Kapitalertragssteuer (KESt) in Österreich 2019 – Aktuelle Regelungen 2019 in Österreich – Fragen & Antworten

Die Kapitalertragsteuer, kurz KESt, ist eine Form der Einkommens- und Körperschaftsteuerbewertung. Die Kapitalertragsteuer ist allen Österreichern bekannt, die ihr Geld sparen, weil wir auf Zinserträge Kapitalertragsteuer zahlen müssen.

Die Kapitalertragssteuer ist eine Einkommenssteuer, die von einer Bank, einer Körperschaft oder einer Versicherungsgesellschaft erhoben und an das Finanzamt gezahlt wird. In Österreich hatte die KESt einen Zins von 25 %. Ab dem 1.1.2016 27,5 %.

Zum Beispiel auf Dividenden. KESt ist eine abzugsfähige Steuer, daher wird auf erhaltene Zinsen keine Einkommensteuer erhoben.

Wann soll ich KESt bezahlen?

Machen Sie sich keine Sorgen, wir als Investoren müssen KESt nicht bezahlen, solange wir Zinsen vom inländischen Institut erhalten. Anders ist es bei den Einsparungen in einer Fremdwährung, die im Allgemeinen brutto netto gutgeschrieben werden.

Wichtig: Kapitalertragssteuer in Österreich beachten!

Bei Zinserträgen aus Bareinlagen bei Kreditinstituten und sonstigen Forderungen bei Kreditinstituten im Sinne des § 27a Abs. 1 Nr. 1 EStG 1988 muss der Abzugspflichtige am 15. Dezember eines Jahres eine Vorauszahlung leisten. Im folgenden Jahr verfügt die Bank über einen Steuerbilanz für Kapitalerträge.

Wer soll KESt bezahlen?

Wer in Österreich spart und Zinserträge verdient, muss Kapitalertragsteuer zahlen. Es gibt Ausnahmen für Personen mit geringem Arbeitseinkommen, die die KESt zurückerstattet bekommen können.

Befreiung von Kapitalgewinnen

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Österreich keinen Kapitalertragsteuerfreibetrag. Alles muss steuerlich hervorgehoben werden.

KESt erstatten lassen

Ja, nicht jeder sollte KESt zahlen, oder nicht jeder sollte sie abführen, aber manche geben KESt auch durch eine Mitarbeiterbewertung oder eine Steuererklärung zurück. Es ist wichtig, dass nur diejenigen, die in der Lage sind, KESt zurückzufordern, die über hohe Zinserträge verfügen und daher Kapitalertragsteuer zahlen müssen und gleichzeitig praktisch kein Einkommen aus einer Beschäftigung haben.

Der Gesamtbetrag des zu versteuernden Einkommens pro Jahr (Bruttoeinkommen abzüglich Sozialversicherungsaufwendungen und -abzüge) zuzüglich aller Einkünfte aus Kapitalzinsen darf höchstens 11.000 Euro pro Jahr betragen.

Da die Zinssätze in den letzten Jahren so niedrig waren und es sich daher nicht lohnt, an KESt zu zahlen, lohnt es sich heute kaum, hier den Aufwand zu tätigen. Das Konsument-Magazin veröffentlichte 2013 einen Artikel, der erklärt, wo genau, und wie man KESt erhält.

KESt-Entwicklung in Österreich

Ab dem 1.1.1993 wurde die Kapitalertragsteuer in ihrer jetzigen Form eingeführt. Seit dem 1. Januar 2016 hat sich die Kapitalertragsteuer etwas geändert, da sich nur die Zinserträge auf Konten und Sparkonten belaufen

Interesse an ausländischen Sparanlagen – dann richtig besteuern!

Auf eigenes Risiko und ohne Garantie: Besteuerung ausländischer Ersparnisse

Die folgenden Zeilen für die korrekte Besteuerung von Spareinlagen aus dem Ausland werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, jedoch sind alle Angaben ohne Gewähr. Die Anwendung erfolgt selbstverständlich auf eigenes Risiko, und es ist immer ratsam, einen Steuerberater zu konsultieren, sein Expertengutachten einzuholen oder seine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Wenn Sie Ihr Geld als Ersparnis im Ausland anlegen, müssen Sie dafür Steuern zahlen. Ein direkter Abzug einer KESt bei einer ausländische Bank ist in der Regel nicht möglich, da diese keine Niederlassung oder Zweigstelle in Österreich haben.

Der Einleger ist dafür verantwortlich, dass die Steuer ordnungsgemäß gezahlt wird.

Nachdem immer mehr Banken aus dem Ausland in Österreich tätig sind und es genügend Österreicher gibt, die im Ausland sparen, wirkt sich das Thema der korrekten Besteuerung ausländischer Ersparnisse auf viele Österreicher aus!

Welche Banken sind derzeit betroffen? Diese in Österreich bekannten Banken befinden sich im Ausland, und diejenigen, die ihre Ersparnisse bei einer dieser Banken haben und von ihnen Zinsen erhalten, müssen Kapitalertragsteuer zahlen.

  • MoneYou,
  • Atlantic Bank
  • Alior Bank,
  • FirstSave Euro
  • Amsterdam Trade Bank,
  • CST
  • Bigbank
  • Yapi Kredi
  • J & T Banka
  • Advanzia Bank oder
  • Credit Agricole
  • Banca Sistema

Wie können also die Zinserträge aus dem Ausland besteuert werden?

Erhalten Sie Zinsberichte und Steuerbescheinigungen

In den ersten Monaten des neuen Jahres sammeln Sie Berichte von ausländischen Banken, von denen Sie im vergangenen Jahr Zinserträge erhalten haben.

Je nach Bank können Sie diesen Steuerbeleg (oder die sogenannte Zinserklärung) von der Bank per Post erhalten oder Sie können die Liste in der Online-Bank herunterladen (überprüfen Sie das Online-Banking Ihres Anbieters im Bereich der persönlichen Daten, dort finden Sie einen Antrag.).

Wie besteuere ich meine ausländischen Zinsen?

Das Ganze ist in Form einer Steuerprüfung E1kV (Zusatz zur Einkommensteuererklärung E1 für Kapitaleinkünfte des Jahres XY). Dieses Formular kann jedoch nur ausgefüllt werden, wenn der Steuerinspektion mitgeteilt wurde, dass Sie eine Steuererklärung ausfüllen möchten oder müssen.

Wenn die Beurteilung bereits abgeschlossen ist, sollte eine Erklärung gegeben werden. Der Übergang von der Mitarbeiterbewertung zur Einkommensteuererklärung funktioniert wie folgt:

  • Melden Sie sich bei FinanzOnline an
  • Menü Einträge
  • Dann Anfragen
  • Dann ändern Sie die Erklärung
  • Wählen Sie dort “Wechsel zur Einkommensteuererklärung” und fahren Sie fort

Danach erhalten Sie eine Bestätigung, dass die Rechnung erstellt wurde. Jetzt können Sie auch das E1kV-Formular verwenden, um Zinserträge aus dem Ausland zu erhalten.

Einkommensteuererklärung: Steuer auf Zinsen aus dem Ausland mit E1kV

Sie haben die Möglichkeit, eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Dafür brauchen Sie jetzt das richtige Formular, damit Sie Ihre Zinserträge aus dem Ausland für eine ordnungsgemäße Besteuerung verwenden können. In FinanzOnline sollte ein E1kV-Formular unter dem Titel “Ergänzung der Einkommensteuererklärung E1 für Kapitaleinkommen” ausgewählt werden. Dort finden Sie das Feld 861 “Einkünfte aus ausländischem Kapital”.

Mit der Steuererklärung haben Sie Ihre Verpflichtungen als Bürger erfüllt. Beim ersten Mal sieht es etwas kompliziert aus, aber beim zweiten Mal haben Sie bereits Erfahrung, und es ist einfacher, Steuern zu erheben. Ob Sie die Arbeit selbst erledigen möchten, müssen Sie selbst entscheiden. Die Anstrengungen müssen mit einer entsprechenden Erhöhung der Zinssätze einhergehen, damit sich Ihre Ausgaben auszahlen.

Steuerbefreiungsgrenzen – Wann muss ich für ausländische Zinsen Steuern zahlen?

Es gibt gute Nachrichten, denn ein kleines Ersparniseinkommen kann nicht besteuert werden. Für ein geringes Kapitaleinkommen gibt es eine Ausnahmeschwelle, die 22 Euro pro Kalenderjahr beträgt. Wenn Sie nicht mehr als 22 Euro pro Jahr aus allen ausländischen Ersparnissen erhalten, müssen Sie nichts versteuern. Das Bundesministerium der Finanzen schreibt:

„Erträge aus dem Anlagevermögen werden nur eingeführt, wenn sie insgesamt 22 Euro übersteigen (Freistellungsgrenze).

Diese Befreiung gilt auch für die endgültige steuerpflichtige Erhöhung des inländischen Kapitals und des Kapitalwachstums im Ausland, die mit einem Satz von 25 % besteuert werden kann. “

Quelle: Bmf.gv.at

Soll ich das besteuern? Das Finanzamt weiß nichts! Oder?

Ach ja, die Steuerinspektion weiß über Sparkonten im Ausland Bescheid. Der Zaubercode lautet CRS (General Reporting Standards), da sich hier viele Länder dazu verpflichten, dass die jeweiligen Banken ihre Kunden bei den Steuerbehörden ihres Nationalstaats melden.

Dann melden diese Steuerbehörden diese Daten an die österreichischen Steuerbehörden, damit Ihr Finanzamt auch mit Ihnen umgeht! Berichte von Banken aus den Niederlanden, Frankreich, Portugal, Italien, Deutschland usw.

Bei den österreichischen Steuerbehörden sind Ihre Investitionen bekannt. Wenn Sie nichts melden, wird sich die Steuerbehörde mit Ihnen in Verbindung setzen. Dies ist ein schlechter Anfang. Die Bank sendet folgende Informationen an das nationale Finanzamt und dies weiß somit alles:

Zusammenfassung

Die Kapitalertragsteuer (KESt) in Österreich beträgt 25 % auf Zinserträge aus Sparkonten, Kontokorrentkonten oder Sparkonten. KESt wird von der Bank im Namen des Einlegers an das Finanzamt gezahlt.

Wenn jemand im Ausland spart, ist er verpflichtet, den Ersparnissatz in der örtlichen Steuerbehörde anzugeben und die Einkommensteuer nachträglich zu zahlen. Ausländische Banken zahlen in der Regel keine Kapitalertragsteuer und die aus dem Ausland erzielten Zinserträge werden nicht abgezogen. Nur in seltenen Fällen können Sie wieder eine Kapitalertragsteuer erhalten, wenn das Einkommen aus Arbeitseinkommen 11.000 Euro nicht überschreitet.

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