Anspruch auf Papamonat für Alle 2019 in Österreich – Rechtsanspruch, Aktuelle Regelung, Meinungen & Aussagen – Väterkarenz/Väterfrühkarenz

Aktuell ist das Thema “Papamonat” in Österreich wieder verstärkt in die Diskussion geraten, nachdem verschiedene PolitikerInnen Ihre Meinung zum Thema ausgesprochen haben.

Ein zentrales Element der Diskussion in Österreich ist dabei der “Rechtsanspruch” auf den Papamonat, der aktuell nicht gegeben ist. Die Meinungen zum Thema Papamonat in Österreich gehen natürlich aueinander, wir versuchen einen Überblick zu geben.

UPDATE – Väterfrühkarenz & Väterkarenz in Österreich – Papamonat 2019

Väterkarenz und Väterfrühkarenz 2019 – was bietet der Papamonat?

In Österreich ändern sich derzeit einige Gesetze. Der Anspruch auf Väterkarenz bzw. der Papamonat wir immer gefragter. Derzeit besteht jedoch noch kein genereller Rechtsanspruch. Dies könnte sich in Kürze jedoch ändern.

In Österreich gibt es bald die Möglichkeit, dass bei Inanspruchnahme des so genannten Papamonats die Betreuung des Kindes innerhalb der ersten Wochen gemeinsam mit der Mutter möglich ist.

Papamonat 2019 in Österreich – Aktuelle Modelle

Aktuell gibt es je nach Vertrag und je nach Vereinbarung drei verschiedene Modelle, die wahrgenommen werden können, um einen Papamonat zu ermöglichen. Grundsätzlich werden im öffentlichen Dienst zum Beispiel andere Möglichkeiten angeboten, als es bei Angestellten mit einem Kollektivvertrag der Fall ist.

  • Papamonat für Väter im öffentlichen Dienst:

Wer in Österreich im öffentlichen Dienst arbeitet, kann den Papamonat nutzen. Dies ist derzeit jedoch nur in den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, Burgendland sowie Salzburg, Steiermark, Tirol, Wien und in Vorarlberg möglich. Der Papamonat kann für einen Zeitraum von maximal 4 Wochen genutzt werden und ist gänzlich unbezahlt. Während des Mutterschutzes muss der Monat innerhalb der ersten 2 Monate nach der Geburt wahrgenommen werden.

  • Papamonat für Väter im Kollektivvertrag:

Wer in einem Kollektivvertrag in bestimmten Branchen arbeitet, kann ebenfalls den Papamonat, bzw. die Väterfrühkarenz wahrnehmen. Dies hat den großen Vorteil, dass man auch dann unbezahlte Papamonate nutzen kann, wenn man in der Industrie oder in der Wirtschaft arbeitet.

  • Unbezahlter Urlaub für alle anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Sollte der Papamonat nicht möglich sein, so kann man unter Umständen nach Zustimmung durch den Arbeitgeber auch unbezahlten Urlaub wahrnehmen.  In Österreich ist diese Regelung grundsätzlich in Absprache mit dem Arbeitgeber möglich. Das bedeutet, dass man z.B. 4 Wochen, oder aber auch länger frei nehmen kann.

Zu beachten ist, dass es in Österreich für alle Kinder, die nach dem 1. März 2017 geboren worden sind die Möglichkeit gibt, dass man einen Familienzeitbonus beantragen werden kann und somit eine finanzielle Unterstützung erhalten kann.

Wie ist ihre Meinung – Sollte es einen Rechtsanspruch geben? Einfach in den Kommentaren mitdiskutieren.

Überblick – Meinungen zum Papamonat 2019 in Österreich im Überblick

„Ein Papamonat für alle wäre ein familienpolitischer Gewinn!“, ließ Strache via Facebook wissen.

Vana zu Schramböck: „Mit Ablehnung von Papamonat will ÖVP akkordiertes EU-Recht erneut nicht umsetzen“

Die Reaktion von Monika Vana (Sprecherin die Grünen im Europaparlament) auf die Ablehnung einer möglichen Umsetzung von einem Rechtsanspruch auf einen Papamonat orientiert sich an der Linie einer neuen Verordnung der EU, wo sich die Kommision und Mitgliedstaaten auf einen Rechtsanspruch von 10 Tagen bezahlten “Papamonat” geeignet haben. Laut Vana hat sich die Ankündigung von Hartinger-Klein am Sonntag auch auf diese Richtlinie bezogen.

Neben der Indexierung der Familienbeihilfe erfolge laut Vana eine erneute “Nicht-Umsetzung” von EU Recht und dies zeige einen unsozialen und antieuropäischen Kurs der ÖVP. Die Kritik ging hierbei auch an Bundeskanzler Kurz, dieser wurde dazu aufgefordert Einigungen mit den EU-Partnern wie gefordert und beschlossen umzusetzen.

Regner zum Papamonat: Beim Schutz der Familien wollen wir Erster in Europa sein!

Die aktuellen Aussagen von Wirtschaftsministerin Schrämböck zum Thema Rechtsanspruch beim Papamonat und der Work-Life-Balance Richtlinie werden auch von der SPÖ kritisiert. Das Ziel müsse sein, den Menschen mehr Zeit für die Familie zu geben, so die SPÖ. Die Kritik erfolgt auch an die ÖVP – Familien seien der ÖVP nichts mehr wert, wen es um Interessen von Konzernen gehe.

Hintergrund zur Work Life Balance Richtlinie: Diese ist eine Vorgabe von Mindeststandards für Urlaubsansprüche von Eltern und pflegenden Angehörigen in Österreich.

Im EU-Parlament konnten wir den Rechtsanspruch auf zehn bezahlte Tage durchsetzen und auch die Mitgliedstaaten haben sich bereits geeinigt. Wir sehen jetzt, was die ÖVP meint, wenn sie von Goldplating, zu viel Bürokratie oder der Übererfüllung von EU-Gesetzen spricht.

Das Ziel laut Evelyn Regner solle sein, Ersteer in Europa beim Schutz von ArbeitnehmerInnen und Umwelt zu sein/zu werden und nicht Letzter.

Holzinger/JETZT versichert Hartinger-Klein volle Unterstützung für Forderung auf Rechtsanspruch beim Papamonat

Der Antrag von JETZT Familiensprecherin Daniela Holzinger für einen Rechtsanspruch auf den Papamonat von letzter Woche wurde vertragt, nun freut sich Holzinger über die Forderung von Sozialministerin Hartinger-Klein zum Thema Rechtsanspruch und sagt ihre vollste Untersstützung zu.

Der Antrag von Holzinger sieht nicht nur einen Rechtsanspruch auf Familienzeitbonus samt Kündigungsschutz vor, sondern auch weitere Anreize, damit die Familienzeit vermehrt in Anspruch genommen wird, wie etwa eine Änderung der derzeitigen Regelung mit einer späteren Gegenrechnung mit dem Kinderbetreuungsgeld.

Aktuelle Situation: Während es den Familienzeitbonus bereits 14 Monate gibt so wurde dieser in Österreich nur von bisher 6070 Personen genutzt – dies ist weit hinter den geplanten Zahlen. Es muss nun also Änderungen geben, damit mehr Väter die Familienzeit tatsächlich nutzen möchten. Studien zeigen zusätzlich dass Väter die von Anfang an mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen sich auch später mehr in die Betreuung der Kinder einbringen. Der Antrag von Holzinger wird daher im nächsten Plenum erneut eingebracht werden.

Heinisch-Hosek zu Papamonat: Gemeinsam für die Familien in Österreich arbeiten

Ein Rechtsanspruch auf einen Papa-/Babymonat kommt allen zugute: den Vätern, den Müttern und den Kindern. Arbeiten wir gemeinsam an wichtigen Verbesserungen für die Menschen in Österreich“, sagt SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.

Enttäuscht ist die Frauenvorsitzende der SPÖ über die Reaktion/Haltung in dieser Frage von Juliane-Bogner-Strauß (Frauemministerin), das Ziel muss es sein etwas aktiv zu tun, um Gleichstellung und gerechte Arbeitsteilung von Frauen und Männern in Österreich zu erreichen. Weiters wurde auf den aktuellen Antrag der SPÖ im Parlament verwiesen, gewünscht sei eine gemeinsame Umsetzung, so der Appell an ÖVP und FPÖ.

Leichtfried: Offener Streit in der Regierung zu Papamonat und Karfreitag

Der SPÖ Klubvorsitzende Jörg Leichtfried ortet einen Kontrollverlust von Kanzler Kurz und eine Spaltung der Regierungsparteien bei den Themen Papamonat und Feiertag am Karfreitag.

„Statt jungen Eltern die Möglichkeit zu geben, sich unmittelbar nach der Geburt gemeinsam um den Nachwuchs zu kümmern, bleibt die ÖVP dem Credo der Wirtschaftskammer treu. Kanzler Kurz zeigt sich mutlos und lässt die WKÖ die die Politik der ÖVP bestimmen“, analysiert Leichtfried das Zurückrudern der Regierung.

Auch das Thema “Wird der Karfreitag in Österreich ein neuer Feiertag?” wird aktuell laut Leichtfried mit einer Blockadehaltung durch die Interessen der Wirtschaft/Wirtschaftskammer aufgezeigt. Auch der Widerspruch verschiedener Minister in zentralen Fragen in der Öffenftlichkeit zeige den Kontrollverlust, so Leichtfried.

Mit dem 12-Stunden-Tag hat sich der Druck auf die Beschäftigten massiv erhöht. Einen zusätzlichen Feiertag haben sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr als verdient, denn sie waren bisher die VerliererInnen der schwarz-blauen Politik“, so Leichtfried.

Bundesjugendvertretung: Rechtsanspruch auf Papamonat für alle Väter!

Die Vorsitzende der Bundesjugendvertretung (BJV) Caroline Pavitsits zeigt sich diesbezüglich erfreut: „Die gemeinsame Zeit nach der Geburt fördert nicht nur die Beziehung zwischen Eltern und Kind, sondern ermöglicht auch die bessere Aufteilung von Care-Arbeit. Einen Rechtsanspruch für alle Väter auf einen Papamonat begrüßen wir daher sehr“.

Die aktuelle Situation ermögliche nur einen unbezahlten Papamonat im öffentlichen Dienst und vereinzelte Regelungen in der Privatwirtschaft durch KV oder Betriebsvereinbarungen. Weiters sei es laut der Bundesjugendvertretung auch notwendig, die aktuellen Karenz Modelle 2019 in Österreich zu adaptieren, um eine Sicherstellung der Aufteilung unbezahlter Arbeiten (Kinderbetreuung, Haushalt,..) zu erreichen. Dies Ziel seit eine konkrete Förderung der Karenzzeit von Müttertn und Vätern. Aktuelle Zahlen aus 2017 zeigen dass beispielsweise nur 19 % der Väter in Österreich in Karenz gingen. Abschließend stellt die Vorsitzende fest, dass Väter und Mütter nicht vor die Entscheidung Job oder Familie gestellt werden dürften und die jeweiligen Modelle dies unterstützen sollten.

ÖCV: Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss endlich auch für Männer ermöglicht werden

Der ÖCV spricht sich besonders für den zentralen Stellenwert der Familie aus. Das Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf” muss laut ÖCV Präsident Stefan Grüneis tatsächlich lebbar werden. Um dies zu unterstützen werden bestimmte Maßnahmen empfehlen. Das Ziel seien Anreize für Väter und deren Arbeitgeber, damit sich auch Männer gezielt in der Betreuung, Erziehung und bei Haushaltstätigkeiten einbringen können.

Unterstützung des ÖCV für die Forderung nach einem Rechtsanspruch auf den Papamonat

Aus diesem Grund unterstützen wir die Forderung der Sozialministerin und fordern die Bundesregierung auf, einen Rechtsanspruch auf den Papamonat, unabhängig ob Angestellter, Beamter oder Minister, rasch zu verankern.

Ein weiterer Faktor für die Entscheidung gegen eine Karenz von Vätern ist auch die fehlende Anrechnung der Elternkarenzzeiten bei Gehaltsvorrückungen. Der ÖCV fordert eine Famlienpolitik für das 21. Jahrhundert und damit eine Änderung dieser gesetzlichen Regelungen.

Ein weiteres Problem ist die Rückzahlung von Kindergeld wegen Überschreitung von Zuverdienstgrenzen. Hierbei wäre es laut ÖCV zielführender, eine Höchstgrenze in Form von Arbeitszeit pro Woche oder einen Entfall der Zuverdienstgrenzen für Selbständige durchzuführen.

Eine weitere Forderung ist die nach einem Kinderförderbetrag, der für Arbeitnehmer die im Papamonat/Elternkarenz waren je nach Betreuungszeit gewährt werden soll und für den Arbeitgeber ohne Kosten für Steuern/Sozialversicherung als Anreiz für Arbeitgeber für die Beschäftigung gesehen werden können. Die Möglichkeit dies umzusetzen wäre beispielsweise durch die Vereinfachung der Lohnverrechnung.

Quelle: Aussendungen auf ots.at

Dies ist nur ein kurzer Überblick über aktuelle Meinungen und Diskussionen zum Thema “Rechtsanspruch beim Papamonat”, Familienpolitik in Österreich und Meinungen von PolitikerInnen und Einschätzungen.

Wichtig: Der Papamonat kann zu mehr Familienzeit führen!

Aktuelle Situation zur Väterkarenz/Väterfrühkarenz (auch als Papamonat bekannt) in Österreich

Es gibt KEINEN generellen Rechtsanspruch.

Ausnahmen von dieser Regelung:

  • Die Väterfrühkarenz ist im öffentlichen Dienst in bestimmten Bundesländern ( urgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Wien und Vorarlberg) möglich. Dies ist für maximal 4 Wochen, unbezahlt und während dem Mutterschutz (2 Monate nach der Geburt) als Papamonat möglich.
  • Je nach Branche gibt es teilweise auch eine Regelung im Kollektivvertrag, hierbei kann es beispielsweise je nach Beruf (Privatwirtschaft) auch zur Option von einem bezahlten Papamonat kommen.
  • Eine weitere Möglichkeit, als Vater Zeit mit seinem Kind zu verbringen ist die Variante, eine vereinbarte Freistellung bzw. einen unbezahlten Urlaub in Absprache mit dem Arbeitgeber auszumachen.

Quelle: HELP.gv.at

Unterstützung für Familien – Familienzeitbonus (Familienmonat)

Für erwerbstätige Väter, die sich unmittelbar nach der Geburt des Kindes intensiv und ausschließlich der Familie widmen und ihre Erwerbstätigkeit (im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber/der Arbeitgeberin) unterbrechen, ist ein “Familienzeitbonus” in Höhe von 22,60 Euro täglich (somit rund 700 Euro) vorgesehen. Diese Unterstützung muss beantragt werden und ist für Geburten ab dem 1.März 2017 als Möglichkeit geltend gemacht worden.

Wo stelle ich den Antrag auf Familienzeitbonus?

Der Antrag kann beispielsweise online auf https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/?contentid=10007.796021&viewmode=content gestellt werden.

Karenz Dauer Vater 2 Monate

Eine Teilung der Karenz ist je nach Karenzmodell in Österreich möglich! Zur genauen Dauer und Details gibt es beispielsweise auf https://wien.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/karenz/Teilung_der_Karenz.html einen Überblick mit Informationen.

Wie sind die Erfahrungen mit dem Papamonat?

Im Internet gibt es einige Väter, die in Artikeln oder eigenen Blogs über ihre Zeit mit ihrem Nachwuchs/ihrer Familie berichten. Es gilt also zu sagen dass im Normalfall die Erfahrungen beim Papamonat positiv sind.

Väterkarenz Österreich – Was sagt die Statistik?

Laut Statistik gehen in Österreich nur ca. ein Fünftel der Väter in Karenz. 2012 haben insgesamt 135.770 Personen in Österreich Kindergeld bezogen, 5.839 davon waren Männer. Das sind 4,3%. – Quelle: www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialleistungen_auf_bundesebene/familienleistungen/058447.html 

Auch beim Papamonat ist die Statistik bei der Nutzung in Österreich stark abgeschlagen – Die aktuellen Zahlen sprechen von ca 6 Prozent der Väter. In anderen Ländern liegt dank anderer gesetzlichen Regelungen und finanzieller Unterstützung dieser Wert bei beinahe 100 %.

Wichtig: Ein gleichzeitiger Bezug von Kinderbetreuungsgeld in Österreich sowie die Nutzung vom Familienzeitbonus (bezahlter Papamonat mit ca 700 Euro monatlich) ist NICHT möglich.Ihre Partnerin kann jedoch Kinderbetreuungsgeld beziehen.

Wie sieht die Versicherung bei einer Väterfrühkarenz aus?

Väterfrühkarenz laut Kollektivvertrag bzw. länger als einen Monat dauernder vereinbarter Karenzurlaub unterbricht die Pflichtversicherung. Ein Krankenversicherungsschutz kann entweder durch eine Selbstversicherung oder durch eine Anspruchsberechtigung als Angehöriger sichergestellt werden.

Quelle: https://www.sozialversicherung.at

Familienzeitbonus WGKK

Details zu den aktuellen Regelungen bei der Wiener Gebietskrankenkasse und umfangreiche Informationen gibt es auf https://www.wgkk.at/cdscontent/?contentid=10007.778952&portal=wgkkversportal&viewmode=content zum Nachlesen.

Familienzeitbonus BVA

Die genauen Regelungen für die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter können auf http://www.bva.at/cdscontent/?contentid=10007.779873 im Überblick nachgelesen werden.

Familienzeitbonus Nögkk

Details zu den Regeln bei der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse zu Höhe und Antrag für den Familienzeitbonus können auf https://www.noegkk.at/cdscontent/?contentid=10007.778818&viewmode=content nachgelesen werden. Auch zum Papamonat Antrag bei der NÖGKK kann man sich online informieren.

Familienzeitbonusgesetz 2019 in Österreich

Die aktuell gültige Rechtslage und das genaue Gesetz können auf https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20009586 nachgelesen werden.

Metaller KV Papamonat

Laut unseren aktuellen Informationen gibt es im aktuellen Metaller Kollektivvertrag keine Regelung für den Papamonat. Es wurde jedoch vereinbart für 2019 (Quelle:WKO):

Die Vertragsparteien sind übereingekommen, im 1. Quartal 2018 Arbeitsgruppengespräche zu den rahmenrechtlichen Forderungspunkten in den jeweiligen Forderungsprogrammen, ausgenommen zu den Punkten „24. und 31.12.“ bzw. „Papa-Monat“ mit der Zielsetzung aufzunehmen, bei den Kollektivvertragsverhandlunge für 2019 Ergebnisse umsetzen zu können.

Informationen zum Papamonat 2019 in Österreich (Rechtsanspruch, News, Antrag)

Artikel gefällt? Bitte bewerte diesen Beitrag.
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (0,00/5 - 0 Bewertungen)
Loading...

Deine Meinung ist uns wichtig

*