Kostenloses Depot in Österreich – Online Broker Vergleich 2019a

Kostenloses Depot für den Aktienhandel in Österreich – wie finde ich den richtigen Broker?

Der Aktienhandel boomt und das nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Gerade in Ländern, in denen die Zinsen gerade niedrig sind, versuchen immer mehr Menschen, mit Aktien zu handeln.

Online Broker in Österreich im Vergleich 2018 – Kostenloses Depot

Dabei ist Europa eine Region, die durch den niedrigen Leitzins von aktuell 0% in jedem Fall zu den Bereichen der Welt gehört, in denen immer mehr Menschen ein Depot bei einem Broker eröffnen.

Inhalt:

Aktien bieten attraktive Renditechancen, aber natürlich auch ein höheres Risiko. Dennoch kann es für viele Trader attraktiv sein, auf Aktien zu setzen. Um Aktien kaufen und verkaufen zu können, muss ein Handelskonto, bzw. ein so genanntes Depot eröffnet werden.

Dieses kann in Österreich bei zahlreichen Brokern eröffnet und geführt werden. Unterschiede gibt es jedoch bei den Gebühren für die Kontoführung, bei der Auswahl der Aktien, die gehandelt werden können und natürlich auch bei den Handelskosten.

Ratgeber Depot für Österreich – welche Broker bieten in Österreich ein Handelskonto für Aktien an?

Die Auswahl an Depots, die in Österreich geführt werden können, ist sehr unterschiedlich groß. Konkret bedeutet dies, dass es die Chance gibt, dass bei verschiedenen Brokern ein Depot eröffnet werden kann und damit Aktien erworben werden können. Im Online Broker Vergleich Österreich zeigt sich, dass vor allem die Handelsgebühren sehr verschieden sind.

Im Nachfolgenden werden einige Broker aus Österreich unter die Lupe genommen. Es zeigt sich, dass zum Teil sehr preiswert gehandelt werden kann. Bei vielen Brokern fallen für das Depot keine Kontoführungsgebühren an, was natürlich von Vorteil ist.

DE GIRO Broker mit attraktiven Konditionen und Handelsmöglichkeit ab 2,08 Euro je Trade

  • Broker: DE GIRO
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handel ab 2,08 Euro je Trade möglich

Der Broker DE GIRO zählt inzwischen nicht nur in Österreich, sondern auch in vielen anderen Ländern Europas zu den bekanntesten und gleichzeitig zu den erfolgreichsten. Das liegt unter anderem daran, dass das Depot komplett kostenlos geführt werden kann.

Hinzu kommt, dass die Ordergebühren hier deutlich niedriger sind, als es bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist. Das Handeln ist ab einer Gebühr in Höhe von 2,08 Euro je Trade möglich. Die Gebühren für einen Trade orientieren sich am Handelsvolumen. Wer für beispielsweise 1.000 Euro Aktien kaufen möchte, muss mit einer Gebühr in Höhe von 2,08 Euro je Trade rechnen. Wer für 2.000 Euro Aktien erwerben möchte, muss 2,16 Euro je Trade bezahlen.

Die Depoteröffnung bei DE GIRO funktioniert sehr schnell und so kann das Handelskonto binnen 10 Minuten eröffnet werden. Es besteht die Option, dass erste Einzahlungen via SOFORT Überweisung durchgeführt werden können. Mit dieser Funktion kann das Konto auch sofort, bzw. binnen weniger Minuten genutzt werden. Es ist zu erwähnen, dass der Service von DE GIRO via Telefon und via Email zu erreichen ist und zwar von Montag bis Freitag zwischen 8 und 22 Uhr.

Je höher das Handelsvolumen ausfällt, desto höher sind natürlich auch die Handelsgebühren, die zu entrichten sind. Anzumerken ist, dass diese jedoch bei DE GIRO insgesamt sehr niedrig sind. Mit einem Trade ist der Kauf, aber auch der Verkauf von Aktien gemeint. Das bedeutet, dass die Gebühren bei jedem Kauf sowie bei jedem Verkauf einmal erhoben werden.

BANX zählt zu den Top Brokern in Österreich mit kostenloser Kontoführung

  • Broker: BANX
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handel ab 3,90 Euro möglich

Der Broker BANX zählt ebenfalls zu den bekanntesten Online Brokern in Österreich mit attraktiven Konditionen. Das bedeutet de facto, dass das Depot hier ebenfalls zu einer Gebühr in Höhe von 0 Euro p.a. geführt werden kann. Der Handel ist ab einer Gebühr in Höhe von 3,90 Euro je Trade bei einem Handelsvolumen in Höhe von 1.000 Euro möglich.

Besonders günstig ist der Broker im Vergleich zu seinen Mitbewerbern was den Xetra Handel angeht. So wird damit geworben, dass 10x der Xetra Aktienhandel wahrgenommen werden kann bei einem Volumen von 2.500 Euro je Transaktion und insgesamt lediglich Gebühren in Höhe von 39 Euro auf den Trader zukommen.

Dies ist laut einer Tabelle, die auf der BANX Seite genannt wird, deutlich preiswerter, als es bei den Mitbewerbern der Fall ist.
Im Online Broker Vergleich Österreich schneidet der Broker sehr gut ab. Das Handelsangebot bei BANX ist mehr als umfangreich und der Broker zählt in Österreich in jedem Fall zu den Brokern, die wirklich gute Konditionen bieten.

CapTrader bietet Handel ab 4 Euro je Trade und umfangreiche Orderoptionen an

  • Broker: CapTrader
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handeln ab 4,00 Euro je Trade möglich

Auch CapTrader reiht sich in Österreich in die Reihe der Online Broker ein, bei denen ein Depot ohne Handelsgebühren, bzw. zu 0 Euro Handelsgebühren geführt werden kann. Das bedeutet konkret, dass hierfür keine Kosten anfallen. Der Handel je Trade ab 1.000 Euro Ordervolumen ist ab 4,00 Euro möglich. CapTrader zählt ebenfalls zu den Brokern, die in Österreich sehr attraktiv sind. Bedingt durch die kostenlose Kontoführung lässt der Broker im Online Broker Österreich vergleich einige Mitbewerber hinter sich.

Das komplette Depot kann binnen weniger Minuten online eröffnet werden. Anzumerken ist, dass der Kunde in der Lage ist, zum Beispiel Futures und auch Optionen zu handeln und zwar ab einer Gebühr in Höhe von 2 Euro je Kontrakt. Dies ist deutlich weniger, als es bei vielen Konkurrenten der Fall ist. Aktien aus Deutschland sowie ETFs können ab 4 Euro je Order gehandelt werden. Bei US Aktien ist Cap Trader besonders günstig und so ist der Handel hier ab 1 Cent pro Aktie möglich.

Über das Handelskonto mit Gratis Konto und Gratis Depot ist es möglich, dass bei CapTrader bei mehr als 100 verschiedenen Börsen weltweit gehandelt werden kann. Die Kontoeröffnung kann ab einer Summe in Höhe von 2.000 Euro ermöglicht werden. Der Broker bietet jede Menge Informationsmaterialien an, die genutzt werden können, um das Trading zu erlernen.

Ebenso besteht die Option, dass zum Beispiel kostenlose Webinare und Seminare wahrgenommen werden können. Auch die Plattform von Cap Trader selbst kann sehr gut erlernt werden und das Portal unterstützt die Trader bestens auf dem richtigen Weg, mit Aktien zu handeln.

LYNX Broker wirbt mit kostenloser Kontoführung und mehr als 100 verschiedenen Börsenplätzen weltweit

  • Broker: LYNX
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handeln ab 5,80 Euro je Trade möglich

Der Broker LYNX zählt ebenfalls zu den Brokern, die besonders attraktiv sind und bei denen für Kunden aus Österreich die Kontoführung kostenlos möglich ist. Es besteht die Option, dass über das Depot der Zugang zu mehr als 100 verschiedenen Börsen weltweit genutzt werden kann.

Der Handel ist hier ab einer Gebühr in Höhe von 5,80 Euro je Trade möglich. Zahlreiche nationale sowie internationale Handelsplätze können via LYNX Broker aus Österreich wahrgenommen werden. Es besteht die Option, dass z.B. auch der beliebte Xetra Handel wahrgenommen werden kann, welcher bei den Kunden aus Österreich sehr gefragt ist.

Zu den besonderen Merkmalen des Brokers LYNX zählt, dass dieser einen sehr persönlichen Service und Support anbietet. Es besteht die Option, dass eine Tradingsoftware und mobile Apps genutzt werden können und zwar vollkommen kostenfrei.

Flatex Online Broker wirbt mit Gebühren ab 5,90 Euro je Trade und kostenlosem Depot

  • Broker: flatex Online Broker
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handeln ab 5,90 Euro je Trade möglich

Der Broker flatex Online Broker zählt in Österreich ebenso zu den bekanntesten Brokern, wie auch viele Mitbewerber.

Er bewirbt sein Depot vor allem mit der kostenlosen Kontoführung, was natürlich zu empfehlen ist. Darüber hinaus ist anzumerken, dass bei flatex ohne Probleme der Handel national und international wahrgenommen werden kann. Es besteht die Option, dass ab einer Gebühr in Höhe von 5,90 Euro je Trade gehandelt werden kann. Die Gebühren fallen bei jedem Kauf, aber auch bei jedem Verkauf von Aktien an.

Im Rahmen von Aktien bewirbt flatex zum Beispiel so genannte Freetrades, mit denen die Handelsgebühren gespart werden können. Darüber hinaus bietet der Broker kostenfreie Realtimekurse an. Es besteht die Option, dass die Verrechnung der KESt in Österreich automatisch vollzogen wird, was für die Trader natürlich sehr bequem ist.

Der Broker ist nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern aktiv und bietet einen sehr umfangreichen Support. Die Handelsplattform ist überaus einfach zu verstehen und lässt sich intuitiv bedienen. Der außerbörsliche Direkthandel, der CFD Handel sowie der Xetra Handel und viele andere Marktplätze können wahrgenommen werden, wenn entsprechend mit einem flatex Handelskonto gestartet wird.

DKB Broker mit vollem Service sowie kostenlosem Depot in Österreich

  • Broker: DKB-Broker
  • Depotgebühren: 0 Euro p.a.
  • Handeln ab 10 Euro je Order möglich

Die DKB Bank ist in Österreich und auch in Deutschland sehr bekannt und sehr beliebt. Es besteht die Option, dass mit dem DKB-Broker ein entsprechendes Handelskonto für den Kauf und für den Verkauf von Wertpapieren eröffnet werden kann. Anzumerken ist, dass der Broker ab 0 Euro Depotgebühren p.a. genutzt werden kann. Der Handel ist ab 10 Euro je Order möglich. Damit sind die Orderkosten bei der DKB etwas höher, als es bei vielen anderen Brokern der Fall ist.

Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass der DKB Broker in jedem Fall nicht nur interessante Konditionen beim Depot, sondern auch beim Girokonto und bei der Kreditkarte hat. Es lohnt sich also, alle drei Konten gleichzeitig zu eröffnen. Der Handel kann an 9 Börsen aus Deutschland sowie zahlreichen ausländischen Börsen wahrgenommen werden.

Auch Aktien im ATX können über den DKB-Broker gekauft und verkauft werden. Es besteht insgesamt die Option, dass rund 1,5 Millionen Wertpapiere gehandelt werden können. Wer sich in das Depot des Brokers einloggt, kann sich hier seine persönliche Watchlist zusammenstellen und hat den Markt so gut wie immer im Blick.

Alle Funktionen, die im Depot des Brokers wahrgenommen werden können, können auch über die mobile App wahrgenommen werden. Regelmäßig bietet die DKB ihren Kunden besondere Aktionen an, bei denen Aktien und andere Produkte zu vorteilhaften Konditionen gehandelt werden können.

Es besteht die Option, dass der Kundensupport jederzeit telefonisch kontaktiert werden kann, wenn es Fragen zu den Produkten der DKB gibt.

Ebenso anzumerken ist, dass der Handel bei der DKB sehr umfangreich wahrgenommen werden kann. Das bedeutet konkret, dass es zum Beispiel den Handel über Tradegate, über Xetra und über viele andere Handelsplätze gibt. Auch Sparpläne können bei der DKB ausgeführt werden und zwar ab einer Gebühr in Höhe von 1,50 Euro je Sparplanausführung.

Inlandsorders bis 10.000 Euro werden pauschal mit 10 Euro Handelsgebühren verrechnet. Über einem Volumen von 10.000 Euro wird eine Gebühr in Höhe von 25 Euro je Inlandsorder berechnet. Ebenfalls belaufen sich die Gebühren auf 25 Euro, wenn eine außerbörsliche Fondsorder gestellt wird.

Boerse-live Broker bietet aktuelle Handelsdaten und Handel ab 17 Euro je Order an

  • Broker: boerse-live.at
  • Depotgebühren:5 Euro p.a.
  • Handeln ab 17 Euro je Order

Der Broker Boerse-Live ist vor allem durch sein informatives Handelsportal bekannt. Hier kann das Depot zu 5 Euro Gebühren im Jahr geführt werden. Der Handel kostet eine Gebühr in Höhe von mindestens 17 Euro je Order.

Der easy Broker wirbt mit Rabatten bei Fonds und Aktien Handel ab 5,95 Euro je Trade

  • Broker: easy broker
  • Depotgebühren: 28,20 Euro p.a.
  • Handeln ab 5,95 Euro je Trade

Der easy Broker zählt in Österreich zu den bekannteren Brokern. Es ist möglich, dass ein Depot hier ab einer Gebühr in Höhe von 28,20 Euro im Jahr geführt werden kann.

Der Handel ist bei easy Broker ab einer Gebühr in Höhe von 5,95 Euro je Trade möglich. Dies gilt zum Beispiel für den Handel an der Börse in Wien, über welche der Handel im ATX ohne Probleme vollzogen werden kann. Wer an der Börse in Frankfurt Aktien handeln möchte, kann dies ab einer Gebühr in Höhe von 8,95 Euro je Trade tun.

Bei easy Broker profitieren die Kunden davon, dass sie Zugriff auf mehr als 7.000 Fonds haben, die gehandelt werden können. Anzumerken ist, dass es bis zu 90% Rabatt auf die eigenen Spesen bei easy Broker gibt. Die Ordererteilung erfolgt bei diesem Broker rund um die Uhr – dies gilt für nationale, aber auch für internationale Börsen.

Bankdirekt bietet in Österreich Depot ab 37,64 Euro im Jahr an

  • Broker: bankdirekt
  • Depotgebühren: 37,64 Euro im Jahr
  • Handeln ab 11,90 Euro je Order

Der Broker bankdirekt ist in Österreich als Online Broker sehr bekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass ein Handelskonto ab einer Gebühr in Höhe von 37,64 Euro im Jahr geführt werden kann. Der Handel ist hier ab einer Gebühr in Höhe von 11,90 Euro je Order möglich und kann bequem über das Internet wahrgenommen werden.

Der Broker bietet ein umfangreiches Fondsangebot an. Dabei ist anzumerken, dass rund 300 Fonds auch für einen Sparplan geeignet sind. Dieser kann ab einer Sparrate in Höhe von 50 Euro ausgeführt werden.

Generali Bank bietet Kunden Depot mit kostenlosem Verrechnungskonto an

  • Broker: Generali Bank
  • Depotgebühren: 48,92 Euro p.a.
  • Handeln ab 22,92 Euro je Order

Die Generali Bank zählt zu den bekanntesten Banken in Österreich. Hier können nicht nur Konto und Kredite abgeschlossen werden, sondern auch Depots geführt werden. Die Bank bietet ein Depot aber einer Gebühr in Höhe von 48,92 Euro an. Der Handel ist ab 22,92 Euro je Order möglich. Die Depotgebühr liegt bei 0,16% p.a. des Depotvolumens.

Wer sich für das Depot eröffnet, der wird davon profitieren, dass der Kontowechsel sehr leicht möglich ist. Die Generali Bank bietet einen Telefon Service, der von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr wahrgenommen werden kann. Ferner besteht die Option, dass das Generali Team via Email kontaktiert werden kann.

Online Broker Vergleich Österreich – woran erkenne ich einen guten Broker?

Bevor der Handel mit Aktien in Österreich wahrgenommen werden kann, ist es erforderlich, dass ein guter Broker identifiziert wird. Das bedeutet in der Praxis, dass ein Handelskonto bei einem Broker eröffnet wird. Bei einigen Brokern kann dies online z.B. mit VideoIdent und anderen Verfahren binnen weniger Minuten erledigt werden. Andere Broker hingegen nutzen das Post Ident Verfahren, bei der man sich mittels Vorlage des Ausweises bei der Post identifizieren muss.

Auf der Suche nach einem guten Broker ist es zunächst relevant, dass zum Beispiel die Depotgebühren, bzw. die so genannten Gebühren für die Kontoführung unter die Lupe genommen werden müssen. In vielen Fällen werden in Österreich Depots zu einer Gebühr in Höhe von 0 Euro im Monat, bzw. im Jahr angeboten.

Es gibt jedoch auch einige Broker, bei denen im Jahr Gebühren von 20 bis 30 Euro bezahlt werden müssen – einzig und allein um das Konto bei einer Bank zu führen. Wer diese Gebühren vor den Augen hat, sollte berücksichtigen, dass das Depot den Kunden einen echten Mehrwert bieten muss, damit Gebühren bezahlt werden. Ist dies nicht der Fall, lohnt es sich, nach einem kostenlosen Depot in Österreich Ausschau zu halten.

Darüber hinaus ist es von großer Bedeutung, dass auch die Kosten je Trade berücksichtigt werden. Das bedeutet konkret, dass untersucht werden muss, welche Kosten anfallen, wenn Aktien über das Depot gekauft werden. Einige Broker ermöglichen den Kauf von Aktien in einer Größenordnung von 1.000 Euro bereits ab einer Gebühr in Höhe von 2,08 Euro je Kauf.

Die gleiche Gebühr fällt im Übrigen noch einmal an, wenn diese Aktien wieder verkauft werden. Je nach Broker unterscheiden sich die Gebühren zum Teil enorm.

Das bedeutet, dass eine gewisse Anzahl von Aktien bei einem Broker für weniger als 5 Euro an Gebühren insgesamt geordert werden kann und bei einem anderen Broker eine Gebühr in Höhe von 20 Euro und mehr für die gleiche Transaktion in Rechnung gestellt wird. Konkret bedeutet dies für die Trader, dass sie in jedem Fall gerade als regelmäßiger Trader darauf achten sollten, dass die Gebühren für einen einzelnen Trade nicht zu hoch sind.

Welches Handelsangebot bieten die Broker an?

Auch das Handelsangebot der Broker sollte unter die Lupe genommen werden, wenn es darum geht, dass ein passendes Angebot gefunden wird. Das bedeutet konkret, dass unter sucht werden muss, auf welchen Märkten gehandelt werden kann und was alles gehandelt werden kann.

In den meisten Fällen bieten die Broker den Handel über den ATX, aber auch über Xetra und andere bekannte Märkte an. Viele Broker ergänzen ihr Handelsangebot zum Beispiel durch entsprechende ausländische Märkte an. Somit besteht die Chance, dass zum Beispiel in den USA, aber auch in Kanada und auf dem asiatischen Markt gehandelt werden kann.

Wer Aktien handeln möchte, sollte also wissen, welche Aktie er kaufen möchte und an welchem Markt diese gehandelt werden. Ferner ist ein Blick in die Zukunft in jedem Fall von Vorteil, was daran liegt, dass es ja sein kann, dass in der Zukunft weitaus internationaler gehandelt werden soll. Wer sich ein genaues Bild davon macht, wo mit den Brokern gehandelt werden kann, ist damit auf lange Sicht in jedem Fall klar im Vorteil.

Neben Aktien steht auch der CFD Handel sowie der Handel mit Fonds und ETFs immer wieder im Fokus der Trader. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass natürlich entsprechend viel gespart werden kann, wenn auch dieser Handel günstig bei den Brokern angeboten wird.

Die meisten Broker werben damit, dass der Handel bei ihnen besonders günstig ist – dabei sollte genau geprüft werden, zu welchen Konditionen der CFD Handel sowie der ETF Handel angeboten werden. Im Vorfeld ist es natürlich von großer Bedeutung auch zu klären, ob der Handel entsprechend in Frage kommt, oder wo überhaupt Wertpapiere gehandelt werden sollen.

Immer interessanter werden auch Sparpläne. Diese können auf ETFs sowie auf CFDs abgeschlossen werden. Bei einigen Brokern werden die Sparpläne ohne Probleme über das Internet beworben, so dass man sehr schnell weiß, was hier abgeschlossen werden kann und zu welchen Konditionen ein Abschluss möglich ist. Generell muss jedoch berücksichtigt werden, dass es bei den Sparplänen große Unterscheide gibt.

  • Sparpläne mit unterschiedlichen Ausführungen (monatlich, alle 3 Monate, alle 6 Monate etc.)
  • Sparpläne mit unterschiedlichen Sparraten (z.B. ab 25 Euro, ab 50 Euro)
  • Sparpläne auf Fonds
  • Sparpläne auf ETFs

Die Angebote unterscheiden sich zum Teil deutlich. Bei einigen Anbietern kann die Höhe der Sparrate frei gewählt werden. Das bedeutet, dass ohne Probleme ab 25 Euro im Monat gespart werden kann. Andere Angebote schreiben vor, dass 50 Euro mindestens als Sparrate eingezahlt werden müssen.

Auch was die Ausführung der Sparpläne angeht gibt es deutliche Unterschiede. Das bedeutet konkret, dass bei einigen Sparplänen einmal im Monat eine Ausführung zwingend notwendig ist. Andere hingegen ermöglichen es einem den Sparplan auch nur alle drei oder alle sechs Monate auszuführen.

Besonders beliebt sind auch Sparpläne, die auf Fonds abgeschlossen werden können. Zu beachten ist, dass die Anzahl an Fonds, auf die ein Sparplan abgeschlossen werden kann in der Regel deutlich geringer ist, als es bei normalen Fonds der Fall ist. Häufig haben die Broker zum Beispiel mehrere tausend Fonds im Sortiment, jedoch sind nur wenige hundert davon als Sparplan geeignet. Ähnlich verhält es sich im Übrigen auch bei so genannten ETFs. Auch hier ist es möglich, dass entsprechend viel gehandelt werden kann, jedoch meist nur eine geringe Auswahl an ETFs auch wirklich geeignet ist, um einen Sparplan darauf abzuschließen.

Der außerbörsliche Handel wird bei sehr vielen Brokern ebenfalls angeboten. Das bedeutet konkret, dass hier außerhalb der Börsenzeiten gehandelt werden kann. Zu erwähnen ist, dass es hier in der Praxis auch einige Unterschiede zwischen den Brokern gibt, die natürlich zu berücksichtigen sind. Wer sich für den außerbörslichen Handel interessiert, wird merken, dass dieses Angebot stark differenziert, genau wie die ausländischen Handelsplätze, die wahrgenommen werden können.

Welchen Service bietet der Online Broker an?

Was den Service angeht, gibt es bei den Online Brokern ebenfalls deutliche Unterschiede. Das bedeutet konkret, dass einige Broker z.B. nicht nur einen Email Service anbieten, sondern auch die Option haben, dass zum Beispiel über das Telefon, oder via Chat der Service kontaktiert werden kann. Wer sich dazu entscheidet, ein Depot bei einem Broker zu eröffnen, sollte auch diese Faktoren berücksichtigen.

Viele Broker bieten den telefonischen Service von Montag bis Freitag von zum Beispiel 8 bis 16 oder 8 bis 17 Uhr an. Bei einigen Brokern besteht die Möglichkeit, dass der Service auch an Samstagen wahrgenommen werden kann.

Welche Aktionen werden für Neukunden von den Brokern bereit gestellt?

Neukunden werden von den Online Brokern häufig umgarnt. Das bedeutet konkret, dass sie in jedem Fall entsprechende Aktionen wahrnehmen können und dadurch Vorteile genießen können. Konkret ist es zum Beispiel möglich, dass ein Rabatt auf den Handel möglich ist.

Häufig wird z.B. für einen Zeitraum von 6 Monaten ein Rabatt in Höhe von 50% auf die Gebühren veranschlagt.

Auch gibt es häufig die Option, dass zum Beispiel bei den Kontoführungsgebühren gespart werden kann. Es ist daher möglich, dass gezielt nach Aktionen für neue Kunden gesucht wird, wenn ein Konto eröffnet werden soll. Zahlreiche Broker werben offensiv auf ihren Webseiten damit, wenn ein neuer Kunde besondere Vorteile genießen kann.

Online Broker Vergleich Österreich – warum ist das Demokonto so wichtig?

Das kostenlose Demokonto spielt beim Online Broker Vergleich in Österreich in jedem Fall eine essentielle Rolle. Ein Demokonto stellt ein Konto dar, das aussieht wie ein vollwertiges Handelskonto. Eines der größten Vorteile dieses Kontos besteht darin, dass es kostenlos ist und eine ideale Trainingsumgebung für den Handel darstellt.

Konkret bedeutet dies, dass mit Hilfe des Kontos sehr leicht alles ausprobiert werden kann und zwar vollkommen ohne Risiko. Wer ein Demokonto nutzen kann, bekommt hier virtuell Geld zur Verfügung gestellt, mit welchem er in den Handel starten kann.

Es können alle Optionen ausprobiert werden und zwar ohne, dass mit „echtem Geld“ gehandelt wird. Für die Trader bedeutet dies, dass z.B. der Kauf von Aktien ausprobier werden kann und natürlich auch Fonds, ETFs und andere Optionen wahrgenommen werden können.

Das Demokonto wird leider nicht von allen Brokern in Österreich angeboten. Das bedeutet konkret, dass es nur eine kleine Auswahl an Brokern gibt, bei denen mit Hilfe des Demokontos genau geprüft werden kann, wie der Handel funktioniert und was hier alles zu berücksichtigen ist.

  • Flatex
  • LYNX
  • CapTrader

Bei diesen drei Brokern besteht die Möglichkeit, dass ein kostenloses Demokonto eröffnet und geführt werden kann. Der Zugang ist in der Regel binnen weniger Sekunden möglich und ist gerade für Anfänger im Bereich Aktien, die bisher noch gar keine Erfahrungen haben, bestens geeignet.

Warum sind Dividenden für Trader so interessant?

Dividenden sind für die meisten Aktionäre und Aktienhändler mehr als interessant und locken natürlich mit einer hohen Rendite. Das bedeutet konkret, dass Dividenden neben der Rendite, die durch einen hohen Verkaufspreis von Aktien (also über dem Einkaufspreis) in jedem Fall zu empfehlen sind.

Wer sich für Dividenden interessiert, der wird feststellen, dass es Unternehmen gibt, bei denen Dividenden selbstverständlich sind und auch sehr viele, bei denen gar keine Dividenden gezahlt werden.

Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass die Dividenden eine freiwillige Leistung des Unternehmens darstellen. Das bedeutet für den Trader, dass es keinen rechtlichen Anspruch darauf gibt, dass das Unternehmen jedes Jahr eine Dividende zahlt.

Es ist durchaus denkbar, dass sich die Dividende ändert – auch in der Höhe und natürlich auch was die Zahlungsintervalle angeht.

In Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern in Europa ist es üblich, dass die Dividende einmal im Quartal von den Unternehmen ausgezahlt wird. In England hingegen und auch in den USA ist es üblich, dass die Dividende anteilig einmal im Quartal ausgezahlt wird. Dies ist für die Trader natürlich sehr attraktiv, denn es ist möglich, dass somit deutlich schneller Geld fließt, als wenn eine Aktie gekauft wird und erst nach vielen Monaten entsprechend eine Dividende gezahlt wird.

Die Dividende wird in der Regel nach der Hauptversammlung gezahlt. Diese findet in Europa in den meisten Unternehmen einmal im Jahr statt. Hier wird der Vorstand des Unternehmens entlastet und gleichzeitig wird über die Höhe der Dividende für das vergangene Geschäftsjahr entschieden. Wer sich für eine Aktie entscheidet, der wird in den meisten Fällen auf das Potential der Aktie achten und natürlich auch darauf, wie hoch die Dividende ist. Es lohnt sich daher in jedem Fall, immer die Dividende im Fokus zu halten.

Es gibt einige Aktien, die sich kaum vom Fleck bewegen, was das Kursniveau angeht. Es ist jedoch zu erwähnen, dass viele dieser Aktien seit Jahren eine stabile oder sogar steigende Dividende zahlen. Wer sich für eine gute Aktie mit einer attraktiven Dividende interessiert, der wird feststellen, dass mit Hilfe der Dividende durchaus gute Renditen erzielt werden können.

Oftmals geben die Unternehmen an, wie viel % ihres Gewinns sie in Form einer Dividende an die Aktionäre ausschütten wollen. Daraus lässt sich in etwa ableiten, wie hoch die Dividende ausfallen wird. In der Praxis führt dies oft dazu, dass Dividendenrenditen in Höhe von 5 bis 7% p.a. erzielt werden können.

In den meisten Fällen liegt die Dividendenrendite jedoch im Bereich von etwa 2 bis 3,5% pro Jahr. Grundsätzlich unterliegt die Dividende der Besteuerung. Das bedeutet, dass hier die KESt anzuwenden ist. Der Steuerfreibetrag kann natürlich auch für die Dividende genutzt werden. Das bedeutet konkret, dass die Summe, die jedes Jahr an Zinseinkünften steuerfrei genutzt werden kann, auch für die Dividende bei einem Unternehmen genutzt werden kann.

Es gibt Trader, die sich komplett auf Aktien spezialisieren, die hohe Dividenden auszahlen. Einige Firmen sind dafür bekannt, dass sie in den vergangenen 10 Jahren die Dividende nicht gesenkt haben, sondern entweder stabil gehalten haben, oder diese sogar nach oben angepasst haben. Solche Unternehmen sind bei den so genannten Dividendenjägern mehr als interessant.

Welche Aktien aus Österreich zahlen seit Jahren eine gute Dividende?

In Österreich gibt es im ATX einige Unternehmen, welche in den vergangenen Jahren eine gute Dividendenrendite versprochen haben. Es ist anzumerken, dass dies zum Beispiel beim Unternehmen OMV, aber auch bei der Österreichischen Post der Fall ist.

Aktien dieser Unternehmen sind besonders in Zeiten, in denen sie niedrig notieren, sehr gefragt. Die meisten Anleger, die eine Dividendenaktie, bzw. einen Dividendentitel kaufen, möchten diesen gerne in einer Krise kaufen und dann über viele Jahre eine interessante und langfristig attraktive Anlagequelle haben. Oftmals muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Dividende zwar attraktive Renditen bietet, jedoch eine Aktie bei einem Hoch auch immer gut verkauft werden kann. Oftmals ist der potentielle Gewinn hier um ein Vielfaches höher, als wenn nur auf die Dividende geachtet wird.

Warum lohnt es sich nicht, die Aktie am Tag der Dividendenzahlung zu kaufen?

Viele Aktionäre denken sich, dass es attraktiv ist, wenn die Aktie am Tag der Dividendenzahlung gekauft wird. Sie hoffen, dass sie die Aktie nur kurz kaufen müssen, um direkt danach entsprechend die Dividende zu kassieren.

Zu beachten ist dabei auf jeden Fall, dass die Dividende zwar gezahlt wird, der Aktienkurs aber am darauf folgenden Tag um den Wert der Dividende reduziert wird, was bedeutet, dass es nicht unbedingt einen Vorteil darstellt, wenn die Aktie kurz vor der Zahlung der Dividende erworben wird. Es kann genauso gut die Aktie nach der Dividendenzahlung erworben werden und zwar dann zu einem deutlich günstigeren Kurs.

Welche Aktien in Deutschland zahlen seit vielen Jahren eine gute Dividende?

Auch in Deutschland gibt es einige Unternehmen, die eine attraktive Rendite durch Dividenden ermöglichen. Wer sich die Blue Chips im DAX oder aber auch im MDAX ansieht, wird feststellen, dass hier einige Unternehmen vertreten sind, mit denen auch in Zukunft zu rechnen ist.

Aus der Versicherungsbranche sind es die Allianz Versicherung sowie die Münchener Rück Versicherung, welche wirklich gute Renditen in Form von Dividenden anbieten. Zwar notieren die Aktien aktuell sehr hoch, jedoch liegt die Dividende je Aktie bei über 8 Euro und verspricht eine Rendite von 4 bis 5% pro Jahr. In den vergangenen Jahren wurden die Dividenden beider Aktien kräftig angehoben.

Ferner zahlen auch die Automobilhersteller in Deutschland eine sehr hohe Dividende aus. Die Unternehmen BMW und Daimler sowie die VW AG zahlten in den vergangenen Jahren gute Dividenden und konnten diese ebenfalls steigern. Im Jahr 2018 scheint es, als ob gerade die Marke Daimler sich sehr gut entwickelt. Die Aktie notiert derzeit bei rund 60 bis 70 Euro und die Dividende ist mehr als attraktiv.

Auch im Segment der Telekommunikation gibt es einige Aktien, die gute Renditen versprechen. So ist die Aktie der Deutschen Telekom mit aktuell rund 13 Euro sehr günstig zu haben und bietet eine Dividende in Höhe von 0,65 Euro je Aktie. Damit wird eine Rendite in Höhe von 5% ohne Probleme möglich.

Auch die Freenet AG bietet mit einer Dividende in Höhe von 1,65 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2017 sowie mit einem aktuellen Aktienkurs in Höhe von 24 bis 25 Euro eine sehr attraktive Rendite.

Nicht zu vergessen ist das Unternehmen Telefonica Deutschland, welches ebenfalls eine attraktive Rendite von etwa 7% verspricht und in den vergangenen Jahren immer gute Dividenden gezahlt hat.

Anbei eine Übersicht attraktiver Dividendenzahler:

  • BMW
  • Daimler
  • VW
  • Allianz Versicherung
  • Münchener Rück Versicherung
  • Telefonica Deutschland
  • Freenet
  • Metro

Im MDAX ist die Metro AG mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Das Unternehmen wurde 2017 in zwei Teile gespaltet und beide notieren im MDAX. Anzumerken ist, dass die alte Metro mit dem Handelssegment zu den größten Handelskonzernen weltweit gehört.

Die Aktie notiert derzeit bei etwa 14 bis 15 Euro und für das Geschäftsjahr 2017 wurde bereits eine Dividende in Höhe von 0,70 Euro je Aktie gezahlt. Viele Analysten sehen das Kursziel der Aktie bei etwa 17 bis 20 Euro, so dass noch einiges an Potential vorhanden ist.

Was habe ich beim Abschluss eines Sparplans zu berücksichtigen?

Sparpläne werden von vielen Banken angeboten und haben den Vorteil, dass sie häufig auch als vermögenswirksame Leistung genutzt werden können. Das bedeutet konkret, dass ein Sparplan zum Beispiel eingesetzt werden kann, wenn es darum geht, dass Leistungen des Arbeitgebers eingesetzt werden.

Häufig werden vermögenswirksame Leistungen, so genannte VL von dem Arbeitgeber gezahlt, müssen jedoch mit einem bestimmten Produkt verknüpft werden. Fonds und auch ETF Sparen sind typische Beispiel für Produkte, die neben einem Bausparvertrag eingesetzt werden können, um diese Leistungen zu nutzen.

Wer einen Sparplan abschließen möchte, sollte vorher fragen, ob dieser für VL Leistungen genutzt werden kann. Ebenso gilt zu berücksichtigen, in welchen Intervallen der Sparplan bespart werden muss und wie hoch die monatliche Sparrate sein muss.

Bei einigen Sparplänen muss der Sparplan einmal im Monat ausgeführt werden, bzw. einmal im Monat muss hier Geld eingezahlt werden. Bei anderen Sparplänen hingegen ist es erforderlich, dass das Geld nur alle 3 Monate, oder aber auch einmal im Jahr eingezahlt werden muss.

Dies hat den großen Vorteil, dass entsprechend wenig Geld in den Sparplan eingezahlt werden muss. Bei einigen Brokern werden Sparpläne bereits ab 25 Euro im Monat angeboten, andere hingegen verlangen eine Einzahlung in Höhe von mindestens 50 Euro im Monat.

Unabhängig davon, ob ETFs oder Fonds als Sparplan eingesetzt werden, gibt es deutliche Unterschiede was das Angebot angeht. Manche Broker haben eine recht kleine Auswahl an Sparplänen, so dass die Kunden vielleicht 10 bis 20 verschiedene Sparpläne zur Auswahl haben. Bei anderen Brokern hingegen werden ohne Probleme mehrere hundert Sparpläne angeboten, die online abgeschlossen werden können.

Welche Rolle nehmen Fonds ein und welche Vorteile bieten sie?

Fonds bieten gegenüber dem Kauf von einzelnen Aktien einige Vorteile. In der Regel besteht ein Fonds aus mehreren Aktien, die durch einen so genannten Fondsmanager verwaltet werden. Das bedeutet übersetzt, dass eine Person bei einem Broker sich darum kümmert, dass der Fonds entsprechend sein Geld investiert.

Mehrere Anleger geben dem Fonds Geld zur Verfügung und der Fondsmanager stellt die Aktien zusammen, in welche mit dem Geld investiert wird. Das bedeutet zum einen, dass jemand beruflich ständig auf den Aktienmix achtet und zum anderen auch, dass die Aktien, die im Fonds enthalten sind, sich gegenseitig stützen können.

Sollte es dazu kommen, dass ein Unternehmen im Fonds nicht performt, oder die Prognose nicht sehr positiv aussieht, ist es möglich, dass die Gewichtung im Fonds verändert wird, oder dass zum Beispiel entsprechend auf andere Aktien gesetzt wird. Es lohnt sich daher in jedem Fall, entsprechend einen Fonds zu betrachten und zu schauen, wie dieser aufgesetzt wird und wie er sich in den vergangenen Monaten und Jahren entwickelt hat.

Zu beachten ist auch, dass es im Bereich der Fonds natürlich verschiedene Themen gibt. Das bedeutet, dass es Fonds gibt, die sich zum Beispiel auf die Automobilindustrie stürzen, oder welche, die nur im Bereich Energietätig sind. Auch gibt es risikofreudige oder z.B. konservative Fonds. Der Trader sollte sich hier im Vorfeld genau darüber informieren, welche Fonds angeboten werden und wie sich die Angebote voneinander unterscheiden.

Wie kann ich mein Depot strukturieren – was ist ein guter Anlagemix?

Wer sein Depot strukturieren möchte, oder sich entscheiden möchte, wie er am besten Geld anlegt, der sollte auch seine Ziele vorher definieren. In der Regel kann genau definiert werden, wann welche Aktien gekauft werden und welche Aktien für einen persönlich interessant sind.

Zu beachten ist, dass viele Menschen nur eine einzige Aktie kaufen und hier immer wieder Geld investieren. Dies ist zwar auf den ersten Blick schön, führt aber auch dazu, dass das komplette Risiko auf dieser einen Aktie lastet. Das bedeutet, dass das komplette Depot nicht ausgewogen ist, sondern entsprechend viel Geld auf dem Spiel steht, wenn es mit dieser Aktie gerade bergab geht.

Grundsätzlich ist es zu empfehlen, dass nicht nur auf eine einzige Aktie gesetzt wird, sondern die Trader natürlich mehrere Aktien ins Visier nehmen und auch in verschiedene Aktien investieren.
Ebenso ist es für den gelungenen Anlagemix wichtig, dass nicht nur auf eine Aktie Wert gelegt wird, sondern in verschiedene Aktien investiert wird.

Das bedeutet konkret, dass darauf gesetzt werden muss, Papiere zu kaufen, die voneinander unabhängig sind und die in jedem Fall sehr viel Potential haben. Zu empfehlen ist es zum Beispiel nicht nur auf Aktien aus der Energiebranche zu setzen, sondern auch auf Aktien, die zum Beispiel im Bereich Automobile, Pharma sowie Handel oder verarbeitende Industrie aktiv sind.

Wer seinen Anlage Mix noch weiter ausbauen möchte, der kann zum Beispiel auch auf Aktien setzen, die entsprechend in verschiedenen Ländern gekauft werden. Häufig sind die internationalen Märkte zwar sehr untereinander vernetzt, aber es ist durchaus denkbar, dass auch auf passende Aktien gesetzt werden, die wenig miteinander zu tun haben und sie sich demzufolge auch sehr verschieden entwickeln können.

Welche Tipps sind für Aktien Anfänger oder Börsen Neulinge zu empfehlen?

Wer noch nie ein Depot hatte und in den Handel mit Aktien 2018 oder 2019 starten möchte, der sollte beim Broker Vergleich Österreich einen günstigen Broker suchen, der leicht zu verstehen ist und bei dem die Gebühren transparent ist.

Natürlich ist es in erster Linie wichtig, dass auch mal ein Demokonto eröffnet wird und entsprechend ausprobiert wird, was alles gehandelt werden kann und welche Risiken hier entstehen können. Auch werden durch die Nutzung des Demokontos die Gebühren transparent gemacht, die beim Kauf oder beim Verkauf einer Aktie anfallen können.

Generell ist es wichtig, dass Aktien genau unter die Lupe genommen werden, bevor sie gekauft werden. Dazu ist es zum Beispiel interessant, sich den Jahreschart der Aktien anzuschauen und auch darauf zu achten, welches Potential ein Papier hat.

Die Einschätzungen der Analysten sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Einige Analysten erkennen zum Beispiel Potentiale bei Aktien richtig, andere hingegen gehen davon aus, dass der Aktienkurs an Wert verliert.

Wichtig ist es aber, sich sein eigenes Bild von einem Unternehmen zu machen und hier zu investieren, wenn man es für richtig hält. Sollte langfristig eine Chance auf eine attraktive Rendite vorhanden sein, ist es in jedem Fall zu empfehlen, hier mit dem Unternehme und mit den Angeboten zu befassen.

Ich will meine erste Aktie kaufen – wie geht es weiter?

Wer erstmalig in eine Aktie investiert, ist hier wahrscheinlich nervös und wird mehrmals am Tag auf die Entwicklung der Aktie achten. Dieses Verhalten ist gerade zu Beginn vollkommen normal. Es sollte jedoch gelernt werden, damit zu leben, dass Aktien sich an jedem Handelstag unterschiedlich entwickeln.

Auch wenn eine Aktie mal über einen Zeitraum von mehreren Monaten oder Wochen im Minus notiert, ist dies nicht gleich ein Grund, diese zu verkaufen und einen Verlust zu realisieren. Im Gegenteil – wer langfristig von einem Erfolg des Unternehmens überzeugt ist, der wird merken, dass es durchaus interessant sein kann, bei einem bestimmten Aktienkurs nachzukaufen und damit seinen Kaufpreis im Schnitt deutlich zu senken. Somit kann in jedem Fall dafür gesorgt werden, dass mit den Aktien langfristig eine bessere Rendite gemacht wird, da der Kaufpreis entsprechend niedrig gewesen ist.

Soll ich direkt mehrere Aktien kaufen?

Grundsätzlich sollten Aktionäre Geduld haben und gleichzeitig nicht das gesamte Pulver auf einmal verschießen. Wer eine Aktie kauft, muss nicht gleich alles investieren, was möglich ist. Auch wenn die Aktie vermeidlich günstig ist, ist es durchaus zu empfehlen, das erstmal nur ein kleiner Teil gekauft wird und dann darauf geachtet wird, wie sich der Kurs der Aktie entwickelt.

Grundsätzlich sollte der Kauf einer Aktie sehr analytisch und strategisch und nicht rein emotional geplant werden. Natürlich spielen Emotionen beim Kauf und beim Verkauf von Aktien eine wichtige Rolle, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht die Überhand gewinnen, sondern der gesamte Handel von Aktien sehr rational betrachtet wird. Unabhängig davon, wie ein Unternehmen heißt und in welcher Branche es tätig ist, sollte auf die Renditechancen geachtet werden.

Ideal ist es, wenn man sich für jede Aktie, die gekauft werden kann, einen Plan macht. Das bedeutet, dass genau geplant wird, ab welchem Kurs die Aktie gekauft wird, weil sie aktuell günstig bewertet wird.

Auch sollte genau festgelegt werden, wann ein Gewinn realisiert wird, bzw. wann eine Aktie wieder verkauft wird, wenn ein Gewinn gemacht werden soll. Es ist dabei wichtig, dass drauf geachtet wird, dass der Gewinn wirklich realisiert wird, da es sonst schnell zur Teilnahme an einer Achterbahnfahrt kommen kann.

Gewinne realisieren – warum schaffen viele Trader den Absprung nicht?

Einen Gewinn zu realisieren ist offenbar für viele Trader gar nicht so leicht. Wer täglich in sein Depot schaut wird merken, dass es viele Aktien gibt, die interessant sind und die z.B. deutlich grün dargestellt werden, weil sie gerade massiv im Plus notieren.

Wichtig ist es, dass ein Gewinn auch realisiert wird, da man sonst Gefahr läuft, dass der Kurs wieder nachgibt und man die Aktie weiterhin besitzt. Das bedeutet konkret, dass Gewinne nie realisiert werden und der Handel mit Aktien weniger interessant ist.

Wie lange muss ich eine Aktie halten?

Es gibt keine Richtlinien dafür, wie lange eine Aktie gehalten werden muss.

Fakt ist, dass viele Trader ihre Aktien gerne über mehrere Jahre halten, weil sie an interessanten Dividenden interessiert sind, oder weil sie der Meinung sind, dass die Aktie weiter im Wert steigen wird. Das bedeutet in der Praxis, dass es durchaus der Fall sein kann, dass eine Aktie zum Beispiel über 5 Jahre, über 10 Jahre oder sogar deutlich länger gehalten werden kann.

Wer eine Aktie günstig einkauft und miterlebt, dass der Kurs binnen weniger Tage um 20% oder mehr steigt, kann durchaus darüber nachdenken, ob er einen Gewinn realisieren möchte. In der Praxis gibt es viele Aktien, die interessante Gewinne versprechen, jedoch kaum verkauft werden, weil auch die Dividendenrendite stimmt.

Jeder Trader darf selbst entscheiden, ob er seine Aktien für viele Monate, oder aber auch über viele Jahre hinweg hält. Es gibt sogar im Daytrading die Option, dass Aktien gerade einmal über eine Dauer von einem Tag gehalten werden und kurz darauf wieder verkauft werden. Somit ist es wirklich eine Frage der Rendite und der Ziele, die beim Halten einer Aktie in den Vordergrund gestellt werden sollten.

Grundsätzlich sollte berücksichtigt werden, dass eine Aktie natürlich wieder verkauft werden kann und ein Gewinn abgeführt werden kann. Dies führt meist dazu, dass nach einer neuen Anlagechance gesucht wird.

Auch hier ist es für die Trader von großer Bedeutung, dass die entsprechende Geduld vorhanden ist. Leider kommt es in der Praxis häufig vor, dass die Geduld fehlt und viel zu schnell in eine vermeidlich günstige Aktie investiert wird. In der Praxis sollte darauf geachtet werden, dass nur dann eine Aktie gekauft wird, wenn sie wirklich günstig bewertet ist und auch die entsprechende Prognose vorhanden ist.

Trick 17 – wie lege ich den Kaufpreis für meine Aktien fest?

Wer eine Aktie kaufen möchte, der kann den Kaufpreis für diese ohne Probleme im Voraus festlegen. Es ist zum Beispiel möglich, dass alle Aktien, die für einen persönlich interessant und auch relevant sind, erst einmal bewertet werden.

Das bedeutet, man erstellt sich eine Liste und gibt genau an, zu welchem Preis man welche Aktie kaufen würde. Wer sich hier genau festlegt, sollte genau nach diesem Schema handeln und entsprechend dann investieren, wenn der Kaufpreis für die Aktie erreicht wurde.

Auch sollte genau festgelegt werden, wann eine Aktie wieder verkauft wird. Das bedeutet, welchen Gewinn man der Aktie zutraut und wann es aus der eigenen Perspektive sinnvoll ist, die Aktie wieder zu veräußern. In der Praxis gibt es sehr viele gute Aktien, die entsprechend günstig eingekauft werden können – dies muss jedoch nicht sofort der Fall sein.

Einige Aktien können jahrelang auf der Bank warten, bis sie gekauft werden. Gerade internationale Krisen, politische Probleme oder andere Dinge können dazu führen, dass Aktien im Wert deutlich sinken und entsprechend günstig eingekauft werden können.

Wer eine Aktie kaufen möchte, sollte zum Zeitpunkt des Kaufes natürlich auch ermitteln, wie hoch die Kosten sind und natürlich auch genau dann eine Prognose erstellen. Oftmals sind Aktien gerade dann besonders günstig, wenn sich die Prognose verschlechtert hat.

Wer hier in das „fallende Messer“ greift, muss meist mehrere Jahre warten, bis sich das Unternehmen und auch der Kurs der Aktie wieder erholt haben. In den meisten Fällen passiert dies gerade Anfängern, die der Meinung sind, dass sie eine gute Aktie zum günstigen Preis kaufen und gar nicht wissen, dass entsprechend negative Ausblicke publiziert wurden.

Welche Vorteile bringt der Online Broker Vergleich Österreich?

Der Online Broker Vergleich Österreich soll dabei helfen, gute Angebote im Bereich Brokerage zu identifizieren und entsprechend ein Depot für den Handel von Aktien anzulegen. Es ist möglich, dass in Österreich ein Depot komplett ohne Handelsgebühren eröffnet und geführt werden kann.

Somit kann jede Menge an Geld gespart werden. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dass genau auf die Tradingkosten geachtet wird. Auch wenn das Depot kostenlos bei vielen Brokern in Österreich angeboten wird, ist es wichtig, dass auch die Handelsgebühren niedrig sind. Wer mehrmals im Monat Aktien kauft und verkaufen möchte, der wird schnell merken, welche Rolle die Trading Kosten spielen.

Diese kosten werden bei jedem Kauf und auch bei jedem Verkauf von Aktien erhoben und können einen sehr großen Teil der gesamten Kosten beim Handeln ausmachen. Gerade bei kleineren Positionen ist es denkbar, dass der Gewinn durch die Gebühren deutlich verringert wird, wenn die Gebühren zu hoch sind. Es ist daher ratsam, sich einen Broker in Österreich zu nehmen, der niedrige Gebühren hat und bei dem der Handel an mehreren Handelsplätzen national und international möglich ist.

Flatex gilt als günstiger Online Broker für Österreich. Er konnte bereits mehrmals die Wertung als bester Online Broker für sich erreichen. Für Wertpapiere und CFDs wird nur ein einziges Konto benötigt. Die Orderkosten beginnen bei 5 Euro pro Order – Das Konto kann kostenlos geführt werden.

Im Bereich der Online Broker haben viele Trader bisher auf den Broker Flatex gesetzt. Dieser zeichnete sich durch ein kostenloses Depot und sehr attraktive Banking Konditionen aus. Zum 2. März 2017 wurde durch den Online Broker Flatex verkündet, dass Negativzinsen auf das Guthaben eingeführt werden.

Rund 180.000 Kunden zählt Flatex akuell und diese dürften sich über die Meldung überhaupt nicht freuen.

Der Negativzins wird zum 15. März 2017 bei Flatex eingeführt und beläuft sich auf das Guthaben bei der biw AG auf 0,40% pro Jahr.

Grundsätzlich kann dies schnell dazu führen, dass die Kunden ihr Guthaben bei Flatex abziehen und sich für einen anderen Broker entscheiden. Vorab stellen sich viele Kunden jedoch die Frage:

Welcher Broker ist in Österreich als Alternative zu Flatex geeignet?

Der Online Broker Hello Bank ist den meisten Kunden in Österreich mehr als gut bekannt. Die Bank bietet ihren Kunden nicht nur interessante Depots, sondern auch ein Girokonto, Sparkonten sowie Produkte. Es handel sich um eine vollwertige Bank, deren Produkte auch über das Internet verfügbar sind.

Die Broker in Österreich sind inzwischen was ihre Konditionen angeht mehr als attraktiv. Das bedeutet konkret, dass es zahlreiche Depots gibt, die komplett ohne oder zu sehr geringen Kosten geführt werden können. Zu den Top Anbietern im Bereich Aktienhandel und Depotführung zählt der Broker DADAT.

Was bietet das Depot des Brokers DADAT?

Das Depot wird zu einer Gebühr in Höhe von mindestens 2,50 Euro geführt. Ein Verrechnungskonto kostet 10 Euro im Jahr. Anzumerken ist, dass die Depotgebühr bei 0,075% p.a. zzgl. Umsatzsteuer pro Position liegt. Wer sich für den Handel oder Kauf von Investmentfonds interessiert, zahlt in diesem Fall keine Depotgebühren.

Limits können kostenfrei gesetzt und auch geändert werden. Es ist möglich, dass Orders nicht nur online, sondern auch über das Telefon gesetzt werden können. Dies ist mit einer Gebühr in Höhe von 5 Euro je Order verbunden.

Sollte der Kunde sich für eine Xetra Order entscheiden, so beträgt der Aufpreis 0,048% Courtage. Diese liegt bei mindestens 0,60 Euro und maximal bei 18 Euro. Es besteht die Option, dass über das Handelskonto bei DADAT auch am Handel mit CFDs sowie am Forex Trading teilgenommen werden kann. Wer sich das Depot genau anschaut wird feststellen, dass hier Realtime Kurse zur Verfügung gestellt werden und der Kunde die Chance hat, einen Depot Wechselservice wahrzunehmen.

Wer das Depot eröffnen möchte wird feststellen, dass das Post Ident sowie das Video Ident Verfahren ohne Probleme dazu eingesetzt werden können.

Wer sich das Portfolio von DADAT anschaut wird feststellen, dass hier auch Sparpläne mit regelmäßigen Sparintervallen abgeschlossen werden können. Die Mindestrate bei einem ETF Sparplan liegt bei 50 Euro je Ausführung.

Welche Neukundenaktionen bietet der Broker DADAT seinen Kunden?

Wer als Neukunden ein Konto bei DADAT eröffnen möchte, kann die ersten 6 Monate nach der Depoteröffnung davon profitieren, dass er den Handel mit einer Gebühr von nur 1,95 Euro je Kauf und Verkauf durchführen kann. Über so genannte Premium Partner besteht die Option, dass bei Dadat einzelne Produkte sogar spesenfrei gehandelt werden können. Übertragungsspesen beim Depotwechsel werden für neue Kunden bis zu einer Summe in Höhe von 300 Euro ermöglicht.

Der Neukunden Bonus erhalten die Kunden ab einem Depotwert in Höhe von 5.000 Euro oder wenn sie 5 Trades binnen der ersten 3 Monate vollziehen. Neue Kunden müssen bis zum Ende des Jahres 2018 keine Depotgebühr bezahlen.

Über die Einlagensicherung in Österreich werden je Kunde bis zu 100.000 Euro bei diesem Anbieter abgesichert.

Welche Vorteile bietet das Depot der Hello Bank in Österreich?

Auch die Hello Bank bietet ihren Kunden ein Depot in Österreich an, welches über das Internet geführt werden kann. Die Bank erhebt dafür mindestens eine Gebühr in Höhe von 30,50 Euro im Jahr. Diese setzt sich aus 12,50 Euro Depotgebühr im Minimum sowie 18 Euro Grundgebühr für das Verrechnungskonto im Minimum zusammen.

Wer das Depot hat, kann Limits kostenlos setzen und ändern. Sollte eine Order über das Telefon aufgegeben werden, so kostet diese 2 Euro an Gebühren. Auch Orders über den Xetra Handel sind möglich. Sie kosten mindestens 2,70 Euro je Order und maximal 20 Euro je Order. Die Gebühren belaufen sich auf 0,04%.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass neue Kunden bei der Hellobank davon profitieren, das sie Übertragungsspesen beim Depotwechsel bis 200 Euro übernommen bekommen. Die Kaufs- und Verkaufsspeisen werden für 6 Monate auf einen Wert von gerade einmal 3,95 Euro reduziert. Auf den Ausgabeaufschlag erhalten die Kunden bei Fonds für 6 Monate nach der Depoteröffnung einen Rabatt in Höhe von 90%.

Welche Vorteile bietet das Depot bei CapTrader?

Der Broker CapTrader bietet seinen Kunden mit dem Livekonto ein Konto an, das komplett kostenfrei geführt werden kann. Limits können kostenlos gesetzt und geändert werden. Für das Verrechungskonto wird jährlich eine Gebühr in Höhe von 12 Euro notwendig, so dass das Konto insgesamt sehr preiswert genutzt werden kann.

Telefonorders sowie Xetra Orders können bei CapTrader ohne Gebühren platziert werden. Über das Depot ist der Handel an insgesamt 100 verschiedenen Börsenplätzen weltweit möglich. Die Trader haben die Option, mit der Trader Workstation sowie mit dem WebTrader aber auch mit dem Agena Trader zu arbeiten. Als zusätzliches Angebot bietet CapTrader so genannte Trading Seminare live an und natürlich auch im Internet.

Wer möchte, kann bei CapTrader auch den ETF Handel nutzen und zwar auch in Form eines Sparplanes. Das bedeutet, dass der Kunde ohne Probleme ab einer Mindestsparrate in Höhe von 10 Euro einen Sparplan über ein Fondsdepot bei ebase nutzen kann. Der ETF Verkauf kann kostenfrei erfolgen. Der Sparplan wird einmal im Monat ausgeführt und die Auswahl der ETFs beläuft sich auf insgesamt 350 Stück.

Welche Vorteile bietet ein Depot bei BANX?

Der Broker BANX ist in Österreich recht bekannt und zählt in vielen Vergleichen zu den Top 5 Brokern. Anzumerken ist, dass die Depotgebühr bei 3,90 Euro liegt und Limits kostenfrei gesetzt und geändert werden können. Für das Verrechnungskonto werden keine Gebühren erhoben. Wer sich Telefonorders anschaut wird feststellen, dass diese kostenlos erteilt werden können. Auch bei einer Xetra order werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben.

Wer möchte, kann über den Broker BANX auch am CFD Trading sowie am Forex Trading teilnehmen. Unter dem Strich betrachtet sind die Handelsangebote bei BANX sehr umfangreich. Der Broker lockt neue Kunden unter anderen mit sehr niedrigen Kosten und natürlich auch damit, dass eine professionelle Börsensoftware angeboten wird, mit welcher dann aktiv gehandelt werden kann.

Welche Vorteile bietet der Broker DKB an?

Die DKB ist nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland sehr bekannt. Sie wirbt unter anderem damit, dass das Depot kostenfrei geführt werden kann und der Handel von Aktien zum Festpreis möglich ist. Ergänzt werden kann das Produktangebot der DKB Bank auch zum Beispiel durch eine kostenlose Kreditkarte oder durch ein kostenloses Girokonto. Es ist möglich, dass zahlreiche Fonds und auch Wertpapiersparpläne ohne Ausgabeaufschlag, bzw. mit 100% Rabatt auf diesen gehandelt werden können.

Der ETF Sparplan kann beim Broker DKB ebenfalls genutzt werden. Es gibt insgesamt eine Auswahl von rund 233 ETFs, die als Sparplan genutzt werden können. Die Ausführung des Sparplanes erfolgt einmal im Monat. Es ist erforderlich, dass mindestens eine Summe in Höhe von 50 Euro monatliche für den Sparplan zur Verfügung gestellt wird. Bei rund 120 verschiedenen ETFs, die über comstage und iShares angeboten werden, besteht die Möglichkeit, dass der Handel kostenfrei erfolgen kann.

Welche Konditionen bietet die Hello Bankbeim Depot?

Wer sich für ein Online Depot bei der Hello Bank entscheidet, profitiert davon, dass die Bank derzeit bis zum Ende des Jahres 2017 keine Depotgebühren erhebt.

Darüber hinaus ist es möglich, dass beim Wechsel des Depots die Übertragsspesen in Höhe von bis zu 200 Euro von der Bank übernommen werden. Die Konditionen für den Kauf, bzw. den Verkauf von Wertpapieren sind sehr attraktiv und liegen bei gerade einmal 3,95 Euro binnen der ersten 6 Monate nach der Depoteröffnung.

  • Übertragsspesen bis 200 Euro werden übernommen bei Depotwechsel
  • Konditionen je Kauf/Verkauf bei 3,95 Euro für 6 Monate
  • 90% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei Fonds (6 Monate lang)

Wer bei der Hello Bank mit Fonds handeln möchte, kann auch hier binnen der ersten 6 Monate nach der Depot Eröffnung kräftig an Geld sparen. Es ist möglich, dass ein Rabatt in Höhe von 90% auf den Ausgabeaufschlag bei Fonds eingeräumt wird – für exakt 6 Monate.

Was kann ich mit dem Hello Bank Depot traden?

Wer sich für das Depot bei der Hello Bank entscheidet, kann ohne Probleme Aktien aller Art handeln. Dabei ist es möglich, dass normale Wertpapiere gehandelt werden können aber auch Fonds sowie CFD Produkte gehandelt werden können. Wer besonders viel handelt, kann bei der Hello Bank auch noch einen Rabatt ergattern. Grundsätzlich ist es möglich, dass bei der Hello Bank ohne Probleme auch mobil via App gehandelt werden kann.

Wie hoch sind die Ordergebühren bei der Hello Bank?

Trader, die von Flatex zum Broker Hello Bank wechseln, dürfen sich die ersten 6 Monate nach der Kontoeröffnung darüber freuen, dass in diesem Zeitraum besonders günstig gehandelt werden kann. Es ist möglich, dass zu einer Gebühr in Höhe von 3,95 Euro für 6 Monate lang Aktien gehandelt werden können. Während dieser Zeit kann also recht preiswert gekauft und auch verkauft werden.

Was kann über das Depot der Hello Bank gehandelt werden?

Wer im Depot der Hello Bank aktiv wird, kann sehr schnell sehen, dass hier nicht nur Aktien, sondern auch CFDs sowie Fonds gehandelt werden können. Es ist möglich, dass ca. 7.000 Fonds mit einem Rabatt in Höhe von 50 bis 80% auf den Ausgabeaufschlag gehandelt werden können. Dies ist natürlich auch abhängig vom Ordervolumen. Es ist möglich, dass bei einigen ausgewählten Fonds sogar ein Rabatt in Höhe von bis zu 100% erzielt werden kann.

Der außerbörsliche Handel ist bei insgesamt 19 verschiedenen Partnern möglich und es ist möglich, dass die Kunden insgesamt 28 verschiedene Handelsplätze im Ausland nutzen können, wenn es darum geht, dass Aktien gekauft oder verkauft werden.

Im Bereich der Fonds gibt es eine Auswahl von 450 verschiedenen Fonds, die auch als Sparplan nutzbar sind. Wer sich Gedanken über die ETFs macht, wird feststellen, dass auch hier rund 100 verschiedene ETFs als Sparplan geeignet sind.

Der Sparplan kann einmal im Monat, oder einmal im Quartal genutzt werden. Es ist möglich, dass der Sparplan ab einer Summe in Höhe von mindestens 50 Euro ausgeführt werden kann. Somit lassen sich im Jahr ohne Probleme Summen von bis zu 600 Euro über den Sparplan bei der Hello Bank in Österreich ausführen.

Wie werden Transaktionen bei der Hello Bank in Österreich freigegeben?

Wer eine Transaktion bei der Hello Bank in Österreich freigeben möchte, der kann dies zum Beispiel via iTAN und auch via mTAN Verfahren tun. Es ist möglich, dass ohne Probleme mit der App via Android sowie via Apple Endgerät gehandelt werden kann.

Wie kann ich durch Aktien ordentliche Renditen erzielen, ohne ein hohes Risiko zu haben?

Trader sind immer auf der Suche nach Chancen und setzen bei Aktien auf jeden Fall auf Werte, die vielversprechend sind. Fakt ist, dass eine Analyse gar nicht so leicht ist und gerade Einsteiger, die soeben ihr Depot bei einem Broker eröffnet haben, oftmals auf die Nase fallen, oder sehr emotional handeln.

Wer noch keine Ahnung hat, wie die Börse funktioniert und wo investiert werden kann, der sollte sich erst einmal den Markt eine Weile anschauen. Ein kostenloses Demokonto bei einem Broker kann ebenfalls helfen, den Handel zu verstehen und die Entwicklung der Aktien sowie die Reaktion der Märkte zu verstehen.

Renditen werden an der Börse durch Aktien in erster Linie durch den günstigen Einkauf sowie den teuren Verkauf erzielt. Hinzu kommen Dividenden, die an der Börse ebenfalls einen hohen Stellenwert haben und dazu führen, dass entsprechende Papiere gekauft werden.

BlueChips bieten meist Stabilität und Renditechancen

BlueChips sind bei den Tradern besonders beliebt. Hierbei handelt es sich um die Aktien großer Unternehmen, die entsprechend lange auf dem Markt bestehen und als deutlich sicherer gelten, als es bei kleinen oder mittelständischen Firmen der Fall ist.

Wer sich für BlueChips interessiert, wird vor allem in den Märkten ATX, DAX sowie MDAX unterwegs sein. In den meisten Fällen werden diese Aktien gerade deshalb gekauft, weil sie auf lange Sicht entsprechend stabile Kurse versprechen und gleichzeitig durch die Dividende eine attraktive Rendite versprechen wollen.

Wer die Chance hat, BlueChips günstig zu kaufen, der kann diese ohne Probleme über ein kostenloses Aktiendepot erwerben, bzw. in den Handel starten. Oftmals erleiden auch große Unternehmen hin und wieder einen Gewinnrückgang, der dazu führt, dass die Kurse stark fallen. In solch einem Moment entscheiden sich zahlreiche Trader dafür, eine Aktie zu kaufen, oder aber auch zu verkaufen.

Einen Überblick zu Orderkosten gibt es auf https://www.foerderportal.at/orderkosten/ zum Nachlesen!

Wer gute Nerven hat, kann BlueChips nach einer Gewinnwarnung kaufen und langfristig von einer Kurssteigerung profitieren. Ob dies wirklich der Fall ist und wie lange es dauert, bis die Kurssteigerung wirklich eintritt, ist vollkommen offen. Natürlich bietet der Handel mit Aktien immer ein großes Risiko, denn es können nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten. Eine wirkliche Absicherung gibt es dagegen nicht, weshalb nur mit Geld gehandelt werden sollte, das nicht wo anders eingesetzt werden soll.

Warum ist das kostenlose Depot für langfristig orientierte Anleger interessant?

Viele Trader achten bei der Wahl des Depots auf die Gebühren und versuchen, diese so niedrig wie möglich zu halten. Kostenlose Depots sind in Österreich besonders beliebt, was daran liegt, dass sie für langfristig orientierte Anleger bestens geeignet sind. Wer eine Aktie kaufen möchte, weil er sie über viele Jahre z.B. als Dividendentitel im Depot haben möchte, der ist mit einem kostenlosen Depot bestens aufgestellt. Zu erwähnen ist, dass das Depot in jedem Fall kostenfrei sein soll – unabhängig davon, ob Umsätze stattfinden, oder Transaktionen vollzogen werden.

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