Krankenstand in Österreich – Krankmeldung, Entgeldfortzahlung, Krankengeld

Wer in Österreich krank wird, der macht sich natürlich Gedanken darüber, wie lange er krank ist und welche Folgen dies für sein Arbeitsverhältnis haben kann. In der Regel ist eine Erkrankung in jedem Fall an den Arbeitgeber zu melden – im besten Fall schriftlich.

Es muss klar dokumentiert werden, ab wann ein Arbeitnehmer, bzw. eine Arbeitnehmerin in Österreich arbeitsunfähig ist. Dabei ist anzumerken, dass es zunächst möglich ist, sich ohne ein ärztliches Attest krank zu melden. Wer über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben wird, muss jedoch zwingend zum Arzt und entsprechend eine Krankmeldung ausstellen lassen.

Wie funktioniert die Krankmeldung in Österreich?

Grundsätzlich sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich dazu verpflichtet, den Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.
Eine ärztliche Bestätigung kann in Österreich vom Arbeitgeber direkt ab dem 1. Tag verlangt werden.

Wichtig: Krankmelden & einen Arzt besuchen!

In der Regel ist die entsprechende Bestätigung jedoch erst ab dem vierten Tag der Erkrankung erforderlich. Die Arbeitsunfähigkeit gilt ab dem Zeitpunkt, der vom Arzt definiert und schriftlich festgehalten wird.

Lohnfortzahlung im Krankenstand – wie funktioniert das?

Wer sich krankmeldet, bzw. durch den Arzt krankgeschrieben wird, kann weiterhin seinen Lohn beziehen. Das Entgelt wird zunächst voll durch den Arbeitgeber gezahlt und zunächst zur Hälfte. Im Anschluss gibt es das so genannte Krankengelt.

Wie lange die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber das Krankengeld erhalten ist davon abhängig, wie lange sie in Österreich für einen Betrieb gearbeitet haben. Dabei geht es vor allem um die Arbeitsjahre, die man insgesamt bei einer Firma angestellt ist. Ein Arbeitsjahr beginnt bei dieser Rechnung immer mit dem Eintrittsdatum.

Wer also seinen Job zum 1. Mai 2018 bei einer Firma angemeldet hat, der wird zum 1. Mai 2019 genau ein Jahr bei einer Firma angestellt sein und hat die entsprechenden Rechte.

Wie hoch ist die Entgeltfortzahlung bei Angestellten?

Wer aktuell einen Job begonnen hat, hat in den ersten 5 Jahren der Anstellung den Anspruch über 6 Monaten lang das volle Entgelt zu erhalten. Darüber hinaus gibt es für 4 weitere Wochen 50% des Entgelts ausgezahlt.

Wenn man innerhalb von 6 Monate nach der Erkrankung erneut krankgeschrieben wird bedeutet dies, dass man für 6 Wochen 50% des Gehaltes bekommt und für 4 weitere Wochen 25% des Gehaltes erwarten kann.

Es gibt eine Sonderregelung beim Krankengeld, nämlich wenn man innerhalb der ersten 5 Jahre bei dem Arbeitgeber für mehr als 6 Wochen krankgeschrieben ist und die Krankschreibung auf einem Arbeitsunfall beruht, gibt es das Entgelt für 8 Wochen zu 100% voll ausgezahlt.

Wo kann ich mich zum Thema Krankengeld beraten lassen?

Mitunter können die Regelungen rund um das Thema Krankengeld sehr kompliziert werden. Das bedeutet, dass es durchaus möglich ist, dass zum Beispiel mehrere Erkrankungen auftreten können, oder Erkrankungen kurz hintereinander auftreten können.

Es besteht daher immer die Option, sich z.B. in größeren Betrieben durch den Betriebsrat beraten zu lassen. Darüber hinaus bietet auch die Arbeiterkammer oder die Gewerkschaft eine entsprechende Beratung an.

Ebenso gibt es über das Internet über diverse Seiten sowie über die Krankenversicherung meist entsprechende Informationen. Natürlich gibt es auch Fachanwälte zum Thema Arbeitsrecht, die dabei helfen können, eine entsprechende Beratung zu erhalten und damit zu arbeiten.

Wie entwickelt sich die Entgeltfortzahlung, wenn ich länger bei meinem Arbeitgeber beschäftigt bin?

Je länger ich bei meinem Arbeitgeber beschäftigt bin, umso länger habe ich auch das Recht auf eine Fortsetzung der Entgeltzahlungen. Der Zeitraum, über welchen das volle Entgelt gezahlt wird, entwickelt sich in jedem Fall weiter, bzw. wird verlängert, wenn entsprechend die Zugehörigkeit zum Betrieb länger ist. Das halbe Entgelt gibt es jeweils im Anschluss über einen Zeitraum von 4 Wochen.

Im ersten Jahr der Betriebszugehörigkeit gibt es das volle Entgelt über einen Zeitraum von bis zu 6 Wochen gezahlt. Zwischen dem zweiten und dem fünfzehnten Jahr des Arbeitsverhältnisses gibt es das Entgelt für insgesamt 8 Wochen weitergezahlt.

Wer zwischen sechszehn und fünfundzwanzig Jahre zu einem Betrieb zählt, kann das Entgelt über insgesamt 10 Wochen erhalten und ab dem sechsundzwanzigsten Jahr der Zugehörigkeit gibt es das Entgelt für volle 12 Wochen gezahlt, ehe es im Anschluss über 4 Wochen das halbe Entgelt gibt.

  • 1 Jahr Betriebszugehörigkeit: 6 Wochen volles Entgelt
  • 2 bis 15 Jahre Betriebszugehörigkeit: 8 Wochen volles Entgelt
  • 16 bis 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: 10 Wochen volles Entgelt
  •  ab 26 Jahre Betriebszugehörigkeit: 12 Wochen volles Entgelt

Bei Erkrankung als Folge eines Arbeitsunfalles gibt es die Lohnfortzahlung über 8 Wochen voll und nach 15 Jahren der Betriebszugehörigkeit gibt es 10 Wochen lang die volle Entgeltzahlung. Die Informationen stammen von der Arbeiterkammer in Österreich.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass das Entgelt in der gleichen Höhe gezahlt wird, wie wenn man voll gearbeitet hat. Anzumerken ist, dass es keine Einschnitte beim Lohn geben darf, weil man krankgemeldet ist.

Anzumerken ist dabei auch, dass wenn das Gehalt unterschiedlich hoch ist und jeden Monat in der Höhe variiert entsprechend der durchschnittliche Verdienst der vergangenen 13 Wochen in denen voll gearbeitet wurde, gezahlt werden muss. Zu beachten sind auch, dass z.B. Löhne von Zusatzschichten und Mehrarbeit zu berücksichtigen sind. Auch Prämien spielen hier in jedem Fall eine Rolle und müssen entsprechend berücksichtigt werden – Diäten jedoch nicht.

Wie hoch ist das Krankengeld in Österreich?

Wer in Österreich krank ist, bekommt irgendwann entsprechend Gelder durch die Krankenversicherung ausgezahlt. Anzumerken ist, dass die Höhe des Krankengeldes davon abhängig ist, wie hoch das Einkommen im letzten Monat vor der eigentlichen Erkrankung ausgefallen ist.

Wenn der Entgeltanspruch auf die Hälfte es vor der Erkrankung bezogenen Entgeltes gesunken ist, besteht Anspruch darauf, die Hälfte des Krankengeldes zu erhalten. Das volle Krankengeld gibt es, wenn der Anspruch unter die Hälfte des Entgeltes sinkt.

Generell gibt es das Krankengeld in Österreich für maximal eine Dauer von einem Jahr. Einen neuen Anspruch auf das Krankengeld hat man erst dann, wenn man im Anschluss erneut für einen Zeitraum von mindestens 13 Wochen wieder voll arbeitsfähig ist.

Muss ich das Krankengeld versteuern?

Ja, es ist erforderlich, dass das Krankengeld versteuert wird. Dazu ist es notwendig, dass es in der Arbeitnehmer- bzw. Arbeitnehmerinnenveranlagung deklariert wird. Zusammen mit den anderen Einkünften muss das Geld versteuert werden.

Durch die zuständige Krankenkasse wird das Krankengeld zunächst nur vorläufig besteuert. Das bedeutet, dass eine Summe in Höhe von 30 Euro jeden Tag steuerfrei zur Verfügung gestellt werden und nur ein Betrag von über 30 Euro mit einem pauschalen Steuersatz in Höhe von 25 Prozent besteuert wird.

Wann bekomme ich in Österreich kein Krankengeld?

Grundsätzlich gibt es kein Krankengelt, wenn man zum Beispiel einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht, oder aber auch wenn man z.B. Kinderbetreuungsgeld bezieht oder als Pensionist, bzw. Pensionistin gemeldet wird. Praktikanten erhalten in Österreich ebenfalls keinen Anspruch auf ein Krankengeld.

Habe ich Anspruch auf Urlaub wenn ich krankgeschrieben bin?

Ja, auch wenn man krankgeschrieben ist, erhält man den vollen Urlaubsanspruch. Wer also zum Beispiel regulär 30 Tage Urlaub im Jahr hat und das gesamte Jahr über krankgeschrieben ist, hat nach wie vor die 30 Tage Urlaub, die er entsprechend einsetzen kann, oder z.B. durch den Arbeitgeber auszahlen lassen kann.

Darf ich im Krankenstand das Haus verlassen?

Der Arzt gibt in der Regel genaue Anweisungen, ob zum Beispiel eine Bettruhe verschrieben wird, oder nicht. Anzumerken ist, dass es durchaus möglich ist, im Krankenstand das Haus zu verlassen. Zu erwähnen ist dabei, dass natürlich Dinge und Maßnahmen zulässig sind, die der Gesundheit dienlich, bzw. förderlich sind.

Das bedeutet konkret, dass z.B. auch Spaziergänge in Ordnung sind, bzw. dazu führen können, dass man sich wieder regeneriert. Zu erwähnen ist, dass Menschen, die sich im Krankenstand befinden natürlich auch z.B. Einkaufen müssen und somit in jedem Fall auch das Haus verlassen müssen. Dies ist jedoch auch immer von der individuellen Situation und Erkrankung abhängig.

Krank als Selbständiger – Krankengeld, Taggeld, SVA – Wer zahlt?

Selbstständig tätig zu sein, weist zweifelsohne gewisse Vorteile auf. Kein nörgelnder Boss der einem andauernd im Nacken sitzt. Das Einkommen kann im Idealfall als lohnend angesehen werden und kann, so man fleißig am Ausbau des Unternehmens arbeitet, gesteigert werden.

Mit diesen und anderen Annehmlichkeiten gehen jedoch auch Risiken einher, auf die man jedoch in den meisten Fällen gut vorbereitet sein kann.

Wichtig: Beratung und Krankmeldung vom Arzt!

So zum Beispiel im Fall das man erkrankt. Nimmt die Krankmeldung im Falle das man angestellt ist, die Firma vor,verhält es sich bei einem Selbstständigen etwas anders.

Dieser muss sich selbst darum kümmern, das ihm die SVA, die Sozialversicherungsanstalt des jeweiligen Industriezweiges, Leistungen zukommen lässt.

Dieses funktioniert im Allgemeinen wie folgt:

Der Selbstständige muss eine Krankmeldung bei der für ihn zuständigen Landes- bzw. Zweigstelle vornehmen. Dies sollte unbedingt innerhalb der ersten 7 Tage während des Krankenstandes vorgenommen werden, da sich die Krankenkasse ansonsten weigern kann die Kosten zu übernehmen.

Hierbei muss der Hausarzt verständigt werden, welcher eine schriftliche Bestätigung verfasst. Diese wird dann an die SVA weitergeleitet.

Um absolut sicherzugehen, sollte man eine Krankmeldung immer als Einschreiben versenden. So geht man sicher, dass die zuständige Landesstelle die Krankmeldung auch wirklich erhalten hat. In der Vergangenheit hat es sich gezeigt das es mitunter zu Einsprüchen der SVA gekommen ist, weil diese eine Krankmeldung angeblich nicht oder zu spät erhalten hat.

Welches infolge mit einer Weigerung der SVA oder einer limitierten Leistungsübernahme durch dieselbe einhergeht. Sicher ist sicher, sollte deshalb das Motto lauten.

Wichtig

Ein Krankenhausaufenthalt alleine reicht noch nicht aus um als krankgemeldet angesehen zu werden. Das Krankenhaus oder eine Klinik sind nicht verpflichtet eine Krankmeldung vorzunehmen. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um eine private Klinik oder ein Privatkrankenhaus handelt.

Im Falle das man nicht in der Lage sein sollte selbst eine Krankmeldung vorzunehmen, sollte man sicher gehen das zum Beispiel der Ehemann/die Ehefrau zu dieser Handlung befähigt ist. Am besten verfährt man dabei so, dass man die zuständige SVA Zweigstelle mit dem Angehörigen besucht und denjenigen als Bevollmächtigten vorstellt.

Bei diesem wird dem Antragsteller ein Formular vorgelegt, welches es auszufüllen gilt. Irrtümlicherweise besteht die Ansicht das der Ehepartner automatisch zeichnungsberechtigt ist. Zwar wird im Allgemeinen der Ehepartner oder ein direkter Verwandter, innerhalb eines gewissen Kulanz Bereiches als solcher akzeptiert.

Jedoch kann wertvolle Zeit gespart werden, wenn man die Bevollmächtigung vorab, sprich vor Eintreten eines Krankenaufenthaltes, erteilt. Krankenkassen weisen mitunter die Eigenschaft auf, nicht zu den schnellsten zu gehören. Verzögerungen können so vorgebeugt werden und Leistungen beansprucht werden ohne unnötig lange auf diese warten zu müssen.

Besondere Situationen

Grundlegend gilt die gesetzliche Regel, dass ein selbstständig Tätiger, im Krankheitsfall Anspruch auf 133 Tage Tagesgeld hat. Wobei sich die maximale Länge auf 26 Wochen beschränkt. Sollte nach der Gesundung ein erneuter Krankheitsfall eintreten, können Leistungen erst wieder nach erneuten 26 Wochen in Anspruch genommen werden.

In solch einem Fall limitiert sich die Leistung der SVA auf 20 Wochen! Als Zusatz gilt, dass dies nur im Fall ein und derselben Krankheit zur Geltung gebracht werden kann. Gesetzt den Fall das es sich um eine andersartige Erkrankung oder einen Unfall handelt, tritt wieder die 26 Wochen Regel in Kraft.

Eine wichtige Vorbedingung

Leistungen werden von der Krankenkasse nur dann übernommen, wenn ein Betrieb weniger als 25 Angestellte hat und der Betrieb unter der Abwesenheit des Betroffenen leidet.

Thema Zusatzversicherung

Das Thema Zusatzversicherung sollte mit ins Kalkül genommen werden. Diese hat sich, von Frankreich ausgehend mehr und mehr zu einer erstrebenswerten zusätzlichen Absicherung der eigenen Verhältnisse entwickelt.

Besonders im Krankheitsfall und wenn man absolut sicher gehen möchte, dass man selbst, der eigene Betrieb als auch die Familie abgesichert sind. Die Kosten gestalten sich dabei recht überschaubar und können wesentlich zu einer ruhigen Gemütsverfassung beisteuern.

Zur Auswahl stehen hierbei private Versicherungsträger zur Verfügung als auch jene der jeweiligen SVA-Landesstelle.

Eine Besonderheit dieser von der SVA zur Wahl gestellten Zusatzversicherung ist darin zu sehen, das bereits ab dem vierten Krankheitstag Krankengeldzahlungen in Anspruch genommen werden können. Wichtig zu wissen ist auch, das eine derartige Zusatzversicherung nur bis zum Alter von 60 Jahren gewährt wird.

Erneuerung der Krankmeldung

Die Krankmeldung des Arztes muss alle zwei Wochen erneut erfolgen und diese an die SVA geschickt werden. Eine Tatsache derer sich viele nicht bewusst sind. Weshalb es in der Vergangenheit des Öfteren zu einer Verweigerung, in jedem Fall aber zu Verzögerungen bei der Leistungsübernahme der SVA gekommen ist.

Das Regelwerk

Vorausgesetzt das die Krankmeldung zeitgerecht gemeldet wurde, bestehen die folgenden drei Möglichkeiten, Forderungen gegenüber der Krankenkasse geltend zu machen.

1. Online

Ansprüche können via dem Onlineportal der jeweiligen zuständigen Landesstelle geltend gemacht werden. Auf diesem befinden sich sämtliche Informationen inklusive aller Formulare.

Zugang erhält man zu diesen Formularen, wenn man sich für die dafür notwendige Handysignatur registriert hat oder eine sogenannte Bürgerkarte sein eigen nennt. Die Registrierung wird direkt vor Ort vorgenommen und dauert nur wenige Augenblicke. In Frage kommen zum Beispiel ein Gemeindeamt oder eine SVA Stelle.

2. Persönlich

Vorausgesetzt man ist in der Lage den Weg zur SVA selbst anzutreten, stellt dies den schnellsten Weg dar um Leistungsansprüche zu erheben.

3. Bevollmächtigte

Diese können auf das persönliche Ersuchen des Antragstellers Anträge stellen. Voraussetzung ist, das dieser ein direkter Angehöriger oder ein Ehepartner ist der über die nötige (schriftliche) Vollmacht verfügt.

Quellen und weitere Informationen zum Thema Selbständig & Krank (Krankmeldung, Wer zahlt?, SVA) in Österreich

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Kommentare

  1. Zeitausgleich kommt im Beitrag nicht vor. Es ist ungerecht für den Arbeitnehmer, der sich Zeitausgleich nimmt, und dem Chef sparen hilft, denn: Wenn ich Zeitausgleich genommen habe, verliere ich diese Tage oder Stunden im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls.

  2. Manzenreiter Franz says:

    Darf der Arbeitgeber (Chef) von Arbeitnehmern
    1. generell – für jeden Krankenstand
    2. pauschal — von jedem Arbeitnehmer
    3. ab dem 1. Krankheitstag
    eine ärztliche Bestätigung verlangen?

    Wenn ja, muss er dies begründen?

    Bitte um Antwort!

  3. Foerderportal Redaktion says:

    Für Details dazu am besten einen Rechtsanwalt/Arbeiterkammer nachfragen!

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