Pädagogische Hochschule Tirol – Aufnahmetest, Bildungsangebot, Sommerhochschule 2019, Jobs

Die vielfältigen Alternativen der PH Tirol

Die PH Tirol verfügt über ein umfangreiches Angebot von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Bei den Fortbildungen unterscheidet die PH Tirol zwischen den Fortbildungsregionen Ost, Mitte und West.

Stufenspezifische Angebote bieten sich mit der Elementar-, Primar- oder Sekundärpädagogik an. Ferner liegt ein Schwerpunkt in der Berufsbildung. Bei den überfachlichen Inhalten dominieren die Diversität und inklusive Bildung.

Auch die nachhaltige Entwicklung und Gesundheit bieten beispielsweise mit der Interkulturalität sowie der Migration sehr gute Optionen. Fachbezogene Veranstaltungen finden beispielsweise in den Bereichen Sport und Bewegung, Deutsch, Ernährung und Konsum sowie Medien und Kunst statt. Die Fremdsprachenkompetenz sowie Mathematik gehören ebenfalls dazu.

Angebote der Sommerhochschule an der PH Tirol

Die Sommerhochschule bietet seit vier Jahren ein spezielles Fortbildungsprogramm an, das sich als Tradition versteht. 2019 läuft es unter dem Motto „ Mensch bleiben im System“ und richtet sich an Interessierte und Angehörige pädagogischer Berufe. Diese können die Veranstaltungen mit ihren beruflichen Schwerpunkten im Rahmen der gezielten Fortbildung verbinden.

Copyright https://ph-tirol.ac.at/

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Wer sich zu den Veranstaltungen anmelden möchte, der kann sich bis zum 28.04.2019 die Teilnahme sichern. Das gilt auch für die Vorträge und Workshops, die bis zum Oktober stattfinden werden.

Überblick und Details zur PH Tirol: https://ph-tirol.ac.at/

Welche Möglichkeiten bietet nun die Sommerhochschule konkret an?

Zuerst konzentrieren sich die Plenarvorträge beispielsweise auf den Wohlstand in der Krise. Bekannte Kapazitäten auf ihren Gebieten wie Ricken Norbert lassen die Teilnehmer an ihren Studien teilhaben, die die Praxis mit den Theorien verbinden.

Parallel finden Rahmenprogramme statt, die Namen wie „Kulturen in der Küche – Indien“ tragen und die zu einem konstruktiven Austausch der Kulturen führen. Halbtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren und Workshops finden sowohl vor- als auch nachmittags statt.

Mit ihnen werden beispielsweise die Rhythmen als Grundlage von Sprache und Schrift zum Leben erweckt. Sie führen bei den Teilnehmern zu neuen persönlichen Erfahrungen, die sie in ihren beruflichen Alltag integrieren. Dazu tragen auch die vorteilhaften praktischen Übungen und Beispiele bei.

Alternativ gibt es Veranstaltungen, die über mehrere Tage angelegt sind und sich mit der Zukunft in Vielfalt beschäftigen. Dazu gehört speziell das interkulturelle Lernen in der Schule, das an zwei Tagen mit neuen Methoden bereichert und vertieft wird.

Die Sommerhochschule ist auch kulturell und sportlich ausgerichtet. Dazu gehören Veranstaltungen, für die externe Orte ausgewählt werden. Hier geht es in einem Kurs um die gezielten Grund- und Feintechniken beim Sportklettern. Eine andere Gruppe besichtigt stattdessen die neue Stadtbibliothek in Innsbruck, um sich einen Überblick zu verschaffen, wie sich der Umgang mit den neuen Medien effizient gestalten lässt.

Wie wird man Lehrer an Österreichs Schulen?

Die BewerberInnen, die sich um das Lehramtsstudium bewerben, möchten einen anspruchsvollen Beruf ausüben. Die Lehrerinnen und Lehrer können im Rahmen ihrer Abschlüsse an verschiedenen Schulen in Österreich unterrichten.

Das Lehramtsstudium besteht aus einem vierjährigen Bachelorstudium. Dem schließt sich ein aufbauendes Masterstudium an, das für die mittleren und höheren Schulen benötigt wird.

Legt der Absolvent die Abschlussprüfung für die Primärstufe erfolgreich ab, so hat er die Berechtigung, an den Volksschulen zu unterrichten. Mit der Sekundarstufe und dem Masterabschluss können die Absolventen an allen mittleren und höheren Schulen ihre Arbeit als Lehrer aufnehmen.

Welche Voraussetzungen müssen die Bewerber erfüllen?

Um die Eignung des Einzelnen zu prüfen, werden Selbsterkundungstests und elektronische Zulassungstests mit den BewerberInnen durchgeführt. Die dabei vorgesehenen Schritte werden im Folgenden kurz skizziert.

Interessenten, die den Bachelorabschluss an der Pädagogische Hochschule Tirol ablegen möchte, müsse vor der Aufnahme zum Lehrgang ein Aufnahmeverfahren absolvieren. Dieses gliedert sich in mehrere Schritte.

Die Aufnahme an der Pädagogischen Hochschule Tirol bedarf eines Aufnahmeverfahrens. Nur die Bewerber, die diese Einstiegsvoraussetzung erfolgreich erfüllen, werden zum Studium in den von ihnen gewählten Studiengängen zugelassen.

PH Tirol Aufnahmetest – Termine Zulassung Lehramt

Zuerst müssen sich die Interessenten um einen Studienplatz innerhalb der Pädagogischen Hochschule bewerben. Die Haupttermine liegen in der Zeit vom 1. März bis zum 15. Mai 2019. In diese Zeit fällt auch das Selbsterkundungsverfahren, das zur erfolgreichen Zulassung gehört.

Um sich für dieses registrieren zu lassen, wählen die BewerberInnen das Portal http://www.zulassunglehramt.at aus. An dieser Stelle geben sie ihre persönlichen Daten ein. Gleichzeitig erfolgt der unverbindliche Antrag auf die Zulassung in einem der gewünschten Studienfächer.

Zu diesen gehören das Lehramtsstudium Primärstufe sowie Sekundarstufe. Ferner können sich die BewerberInnen für das Lehramtstudium Sekundarstufe im Rahmen der Berufsbildung im Fachbereich Ernährung oder Information sowie Kommunikation anmelden.

Ist dieser Schritt vollzogen worden, so beginnen die AbsolventInnen mit dem Kurs des Selbsterkundungsverfahrens, der den Namen „Geführte Tour 1“ trägt. Ausgewählt und gestartet wird das Programm über http://www.cct-austria.at.

Jetzt bestimmen die BewerberInnen den für sie verbindlichen Prüfungsortes. Hier stehen Innsbruck für die PH Tirol oder Feldkirch für die PH Vorarlberg zur Wahl. Haben sie den Prüfungs- und späteren Studienort im System bestimmt, leisten die BewerberInnen ihren Kostenbeitrag.

Diesen überweisen sie an die ihnen zugewiesene Bankverbindung. Im Anschuss erteilt die PH Tirol eine Registierungsbestätigung, mit der die StudienbewerberInnen offiziell für die Teilnahme am elektronischen Zulassungstest bestätigt werden. Im Anschluss erhalten die BewerberInnen die Mail, die die Einladung zum computergestützten Persönlichkeitstest enthält. Der Gastgeber ist entweder die PH Tirol oder die PH Vorarlberg.

Nun müssen sich die BewerberInnen den dreistündigen Persönlichkeitstest einstellen. An der PH Tirol findet er vom 3 Juni bis zum 7 Juni statt. Die PH Vorarlberg öffnet für diese Veranstaltungen vom 28. bis zum 29. Mai ihre Tore.

Haben die BewerberInnen die Testverfahren hinter sich gebracht, so erhalten sie ihre Ergebnisse nach Abschluss der Auswertungen per Mail. Alternativ bietet sich die Homepage www.zulassungsamt.at an. Mithilfe der Nutzerdaten kann hier das Ergebnis zeitnah abgerufen werden. Das Ergebnis kann in der Zulassung zum Aufnahmeverfahren oder aber auch in der Ablehnung bestehen.

Die PH Tirol bietet jedoch auch Nebentermine an, sollten die BewerberInnen zu den genannten Terminen keine Zeit haben. Hier erfolgen die Registrierung und das Absolvieren des Selbsterkundungsverfahrens in der Zeit vom 1 Juli bis zum 14. August 2019. Der sich anschließende Persönlichkeitstest wird an der PH Tirol am 22 bis 23. August 2019 angeboten. An der PH Vorarlberg ist der 23. August 2019 vorgesehen.

Sollten sich weitere Frage ergeben, so steht den Interessenten Herr Bernhard König unter der Mail aufnahmeverfahren2019@ph-tirol.ac.at oder der Telefonnummer Tel: +43 512 / 59923 3105 für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Sollten die BewerberInnen Beeinträchtigungen geltend machen können, so besprechen sie alternative Prüfungsmethoden in einem Gespräch mit Herrn König.

Wie verläuft die Zulassungsprüfung an der PH Tirol?

Haben sich die Interessenten für die Primärstufe beworben, so beginnt die Zulassungsprüfung mit der Feststellung der rhythmischen-musikalischen Eignung. Dem schließt sich die tonale Überprüfung an, in der einfache Tonmuster nachgesungen werden müssen. Als Vorbereitung bietet sich das Liederbuch Simsalasing aus dem Helbling Verlag – Innsbruck/Neu Rum an.

Der musikalischen schließt sich die körperlich-motorische Eignung an. Zu diesen Übungen gehörten vier Stationen. In der ersten wird die Rolle vorwärts vollzogen, die auf Weichboden ausgeführt wird. Es schließt sich die Balancierübung an, mit der die Körperspannung die Verantwortlichen die Körperspannung der BewerberInnen kontrollieren. Die Station 2 ist auf das Slalomdribbling ausgerichtet. Hier kommt der Baseball zum Einsatz.

Station 3 widmet sich der Reifenkoordinationsprüfung, die mit acht Exemplaren auszuführen ist. In der Station vier muss die Bewerberin oder der Bewerber den Hürden-Bumerang-Lauf absolvieren. Bei diesen Übungen kommt es auf die Kondition, die Schnelligkeit sowie die Sprungkraft des Kandidaten an.

Orientierungs- und Rhythmisierungsfähigkeit sind ebenfalls Voraussetzungen für die Lehramtsprüfung. Außerdem muss sich der Interessent anpassen und umstellen. Um sich auf diese Prüfung einzustellen, verweist die PH Tirol auf das Video https://www.youtube.com/watch?v=WRaiCFRInLg.

Es bietet zudem eine gute Trainingsvorbereitung.

Wie vollzieht sich die endgültige Anmeldung zum Studium?

Sind diese Hürden genommen, findet hinsichtlich der Berufsbildung in der Sekundarstufe ein individuelles Beratungsgespräch statt. Die Haupttermine sind in der Zeit vom 3. Juni bis zum 7. Juni 2019. Am 22. bis 23. August finden bietet die PH Tirol Nebentermine für die Beratung an. Gleiches gilt für die Primärstufe.

Sobald die positiven Entscheidungen der PH Tirol oder PH Vorarlberg vorliegen, müssen sich die StudienbewerberInnen bis zum Haupttermin am 28. Juni 2019 anmelden. Die Nebentermine sind bis zum 2 September einzuhalten.

An diesen verpflichten sich die Studierenden zur Studienwahl. Diese erfolgt online auf www.zulassunglehramt.at. Hier können die BewerberInnen noch Änderungen vornehmen, die sich auf die gewählten Studienfächer auswirken.

Von Anfang Juli bis zum 5. September 2019 folgt vor Ort die persönliche Zulassung zum Lehramtsstudium. Bis zu diesem Termin müssen die erforderlichen Unterlagen eingereicht werden. Ort der Abgabe ist die Studien- und Prüfungsabteilung in der Feldstrasse 1, 6010 Innsbruck, 2. Stock, Zimmer 810. Die StudienbewerberInnen bringen ihre Geburtsurkunden, die Staatsbürgernachweise, ihre Maturazeugnisse sowie den jeweils aktuellen Lebenslauf persönlich mit.

Alternativ erstellen sie zuvor beglaubigte Kopie, die sie ebenfalls einreichen. So wird der Vorgang der Anmeldung beschleunigt. Dazu zählt natürlich auch das Passfoto, die Mitteilung über die Zulassung zum Studium und die Aufnahmen an der PH.

Die Zulassung zum Lehramtsstudium bringt viele Vorteile. Die Studierenden sind ab sofort an allen fünf Universitäten und Hochschulen des Verbunds „LehrerInnenbildung West“ zugelassen.

Wie bewirbt man sich bei der PH Tirol um eine Stelle? – Jobs

Unter dem Reiter Service kommt der Bewerber zum Anmeldungsformular. Hier wählt er sich mit seinem Namen und seiner Mail-Adresse ein. Im Anschluss erhält er eine Mail der PH Tirol, in der er sein Passwort erhält. Mit diesem wählt er sich ein und erkundigt sich nach den neuen Stellenausschreibungen. Gegebenenfalls kann er auch online eine Initiativbewerbung abgeben.

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