KFZ Techniker Lehre – Ausbildung in Österreich – Lehrberuf,Berufsbild – Gehalt, Lohn, Lehrlingsentschädigung

Kfz-Techniker – ein Beruf mit Zukunftschancen

Was der Einzelhandel oder der Friseurberuf für die Mädchen ist, ist der Metalltechniker oder der Kfz-Mechaniker für die Burschen: Die Rede ist von den beliebtesten Lehrberufen in Österreich. Mit 7.110 Lehrlingen gehörte der Lehrberuf Kfz-Technik zu den im Jahr 2018 am häufigsten gewählten Lehrberufen in Österreich – knapp hinter Metalltechnik und Elektrotechnik.

Freunde und Familie beeinflussen die Wahl des Lehrberufs

Nach Abschluss der Pflichtschule können Jugendliche hierzulande eine Lehre antreten. Welchen Beruf sie dann erlernen wollen, hängt neben den persönlichen Vorlieben und Begabungen oftmals auch vom familiären Umfeld und dem Freundeskreis ab.

In ländlichen Gebieten hat das Auto – im Unterschied zum urbanen Raum – noch einen höheren Stellenwert und aus diesem Grund wird der eigene fahrbare Untersatz von der Jugend oftmals heiß ersehnt und gerne auch einmal instandgesetzt.

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Umfangreiche Ausbildung zum Thema Fahrzeuge für Lehrlinge
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Das sogenannte Schrauben und die Freude daran führen die jungen Menschen dann oftmals zum Lehrberuf des Kfz-Technikers. Während der Ausbildung werden umfassende Fähigkeiten erlernt, die für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen notwendig sind.

Dazu zählen unter anderem der Austausch von schadhaften oder unbrauchbar gewordenen Fahrzeugteilen, Einstellarbeiten an Motor, Bremsen, Lenkung oder Lichtanlage, sowie die Durchführung des jährlichen Service.

Zum Einsatz kommen neben herkömmlichen Handwerkzeugen auch elektronische Mess- und Prüfgeräte, zum Beispiel in der Fehlererkennung oder im Rahmen durchzuführender Servicearbeiten (Klimaanlagen-Überprüfung, Spülung von Automatikgetrieben, etc.).

Die zunehmende Technologisierung im und rund um das Fahrzeug hat jedoch dazu geführt, dass sich das Berufsbild des früheren Kfz-Mechanikers zum heutigen Kfz-Techniker gewandelt hat. In der Gegenwart nehmen moderne Sicherheitstechnik und Elektronikkomponenten einen immer höheren Stellenwert ein.

Die reine Mechanik rückt unterdessen eher in den Hintergrund und ist meist nur mehr auf den klassischen Verschleißteile-Tausch, beispielsweise von Bremsen, Stoßdämpfern oder Auspuff, begrenzt.

Der richtige Einsatz technischer Hilfsmittel

Tritt heutzutage ein Problem an einem Fahrzeug auf, wird zunächst einmal der Computer zu Rate gezogen. Spezielle Diagnosegeräte werden mit dem Fahrzeug mittels OBD-Schnittstelle verbunden und Sekunden später werden mögliche Problemstellungen im Display angezeigt.

Auch Probleme an den Bremsen lassen sich mit Hilfe von Messeinrichtungen wie einem Bremsenprüfstand leicht feststellen. Daneben gibt es bereits zahlreiche Arten der Fahrwerksvermessung, falls bei allzu heftigem Kontakt mit Randsteinen oder Schlaglöchern Schäden aufgetreten sind, die behoben werden müssen.

Nicht nur in Zeiten immer strenger werdender Umweltschutzauflagen kommt den Abgasen, in diesem Fall dem CO2- und NOx-Ausstoß, eine gestiegene Bedeutung zu.

Geeignete Diagnosegeräte geben auch in diesem Fall darüber Auskunft, ob oder wo konkret ein Fehler im System vorliegt. Der ausgelernte Kfz-Techniker, der Geselle, muss all diese Geräte beherrschen. Daneben ist es ebenso notwendig, dass er technische Unterlagen (zum Beispiel Schaltpläne) nachvollziehen kann.

Grund-, Haupt- und Spezialmodule – KFZ Techniker Lehre in Österreich

Der Lehrberuf Kraftfahrzeugtechnik ist als Modullehrberuf konzipiert. Nach dem für alle Lehrlinge verbindlichen Grundmodul kann aus den Hauptmodulen Personenkraftwagentechnik (H1), Nutzfahrzeugtechnik (H2) und Motorradtechnik (H3) gewählt werden.

Zur Vertiefung ist das Spezialmodul Systemelektronik (S1) vorgesehen. Die ersten beiden Lehrjahre sind für das Grundmodul reserviert. Die Ausbildung im Grundmodul und dem gewählten Hauptmodul dauert dann in Summe dreieinhalb Jahre.

Wird ein weiteres Hauptmodul oder das Spezialmodul absolviert, ist die Lehrzeit mit vier Jahren festgelegt. Ein eigenes Bundesgesetzblatt regelt explizit, welche Inhalte und Kenntnisse dem Lehrling im Rahmen seiner Berufsausbildung vermittelt werden müssen.

Theorie und Praxis werden abgeprüft

Nähert sich der Auszubildende dem Ende seiner Lehrzeit, so steht die Lehrabschlussprüfung auf der Tagesordnung. Diese ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil untergliedert, für den jeweils eine Prüfung abgelegt werden muss.

Die theoretische Prüfung kann aber entfallen, wenn der Kandidat die letzte Klasse der fachlichen Berufsschule positiv absolviert hat oder den erfolgreichen Abschluss einer die Lehrzeit ersetzenden berufsbildenden mittleren oder höheren Schule nachweisen kann.

Der praktische Teil, oder die sogenannte Prüfarbeit, basiert seinerseits auf der Erledigung eines betrieblichen Arbeitsauftrages. Die Aufgabe, die dem zur Prüfung angetretenen Kandidaten gestellt wird, ist im Regelfall in sechs Stunden zu absolvieren.

Wurde noch ein weiteres Hauptmodul oder ein Spezialmodul im Rahmen der Ausbildung gewählt, so ist eine Prüfdauer von acht Stunden veranschlagt. Ein Bestandteil der Lehrabschlussprüfung ist auch das Fachgespräch, das vor der gesamten Prüfungskommission abzulegen ist. Für dieses ist eine Dauer zwischen 15 und 25 Minuten (bei Absolvierung eines weiteren Hauptmoduls oder eines Spezialmoduls) festgelegt.

Für den Fall, dass ein oder mehrere Gegenstände mit einem „Nicht genügend“ beurteilt wurden, gibt es die Möglichkeit einer Wiederholungsprüfung. Bei bis zu drei „Nicht genügend“ muss nur die Prüfung im jeweiligen Fach wiederholt werden, bei mehr als drei „Nicht genügend“ ist die komplette Lehrabschlussprüfung noch einmal abzulegen.

Drop-Out-Quote macht Wirtschaft zu schaffen

Letztgenannter Punkt, nämlich das Durchfallen bei der Lehrabschlussprüfung, hat in den vergangenen Jahren die Verantwortlichen vonseiten der Wirtschaftskammer beschäftigt. Branchenvertreter sprechen von hohen Drop-Out-Quoten im Lehrberuf Fahrzeugtechnik, einer generell schlechter werdenden Qualität der Lehrlinge und zunehmenden Schwierigkeiten in Kfz-Betrieben, die oftmals kein geeignetes Personal finden.

Aus diesem Grund wollen die Verantwortlichen nun in Haupt- und Mittelschulen offensiv für den Lehrberuf werben und manche Betriebe „kämpfen“ bereits mit der Ankündigung von Incentives (Prämien, Bezahlung des Führerscheins, etc.) um die besten Lehrlinge.

Auch wird kritisiert, dass die Familien junge Menschen – vielleicht auch wider besseres Wissens – zu einer Schullaufbahn und einem Universitätsstudium ermutigen wollen, obwohl der Nachwuchs in einem Lehrberuf seine Fähigkeiten vielleicht besser umsetzen könnte. Aufgrund der gemachten Erfahrungen wollen die Standesvertreter nun die Familien besser einbinden sowie auf die Sauberkeit des Berufs und die Möglichkeiten, die einem jungen Menschen auch im Anschluss an die Lehrzeit offenstehen, verstärkt hinweisen.

Wo und wie die Lehre absolviert werden kann

Im Regelfall findet die Ausbildung zum Kfz-Techniker in einem Kfz-Betrieb statt. Dort trägt ein Kfz-Techniker-Meister dafür Sorge, dass der Auszubildende sämtliche Kenntnisse laut Lehrplan vermittelt bekommt und so seine Fertigkeiten ausbilden kann.

Überbetriebliche Lehre zum KFZ Techniker in Österreich

Falls Jugendliche aus welchem Grund auch immer keine Lehrstellen in einem Kfz-Betrieb finden, so haben diese noch die Möglichkeit der überbetrieblichen Lehrausbildung. Diese Sonderform der Lehrausbildung kann an verschiedenen Institutionen und Weiterbildungszentren, beispielsweise beim BFI (Berufsförderungsinstitut) absolviert werden.

Die überbetriebliche Lehrausbildung dauert dann so lange, bis eine Lehrstelle in einem Unternehmen gefunden wird. Ist das nicht der Fall, so wird die Lehre in der jeweiligen Schulungseinrichtung bis zur Lehrabschlussprüfung fortgesetzt. Statt einer Lehrlingsentschädigung gibt es eine Ausbildungsbeihilfe, die im ersten und zweiten Lehrjahr 332,40 Euro und ab dem dritten Lehrjahr 768 Euro pro Monat beträgt.

Die angesprochenen Weiterbildungseinrichtungen kommen aber auch bei der Meisterprüfung ins Spiel. Die Prüfungen selbst werden vor zwar Standesvertretern in der Wirtschaftskammer abgelegt, als Vorbereitung darauf ist es allerdings ratsam, entsprechende Kurse, die ebenso von zahlreichen Schulungseinrichtungen angeboten werden, zu besuchen. Wer zu einer Meisterprüfung antritt, ist generell nicht dazu verpflichtet, einen Vorbereitungskurs zu belegen.

„Es empfiehlt sich aber schon“, betont Peter Zeitler von der bildungspolitischen Abteilung der Wirtschaftskammer Österreich. Das würde die Chancen erhöhen, die Prüfung dann auch zu bestehen.

Auch rund um die Lehrabschlussprüfung bieten die Weiterbildungsinstitutionen vielfältige Angebote zur Vorbereitung, die vor allem dann zum Tragen kommen, wenn beispielweise aufgrund anrechenbarer (Schul-)Zeiten und -Ausbildungen ein Prüfling sein Wissen noch vertiefen will.

Die Kurse sind dann zum Beispiel als berufsbegleitender Abendlehrgang konzipiert. Zutrittskriterien zum Kurs sind die Vollendung des 18. Lebensjahre und der Nachweis über zwei Jahre einschlägige Berufspraxis (zum Beispiel angelernt) oder die Absolvierung von zumindest der Hälfte der Lehrzeit.

Vorbereitungskurs für die LAP zum KFZ Techniker

In 220 Übungseinheiten können sich damit Personen, die keine Lehre absolviert haben, oder den Lehrabschluss zum Kfz-Techniker nachholen möchte, umfassend und damit optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten.

Auto-affine Landjugend, Öffi-Nutzer in der Stadt

Kommt man mit Wirtschaftsvertretern ins Gespräch, so wird oftmals auf das Stadt-Land-Gefälle verwiesen. Auf dem Land verfügt das motorisierte Fortbewegungsmittel – sei es Moped, Motorrad oder Auto – über einen deutlich höheren Stellenwert, da größere Distanzen zu überwinden sind und ein Kraftfahrzeug generell für ein gewisse „Freiheit“ steht.

Dem gegenüber positioniert sich ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz in den Städten, das nicht zuletzt dazu führt, dass Jugendliche im urbanen Raum immer später zur Führerschein-Prüfung antreten, weil schlicht und ergreifend ein Auto in den meisten Fällen nicht gebraucht wird.

Immer öfter ist außerdem der Umstand anzutreffen, dass das Fahrzeug nicht mehr so wie in früheren Tagen als Statussymbol angesehen wird: Das Mobiltelefon und andere elektronische Anwendungen haben längst diesen Platz eingenommen.

Aus all den aufgezählten Punkten resultiert, dass Jugendliche zwar nach wie vor in vielen Fällen den Lehrberuf Kfz-Technik auswählen, die Motive dahinter sich aber geändert haben. Schließlich gibt es bereits eine große Anzahl an Auszubildenden, die gar nicht zur Lehrabschlussprüfung antreten. Jenen, die es hingegen schaffen, stehen in der Zukunft alle Wege offen.

Der „Meister“ ist nun auf dem „Bachelor“-Level angekommen

Zunächst einmal ist es möglich, dass der Kfz-Techniker-Geselle die Meisterprüfung absolviert, um in weiterer Folge auch ein Gewerbe anmelden zu können.

Dafür ist das sogenannte Gesamtzeugnis notwendig, das die erfolgreiche Absolvierung der fünf Module „Fachlich praktische Prüfung“, „Fachlich mündliche Prüfung“, „Fachlich schriftliche Prüfung“, „Ausbilderprüfung“ und „Unternehmerprüfung“ vorsieht.

Ein Meister von heute braucht den Vergleich mit einem Absolventen einer Universität oder Fachhochschule auf jeden Fall nicht mehr zu scheuen. Im „Nationalen Qualifikationsrahmen“ (NQR) wurde im Herbst 2018 die Meisterprüfung auf Level 6 eingestuft. Seit diesem Zeitpunkt befinden sich der „Meister“ und der „Bachelor“ formell auf demselben Level.

Entscheidet sich ein junger Mensch nach abgelegter Matura (an einer Nicht-Berufsbildenden Schule) für den Lehrberuf Kfz-Techniker, so verkürzt sich die Lehrzeit genau um ein Jahr. Statt in dreieinhalb können dann das Grundmodul und das Hauptmodul in zweieinhalb Jahren absolviert werden. Bei Absolventen von Berufsbildenden Schulen kann es weitergehende Anrechnungen oder sogar den Ersatz der gesamten Lehrzeit geben.

Wieviel verdient ein KFZ Techniker Lehrling? – Lehrlingsentschädigung

 

Attraktiv macht den Lehrberuf Kfz-Techniker allerdings auch die Vergütung, die sogenannte Lehrlingsentschädigung in Österreich.

Im ersten Lehrjahr erhalten Auszubildende je nach Kollektivvertrag zwischen 574 und 719 Euro, im 4. Lehrjahr je nach Kollektivvertrag und gewähltem (Haupt-)Modul zwischen 1.002 und 1.730 Euro. Hat man die Lehre dann erfolgreich absolviert, winkt ein monatliches Einstiegsgehalt von 2.130 bis 2.160 Euro brutto.

Berufsbild Kfz-Techniker – ein Blick in die Zukunft

Wagt man einen Blick in die Zukunft, so gehen Experten von einem generellen Wandel in der (motorisierten) Mobilität aus.

Euro Rastpark Pfaffenhofen, GERMANY - April 9, 2019 Charging TESLA cars at the charging station. Tesla Moles S 70D, Tesla supercharge station with a car on charging. Stockfoto-ID: 297106498 Copyright: Nadege, Bigstockphoto.com


E-Mobilität als neue Herausforderung
Euro Rastpark Pfaffenhofen, GERMANY – April 9, 2019 Charging TESLA cars at the charging station. Tesla Moles S 70D, Tesla supercharge station with a car on charging.
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Die globalen Megatrends Urbanisierung, Elektrifizierung (Elektromobilität), Vernetzung, Autonomes Fahren sowie der Nutzen-statt-Besitzen-Ansatz macht vor dem Automobil nicht Halt und wird die Kfz-Branche in den kommenden Jahren und Jahrzehnten kräftig „umkrempeln“.

Das wird nicht zuletzt Auswirkungen auf das Berufsbild des Kfz-Technikers haben.

Stichwort E-Mobilität: Mit einem derzeitigen Anteil an den Pkw-Neuzulassungen von zwei Prozent spielen rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge auf dem österreichischen Markt kaum eine relevante Rolle, dennoch müssen sich die Kfz-Werkstätten auf diese Technologie einstellen.

Für den Umgang mit E-Fahrzeugen, in denen Hochspannung von bis zu 600 V vorherrschen können, bedarf es eines speziellen Know-hows. Für Kfz-Techniker, die an E-Fahrzeugen arbeiten möchten, führt an einer speziellen Ausbildung zu Hochvolt-Systemen kein Weg vorbei.

Mit den Schulungen wird der Qualifikationsnachweis für das Arbeiten an Hochvolt-Systemen gemäß der Richtlinie ÖVE R19 erbracht. Personen, die an Hochvolt-Fahrzeugen Arbeiten wie Reifenwechsel, Ölwechsel, Bremsenreparaturen, §57a-Überprüfungen, etc. durchführen, sind mit der Ausbildungsstufe 1 (HV1) bestens dafür gerüstet. Für weiterführende Kenntnisse stehen die Ausbildungsstufen 2 (HV2) und 3 (HV3) zur Verfügung.

Das Auto wird nicht verschwinden

Doch insgesamt muss einem um das Berufsbild des Kfz-Technikers nicht bange sein. Auch das Automobil der Zukunft braucht eine kompetente Fachkraft, um es zu warten und gegebenenfalls zu reparieren. Auch wenn der Privatkunde in der Stadt zunehmend auf ein Auto verzichten kann, im Unternehmensumfeld ist der Dienstwagen aus heutiger Sicht kaum wegzudenken.

Sollte sich darüber hinaus der Ansatz des geteilten Fahrzeugs (Carsharing) durchsetzen, dann werden die dabei eingesetzten Fortbewegungsmittel deutlich stärker belastet werden als das noch in der Gegenwart der Fall ist.

Denn das private Fahrzeug wird im Regelfall 23 Stunden am Tag nicht bewegt, bei Carsharing-Autos sieht die Sache hingegen schon anders aus. Diese Fahrzeuge werden häufiger bewegt, verschleißen damit schneller und werden auch schneller gegen neue ausgetauscht. Das alles bringt zusätzliche Arbeit in den Kfz-Werkstätten, sei es durch Reparatur oder Aufbereitung. Auch darf nicht unbedingt für die Zukunft von weniger Automobilen auf den Straßen ausgegangen werden.

Der Pkw-Bestand in Österreich ist nach wie vor hoch: Zum 31. Dezember 2018 waren in der Alpenrepublik 4,98 Millionen Autos zum Verkehr zugelassen, jedes Jahr kommen rund 300.000 Neuzulassungen – diese Zahl ist allerdings durch Tages- und Kurzzulassungen verzerrt – hinzu. Somit eröffnen sich zahlreiche Betätigungsfelder für die Kfz-Techniker von morgen.

Weitere Informationen zu technischen Ausbildungsberufen finden sich auf der Webseite des BFI Oberösterreich.

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