Nachhilfe in Wien – Nachhilfe Institute & Privat – Kosten

Nachhilfe ist heutzutage gefragter denn je. Etwa jedes fünfte Kind in Österreich beansprucht Nachhilfe. Über 120 Millionen Euro werden für Nachhilfe ausgegeben und dieser Betrag wächst stetig.

In Wien gibt es eine Vielzahl von Instituten und privaten freiberuflichen Lehrern, die Ihre Dienste den verzweifelten Eltern anbieten. Besonders wenn es brennt, muss schnelle Hilfe her.

Wer sind diese Helfer in der Lernnot, welche Leistungen erbringen sie und wie sehr blutet das Portemonnai, wenn die Noten in der Schule nicht wie gewünscht ausfallen.

Dieser Artikel wird Ihnen als Eltern dabei helfen, Klarheit zu schaffen.

Wann ist Nachhilfe sinnvoll?

I) Ein Notfall

Spätestens, wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter mit dem Schulstoff nicht mehr hinterherkommt, die Versetzung gefährdet ist, eine Leistungs Volatilität deutlich sichtbar wird, oder Ihr Sprößling kurz vor einer wichtigen Prüfung steht und nicht mehr weiter weiß, sollte Nachhilfe immer stärker als die einzige Alternative in den Vordergrund rücken, dem hoffnungsvollen Nachwuchs auf die Sprünge zu helfen.

Private Nachhilfe

Manche Eltern, aber auch der angebliche Herd des Problems, die Schüler, weisen anfangs große Hemmungen auf, ein Nachhilfeinstitut aufzusuchen oder gar private Nachhilfe in Betracht zu ziehen.

Dabei sollten längst die Alarmglocken läuten. Doch Eltern und Schüler verdrängen lieber den Gedanken daran, externe Hilfe zu suchen, statt sich des Problems direkt anzunehmen.

Während so die Schulnoten manchmal moderat, manchmal rapid fallen und das Verständnis des behandelten Schulstoffs proportional dazu, nach und nach, sinkt, wachsen die Sorgen der Eltern. Dabei liegt in vielen Fällen die Schuld doch gar nicht beim Schüler, sondern bei der Weise, in der die Lehrkraft den Schülern den Stoff nahelegt.

II) Nachhilfe als präventive Maßnahme

Nicht alle Eltern suchen Nachhilfeanbieter, ob privat oder kommerziell, auf, um einer drohenden Gefahr entgegenzuwirken, sondern agieren präventiv.

Nachhilfeinstitute und private Lehrkräfte empfinden dies, als die klügere Wahl zu den oben beschriebenen Reanimationsmaßnahmen. So kann man den Finger auf dem Puls behalten und effektiv plötzlichen fatalen Schwankungen im Notenverlauf entgegenwirken.

Die präventive Nachhilfe stabilisiert die Noten des Schülers im Problemfach und hat zum Ziel, angeeignete Inhalte zu verfestigen und Lücken aufzuarbeiten. Wer ein Thema beherrscht könnte so zum Beispiel das vorangehende Thema durch Zufall nicht komplett aufgenommen haben, was zum Ergebnis führt, dass die zukünftigen Themen die auf letztgenanntem aufbauen schwer oder gar nicht mehr verstanden werden.

Wie lernen wir?

Kinder und Jugendliche, aber auch viele Erwachsene lernen unterschiedlich. Sich der Individualität eines Schülers bewusst zu werden, daraus gemeinsam Erklärungsansätze zu erarbeiten und Aufgaben auf die Art und Weise einzuüben, die dem Schüler die gleichen Chancen liefern, wie diejenigen die die Klassenkameraden bereits besitzen – das ist der Job einer Nachhilfekraft. Das oberste Gebot für eine kompetente Lehrkraft ist dabei, auf die Selbstständigkeit des betroffenen Schülers hinzuarbeiten.

Diesen Prozess kann ein jeder Schüler beschleunigen. Aus den Unterrichtseinheiten oder aus dem bisherigen Lernverhalten kann man sich gewisse Strukturen aufbauen.

Hier ein paar wertvolle Tipps:

  • Der Schüler sollte sich einen Überblick über das Thema / die Themen verschaffen und die Fakten sortieren.
  • Die damit verbundenen Themen sollten ausgesiebt und einstudiert werden, bevor man mit dem Hauptthema weitermacht.
  • Nachdem das Konzept des Themas erarbeitet hat und eine Struktur in seine Gedanken gebracht hat muss man das Verstandene natürlich irgendwie ins Langzeitgedächtnis bekommen. Nun sollte man sich Methoden überlegen und ausprobieren, wie man am besten die Inhalte verinnerlicht.
  • Konzentration ist das A und O, doch schadet es nicht, manchmal eine Pause einzulegen, oder beim Lernen Musik zu hören, solange man keinen Diskomfort spürt.
  • Der Lerntyp des Schülers spielt eine große Rolle. Manchen hilft es kurze Videoanleitungen und Tutorials im Internet anzuschauen, andere können sich Textinhalte gut merken, indem sie den Text sowohl vor Augen haben, als auch gleichzeitig hören, wieder anderen hilft es ausgiebige Konspekte (Zusammenfassungen) zu schreiben. Je nachdem welcher Lerntyp man ist, kann man durch Probieren immer die richtige Methodik finden und das zu jedem Fach.

Wer soll die Nachhilfe erteilen?

Sind sich die Eltern, aber auch der Schüler des Problems und der Notwendigkeit einer Nachhilfelehrkraft bewusst, wird es Zeit, sich über die möglichen Alternativen auf dem Markt zu informieren.

Das Angebot auf diesem Markt, besonders in einer Weltstadt wie Wien, ist breit gestreut und bietet tatsächlich für jeden Geldbeutel etwas Passendes.

Die meisten Eltern greifen nun schnell, ohne zu überlegen, auf große kommerzielle Institute zurück, die mit ihren tiefen Preisen und den farbenfrohen „Geld zurück Garantien“ nur darauf abzielen, schnell potentielle Kunden anzulocken.

Nachhilfeinstitute sind für Eltern zudem der Qualitätsgarant schlechthin und die erste Anlaufstelle, um schnelle Hilfe zu finden. Andere Eltern sind sich der Probleme ihre Kinder bewusst, doch bevorzugen sie eine Alternative zu den gewerblichen Anbietern: private Nachhilfe.

Freiberufler sind häufig nicht inkompetenter als ihr kommerzielles Gegenbild. In beiden Fällen handelt es sich nämlich sehr oft um Studenten oder pensionierte Lehrer. Unter anderem finden sich auch Spitzen Profis mit langjähriger Erfahrung, Dozenten an quartären Bildungseinrichtungen, die sich gar von ihren Kursen und dem Nachhilfeunterricht ihren Lebensunterhalt finanzieren können. Jedes Angebot ist dennoch anders.

Das Wahre für das Sorgenkind zu finden, ist in solchen Fällen recht schwierig. Manche Eltern bevorzugen es, mehrere private oder gewerbliche Anbieter auszutesten, bevor sie ihre endgültige Entscheidung treffen.

Doch wo genau soll die Suche beginnen? Auf was sollte man bei der Auswahl achten und wie findet man überhaupt die geeignete Lehrkraft?

Um sich ein Bild über die verfügbaren Angebote verschaffen zu können, bieten wir Ihnen hier einen allgemeinen Überblick über die möglichen Alternativen.

Wo kann man Nachhilfe beanspruchen?

Während private Nachhilfelehrer normalerweise zu Ihnen nach Hause kommen, bieten Nachhilfeinstitute ihre Dienstleistung hauptsächlich ortsgebunden an. Manche Institute werden auf Nachfrage, bei zu Hause gewünschtem Einzelunterricht, Ihnen ein individuelles Preiskonzept erstellen und einen Aufpreis für An- und Rückfahrt berechnen.

Nun sind Sie gefragt, denn wo genau Ihre Tochter oder Ihr Sohn die Nachhilfe beansprucht hängt von der Lernatmosphäre ab, die dem Schüler den größt nachhaltigen Erfolg bringt.

Welche Anbieter gibt es?

I) Kommerzielle Anbieter

1) Der Studienkreis

Einer der zwei im deutschsprachigen Raum am meisten verbreitetsten Nachhilfeinstitute ist der Studienkreis. Wohlgelegen in der Gredlerstraße unweit der U-Bahn Station Schwedenplatz findet sich einer Ihrer möglichen Favoriten.

Der Studienkreis bietet hauptsächlich in den Fächern Mathematik, Englisch, Französisch, Latein, aber auch in exotischen und dennoch beliebten Fremdsprachen wie etwa Spanisch, Nachhilfe in etwas kostspieligerem Einzel aber auch moderat preisgünstigem Gruppenunterricht an.

Die Gruppen werden möglichst homogen und klein gehalten (häufig sind in den Gruppen nicht mehr als fünf Schüler untergebracht). Die Lehrkräfte durchlaufen meist eine zusätzliche Fortbildung und eine vorherige Hospitation.

Die Lehrer am Studienkreis haben Zugriff auf eine umfassende Datenbank von Übungen, die auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst sind.

Ein weiterer Vorteil ist eine umfassende Beratung und eine ausgiebig makellose Datenführung über die Leistungen und Leistungsverbesserungen eines jeden Schülers. Gruppenunterricht ist bereits ab 13,80 € zu haben, während Einzelunterricht satte 30,00 € auf die Waage bringt.

2) Die Schülerhilfe

Der zweite große kommerzielle Anbieter ist die Schülerhilfe. Dabei bietet die Schülerhilfe, kurioserweise, ähnliche Leistungen zu einem etwas höherem Preis an. Gruppenunterricht kostet hier etwa 14,90 €, Einzelunterricht rund 38,00 € und ist somit rund 8 Euro mehr als beim Konkurrenten.

Die Lehrkräfte bei der Schülerhilfe sind genauso kompetent wie ihr Gegenstück, haben aber nicht die gleichen Zertifikat Fortbildungsmaßnahmen genossen.

Ein Vorteil des Konkurrenten liegt in der großflächigen Präsenz der Institute in Wien. Man findet so gleich drei Institute. Im Lerchenfelder Gürtel, in der Favoritenstraße 134, sowie in der Ungargasse 53/13.

Die Schülerhilfe besitzt ähnlichen Zugriff zu Lehrmaterialien und bedient sich ähnlicher Konzepte. Wie auch im Studienkreis ist die Datenführung beachtlich.

3) Topnachhilfe

Etwas preisgünstiger ist das Topnachhilfe Institut in der Sollingerstraße 8/3. Dieses ist ein kleineres Institut in privater Trägerschaft. Es bietet, im Vergleich zu seinen oben genannten Konkurrenten, bei Zahlung eines Aufpreises, auch Nachhilfe zu Hause an.

Die Gruppengröße bei der Wahl des Gruppenunterrichts Konzepts ist beim Topnachhilfe Instituts kleiner. Nach Angaben des Anbieters ist die Gruppennachhilfe häufig auf nur zwei Teilnehmer beschränkt.

Das erleichtert nicht nur die Aufgabe des Lehrers, sondern liefert auch den Schülern den Vorteil größerer Aufmerksamkeitszuteilung seitens des Lehrers. Letztgenanntes könnte zu schnelleren und besseren Verständnis der behandelten Themen beitragen. Auch die angepriesene Homogenität der zwei größten Nachhilfeanbieter könnte in solchen kleinen Gruppen leichter gewahrt werden.

Die Auswahl der Institute hat folgenden Hintergrund: Zum Ersten bieten alle drei eine breite Palette an Fächern an. Zum Anderen vermitteln die Institute eine hohe Vertrauensbasis aufgrund vorheriger Auswertungen. Das Topnachhilfe Institut punktet durch ihre kleinen Gruppengrößen mit nur zwei Teilnehmern in einer Gruppe und beeindruckt durch durchaus ansprechende Preise.

II) Private Nachhilfelehrer

Die Suche nach privaten Nachhilfelehrern in Wien gestaltet sich beinahe genauso simpel, wie ein Besuch beim kommerziellen Anbieter.

Zu Zeiten des Internets muss man nicht mehr in der Zeitungsbeilage wühlen, sondern kann gezielt über spezifische Portale kompetente Lehrkräfte finden und direkt kontaktieren. Solche Portale bedienen den gesamten europäischen deutschsprachigen Raum.

Bei der Suche nach einem privaten Anbieter sollte man auf folgende zentrale Kompetenzen achten:

1) Die bisherige Erfahrung der Lehrkraft

Nach Möglichkeit mindestens 1 Jahr Erfahrung mit privaten Nachhilfeschülern oder bei einem kommerziellen Anbieter. Besser ist es Lehrkräfte mit über zwei Jahren Erfahrung zu rekrutieren. Im Optimalfall solche, die beide Seiten der Medaille kennen, das bedeutet sowohl mit privaten Nachhilfeschülern gearbeitet haben, als auch bei einem oder mehr Instituten tätig waren.

2) Das Vorhandensein einer Unterrichtsbeschreibung oder die Zurverfügungstellung selbiger auf Anfrage.

Die Beschreibung der Lehrkraft sollte eine kurze Information zum Konzept der Unterrichtsstunden / Unterrichtseinheiten liefern. Hierzu gehört auch, was genau in die von der Lehrkraft angebotenen Leistungen gehört.

So wären folgende Faktoren optimal:

  • Ein Vorgespräch inklusive einer Unterrichtseinheit (nicht immer gratis)
  • Vor- und Nachbereitung der Unterrichtsstunde
  • Individuelle Erstellung eines allgemeinen Unterrichtsplans
  • Kontinuierliche Erfassung von Leistungen außerhalb (schulische Leistungen) und/oder innerhalb der Unterrichtseinheiten (Benotung der Unterrichtsstunden / Auswertungen selbiger)
  • Hausaufgabenkorrektur (falls gewünscht), Am besten: auch außerhalb der Stunden
  • Nachbesprechung der Stunde, Empfehlungsaussprachen
  • Inklusion der An- und Rückfahrt Kosten im aufgegebenen Gebot oder auf Nachfrage (ggf. Angabe selbiges im Suchgebot)
  • Kurzfristige Prüfungsvorbereitung
  • Hilfe bei Problemen außerhalb der Unterrichtszeiten (z.B. telefonisch / per E-Mail / WhatsApp oder Skype)

3) Die Verfügbarkeit

Nach Rücksprache mit der Lehrkraft sollte Ihre Verfügbarkeitszeiten aufgenommen werden und anschließend mit denen der Lehrkraft abgestimmt werden. Dies kann, abhängig von der Belastung der Lehrkraft, bis zu einer Woche dauern.

4) Der Preis

Nicht zuletzt spielt der Preis eine erhebliche Rolle. Informieren Sie sich über die Preisspanne. Vergleichen Sie die angebotenen Leistungen der Lehrkraft mit denen der anderen Lehrkräfte. Entscheiden Sie sich nicht direkt für den günstigsten Lehrer. Denn auch bei privater Nachhilfe müssen Sie eine genaue Übersicht über das Preis-Leistungsverhältnis besitzen, bevor Sie Ihre Entscheidung fällen.

Folgende Portale könnten Ihnen bei Ihrer Suche behilflich sein:

Warum wirkt sich der Verdienst des Lehrers auf den Unterricht aus?

Die drei aufgezählten Nachhilfeinstitute bieten ihren Lehrkräften im Vergleich zu anderen Anbietern zwar keine außergewöhnlich hohen Honorare an, gehen jedoch bei der Bezahlung auch nicht in den Dumpinglohn Sektor über.

Bei großen kommerziellen Anbietern, wie dem Studienkreis oder der Schülerhilfe bemessen sich so die Honorare der Lehrkräfte auf 10 bis 12 Euro.

Sicherlich ist der Ehrgeiz der Lehrer nicht immer von der Bezahlung abhängig, dennoch ist auch das Honorar ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Nur sehr wenige Lehrer an solchen Instituten arbeiten auf vergleichbarer Teilzeitbasis. Für viele ist es nur ein netter Zuverdienst zum eigentlichen Job. Lediglich die Anzahl der hintereinander folgenden Stunden ist für die Lehrkräfte an solchen Instituten ansprechend.

Professionalität hat immer seinen Preis und dieser ist nicht der Preis, mit dem kommerzielle Anbieter werben. Falls Sie von der Professionalität des Unterrichts der betreffenden Lehrkraft im Probeunterricht überzeugt sind, scheuen Sie es nicht, die Lehrkraft persönlich, möglichst diskret auf die Einstellungsmodalitäten anzusprechen und bieten Sie ihm oder ihr an, über eine private Nachhilfetätigkeit zu einem angemessenerem Honorar bei Ihnen zu Hause nachzudenken. Oder wirken Sie direkt Dumping Honoraren und mittelmäßigen Dienstleistungen entgegen und engagieren Sie einen Privatmann.

Zusätzliche Leistungen sind nun mal bei solchen Stundenlöhnen nicht inklusive, denn der Lehrer wird dafür nicht entlohnt. Trotzdem machen viele Lehrer mehr als sie machen müssen, da ihnen ihre Schüler zu Herzen liegen. Das resultiert darin, dass Lehrer in ihrer Freizeit unbezahlte Arbeit leisten und das nur zu Ihrem Wohl.

Fazit – Was ist uns die Nachhilfe wirklich wert?

I) An Nachhilfeinstituten

Lehrkräfte an Nachhilfeinstituten können jederzeit ausgewechselt werden. Auf diese Art muss sich Ihr Kind von neuem auf die Folgelehrkraft einstellen.

Dafür hat man an Nachhilfeinstituten eine Kontinuität und es findet sich im Krankheitsfall oder bei sonstigen Ausfällen immer ein Ersatz und das häufig direkt zur kommenden Nachhilfestunde. Das ist ein großer Vorteil. Man ist bei kommerziellen Anbietern allerdings an Verträge gebunden, aus welchen es recht schwierig ist wieder auszutreten.

Preise – Die versteckte Kostenfalle

Die Preisspanne bei Nachhilfeinstituten in Wien liegt, abhängig von Anbieter, bei Gruppenunterricht zwischen 10 € und 40 € pro volle Stunde.

Bedenken sollte man, dass die Gruppengröße unterschiedlich ausfallen könnte und somit die breit gesäte Aufmerksamkeit des Lehrers bei einer Doppelstunde (90 Minuten) sich auf runtergerechnet nicht einmal 19 Minuten pro Schüler beschränken würde. Bei einem Preis von 15 Euro würde man also bei inhomogenen Gruppen mit etwa 5 Schülern einen Durchschnittstarif von 0,80 bis zu 1,00 € pro Minute zahlen.

Die Einzelnachhilfe hingegen, die sich in Wien in der Preisspanne zwischen 30 und 85 Euro (pro Doppelstunde – 90 Minuten) bewegt kommt im Mittelwert auf 0.60 € die Minute.

Würde man daher die beiden Minutenpreise aufrechnen käme man bei Variante eins, der Gruppennachhilfe auf mindesten 72,00 € die 90 Minuten, während die Einzelnachhilfe mit einem Top-Preis i.H.v. etwa 54,00 € die Konkurrenz in den Schatten stellt.

II) Der Privatmann

Private Lehrkräfte rechnen hingegen ihre Stunden nach dem Unterricht direkt ab. Sie müssen jedoch nicht an ein Institut gehen, um eine Lehrkraft zu finden, die zu Ihnen nach Hause kommt, oder gar ewiglich in Kleinanzeigen wühlen.

Heutzutage sind, neben den Stellenanzeigen in den Tageszeitungen, auch über Online-Portale kompetente Nachhilfelehrer zu finden. Finden Sie nicht direkt Ihren Favoriten, können Sie immer noch eigenständig ein Online Gesuch erstellen. Ihnen wird sicherlich jemand antworten.

Die Preisspanne bewegt sich in Wien beim Privatanbieter zwischen 22,00 und 50,00 €. Der Privatlehrer kommt sogar zu Ihnen nach Hause und das ist meist im Preis inklusive. Somit ist der private Nachhilfelehrer der eindeutige Gewinner im Preisvergleich.

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