringt entsprechend eins Taggeldes ausbezahlt bekommt. Darüber hinaus ist es möglich, dass je nach Polizze auch eine Unfallrente bezogen werden kann, wenn man eine Invalidität hat, die nach einem Unfall auftritt.

Transportkosten bei einem Unfall

Die private Unfallversicherung leistet noch mehr und deckt zum Beispiel die Kosten des Transportes ab, wenn man z.B. bei einem Ski Unfall in den Bergen in Österreich eine Verletzung erleidet und mit dem Hubschrauber abgeholt wird werden diese Kosten durch die private Unfallversicherung abgedeckt.

Auch ist es möglich, dass zum Beispiel Spezialbehandlungen durch die Versicherung abgedeckt werden können. Auch z.B. chirurgische Eingriffe, die zu ästhetischen Behandlungen führen, können durch die private Unfallversicherung abgedeckt werden.

Sonderklasse und Wahlarzt – Leistungen je nach Versicherung

Was die Behandlung der Kranken im , PrivateSpital angeht ist es möglich, dass zum Beispiel die Kosten der Behandlung durch einen Chefarzt ebenfalls durch die Versicherung abgedeckt werden.

Es ist möglich, dass darüber hinaus der Anspruch besteht, ein Zimmer der Sonderklasse wahrzunehmen. Dies hat den großen Vorteil, dass man in jedem Fall davon profitiert, dass man einen höheren Service und eine bessere Behandlung wahrnehmen kann, als es bei den meisten Versicherungen der Fall ist.

Was habe ich bei dem Abschluss der privaten Unfallversicherung in Österreich zu berücksichtigen?

Die private Unfallversicherung kann in Österreich sehr unterschiedlich gestaltet werden. Es ist möglich, dass die Versicherung bereits in jungen Jahren abgeschlossen wird.

Wer sich darum bemüht, die Versicherung wirklich jung abzuschließen, der kann davon profitieren, dass er eine besonders niedrige Prämie zahlen muss.

Wer die private Unfallversicherung erst in einem mittleren oder in einem hohen Alter abschließt, muss zum Teil deutlich höhere Prämien bezahlen, als wenn er die Versicherung im Alter von 20 Jahren bereits zu dem Eintritt in das Berufsleben abschließt.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass es möglich ist, dass z.B. der Ehegatte bzw. die Ehegattin mit in die Versicherung inkludiert werden kann. Auch die Kinder können mit in die Versicherung einbezogen werden.

Es ist möglich, dass es bei manchen Versicherungen attraktive Konditionen gibt und sogar Rückzahlungen oder Boni gewährleistet werden, wenn man in einem Versicherungsjahr keine Leistungen der Versicherung in Anspruch genommen hat.

  • Private Unfallversicherung ist zu empfehlen
  • In jungen Jahren ist die Prämie niedriger

Es gilt zu berücksichtigen, dass nicht nur die privaten Unfallversicherungen wahrgenommen werden können, sondern darüber hinaus auch noch weitere Versicherungen abgeschlossen werden sollten.

Die private Krankenversicherung oder aber auch so genannte Versicherungspakete können dazu beitragen, dass es besonders günstige Tarife gibt, bei denen im Paket gespart werden kann. Kombi Pakete können bei Versicherungen schnell dazu führen, dass ein umfangreicher Versicherungsschutz vorhanden ist, der in jedem Fall zu empfehlen ist und viele Vorteile mit sich bringt.

  • Private Krankenversicherungen
  • Attraktive Kombiversicherungen
  • Haftpflichtversicherung
  • Hausratversicherung

Neben den bereits erwähnten Versicherungen ist es zu empfehlen, dass man zum Beispiel eine Hausratversicherung sowie als auch eine private Haftpflichtversicherung hat.

Diese sorgt dafür, dass zahlreiche Unfälle abgesichert werden, bzw. die daraus resultierenden Kosten abgedeckt werden, die bei Schäden entstehen, die man bei anderen Menschen verursacht hat – z.B., wenn man einen Fernseher oder ein Auto unfreiwillig kaputt macht.

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