Geringfügigkeitsgrenze 2020 & 2021 in Österreich im Überblick

Viele Studenten und Arbeitnehmer sind in Österreich in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis angestellt. Auch Arbeitnehmer nutzen hierbei gerne die Möglichkeiten, für bestimmte Tätigkeiten kurzfristig oder längerfristig auf geringfügige Beschäftige zurückzugreifen.

Viele Studenten und Arbeitnehmer sind in Österreich in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis angestellt. Auch Arbeitnehmer nutzen hierbei gerne die Möglichkeiten, für bestimmte Tätigkeiten kurzfristig oder längerfristig auf geringfügige Beschäftige zurückzugreifen.

Hierbei ist es wichtig, die Regelungen in Österreich, wie beispielsweise die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze zu beachten.

Die Geringfügigkeitsgrenze 2021 in Österreich liegt vorausichtlich bei 475,86 pro Monat.

Die Gerinfügigkeitsgrenze 2020 in Österreich liegt  bei € 460,66 pro Monat. Die Geringfügigkeitsgrenze 2019 in Österreich lag  bei € 446,81.

Überblick – Geringfügigkeitsgrenze in den letzten Jahren

Im JahrPro ArbeitstagPro Monat
2021475,86 Euro
2020460,66 Euro
2019446,81 Euro
2018438,05 Euro
2017425,70 Euro
201631,92 Euro415,72 Euro
201531,17 Euro405,98 Euro
201430,35 Euro395,31 Euro
201329,70 Euro386,80 Euro
201228,89 Euro376,26 Euro
201128,72 Euro374,02 Euro
201028,13 Euro366,33 Euro
200927,47 Euro357,74 Euro

Festlegung der Geringfügigkeitsgrenze

Die Grenze wird in jedem Jahr am 1. Jänner festgelegt – Die Gültigkeit beträgt dann ein Jahr. Wichtig: Die Angaben der Grenzen monatlich und aufs Jahr beachten. Man sollte die Steigerung der Grenzen beachten und nach Möglichkeit nutzen, wen man mit Mitarbeitern/Arbeitszeiten genau planen möchte.

Überblick: Wie hoch ist die Geringfügigkeitsgrenze im Jahr 2014?

  • Im heurigen Jahr 2014 liegt die Grenze bei 30,35 € täglich sowie bei einer monatlichen Grenze von 395,31 €.
  • Grenzwert Dienstgeberabgabe: 592, 27 €

Rückblick 2013:

  • monatliche Grenze: 386,60 €
  • tägliche Grenze 29,70 €

Erklärung zur Geringfügigkeitsgrenze in Östererich

Diese Grenze ist auch unter dem Namen Zuverdienstgrenze bekannt. Dies ist wichtig unter dem Thema der Versicherung. Wer einen Minijob oder einen Nebenjob im Sinne der Geringfügigkeitsgrenze ausübt, muss angemeldet werden und ist dadurch unfallversichert. Details dazu gibt es bei der GKK.

Die Leistungen für Pensionsversicherung/Krankenversicherung kann ergänzt werden, beispielsweise ist hier eine Selbstversicherung günstig möglich. Die Kosten für die Unfallversicherung zahlt der Arbeitgeber (aktuell 1,4 %). Dadurch ist Brutto = Netto bei einer geringfügigen Anstellung in Österreich.

Tipp: Mit einem Samstagsjob Gehalt als Nebenverdienst können Sie einfach etwas dazuverdienen. Wir informieren im Ratgeber über Tipps zum Thema.