Hello Bank! Konto in Österreich

hello-bank
Gratis Konto & 75 € Bonus
Bargeldbehebung: kostenlos
Zins: 0,25 %
gebührenfreies Gehaltskonto
Konto eröffnen

Das Angebot bei Hello Bank! gehört zu den Pionieren des Online-Brokerage – schon 1995 begann die direktanlage.at (jetzt Hello Bank! )  eine Tochter der DAB Bank München und damit Teil der großen UniCredit Group, Kunden Wertpapiergeschäfte in Top-Qualität zu attraktiven Konditionen über das Internet zugänglich zu machen.

Auch in Österreich bieten inzwischen diverse Banken, vor allem Direktbanken, kostengünstige oder kostenlose Girokonten für Pensionäre. Ein Pensionskonto Vergleich zeigt: Das Gehaltskonto der Hello Bank! gehört zu den günstigsten Konten Österreichs – kostenpflichtig sind ausschließlich spezielle Dienstleistungen, wie z. B. eine 2. Bankomat- oder Kreditkarte.


Neben dem Online Trading bzw. Brokerage bietet die Bank auch klassische Bankprodukte wie ein Online-Girokonto bzw. Gehaltskonto sowie Sparbücher. Die Gebühren sind meist sehr günstig oder kostenlos und die Produkte bieten vielseitige Vorteile für Kunden.

Somit ist Direktanlage der ideale Partner für alle ihre Geldangelegenheiten. Die direktanlage.at Bank  bietet in ihren Filialen in Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, St. Pölten, Linz und Wien auch klassische Vermögensverwaltung und eine Beratung für alle, die über die optimalen Produkte für ihre Investments und Finanzvorhaben informiert werden wollen.

Gratis Konto – Online Gehaltskonto

Das Online Gehaltskonto der Bank eignet sich für alle, die ihre Bankgeschäfte flexibel und rasch im Internet erledigen möchten – und gleichzeitig Spesen einsparen wollen. Das kostenlose Gehaltskonto bei Hello Bank!  kann in jedem Fall empfohlen werden!

Kontospesen sparen und einfache Abwicklung

Die moderne und einfache Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs und die geringen Kosten überzeugen – und machen das Online-Gehalts- bzw. Pensions-Konto zu einem der günstigsten Girokonten Österreichs. Ideal für alle, die sparen möchten.

Das Online-Gehalts und -Pensionskonto im Überblick

  • Kontoführung kostenlos
  • Bankomatkarte kostenlos
  • Kreditkarte kostenlos
  • Online-Daueraufträge kostenlos
  • Online und Mobile Banking kostenlos
  • Bareinzahlung in der Filiale kostenlos
  • 3 Barauszahlungen pro Quartal kostenlos
  • 3 originalschriftliche Überweisungen kostenlos
  • Sollzinsen 7,50 % p.a. (variabel)
  • Habenzinsen 0,250 % p.a. (variabel)

75 € Bonus für Neukunden

Besonderheit: Aktuell (Sommer 2014) erhalten Neukunden einen Bonus von 75 Euro für die Girokonto-Eröffnung. Der Bonus wird nach dem dritten Gehalts- bzw. Pensionseingang auf das Konto übertragen.

Gratis Bankomatkarte und Kreditkarte

Neben den Kontoführungsgebühren sind auch die Bankomat- sowie die Kreditkarte wesentliche Spesenfaktoren des Bankkontos. Die Hello Bank! stellt ihren Kunden mit dem kostenlosen Girokonto sowohl die Bankomat- als auch die Kreditkarte kostenlos zur Verfügung. Für die Gratis-Kreditkarte wird ein monatliches Nettoeinkommen von 780 Euro vorausgesetzt.

Bankomatkarte im Überblick

  • Gratis Bankomatkarte
  • Kostenlose Bargeldbehebungen im Euroraum
  • Kostenlose Handelstransaktionen mit Bankomatkarte im Euroraum
  • Bankomatkarte für 2. Kontoinhaber – 11,90 € p.a.

Kreditkarte im Überblick

  • Gratis PayLife ab einem Mindest-Nettoeinkommen von 780,00 € pro Monat
  • PayLife Classic für 2. Kontoinhaber – 10,25 € p.a.
  • PayLife Gold MasterCard oder VISA – 59,20 € p.a.

Voraussetzung für das kostenlose Girokonto

Um das komplett kostenlose Online-Gehalts- bzw. Pensions-Konto nutzen zu können, setzt die Bank einen regelmäßigen Gehalts- bzw. Pensionseingang von mindestens 500,00 Euro im Monat voraus. Erfolgt über drei Monate hinweg kein Gehalts- bzw. Pensionseingang, wird das Konto auf das gebührenpflichtige Online Girokonto umgestellt.

Direktanlage Österreich Konto auch für Selbständige

Auch Selbständige können ein kostenloses Girokonto bei der Hello Bank! eröffnen – hierbei wird mindestens ein Zahlungseingang pro Quartal vorausgesetzt. Zudem muss der jüngste Einkommenssteuerbescheid vorgelegt werden. Weitere Voraussetzungen für die Eröffnung sind die Volljährigkeit und ein Wohnsitz in Österreich.

Überblick: Wann erhalte ich ein Konto?

  • Gehaltseingang von mind. 500,00 € pro Monat
  • Pensionseingang von mind. 500,00 € pro Monat
  • Pension muss von einer österreichischen Pensionsversicherungsanstalt ausbezahlt werden
  • Selbständige müssen einen Zahlungseingang pro Quartal vorweisen
  • Selbständige müssen den jüngsten Einkommenssteuerbescheid einreichen
  • auch Personen mit AMS-Bezügen können ein Gratis-Konto eröffnen

Jetzt Hello Bank! Konto eröffnen

Alternative: Das Online-Girokonto ohne regelmäßigen Geldeingang

    Auch Personen ohne regelmäßigen Geldeingang können bei der Hello Bank! ein kostengünstiges Gehaltskonto eröffnen. Die Kontoführungsgebühren liegen bei 2,90 Euro pro Monat und sind damit deutlich günstiger als bei vielen Filialbanken.

Günstige Bankomatkarte beim Online-Girokonto

Die Bankomatkarte schlägt bei diesem Konto mit 11,90 € zu Buche, nach einer Bonitätsprüfung wird auf Wunsch auch eine Kreditkarte zur Verfügung gestellt, die 20,50 Euro pro Jahr kostet.

● Kontoführung 2,90 € pro Monat
● Bankomatkarte 11,90 € pro Jahr
● Kreditkarte 20,50 € pro Jahr

Wie funktioniert die Kontoeröffnung?

Ob kostenloses Gehalts- bzw. Pensionskonto oder kostenpflichtiges Girokonto – die Konten können schnell und bequem eröffnet werden, auch ohne Besuch in der Bankfiliale und persönlichen Kontakt.

  • Online-Formular ausfüllen und ausdrucken
  • Formulare unterschreiben
  • Jüngsten drei Gehaltsabrechnungen, Pensionszahlungen bzw. den jüngsten Einkommenssteuerbescheid kopieren
  • Amtlichen Lichtbildausweis kopieren
  • Formulare und Dokumente  senden
  • Konto wird eröffnet.

Per Einschreiben erhält der Kunde die Zugangsdaten und die Kontonummer, diese müssen persönlich vom Postzusteller oder am Postamt gegen Vorlage des Lichtbildausweises entgegengenommen werden. Auf Wunsch wird der Arbeitgeber bzw. die Pensionsversicherungsanstalt per E-Mail über die neue Kontoverbindung informiert.

Überblick: Kontoführungsgebühren in Österreich – Ratgeber

Laut einem Test der Arbeiterkammer kostet ein Gehaltskonto in Österreich einem durchschnittlichen Nutzer mit angenommenen 240 Buchungen rund 71 Euro pro Jahr. Während die Guthabenzinsen seit Längerem auf einem historischen Tiefstand verweilen, müssen Kunden, die ins Minus rutschen, tief in die Tasche greifen: bis zu 12 % Überziehungszinsen sind keine Seltenheit.

Studie der AK: 71 Euro jährlich für das Gehaltskonto

Immer mehr Kunden sind nicht mehr bereit, hohe Kontoführungsgebühren und Extra-Spesen zu bezahlen. Einige Banken haben den Trend erkannt und bieten ihren Kunden inzwischen Gratis-Konten an, so z.B. die easybank, die bankdirekt.at und die Hello Bank!

Es sind vor allem Direktbanken, die aufgrund ihrer schlanken Struktur kostengünstige oder kostenlose Gehaltskonten ohne die unliebsamen Kontoführungsgebühren anbieten.

Welche Leistungen im Pauschalpaket enthalten sein sollen

Laut Arbeiterkammer sind die günstigsten Gehaltskonten, die tatsächlich alle Rundum-Leistungen in ihr Pauschalangebot miteinschließen, die Bankdirekt.at und die Easybank. Ob für das Konto nun bezahlt wird oder nicht, wichtig ist, dass alle gängigen Bankdienstleistungen im Pauschalpaket enthalten sind und nicht teuer extra bezahlt werden müssen.

Pauschal ist nicht immer gleich pauschal. Ein Auge sollten die Kunden auch auf die Sollzinsen werfen: Alles oberhalb von 10,00 % ist im Grunde nicht legitimierbar. Die Bankomatkarte sollte kostenlos sein, einige Direktbanken (z.B. easybank) bieten zusätzlich noch eine kostenlose Kreditkarte an.

Wer oft außerhalb des EU-Raumes unterwegs ist, sollte sich nach den Kosten für Geldbehebungen am Automaten erkundigen – diese können recht hoch sein. Die DKB bietet ein Konto samt Kreditkarte, mit der weltweit kostenlos Bargeld behoben werden kann.

Im Pauschalpaket sollten folgende Leistungen enthalten sein:

  • Kontoführung inklusive aller Buchungsposten
  • Einrichtung, Änderung, Schließung von Daueraufträgen
  • Bankomatkarte
  • Gratis Barauszahlungen über Bankomat im Euroraum
  • Online-Banking
  • Bargeldbehebungen am Schalter (zumindest eine begrenzte Anzahl pro Quartal)
  • Überweisungen am Schalter (zumindest eine begrenzte Anzahl pro Quartal)
  • Kostenloser Kontoauszug
  • Kostenlose Kontoschließung
  • Teure Nebenspesen

Ob Einzelverrechnungskonten oder Pauschalpakete, die Arbeiterkammer rät, hier ganz genau hinzuschauen: Gibt es versteckte Kosten, z.B. für Bargeldabhebungen am Schalter? Müssen Überweisungen am Schalter extra bezahlt werden? Laut AK sind es vor allem die Nebenspesen, die teuer zu Buche schlagen. Teilweise werden bis zu sieben Euro Spesen eingehoben, wenn ein Kunde per Zahlschein auf ein institutsfremdes Konto einzahlt.

Voraussetzungen für Gratis-Gehalts- und Pensionskonten

Bei den meisten Direktbanken gilt allerdings eine wesentliche Voraussetzung, um in den Genuss des Gratis-Gehalts- bzw. Pensionskontos zu kommen: ein monatlicher Mindesteingang an Einkommen. Die Höhe des Mindesteingangs ist von Bank zu Bank unterschiedlich.

Die Spanne reicht hier von ca. 750 € pro Monat bis hin zu 1.500 € pro Monat. Die BAWAG P.S.K. schreibt beispielsweise nur einen durchschnittlichen Mindestsaldo pro Quartal vor – bei der BAWAG sind dies 880 € pro Quartal.

Tipps für die Kontowahl

  • Pauschal ist nicht gleich pauschal: Achten Sie darauf, welche Buchungsposten im Preis inkludiert sind.
  • Bei Konten mit Einzelpreisverrechnung gilt: Weniger Transaktionen, weniger Spesen.
  • Überziehungszinsen: Wie hoch sind die Kosten, wenn Sie ins Minus rutschen? Zinsen sind auch Verhandlungssache – sprechen Sie mit Ihrem Bankberater, wenn Sie unzufrieden sind.
  • Bankomatkarte: Fallen Gebühren an, wenn Sie bei institutsfremden Bankautomaten Geld beheben? Wenn ja, wie hoch sind diese?
  • Online-Banking: Online-Banking sollte mitsamt allen durchgeführten Transaktionen kostenlos sein. Schließlich machen Sie die Arbeit selbst.
  • Kontodeckung: Achten Sie darauf, dass Ihr Konto gedeckt bzw. der Überziehungsrahmen nicht überschritten ist. Wenn Daueraufträge nicht durchgeführt werden können, kostet das schnell einmal 10 Euro.
  • Rote Zahlen: Falls Sie den Dispokredit ausreizen und tief in den roten Zahlen stecken, schulden Sie auf einen Privatkredit um. Das kommt meist billiger.
  • Kontrolle: Kunden sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen. Bei Fehlern muss der Einspruch innerhalb von sechs Wochen und schriftlich erfolgen.
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