Motivationstrainer Ausbildung in Österreich – Kurse, Anbieter, Kosten, Inhalte

Motivation ist ein großes Thema, dass im privaten, aber auch im beruflichen Umfeld eine mehr als wichtige Rolle spielt. In der Praxis gibt es einige Berufe in diesem spannenden Bereich. Der Beruf des Motivationstrainers, oder aber auch Motivationscoaches ist inzwischen sehr gefragt und wird häufig in Anspruch genommen.

In Unternehmen, aber auch im privaten und familiären Bereich werden Motivationstrainer häufig konsultiert. Sie sorgen meist für die richtige Grundstimmung in einem Team und helfen, Aufgaben zu bewältigen, bzw. so zu gestalten, dass sie gerne gelöst werden.

Die Ausbildung als Motivationstrainer oder Coach wird unterschiedlich angeboten. Es besteht die Möglichkeit, dass Kurzausbildungen mit der Dauer von 1 bis 3 Tagen wahrgenommen werden, oder aber auch Ausbildungen, die über einen längeren Zeitraum wahrgenommen werden können.

Motivations-Seminar mit motivierten TeilnehmerInnne
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Der Motivationscoach in seiner Funktion bei einer Gruppe

Als Motivationscoach kann man private oder aber auch industrielle Kunden als Auftraggeber haben. Ziel ist es nicht nur, dass entsprechende Motivationskünste angewandt werden, sondern auch, dass zum Beispiel in einer Gruppe die Stärken erkannt werden und konsequent ausgebaut werden.

Gleichzeitig gibt es, auch die Schwächen zu erkennen und diese weiter zu schwächen, bzw. eindeutig zu reduzieren. Oftmals gibt es auch Vorbehalte gegenüber bestimmten Aufgaben und Handlungen. Es ist möglich und sinnvoll, dass diese deutlich reduziert werden, so dass entsprechend vorgegangen werden kann und sehr viel mehr im Team erreicht werden kann.

  • Sorgt für ein gutes Gruppengefühl
  • Erkennt Stärken in der Gruppe und kann diese ausbauen
  • Erkennt Schwächen in einer Gruppe und kann diese minimieren und reduzieren.

Für wen eignet sich die Ausbildung als Motivationscoach?

Die Ausbildung als Motivationscoach kann ohne Probleme absolviert werden, wenn man in diesem Beriech arbeiten möchte.

Oftmals ist diese Ausbildung nicht die einzige Ausbildung, die wahrgenommen wird, sondern meist eine ergänzende zusätzliche Ausbildung neben der beruflichen Ausbildung. Das bedeutet konkret, dass ein Motivationscoach oftmals schon eine abgeschlossene Ausbildung, bzw. ein abgeschlossenes Studium innehat.

In der Praxis ist die Ausbildung als Motivationscoach für alle geeignet, die in diesem Bereich arbeiten möchten. Wer eine eigene Praxis eröffnen möchte, kann dies ohne Probleme mit einer solchen Ausbildung tun.

Welche Zielgruppe hat der Motivationstrainer?

Wer also Motivationstrainer arbeitet, hat oftmals Führungskräfte als Klienten. In Unternehmen, oder aber auch in der Politik ist es üblich, dass Menschen, die in einer Führungsrolle tätig sind, einen entsprechenden Coach oder Trainer zur Seite gestellt bekommen.

In der Praxis soll dafür gesorgt werden, dass die Personen gestärkt werden und in der Lage sind, ihre Rolle zu erfüllen, bzw. ihre Aufgaben anzunehmen und sich ordentlich darstellen können. In der Praxis sind es auch Projektleiter oder Teamleiter, die in einer verantwortungsvollen Rolle arbeiten und die entsprechend mit einem Motivationstrainer arbeiten können.

Auch in der Unternehmensberatung werden Motivationscoaches oftmals eingesetzt.

Hier können sie ebenfalls in ihrer Rolle als Coach, aber auch als Mitarbeiter, bzw. als Consultant oder als Teil eines Projektteams aktiv sein, um eine Aufgabe zu bewältigen und im Team dafür zu sorgen, dass entsprechend alles reibungslos über die Bühne geht.

Wie lange dauert die Ausbildung als Motivationscoach?

Die Ausbildung als Motivationscoach kann sehr schnell absolviert werden. In Österreich, aber auch im benachbarten Deutschland gibt es zahlreiche Kurse, die wahrgenommen werden können. In der Praxis ist es möglich, dass unterschiedliche Termine über das Jahr angeboten werden.

Oftmals handelt es sich um kurze Kurse, die wenige Tage dauern. Innerhalb der Ausbildung als Motivationstrainer erhält man wertvolle Tipps, wie man in der Lage ist z.B. mit Stresssituationen im Alltag umzugehen und die eigenen Leistungen steigern kann. Die Motivation zum Erfolg und der Umgang mit Rückschlägen und mit persönlichen Niederlagen spielen hierbei eine besonders große Rolle.

In der Praxis helfen Motivationstrainer dabei, eine Menge an Energie und Kraft freizusetzen, so dass entsprechende Jobs und Projekte mit viel Erfolg, aber auch mit viel Spaß vollzogen werden können.

Die persönliche Motivation, die bei einem Job oder bei einer Aufgabe vorhanden ist, kann sehr unterschiedlich aussehen. Es ist möglich, dass Menschen einen Job ausüben, weil sie z.B. Spaß an der Aufgabe haben oder weil der Job einen Mehrwert für die Gesellschaft bietet.

Monetäre Gründe sind ebenfalls häufig ein Anreiz für entsprechende Berufe und Jobs. Wer diesen Antrieb erkennt und fördern kann, hat die Chance dazu beizutragen, dass ein Team besonders erfolgreich wird und dass die Ziele deutlich leichter erreicht werden können.

Welche Themeninhalte spielen bei der Coach Ausbildung eine Rolle?

Die Ausbildungsinhalte sind je nach Kurs und je nach Anbieter sehr verschieden. Es ist daher zu empfehlen, sich eine Übersicht zu verschaffen, welche Inhalte in den einzelnen Kursen behandelt werden.

Anbei eine Auflistung möglicher Themen, die während der Ausbildung behandelt werden:

  • Basics und Grundlagen der Motivation zur Einführung
  • Zielgruppen der Motivationstrainer
  • Bedürfnisse, Ansprüche und Ziele der Trainings
  • Analyse des Bedarfs
  • Übungen zur Stärkung der Motivation für Einzelpersonen und für Gruppen
  • „Handwerkszeug“ eines jeden Motivationstrainers
  • Zielsetzungen und Erfolgserlebnisse im Motivationscoaching
  • Langfristige Ziele erreichen und konsequent daran arbeiten

Die Möglichkeiten, wie im Bereich Motivationscoaching gearbeitet werden kann und wie persönliche Ziel erreicht werden können, sind sehr verschieden. Es ist möglich, dass die Schwerpunkte während der Ausbildung unterschiedlich verteilt werden, so dass verschiedene Kurse in Österreich oder in Deutschland in Frage kommen.

In der Praxis sollte darauf geachtet werden, was mit der Ausbildung als Motivationstrainer erreicht werden soll und welche Inhalte dabei am meisten helfen können. Grundsätzlich gibt es auch sehr umfangreiche Kurse, die über einen Zeitraum von mehreren Wochen wahrgenommen werden können, in denen deutlich mehr Inhalte erarbeitet werden können, als es z.B. bei kleinen Crashkursen der Fall ist.

In der Praxis sollte daher immer darauf geachtet werden, was der persönliche Anspruch ist und was erreicht werden soll, wenn man die Ausbildung als Motivationscoach durchläuft. In der Praxis bieten manche Kurse sogar ein Zertifikat oder einen Ausbildungsnachweis an.

Dieser kann sich gut im Lebenslauf machen und natürlich auch bei potentiellen Kunden für Vertrauen sorgen. Wer sich als Motivationstrainer oder Coach fortlaufend weiterbildet, hat die Möglichkeit, in jedem Fall viele Kunden zu bekommen.

Wie erhalte ich als Motivationstrainer Kunden und Aufträge?

Motivationstrainer, die in der eigenen Firma arbeiten, erhalten meist ohne Probleme ihre ersten Aufträge, in der Regel im eigenen Betrieb. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, dass zum Beispiel Aufträge für selbstständige Motivationstrainer vergeben werden.

Diese Aufträge können ohne Probleme über das Internet eingehen. Wer als Motivationstrainer arbeitet, sollte auch die entsprechenden Plattformen nutzen, um sich und seine Dienstleistungen zu bewerben.

Das bedeutet in der Praxis, dass ein Motivationstrainer in jedem Fall eine eigene Webseite benötigt, auf welcher über die eigenen Leistungen und auch über notwendige Zertifikate und über den aktuellen Wissensstand informiert wird.

  • Im eigenen Unternehmen
  • Als Selbstständiger über z.B. soziale Medien, eigene Homepage
  • Vertretung auf Messen oder in entsprechenden Fachforen
  • Durch Inserate
  • Kooperationen mit anderen Coaches suchen

Ferner ist es möglich, dass der Motivationstrainer auch in den sozialen Medien aktiv ist. Das bedeutet konkret, dass eine eigene Webseite in jedem Fall von Vorteil ist und wahrgenommen werden sollte.

Wer sich online umschaut wird feststellen, dass zahlreiche Motivationstrainer sogar einen eigenen Video Channel haben, auf denen sie selbst Kurse anbieten. Oftmals werden Trainings inzwischen auch z.B. über entsprechende Plattformen als E-Trainingsangeboten, was gerne von den Kunden wahrgenommen wird.

Durch klassische Inserate können ebenfalls entsprechende Aufträge gewonnen werden. Wer wissen möchte, wie er an Kunden kommt, der sollte sich zunächst fragen, wo zum Beispiel Führungskräfte aus der Industrie nach einem Motivationscoach oder Trainer suchen. Es ist zu empfehlen, dass darauf geachtet wird, dass man in entsprechenden Fachkreisen aktiv ist und sich mit anderen Coaches und Trainern austauscht. Eventuell bietet es sich auch an, dass man mit einer anderen Praxis aus diesem Bereich eine Kooperation startet und somit die ersten eigenen Aufträge bekommen kann. Die Möglichkeiten, wie man als Trainer für Motivation aktiv werden kann, sind sehr vielseitig.

Auch im Internet ist es möglich, sich an Diskussionen in Fachforen zu beteiligen und hier entsprechend Menschen zu beraten und dort z.B. Aufträge als Coach oder als Motivationstrainer zu erhalten. In der Praxis sind die Wege als Coach an Aufträge zu kommen sehr unterschiedlich.

Wer jedoch einmal einen gewissen Kundenstamm hat, kann ohne Probleme bei guter Arbeit auf Folgeaufträge hoffen.

Gerade in großen Firmen spricht es sich rum, wenn der Motivationstrainer einen guten Job geleistet hat und auch andere Menschen diesen buchen sollten. Wer in der Industrie aktiv gewesen ist und verschiedene Kunden hatte, wird meist spielend weiterempfohlen und hat meist sehr viele unterschiedliche Jobangebote. Ein gewisses Ausmaß an Reisetätigkeiten gehört dazu, wenn man als selbstständiger Coach und Trainer aktiv ist und einen großen Kundenstamm hat.

Welche Kosten entstehen während der Ausbildung als Motivationstrainer?

Je nach Kurs sind die Kosten unterschiedlich. Je Teilnehmertag werden meist Summen zwischen 150 und 200 Euro definiert. In der Praxis ist anzumerken, dass die Kurse als Motivationstrainer auch über 1 bis 2 Wochen dauern können.

Der Preis je Woche liegt dann meist bei etwa 700 bis 1.000 Euro. Anzumerken ist, dass es bei einigen Kursen auch die Möglichkeit gibt, dass zum Beispiel Hotels für die Übernachtungen gebucht werden können.

Diese Kosten werden zum Teil in die Kurskosten inkludiert, zum Teil ist es jedoch auch möglich, dass Hotelzimmer in einem Partnerhotel zu vergünstigten Konditionen gebucht werden können

Quellen:

Kommentare

  1. GUELCANA YILDIZ says:

    Hallo, Ich wollte nur wissen wo die Ausbildung Start findet in Österreich und wann? Ich möchte nämlich die kurze Version besuchen / Motivationscouching

  2. Hallo! Ich würde mich auch für die Kurzversion interessieren und hätte gerne Information darüber wann und wo solche stattfindet?

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