Geldanlage 2019 in Österreich – Aktuelle Sparzinsen – In was sollte ich investieren?

Ratgeber Geldanlage 2019 – wo kann ich mein Geld investieren?

Die passende Geldanlage für das Jahr 2019 zu finden, scheint gar nicht so leicht. Oftmals werden die Geldanlagen hinsichtlich Chancen und Risiko klassifiziert und gerade hier gibt es deutliche Unterschiede. Der grundsätzliche Tenor bei den Geldanlagen dürfte sich aber 2019 nicht ändern.

Welches Festgeld Angebot sollte ich wählen?

Für eine Geldanlage mit hoher Sicherheit und langfristig fixen Zinsen ist es sinnvoll, eine Festgeld Anlage zu wählen. Die verfügbaren Angebote für ein Festgeldkonto in Österreich bieten faire Zinsen. Bei einem aktuellen Vergleich der Anbieter für 2019 sprechen wir uns für das Festgeld der Kommunalkredit Invest als klare Empfehlung aus.

 

Tagesgeld und Festgeld Angebote – Sparzinsen Vergleich 2019 für Österreich

Wem die Sicherheit wichtig ist, der muss meist eine geringere Rendite in Kauf nehmen. Wer bereit ist, ein gewisses Risiko einzugehen, darf sich zum Teil über deutlich höhere Renditen freuen, sollte jedoch wissen, dass auch ein Verlustrisiko vorhanden ist.

Merke: geringes Risiko = geringere Renditechancen bzw. hohes Risiko = höhere Rendite und Verlustoptionen

Dieser Ratgeber soll mögliche Anlageoptionen und auch die damit verbundenen Renditechancen vorstellen. In der Praxis ist es zu empfehlen, dass die Anleger ihre Rendite aus mehreren Anlagen erzielen.

Inhalt:

Um das Risiko zu minimieren, bzw. allgemein zu senken ist es daher zu empfehlen, sich nicht auf eine Geldanlage zu konzentrieren, sondern mit mehreren verschiedenen Geldanlagen zu arbeiten. Ebenso sollte die Anlage zur persönlichen Situation passen. Das bedeutet, dass jemand, der eine Familie zu ernähren hat und der entsprechend viel Verantwortung zu tragen hat, nicht mit seinem gesamten Kapital in Anlagen flüchten solle, die mit einem hohen Risiko verbunden sind.

  • Anlagemix ist zu empfehlen
  • Verschiedene Laufzeiten sind zu beachten
  • Anlage muss zur persönlichen Situation (Single, Familie etc.) passen

In der Praxis gibt es eine Menge an Möglichkeiten, wie sich Anlagen gestalten können und zum Beispiel verschiedene Möglichkeiten, wie Anlagen hinsichtlich ihrer Dauer aussehen können. Wer sich für eine Geldanlage 2019 interessiert, sollte daher alle möglichen Anlageklassen und Typen inklusive ihrer Chancen und Risiken kennen.

Wer sich zum Thema “Geld anlegen in Österreich 2019” und den Anlagemöglichkeiten und Rendite-Chancen sowie Risiken bei verschiedenen Geldanlagen und Optionen umfassend informieren möchte findet hier einen Überblick.

Welche Anlagemöglichkeiten gibt es?

Die Anlagemöglichkeiten in Österreich sind sehr unterschiedlich und auch von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. In der Praxis sollte man sich über jede Anlagemöglichkeit individuell informieren und dann entscheiden, ob die Anlageform die richtige ist und zu den eigenen Vorstellungen passt.

Grundsätzlich stehen folgende Anlagemöglichkeiten zur Verfügung:

  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Aktien
  • Fonds
  • Anleihen
  • Crowdinvesting
  • P2P Kredite
  • Robo Advisor

Wer die Anlageklassen schon kennt, sollte dennoch auch wissen, mit welchem Risiko diese verbunden sind. In der Praxis ist es daher zu empfehlen, diesem Ratgeber die Chancen und auch das Risiko der Anlagen zu entnehmen. Alle Produkte werden der Reihe nach vorgestellt und können ohne Probleme über das Internet abgeschlossen werden.

Ratgeber Tagesgeldkonto – Chancen und Risiken im Check

Das Tagesgeldkonto ist inzwischen ein echter Klassiker auf dem Markt der Anlagen und auf dem Markt der Produkte, die entsprechend genutzt werden können. Wer sich im Netz umschaut wird feststellen, dass Tagesgeldkonten in Österreich von vielen Banken angeboten werden und dass sie meist die attraktive Alternative zum Sparbuch oder zum klassischen Sparkonto darstellen.

Tagesgeldkonten tragen ihren Namen daher, dass das Geld hier maximal für eine Dauer von einem Tag angelegt wird. Das bedeutet, dass das Geld am nächsten Werktag schon wieder abgehoben werden kann, bzw. zurück zum Referenzkonto, einem Girokonto geführt werden kann. Die Kontoführung beim Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenlos.

Was die Rendite angeht, liegt die Verzinsung derzeit meist im Bereich von 0 bis maximal 1,0% Zinsen p.a. bedingt dadurch, dass der Leitzins in Europa derzeit auf einem besonders niedrigen Niveau ist. Wer sich das Tagesgeldkonto genauer anschaut wird schnell feststellen, dass dieses immer wieder im Rahmen von Aktionen für neue Kunden beworben wird. Das bedeutet, dass jemand, der sich neu für ein Tagesgeldkonto entscheidet, die Chance hat, für einen gewissen Zeitraum besonders attraktive Zinsen zu erhalten.

In der Praxis ist der Aktionszeitraum meist auf z.B. 3 oder 6 Monate limitiert. Innerhalb dieses Zeitraumes ist es möglich, dass die Kunden mit dem Tagesgeldkonto einen besonders hohen Zinssatz erzielen können. Nicht nur hinsichtlich des Zinssatzes ist der Zeitraum limitiert, sondern auch hinsichtlich der maximalen Anlagesumme. Oftmals können z.B. nur 25.000 Euro oder 50.000 Euro im Rahmen der Aktion zu attraktiven Zinsen angelegt werden.

Die Sicherheit wird beim Tagesgeldkonto in Österreich sowie als auch in anderen Ländern in Europa besonders großgeschrieben. Das bedeutet in der Praxis, dass eine gesetzliche Einlagensicherung vorhanden ist. Diese sorgt dafür, dass bis zu 100.000 Euro angelegt werden können und zwar ohne, dass dafür entsprechende Sicherheitsdefizite entstehen. Die gesetzliche Einlagensicherung trägt somit dazu bei, dass ohne großen Aufwand eine recht hohe Summe abgesichert werden kann. Bei einem Investment in Aktien ist eine solche Möglichkeit nicht vorhanden.

Vorteile des Tagesgeldkontos:

  • Sichere Geldanlage (gesetzliche Sicherung bis 100.000 Euro)
  • Attraktive Konditionen für neue Kunden
  • Kostenlose Kontoführung
  • Sichere Rendite
  • Hohe Flexibilität (Geld nur 1 Werktag angelegt)

Nachteile der Tagesgeldkontos:

  • Keine wirklichen (ausgenommen z.B. Staatspleite)
  • Nur 100.000 Euro je Kunde abgesichert
  • Derzeit besonders niedrige Zinsen

Wer bietet Tagesgeldkonten in Österreich an?

  • Addiko Bank
  • Deniz Bank
  • Kommunalkredit Invest AT
  • Renault Direktbank AT

Das Tagesgeldkonto eignet sich für alle Menschen, die ihr Geld sicher anlegen möchten und die nicht nur auf eine hohe Rendite aus sind, sondern eine Verzinsung haben möchten, die höher ist, als es beim Girokonto der Fall ist, wo in der Regel gar keine Zinsen gezahlt werden. Geeignet ist das Tagesgeldkonto für alle Arten von Anleger.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass es ein hohes Maß an Flexibilität ermöglicht, da das Geld bereits am nächsten Tag wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Im Anlagemix wird das Tagesgeldkonto je nach persönlichem Risikoprofil unterschiedlich stark gewichtet, bzw. unterschiedlich stark bespart. Es lohnt sich daher in jedem Fall, ein Tagesgeldkonto bei einer Bank zu eröffnen.

Ratgeber Festgeldkonto – Chancen und Risiken im Check

Das Festgeldkonto ist ein attraktives Anlagekonto, dass in jedem Fall ohne Probleme über das Internet eröffnet und geführt werden kann. Es hat sehr viele Parallelen mit dem Tagesgeldkonto, distanziert sich jedoch von diesem vor allem durch eine längere Laufzeit der Anlage und natürlich auch durch höhere Zinssätze.

Festgeld Empfehlung der Redaktion: Kommunalkredit Invest AT

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In der Praxis ist das Festgeldkonto jedoch auch für konservative Anleger geeignet, die sehr viel Wert auf eine sichere Geldanlage legen und die einen höheren Zinssatz wünschen, als es zum Beispiel bei einem Girokonto der Fall ist.

Festgelder werden in Österreich von zahlreichen Direktbanken und Online Banken angeboten. Sie können binnen weniger Minuten über das Internet verglichen und eröffnet werden.
Per Definition wird das Geld auf einem Festgeldkonto fest angelegt. Das bedeutet, dass es nicht vorzeitig abgehoben und investiert werden kann. Wer sich für das Festgeldkonto entscheidet, wird feststellen, dass dieses komplett über das Internet eingerichtet werden kann und zu verschiedenen Laufzeiten abgeschlossen werden kann.

Viele Banken bieten Tagesgeldkonten und Festgeldkonten parallel an. Die Laufzeit des Festgeldkontos beginnt meist bei wenigen Monaten. Festgelder können in der Regel bis zu einer maximalen Laufzeit von 10 und zum Teil sogar von 15 Jahren abgeschlossen werden. Die Rendite in Prozent steigert sich meist mit längeren Laufzeiten. Das wird dadurch begründet, dass die Bank natürlich mit den längeren Laufzeiten auch entsprechende Planungssicherheit hat. Das bedeutet, dass das Geld ohne Probleme langfristig längere Renditen erzielen kann, als wenn man das Geld nur für ein paar Monate bei der Bank anlegen möchte.

Festgelder fallen auch unter die gesetzliche Einlagensicherung in Europa. Das bedeutet, dass es hier auch möglich ist, dass bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert werden. Wer also ein Festgeld über eine Summe von insgesamt 100.000 Euro (kann auch auf mehrere Festgelder verteilt werden) abschließt, darf sich sicher sein, dass die Summe durch den Staat geschützt wird.

Vorteile des Festgeldkontos:

  • Sichere Geldanlage (gesetzliche Sicherung bis 100.000 Euro)
  • Attraktive Konditionen für längere Laufzeiten
  • Kostenlose Kontoführung
  • Sichere Rendite

Nachteile beim Festgeld:

  • Keine wirklichen (ausgenommen z.B. Staatspleite)
  • Nur 100.000 Euro je Kunde abgesichert
  • Derzeit besonders niedrige Zinsen bedingt durch den Leitzinssatz
  • Lange Laufzeit = weniger Flexibilität

Wer bietet Festgeldkonten in Österreich an?

  • Addiko Bank
  • Credit Agricole Consumer Finance AT
  • DenizBank Österreich
  • ING Austria
  • Kommunalkredit Invest AT
  • Renault Bank direkt AT
  • Savedo Österreich

Das Festgeldkonto macht bei vielen Menschen einen Teil der angelegten Summe aus. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass Gelder, die kurzfristig nicht benötigt werden, über einen gewissen Zeitraum auf dem Festgeldkonto anzulegen. Der Zinssatz ist meist etwa 0,5 bis 1,0% p.a. höher, als es beim Tagesgeldkonto der Fall ist. Je länger die Laufzeit ist, desto höher sind meist auch die Zinsen, die den Kunden gezahlt werden.

In der Praxis sollte berücksichtigt werden, dass bei den meisten Banken das Festgeldkonto nicht unterbrochen bzw. gekündigt werden kann. Das bedeutet konkret, dass wenn ein Festgeldkonto abgeschlossen wurde, man warten muss, bis das Geld hier wirklich entsprechend wieder nach dem Ende der Laufzeit zur Verfügung steht und genutzt werden kann.

Ratgeber Aktien – Chancen und Risiken im Check

Aktien sind eine ideale Geldanlage – so jedenfalls die Meinung der Menschen, die damit Renditen und Gewinne erzielen konnte. In der Praxis ist dies jedoch nicht immer der Fall, denn Aktien stellen eine Geldanlage dar, die zwar mit hohen Chancen und Renditen verbunden wird, jedoch in der Praxis auch hohe Verluste erzielen kann.

Sollte es der Fall sein, dass ein Unternehmen Insolvenz anmelden muss, ist es auch denkbar, dass eine Aktie entsprechend komplett an Wert verliert und der Totalverlust möglich ist. Dies muss jedoch nicht der Fall sein und gerade aus diesem Grund entscheiden sich viele Menschen zum Beispiel in so genannte Blue Chips zu investieren. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die eine gewisse Größe haben und zum Beispiel in Österreich im ATX gelistet sind, oder im benachbarten Deutschland im Leitindex DAX gelistet sind. Diese Unternehmen sorgen meist langfristig für gute Renditen – zum einen durch die Steigerung des Kurswertes und zum anderen durch eine attraktive Dividende.

Die Chancen, die bei Aktien vorhanden sind, unterscheiden sich deutlich von denen, die beim Tagesgeldkonto und auch beim Festgeldkonto möglich sind. Renditen von 10 bis 20% und sogar deutlich mehr sind bei Aktien keine Seltenheit. Das bedeutet jedoch nicht gleich, dass man blind investieren sollte, sondern sich vorher genau informieren muss, wo man investiert und mit welchen Summen man im Bereich der Aktien investiert. In der Praxis ist es denkbar, dass Aktien zu verschiedenen Summen als Geldanlage genutzt werden können, bzw. in diese investier werden kann. Hinsichtlich der möglichen Rendite gibt es keine Begrenzung – jedoch auch nicht hinsichtlich der möglichen Verluste.

In der Praxis sind Aktien eine Art der Anlage, die ebenfalls sehr stark diversifiziert werden sollte. Das bedeutet, dass zum Beispiel in Aktien aus verschiedenen Branchen investiert werden soll. Gute Renditen gibt es derzeit im Bereich Transport und Logistik sowie in den Bereichen Telekommunikation, Automobile aber auch in neuen Technologien sowie in der Pharma- und Medizintechnik.

In der Praxis können in Österreich zum Beispiel derzeit mit den folgenden Aktien attraktive Dividenden erzielt werden:

  • Österreichische Post
  • OMV
  • UNIQA
  • Lenzing AG
  • Vienna Insurance Group AG

Die Dividende ist eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Das bedeutet, dass keine Garantie oder kein Anspruch auf die Dividende besteht. In der Praxis ist es möglich, dass Dividenden von verschiedenen Unternehmen gezahlt werden können. Einige haben sogar eine lange Dividendenhistorie und bieten schon seit vielen Jahrzehnten eine attraktive Rendite durch die Dividende an. Oft werden diese Unternehmen auch als so genannte Dividendenaristokraten bezeichnet.

In Österreich und auch im benachbarten Deutschland werden die Dividenden in der Regel einmal im Jahr ausgezahlt. In England sowie als auch in den USA werden Dividenden meist anteilig einmal im Quartal, oder aber auch halbjährlich ausgezahlt. Dies sorgt dafür, dass konstant ein Zufluss von Geld möglich ist und entsprechend auch bei einer kurzen Haltezeit der Aktie eine attraktive Rendite durch die Dividende erzielt werden kann.

Für den Kauf oder Verkauf von Aktien wird ein Depot benötigt. Dieses wird heutzutage vor allem über das Internet angeboten und kann komplett online geführt werden. Es lohnt sich daher, die Konditionen für die Kontoführung, aber auch die Konditionen für die Erteilung einer Order (Order = Kauf oder Verkauf einer Aktie) zu analysieren.

Vorteile von Aktien:

  • Attraktive Renditechancen durch Kursgewinne
  • Attraktive Dividenden (z.B. 3 bis 5% p.a. möglich)
  • Weltweiter Handel von Aktien möglich
  • Blue Chips bieten oftmals lange Dividendenhistorie
  • Aktien können auch als Sparplan genutzt werden

Nachteile von Aktien:

  • Keine Sicherheit
  • Verluste bis hin zum Totalverlust möglich
  • Depotkosten können entstehen (für die Depotführung sowie für Kauf und Verkauf von Aktien)
  • Handel meist nur während der Handelszeiten möglich

Wer bietet ein Depot zum Aktienhandel in Österreich an?

  • DADAT
  • Erste Bank
  • GINMON
  • Hello bank Österreich
  • ING-DiBa Austria

In der Praxis eignen sich Aktien vor allem für Trader, die gerne ein gewisses Risiko eingehen und die damit leben können, Verluste zu erleiden, oder eine Geldanlage mit negativer Entwicklung zeitweise in ihrem Depot zu haben. In der Praxis sollte nur Geld in Aktien investiert werden, dass nicht anderweitig benutzt werden soll. Wer Kredite für z.B. Immobilien abzulösen hat, der sollte dieses Geld lieber bis zur Ablösung auf ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto anstelle in einen Kredit investieren.

Viele Trader entscheiden sich, einen gewissen Teil ihrer Gelder in Aktien zu investieren. Dabei muss jedoch auch berücksichtigt werden, wie viel Geld investiert wird und in welche Art von Aktien investiert wird. In der Praxis gibt es deutlich unterschiedliche Risiken und gleichzeitig sind die Zukunftschancen je nach Branche sehr verschieden. Aktien zu Handeln bedeutet auch, sich regelmäßig über die Geldanlagen zu informieren und damit festzustellen, wie sich Unternehmen und Branchen entwickeln.

Ratgeber Fonds – Chancen und Risiken im Check

Fonds sind ein Anlageprodukt, dass immer häufiger genutzt wird, um langfristig Geld zu investieren. In der Praxis werden Fonds in unterschiedlichen Zusammensetzungen angeboten. Damit sie gekauft oder verkauft werden können ist es notwendig, dass ein Aktiendepot, bzw. ein Depot eröffnet wird. Wer dieses bereits inne hat, kann ohne Probleme in den Handel mit Fonds einsteigen. In der Praxis werden Fonds zum Beispiel für bestimmte Branchen, oder aber auch gemischt angeboten.

Es gibt darüber hinaus aktiv gemanagte Fonds, die von einem Fondsexperten zusammengesetzt werden und die sich auch in ihrer Zusammensetzung während der Laufzeit komplett ändern kann. Fondsmanager kümmern sich in der Regel um die Fonds, so dass die Anleger lediglich entscheiden müssen, wie sie die Fonds nutzen möchten, bzw. welche Summen in die Fonds investier werden sollen.

Auch muss definiert werden, ob die Fonds zum Beispiel als Sparplan genutzt werden sollen, oder ob sie anders eingesetzt werden sollen. Wer sich in der Praxis für Fonds entscheidet muss natürlich wissen, welche Handelsgebühren für die Fonds fällig werden. Es gibt Fonds, die aktiv gemanagt werden, bei denen auch eine gewisse jährliche Gebühr dafür fällig wird, dass sich ein Fondsmanager um den Fonds kümmert. In der Praxis bedeutet die Gebühr meist, dass ein gewisser prozentualer Anteil bemessen an der investierten Summe als Gebühr fällig wird.

Fonds stellen eine risikoreiche Anlageform dar. Es ist möglich, dass Verluste hingenommen werden müssen und zur Not auch ein Totalverlust möglich ist. In der Regel sind die Fonds jedoch so zusammengesetzt, dass sie in jedem Fall sehr viele Verluste abfedern können.

Oftmals ist der Fonds ein Mix verschiedener Aktien und Wertpapiere. Das bedeutet in der Praxis, dass mit Hilfe des Fonds ohne Probleme unterschiedlich investier werden kann. Gemischte Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass es möglich ist, dass entsprechend in Aktien verschiedener Klassen und Branchen investiert wird.

In der Praxis soll der Fonds so funktionieren, dass wenn z.B. ein Unternehmen A aus einer bestimmten Branche wie z.B. der Automobilbranche derzeit eher schlecht bewertet wird, das Unternehmen B aus einer anderen Branche z.B. aus der Energiebranche diesen Verlust für den Fonds wieder ausgleichen kann. Zu beachten ist, dass dies nicht bei allen Fonds der Fall ist. Es gibt auch Fonds, die komplett auf bestimmte Branchen wie z.B. Energie, Pharma und Medizin oder aber auch Immobilien ausgelegt sind.

Wer in einen Fonds investiert, kann in einen solchen investieren, der regelmäßig Gewinne an seine Aktionäre ausschüttet. Somit kann man eine Rendite durch die Ausschüttungen aber auch durch Wertsteigerungen seiner Anteile erzielen.

Vorteile von Fonds:

  • Attraktive Renditechancen durch Kursgewinne
  • Attraktive Auszahlung von Gewinnen
  • Aktive Fonds inkl. Fondsmanagement
  • Fonds nach Branchen aufgestellt

Nachteile von Fonds:

  • Keine Sicherheit
  • Verluste bis hin zum Totalverlust möglich
  • Depotkosten können entstehen (für die Depotführung sowie für Kauf und Verkauf von Aktien)

Wer bietet ein Depot zum Fondshandel in Österreich an?

  • DADAT
  • Erste Bank
  • GINMON
  • Hello bank Österreich
  • ING-DiBa Austria

Die Risiken von Investments in Fonds sind faktisch die gleichen, wie sie auch bei einem Investment in Aktien entstehen.

Das bedeutet konkret, dass es natürlich möglich ist, in Fonds zu investieren und entsprechend Gewinne zu erzielen, aber auch mit Verlusten muss man leben können. Die Nachteile der Fonds können sich sehr schnell summieren, jedoch sollte man vor einem Investment natürlich eine Risikoanalyse machen.

Ratgeber Anleihen – Chancen und Risiken im Check

Investments in Aktienanleihen sind eine Welt für sich und vor allem für erfahrene Trader zu empfehlen. Zu beachten ist, bei einem Investment in eine Anleihe immer in eine Aktie mit einer festen Verzinsung investier wird. Wer Anleihen verstehen möchte, sollte grundsätzlich auch etwas von Aktien und von Prognosen verstehen. Fakt ist, dass bei einer Anleihe ein gewisses Risiko vorhanden ist. Entweder erhält der Trader Aktien, oder aber auch sein eingesetztes Kapital nach der Anlagezeit zurück.

Eine Anleihe ist in der Regel mit einer bestimmten Aktie verknüpft. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel auf eine Aktie des Unternehmens XY eine Anleihe gezeichnet werden kann. Für den Zeitraum der Anleihe erhält der Trader eine bestimmte Verzinsung angeboten. Diese kann durchaus bei 5 bis 8% p.a. liegen. In der Anleihebeschreibung ist eine Barriere beschrieben.

Wenn die Aktie zu einem Stichtag in der Zukunft hinsichtlich ihres Wertes die Barriere berührt, oder aber auch unterschreitet bedeutet dies, dass man anstelle des eingesetzten Kapitals Aktien ausgezahlt bekommt. Die Verzinsung, die bei der Anleihe angeboten wird, gibt es in jedem Fall ausgezahlt.

Interessant sind Anleihen vor allem dann, wenn die Aktien eine positive Prognose haben und man selbst von den Papieren überzeugt ist und denkt, dass diese im Wert eher steigen werden und die festgelegte Barriere nicht erreicht wird. Anleihen sind je nach Broker bereits ab einer Summe in Höhe von 1.000 Euro möglich, bzw. ab dieser Summe können sie gezeichnet werden.

Aktienanleihen sind etwas für risikobewusste Anleger. Je nach Anlageklasse können verschiedene Risiken eingegangen werden. Meist ist es so, dass Anleihen, die eine höhere Rendite versprechen in der Regel auch mit einem höheren Risiko behaftet sind. Es ist daher zu empfehlen, sich ganz genau umzusehen welche Anleihen funktionieren und welche Vorteile und Nachteile sich aus den Anleihen ergeben können.

Vorteile von Anleihen:

  • Attraktive Renditechancen durch feste Verzinsung
  • Attraktive Sicherheit je nach Anleihetyp
  • Anleihe bezieht sich auf exakt eine Aktie/Unternehmen
  • Häufig Laufzeiten von 1 bis 1,5 Jahren

Nachteile von Anleihen:

  • Keine Sicherheit
  • Verluste bis hin zum Totalverlust möglich
  • Wenn die Barriere am Stichtag berührt oder unterschritten wird gibt es Aktien anstelle des eingesetzten Kapitals

Wer bietet ein Depot zum Anleihenhandel in Österreich an?

  • DADAT
  • Erste Bank
  • GINMON
  • Hello bank Österreich
  • ING-DiBa Austria

Aktienanleihen eigenen sich für Trader, die in bestimmte Produkte investieren wollen und hier in jedem Fall sichere Renditen haben wollen. Wer eine bestimmte Aktie sowieso kaufen möchte, sofern diese einen bestimmten Wert (negativ betrachtet) erreicht hat, ist mit einer Anleihe in jedem Fall gut aufgestellt und kann entsprechend günstig eine Aktie erwerben und gleichzeitig eine gute Rendite durch die Anleihe erzielen.

Je nach Anleihe kann der Zinssatz auch über einen längeren Zeitraum wahrgenommen werden, was natürlich zu empfehlen ist und dazu beiträgt, dass die Anleihen in jedem Fall gut aufgestellt sind und über einen langen Zeitraum attraktive Renditen bieten.

Ratgeber Crowdinvesting – Chancen und Risiken im Check

Das Thema Crowdinvesting ist ein echtes Boomthema und wird auch im Jahr 2019 in jedem Fall eine wichtige Rolle einnehmen. Grundsätzlich ist das Crowdinvesting an sich schnell erklärt. Eine Crowd, bzw. eine bestimmte Menge an Menschen tut sich zusammen und sorgt dafür, dass entsprechend investiert werden kann und zwar indem jeder eine bestimmte Menge an Kapital mitbringt und somit ein Investment möglich gemacht wird. Beim Crowdinvesting können unterschiedliche Projekte unterstützt und gestartet werden.

Unterschieden werden muss zwischen dem Crowdinvesting und dem so genannten Crowdfunding. Beim Crowdinvesting wird in meist bereits bestehende Projekte investiert. Dies können zum Beispiel Immobilien sein, oder aber auch Firmen, die sich Kapital am Markt leihen wollen. Wer sich für das Crowdfunding interessiert macht dies meist, weil er hier die Chance hat, Gelder in junge Startups und neue Projekte und Unternehmen zu investieren.

Beide Investments werden über zahlreiche Plattformen im Internet angeboten. Wer sich für eine der Plattformen entschieden hat, kann hier binnen weniger Minuten kostenfrei ein Konto eröffnen und entsprechend Geld anlegen. In der Praxis ist es möglich, dass beim Crowdinvesting auf den Plattformen verschiedene Projekte beworben werden. Das bedeutet, dass man sein Kapital auch auf verschiedene Projekte und auf verschiedene Investments verteilen kann. In der Praxis werden bei diesen Investments sehr hohe Renditen angeboten.

In vielen Fällen werden 5 bis 10% Rendite pro Jahr versprochen. Diese können anteilig auf monatlicher Basis in Form von Zinsen zurückgezahlt werden, oder aber auch über einen sehr langen Zeitraum von mehreren Jahren auf Basis von jährlichen Zahlungen. Ebenso gibt es Projekte, bei denen die Rückzahlung endfällig erfolgt. Das bedeutet konkret, dass erst nach Ablauf der Investmentzeit die komplette Summe inklusive der anfallenden Zinsen gezahlt wird.

Das Risiko im Bereich Crowdinvesting sowie als auch im Bereich Crowdfunding ist mehr als groß. Das bedeutet, dass schnell Verluste bis hin zum Totalverlust möglich sind. Dies kann geschehen, weil sehr hohe Summen nicht gesichert investiert werden können. Eine gesetzliche Einlagensicherung gibt es in diesem Bereich nicht. Bei einigen Krediten gibt es Sicherheiten wie z.B. Grundstücke oder Immobilien, die eingesetzt werden können, wenn es darum geht, dass Gelder investiert werden und man im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers Geld zurückerstattet haben möchte.

Die Vorteile für die Anleger bestehen darin, dass Gelder zu sehr attraktiven Zinsen angelegt werden können. Für die Kreditnehmer besteht der Vorteil darin, dass ohne Probleme Gelder zu vergleichsweise günstigen Zinskonditionen aufgenommen werden können. In der Praxis sind die Konditionen nämlich deutlich attraktiver, als wenn die Unternehmen das Geld z.B. bei einer Bank aufnehmen würden.

Vorteile des Crowdinvestings:

  • Zum Teil sehr hohe Zinsen in Höhe von 10% p.a. und mehr
  • Attraktive und vielseitige Investments
  • Investments aus Leidenschaft und für Herzensprojekte möglich
  • Unterschiedliche Laufzeiten (wenige Monate bis viele Jahre)

Nachteile von Crowdinvesting:

  • Keine Sicherheit
  • Verluste bis hin zum Totalverlust möglich
  • Keine Einlagensicherung

Wer bietet Crowdinvesting in Österreich an?

  • Rendity
  • Aescuvest
  • Immofunding
  • Dagobertinvest

Das Crowdinvesting wird inzwischen von sehr vielen Menschen wahrgenommen. Obwohl das Risiko sehr hoch ist, erfreut sich diese Art des Investments in jedem Fall einer sehr großen Beliebtheit.

Anzumerken ist, dass in der Zukunft noch mehr Plattformen Investments in Projekte, in Firmen aber auch in z.B. Kredite anbieten werden. Hier sollte wirklich nur Geld investiert werden, auf das man auch verzichten kann, bzw. dass entsprechend nicht gebraucht wird um z.B. die Miete zu bezahlen.

Ratgeber P2P Kredite – Chancen und Risiken im Check

Das Investieren in P2P, bzw. in Peer to Peer Kredite ist eine recht junge Anlageform, die in dieser Variante noch gar nicht so lange vorhanden ist, bzw. auf dem Markt angeboten wird. In der Praxis ist es möglich, dass Investments in P2P Kredite über verschiedene Plattformen in Europa angeboten werden.

Die Investments in solche Kredite erfreuen sich wachsender Beliebtheit was daran liegt, dass hier zum Teil sehr hohe Renditen ermöglicht werden können. Es ist möglich, dass Problemlos Zinsen in Höhe von 7 bis 15% p.a. erzielt werden können. Je höher das Risiko ist, desto höher ist auch die angebotene Verzinsung, die bei einem P2P Kredit Investment angeboten wird. In der Praxis sollte erwähnt werden, dass die entsprechenden Kredite problemlos auf den Plattformen angeschaut werden können.

Wer sich für eine Plattform im Bereich P2P Kredite interessiert wird merken, dass mehrere im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stehen. Sehr viele Plattformen arbeiten seriös und haben ihren Sitz in den baltischen Ländern. Die Kredite, in die investier werden können stammen meist aus Europa, aber auch aus Asien sowie zum Teil aus Afrika.

Das Prinzip ist denkbar leicht. Ein Kreditgeber bietet einen Kredit einer Person an. Wer möchte, kann sich an dem Kredit beteiligen und hier Geld investieren. In der Praxis sorgt dies dafür, dass man auch den Zinszahlungen beteiligt wird, die die Person für den Kredit entrichten muss. Grundsätzlich werden P2P Kredite mit hohen Risiken vergeben. Menschen, die regulär keinen Kredit bei einer Bank erhalten würden, können über unterschiedliche Plattformen im Internet Kredite erhalten – meist zu sehr hohen Zinsen. Wer in solche Kredite investieren möchte, kann dies über die P2P Plattformen erledigen.

Die Laufzeiten der Kredite sind sehr unterschiedlich. Es gibt Kredite, die über wenige Monate angeboten werden und Kredite die über 2 bis 4 Jahre Laufzeit angeboten werden. Auch was die Rückzahlungsmodalitäten angeht gibt es bei den Krediten deutliche Unterschiede. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass Kredite ohne Probleme über das Internet herausgesucht werden können und entsprechende Kredite mit monatlicher Rückzahlung angeboten werden. Bei einigen Krediten ist das gesamte Kreditdarlehen mit der letzten Rate abbezahlt – bei anderen Krediten hingegen muss zum Schluss noch eine weitere Rate bezahlt werden, damit der komplette Kredit abbezahlt wurde.

Die Zahlungsmoral der Kreditnehmer ist unterschiedlich. Damit das Risiko bei den Investments in P2P Kredite nicht zu groß wird ist es zu empfehlen, dass in verschiedene Kredite investiert wird, die untereinander nichts miteinander zu tun haben.

Oftmals sind Kreditinvestments schon ab einer Summe in Höhe von 10 Euro je Kredit möglich, was natürlich zu empfehlen ist. Wer seine Investments breit streut, kann dazu beitragen, dass das Risiko deutlich reduziert wird, aber insgesamt bei dieser Art von Anlage sehr hoch ist.

Die Art der Kredite, in die investiert werden kann, ist sehr unterschiedlich. Oftmals sind es Autokredite oder aber auch Verbraucherkredite, in die Anleger ihr Geld investieren können. In der Praxis können somit schnell Renditen von 10 bis 15% p.a. erzielt werden.

Vorteile des P2P Kredit Investments:

  • Zum Teil sehr hohe Zinsen in Höhe von 10% p.a. und mehr
  • Attraktive und vielseitige Investments
  • Investments aus Leidenschaft und für Herzensprojekte möglich
  • Unterschiedliche Laufzeiten (wenige Monate bis viele Jahre)

Nachteile des P2P Kredit Investments:

  • Keine Sicherheit
  • Verluste bis hin zum Totalverlust möglich
  • Keine Einlagensicherung
  • Keine Sicherheit, dass die Plattformen noch in z.B. 5 Jahren existieren

Wer bietet den P2P Kredithandel in Österreich an?

  • Mintos
  • Lendico
  • Bondora
  • Twino
  • Estateguru
  • Robocash

In der Praxis sind Investments in P2P Kredite sehr attraktiv und können über verschiedene Wege erfolgen. Anzumerken ist, dass dies nur mit Geldern geschehen sollte, die nicht wo anders eingesetzt werden müssen und deren Verlust man durchaus verkraften kann.

In der Praxis gibt es viele P2P Kredite, die keine hohe Rendite erzielen, weil die Kreditnehmer die Raten nicht bezahlen können. Dies ist auch beim Crowdinvesting der Fall. Es ist daher wichtig, dass eine ausreichend hohe Diversifizierung stattfindet, damit das Risiko insgesamt nicht ganz so hoch ist, wenngleich es noch immer hoch ist.

Ratgeber Rohstoffe – Chancen und Risiken im Check

Rohstoffe können als Investment unterschiedlich wahrgenommen werden. Es ist möglich, dass digital in Rohstoffe über Wertpapiere investiert werden kann, oder aber auch dass bestimmte Rohstoffe physisch gekauft werden können.

Aktueller Goldpreis im Chart

Wer den physischen Kauf anstrebt, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, wo er die Rohstoffe lagern möchte. Es gibt Rohstoffe, die ohne Probleme zu Hause, in einem Tresor, oder aber auch in einem Bankschließfach gelagert werden können. Dies ist gerade bei Gold oder aber auch bei Silber der Fall.

Im Bereich der Rohstoffe entscheiden sich viele Menschen dafür, zum Beispiel die Rohstoffe Gold und Silber zu handeln. Darüber hinaus stellen auf Kupfer und Platin interessante Investments dar. Da sehr viele Rohstoffe, wie zum Beispiel auch Palladium digital gehandelt werden können, ist es möglich, dass im Depot problemlos höhere Summen in Rohstoffe investiert werden können.
In den meisten Fällen werden die Rohstoffe Gold und Silber gehandelt. Diese gelten als krisensicher und können gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Problemen sehr interessant sein.

Fakt ist, dass die Preise von Gold und Silber in der Regel gerade dann ansteigen, wenn die wirtschaftliche Leistung sinkt und wenn die Konjunktur nicht mehr so positiv gestimmt ist, wie es vorher der Fall gewesen ist.

Auch politische Probleme und sogar Kriege können dazu führen, dass die Nachfrage nach Edelmetallen wie Gold und Silber steigt und dass die Menschen hier investieren. Grundsätzlich muss jedoch berücksichtigt werden, dass nicht alle Edelmetalle gleich interessant sind und nicht alle gleich gut für ein Investment geeignet sind. Es ist daher wichtig, sich zu fokussieren und genau zu beachten, in was investiert wird.

Vorteile des Edelmetall Rohstoffe Investments:

  • Hohe Renditen möglich
  • Krisensichere Anlage
  • Kann im Depot gehandelt werden
  • Kann physisch gehandelt werden

Nachteile des Edelmetall Rohstoffe Investments:

  • Einstiegspreise je nach Marktlage hoch
  • Gebühren für Depot oder z.B. Schließfach müssen berücksichtigt werden
  • Keine 100%ige Garantie bei allen Edelmetallen und Rohstoffen möglich

Wer bietet ein Depot zum Rohstoffhandel in Österreich an?

  • DADAT
  • Erste Bank
  • GINMON
  • Hello bank Österreich
  • ING Austria

Grundsätzlich sind gerade die klassischen Edelmetalle wie Gold und Silber sehr gefragt und gelten auch als sehr sicher.

Wer sich hingegen für andere Edelmetalle wie z.B. Kupfer oder Platin interessiert, sollte beachten, dass diese zwar auch gefragt sind, aber eine andere Tradition oder Geschichte haben, als es zum Beispiel bei Gold der Fall ist. In der Praxis können sehr viele Edelmetalle online gehandelt werden, was natürlich von Vorteil ist.

Ratgeber Robo Advisor – Chancen und Risiken im Check

Investments via Robo Advisior sind ein neuer Trend, der über immer mehr Banken und Broker angeboten wird. Dabei übernimmt eine künstliche Intelligenz die „Beratung“ und gibt Hilfe dabei, ein passendes Investment zu finden. In der Praxis kann der Robo Advisior problemlos über das Internet ausprobiert werden, da er von vielen Plattformen angeboten wird.

Es handelt sich dabei um eine Software, die dafür sorgen soll, dass entsprechend investier werden kann, was schnell und einfach möglich ist. In das Tool wird genau eingegeben, was für eine Art von Anleger man ist, welches Risiko man eingehen möchte und wie man generell investieren will. Aus diesen Angaben ermittelt der Robo Advisior dann entsprechende Anlagen für die man sich entscheiden kann. In der Praxis wird der Robo Advisor ohne Probleme funktionieren und man kann genau einstellen, welche Summen investier werden sollen.

Das Angebot der Anlagen ist meist sehr umfangreich und besteht z.B. aus Fonds, aus ETFs oder aus Wertpapieren und Sparplänen. Der Robo Advisor kennt alle Merkmale der Anlagen und kann dementsprechend in jedem Fall passende Anlagen vorschlagen, in die man dann investieren kann. Er bietet eine optimale Hilfe an, um im wilden Dschungel der Anlagen das passende Produkte zu finden.

Im Bereich Robo Advisor muss zwischen aktiven und passiven Advisoren unterschieden werden. Das bedeutet in der Praxis, dass es möglich ist, dass mit einem Advisor gearbeitet wird, der einmalig eine Anlage eröffnet und mit dieser kann dann gearbeitet werden. Darüber hinaus gibt es mit dem aktiven Advisior eine Möglichkeit, wie eine Anlage genutzt werden kann und man mit dieser Anlage dauerhaft aktiv investieren kann, bzw. der Advisor auch in der Lage ist, den Investment Mix zu steuern und somit deutlich höhere Renditen zu erzielen.

Das Risiko im Bereich Robo Advisor sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Es ist durchaus möglich, dass Verluste bis hin zum Totalverlust erzielt werden können, wenn man sich für diese Art der Investments entscheidet. In der Praxis sollte daher genau darauf geachtet werden, welche Risikoklasse man wählt und wie viel Geld man über den Advisor wirklich investieren möchte.

Vorteile des Robo Advisor Investments:

  • Hohe Renditen möglich
  • Großer Mix an Anlagen möglich
  • Passive und aktive Adivsoren nutzbar
  • Unterschiedliche Risikoklassen möglich

Nachteile des Robo Advisor Investments:

  • Hohes Risiko je nach gewähltem Produkt
  • Verluste bis hin zum Totalverlust sind möglich
  • Keine Einlagensicherung

Robo Advisor in Österreich

  • Scalable Capital
  • Ginmon
  • Cashboard
  • Fintego
  • Investify

Grundsätzlich kann der Robo Advisor ein nützliches Tool sein, um eine passende Geldanlage zu finden. Dies ist jedoch keine Garantie dafür, dass das Vorgehen auch wirklich funktioniert und dass die Geldanlage wirklich eine hohe Rendite bietet.

In der Praxis ist es möglich, dass mit dem Tool bestens online gearbeitet werden kann und sinnvolle Anlageoptionen vorgeschlagen werden. Verluste sind dennoch möglich und die Risiken zum Teil sehr hoch.

Fragen und Antworten (Q&A) zum Thema Geldanlage 2019 in Österreich

Wer sich für das Thema Geldanlage 2019 in Österreich interessiert, der wird schnell merken, dass es sehr unterschiedliche Fragen in diesem hochkomplexen Bereich gibt. In der Praxis ist es daher sinnvoll, sich vorher die relevanten Fragen anzusehen und nach Antworten im Internet zu suchen. Wir listen einige Fragen auf, deren Antwort dabei helfen können, eine passende Geldanlage auswählen zu können:

Welche Geldanlage bringt 2019 die meisten Zinsen?

Es ist schwierig abzusehen, welche Geldanlage im Jahr 2019 die meisten Zinsen bringen wird. Fakt ist, dass vor allem Aktien aber auch z.B. Investments in P2P Kredite dafür bekannt, sind sehr hohe Erträge zu realisieren.

Wer sich online informiert wird feststellen, dass zum Teil Renditen von 10 bis 15% durch P2P Kredite möglich sind. Mit Aktien können Renditen von 50% und deutlich mehr erzielt werden. Beide Anlagen sind jedoch auch mit hohen Risiken verbunden, so dass auch Verluste erzielt werden können.

Welche Geldanlage ist die beste?

Es gibt keine Möglichkeiten zu sagen, dass eine Geldanlage „die Beste“ ist. Dieser Superlativ muss immer auf die eigene Situation bezogen werden. Das bedeutet, dass es Anlagen gibt, die mehr oder weniger interessant sind und zur eigenen Situation passen können.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich für das Tagesgeldkonto oder das Festgeldkonto entscheiden. Fonds und Wertpapiere aller Art sind immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Investments im Bereich Crowdinvesting oder in P2P können zum Teil eine deutlich höhere Risikobewertung haben, als es bei anderen Investments der Fall ist.

Wie sollte ich 10.000 Euro anlegen?

Wer eine Summe in Höhe von 10.000 Euro anlegen möchte, sollte zunächst entscheiden, welche Sicherheit er haben möchte. In der Praxis gibt es Geldanlagen, bei denen zwar keine hohen Erträge gewährleistet werden, jedoch die 10.000 Euro ohne Probleme nach der Anlagezeit noch vorhanden sind.

Welche Geldanlage kann ich ohne Risiko abschließen?

Es ist vollkommen unmöglich, dass eine Geldanlage komplett ohne Risiko abgeschlossen werden kann. Das liegt allein daran, dass zum Beispiel auch eine staatliche Garantie über 100.000 Euro gemäß der gesetzlichen Einlagensicherung mit einem gewissen Risiko behaftet ist.

Es ist möglich, dass hier entsprechende Verluste möglich sind, wenn zum Beispiel der Staat bankrott ist.
Generell ist aber zu erwähnen, dass es in jedem Fall bei Tagesgeldkonten und Festgeldkonten deutlich geringere Risiken gibt, als es bei anderen Konten und Finanzprodukten der Fall ist – eben durch die gesetzliche Einlagensicherung.

Geldanlage zum Steuern sparen – wie gehe ich vor?

Generell ist anzumerken, dass es gar nicht so leicht ist, mit einer Geldanlage Steuern zu sparen. Sehr zu empfehlen ist es, in Immobilien zu investieren und zwar in solche Immobilien, die vermietet werden können.

In der Praxis sind Immobilien, die vermietet werden können besonders interessant, da alle Kosten, die für den Erwerb und für die Renovierung dieser Immobilien anfallen entsprechend steuerlich geltend gemacht werden können. Wer also eine hohe Steuerlast hat, kann entsprechend in Immobilien investieren und diese dann vermieten. F

akt ist, dass auch in der Zeit, wo die Immobilie renoviert wird und nicht vermietet werden kann, die so genannten Mietausfälle voll geltend gemacht werden können. Es kann also durchaus interessant sein, sich für Immobilien zu interessieren und sich mit dem Thema Investments in Immobilien zu befassen, wenn eine Optimierung der eigenen Steuer vorgenommen werden soll.

Wie vergleiche ich attraktive Geldanlagen?

Es gibt die Möglichkeit, dass attraktive Geldanlagen ohne Probleme über das Internet verglichen werden können. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass Geldanlagen im Bereich Tagesgeld und Festgeld über Vergleichsseiten gegenübergestellt werden können.

Wer wissen möchte, welche Anlage die höchste Rendite bietet, findet hier in jedem Fall passende Optionen.
Auch für Aktien und Dividenden gibt es Vergleichsseiten. Diese Seiten helfen dabei, die Konditionen zu vergleichen und festzustellen, welche Anlagen besonders attraktiv sind. In der Praxis ist es möglich, dass in jedem Fall gute Vergleichsseiten online gefunden werden können und z.B. Aktien gemäß ihrer Dividendenrendite oder gemäß ihrer 12 Monats Entwicklung aufgelistet werden können.

Muss ich meine Einnahmen und Gewinne versteuern?

Ja, die Gewinne, die durch z.B. den Handel mit Aktien erzielt wurden, müssen versteuert werden. Darüber hinaus ist es auch notwendig, dass zum Beispiel entsprechende Renditen aus Tagesgeldkonten und Festgeldkonten versteuert werden müssen. Bis zu einer gewissen Freigrenze kann entsprechend die Steuer jedoch gespart werden. Dies gilt in Österreich sowie als auch in Deutschland.

Zinsprognose 2019 und 2020 – wie entwickeln sich die Zinsen weiter?

Eine Zinsprognose für das Jahr 2019 sowie für das Jahr 2020 zu geben ist gar nicht so leicht. Bereits jetzt hat die europäische Zentralbank bekanntgegeben, dass der Leitzins zumindest bis zum Sommer 2019 auf dem derzeit niedrigen Niveau belassen wird.

In der Praxis bedeutet dies, dass es zu keiner Zinsanhebung kommen wird und weiterhin Darlehen und Kredite sehr attraktiv aufgenommen werden können. Wer sich die Zinsen genau anschaut wird feststellen, dass diese bereits vor mehr als einem Jahr auf das derzeit niedrige Niveau gesenkt worden sind. In der Praxis bedeutet dies, dass sich die Banken von der EZB sehr günstig Geld leihen können und natürlich auch Privatkunden günstig Kredite aufnehmen können.

Gleichzeitig wird somit auch dafür gesorgt, dass die Zinsen für Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld und auch für Anleihen weniger attraktiv sind, als es der Fall ist, wenn der Leitzins etwas höher notiert. Es lohnt sich also, hier am Ball zu bleiben und die Leitzins Entwicklungen zu verfolgen.

Wie verwalte ich meine Geldanlagen?

Die Verwaltung mehrerer Geldanlagen parallel ist gar nicht so leicht. Es besteht die Möglichkeit, dass Finanzverwaltungssoftware eingesetzt wird, in der mehrere Finanzanlagen überblickt werden können. In der Praxis legen sich viele Trader eigene Tabellen zu den jeweiligen Geldanlagen an.

Es ist zu erwähnen, dass die Geldanlagen alle im Blick gehalten werden müssen, damit man sieht, wann man handeln muss. Zu empfehlen ist es auch, die jeweiligen Apps der Broker bzw. der Banken auf dem Smartphone zu installieren, um den täglichen Kontostand im Blick zu halten.

Der erste Schritt bei der Geldanlage: Liquidität

Ein gewisser Teil des eigenen Vermögens sollte jederzeit zur Verfügung stehen. Schließlich hält das Leben immer zahlreiche Überraschungen bereit. Unerwartete Ausgaben können jederzeit anfallen und die Auflösung einer langfristigen Geldanlage kann mit hohen Verlusten verbunden sein.

Zudem wird durch eine liquide Anlage klar, wie viel tatsächlich jedes Monat gespart werden kann. Aus diesen Gründen sollte ein gewisser Anteil immer in Tagesgeld oder ein täglich fälliges Sparbuch investiert werden, wobei Sparkonten grundsätzlich mehr Zinsen bieten.

Doch es stellt sich immer noch die Frage wie viel in diese Anlageform eingezahlt werden sollte. Finanzexperten nennen hier als Daumenregel immer wieder zwei Monatsgehälter.

Sollte einmal mehr Geld notwendig sein, dann ist der Bedarf meist nicht besonders kurzfristig und es kann eher über die Auflösung eines Festgeldkontos nachgedacht werden. Außerdem vermindert die ständige Liquidität die Rendite.

Tipp: Einen Überblick von Experten-Meinungen zum Thema Geldanlage 2017 gibt es im Trend Artikel zum Nachlesen.Somit können Sie sich rasch einen Überblick über aktuelle Empfehlungen verschaffen.

Der zweite Schritt bei der Geldanlage: Sicherheit

Obwohl verschiedene Personen unterschiedliche Risikoaversionen besitzen, sollte zumindest ein Teil des eigenen Kapitals immer in einem sicheren Hafen liegen.

Viele denken bei diesem Begriff zwar sofort an Gold und in gewisser Weise kann auch das gelbe Edelmetall eine äußerst sichere Geldanlage darstellen, aber wir denken in dieser Hinsicht eher an Anlageformen, die nicht von Kursschwankungen betroffen sind.

Dazu zählen in Österreich in erster Linie die folgenden Anlageprodukte:

  • Festgeldkonten bzw. Festgeld
  • Gebundene Sparbücher
  • Sparbriefe
  • Bausparverträge
  • Wohnbauanleihen
  • Staatsanleihen mit Triple A Rating
  • Unternehmensanleihen mit Triple A Rating
  • Lebensversicherungen
  • Pensionsversicherungen
  • Konservative Fonds

Hinweis: Eine Absicherung des eigenen Geldes bedeutet auch eine Rendite, welche die Inflation ausgleicht. Dieser Punkt sollte vor allem bei der Auswahl von Anleihen oder Versicherungen berücksichtigt werden.

Diese Anlageformen bieten attraktivere Renditen als die täglich fälligen Anlagen. Schon wegen diesem Unterschied sollte nur ein begrenzter Anteil mit Liquidität geparkt werden. Außerdem sorgen die längeren Laufzeiten, über die beispielsweise in einen Bausparer eingezahlt wird, für eine größere Anhäufung von Kapital. Am Ende der Bausparzeit stehen beispielsweise über 7.200 Euro zur Verfügung, da die Laufzeit meist 6 Jahre beträgt und pro Jahr 1.200 Euro eingezahlt werden.

Die genaue Geldmenge, welche in sichere Anlageformen investiert werden sollte, bestimmt sich durch die eigene Risikoaversion. Wer eher weniger Risiko in Kauf nehmen möchte, der wird weit mehr als die Hälfte seines Geld dort parken. Wer jedoch mehr Risiko toleriert, um höhere Renditen zu erzielen, der wird weniger als die Hälfte seines Geld sicher anlegen.

Tipp: Bei einem Festgeldkonto oder einer vergleichbaren Geldanlage sollten keinesfalls die gesamten 10 Jahre ausgereizt werden. Die Leitzinsen ändern sich meist in dieser Zeit und der Anleger möchte auf solche eine Umstellung auf den Kapitalmärkten reagieren.

Tipp 2: Ein Bausparvertrag kann unabhängig von einer Bank abgeschlossen werden. Informieren Sie sich unabhängig über die einzelnen Konditionen. Banken wollen nämlich immer den Bausparer ihres Partners verkaufen.

Der dritte Schritt bei der Geldanlage: Rendite

Sobald die ersten beiden Schritte ausreichend bedient wurden, können sich selbst besonders risikoscheue Anleger überlegen, ihr Geld ein klein wenig rasanter und mit mehr Rendite zu vermehren. In einem dritten Schritt sollte der Blick ganz klar in Richtung Börse oder Edelmetalle schweifen. Solange die richtigen Verhältnisse gewahrt bleiben, ist es durchaus zu rechtfertigen ein wenig mehr Risiko bei der Geldanlage einzugehen. Die Investition in Aktien oder sogar Optionen bzw. CFDs (contracts for difference) kann für einen bestimmten Betrag vorgesehen werden.

Quelle: http://www.onlinebrokertest.at/
Tipp: Alle wichtigen Informationen zu diesen Anlageformen können passenden Büchern entnommen werden. Wer es sich jedoch einfach machen will, der kann seinen Bankberater nach einem Indexfonds fragen. Mit dieser Anlage ist garantiert, dass die jeweilige Marktrendite des Indexes erzielt wird.

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