Internorm Architekturwettbewerb 2019 – Fenster im Blick – Internorm zeichnet Meisterwerke der Architektur aus

Architekturwettbewerb geht mit internationaler Ausschreibung in die fünfte Runde

Zum fünften Mal zeichnet Internorm, Europas führende Fenstermarke, in diesem Jahr herausragende Architektur rund ums Fenster aus.

Unter dem Motto „Fenster im Blick“ können Architekten und Planer ab sofort bis zum 18. August 2019 Projekte einreichen und in den Kategorien „Privatbau“ oder „Objektbau“ ein Preisgeld von je 2.000 Euro gewinnen. Neu ist bei der fünften Auflage des Wettbewerbs, dass dieser auch international ausgeschrieben wird.

„Fenster sind wichtige Bausteine in der Architektur. Sie beeinflussen Form und Stilistik, aber auch die Funktionen eines Gebäudes maßgeblich. Wir sind auf der Suche nach herausragenden Realisierungen und wollen diese im Rahmen des fünften, in diesem Jahr internationalen, Intern-orm-Architekturwettbewerbs auszeichnen“, sagt Anette Klinger, Miteigentümerin von Internorm.

Prämierungen für Privat- und Objektbau

Architekten und Planer aus aller Welt sind zur Teilnahme am fünften Internorm Architekturwett-bewerb aufgerufen. Sowohl Neu- als auch Modernisierungsprojekten der Kategorien Privat- und Objektbau winken je 2.000 Euro Preisgeld.

„Wir küren ganz bewusst zwei Preisträger. Privat- und Objektbauten sind aus unserer Sicht schwer miteinander zu vergleichen. Daher wollen wir in jeder der Kategorien einen Sieger prämieren“, erklärt Anette Klinger.

Zugelassen sind zwischen 2012 und 2019 erbaute oder sanierte und fertiggestellte Projekte, die mit Fenster- und Türen-lösungen von Internorm ausgestattet wurden.

Die Fachjury

Die eingereichten Projekte werden, wie jedes Jahr, von einer hochkarätigen und unabhängigen Fachjury bewertet, die anschließende Auslobung erfolgt durch Internorm.

Die Mitglieder der Fachjury 2019:

  • DI Architekt Simon Wakolbinger & DI Architekt Gregor Wakolbinger – WAAX Architekten ZT GmbH, Linz
  • PROF DI Architekt Peter Sapp, querkraft architekten ZT GmbH, Wien
  • Volker Dienst – architektur in progress, Wien
  • Christine Müller -Chefredakteurin „Architektur & Bau Forum“, Wien
  • Anette Klinger – Internationales Fensternetzwerk IFN, Traun

Infos und Einreichunterlagen

Bis zum 18. August 2019 läuft die Frist, in der bis dahin fertiggestellte Projekte eingereicht wer-den können. Am 17. September wird die Expertenjury schließlich die diesjährigen Gewinner küren. Im Anschluss werden die Gewinnerprojekte der Öffentlichkeit präsentiert. Weitere Infor-mationen zum Wettbewerb sowie die Einreichunterlagen finden sich auf www.blick-beziehung-architektur.com, der Architekten-Website von Internorm.

Die Preisträger 2018

In der Kategorie Privatbau ging der Hauptpreis im vergangenen Jahr an das Büro „WAAX Archi-tekten ZT GmbH“, für das Projekt „Corpus Ater/ Schwarzbau“.

Dabei wurde der Um- und Zubau eines Hauses aus den 50er-Jahren vorgenommen. Im Bereich Objektbau konnte das Büro „querkraft architekten ZT GmbH“ mit dem Projekt „Croma Pharma“ die Jury überzeugen.

Quer-kraft beeindruckte mit einem fortschrittlichem Konzept eines flexiblen Unternehmens- und Bürogebäudes. Mitglieder beider Architekturbüros konnten für die Expertenjury des diesjährigen Architekturwettbewerbes gewonnen werden.

Wettbewerb als Teil der Architekten-Strategie von Internorm

„Architekten sind wichtige Partner für Internorm. Unsere Webseite „Blick. Beziehung. Architektur“ bündelt Wissenswertes rund um das Thema Fenster und Türen und orientiert sich speziell an Fragestellungen für und von Architekten.

Wir sorgen für aktuelle Informationen über Materialien, Ausstattungs- und Kombinationsvarianten, Konstruktionsdetails, Einbauszenarien und Fragen der Bauphysik bis hin zu ganzheitlich-architektonisch betrachteten Referenzen als Inspirationsquellen.

Es ist ein hochqualitativer Content-Hub, der Architekten bei ihrer Tätigkeit unterstützen soll.

Wir investieren somit langfristig in die gute Beziehung mit Architekten und freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder die besten Leistungen, nun mit internationaler Beteiligung, auszeichnen dürfen“, schließt Anette Klinger.

Europas Fenstermarke Nr. 1

Internorm ist die größte international tätige Fenstermarke Europas und Arbeitgeber für 1.872 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent). Mehr als 25 Millionen Fenstereinheiten und Türen – zu 100 Prozent „Made in Austria“ – haben die drei Produktionswerke Traun, Sarleinsbach und Lannach bisher verlassen.

Von der Geburtsstunde des Kunststoff-Fensters bis zu den heutigen Holz/Aluminium-, High-Tech- und High-Design-Innovationen setzt Internorm europaweit Maßstäbe. Gemeinsam mit rund 1.300 Vertriebspartnern in 21 Ländern baut das Unternehmen seine führende Marktposition in Europa weiter aus. Zur Produktpalette gehören neben den Fenster- und Türsystemen auch Sonnen- und Insektenschutzsysteme.

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