Scheidung einreichen – Einvernehmliche & Streitige Scheidung – Kosten

Das Thema Scheidung ist in Österreich nach wie vor ein heikles Thema, welches jedoch sachlich und nüchtern behandelt werden muss. Im Scheidungsrecht gibt es sehr viele Details zu beachten, weshalb eine anwaltrechtliche Beratung in jedem Fall essentiell ist.

Wenn die Liebe des Lebens zur Enttäuschung wird und das Eheversprechen nicht mehr gehalten werden kann, kommt es häufig zur Scheidung. Viele Paare versuchen zwar, diesen Weg zu vermeiden, jedoch ist es meist nur eine Verzögerung eines Prozesses, der schon in die Wege geleitet wurde.

Anzumerken ist, dass die Scheidung in Österreich von tausenden Paaren jedes Jahr durchlebt wird. Viele versuchen, diesen Prozess sachlich und fair zu durchlaufen, oft gelingt es jedoch nicht.

Wer eine Scheidung in die Wege geleitet wird, kann differenziert werden.

Zum einen gibt es eine so genannte einvernehmliche Scheidung, zum anderen eine so genannte streitige Scheidung.

Beide Varianten stellen eine rechtlich mögliche Form des Scheidungsprozesses dar. Eine im Vorfeld angenommene Mediation kann dabei helfen, dafür zu sorgen, dass die Scheidung reibungsloser über die Bühne läuft, als es bei vielen Paaren der Fall ist.

Eine Scheidung hat jede Menge Folgen auf das eigene Privatleben. Es gibt rechtliche Folgen, aber auch sehr viele finanzielle Folgen, die zu berücksichtigt sind. Auch Kinder, die aus der Ehe hervorgegangen sind, müssen berücksichtigt werden, wenn der Scheidungsprozess durchlaufen wird.

Es gilt zu klären, wer z.B. das Sorgerecht übernimmt und wer finanziell für die Kinder zu sorgen hat.

Auch das Vermögen, das im Laufe der Ehegemeinschaft erwirtschaftet wurde, wird aufgeteilt. Ebenso ist anzumerken, dass z.B. eine Wohnung oder ein Haus, in dem der gemeinsame Lebensschwerpunkt war sowie Ersparnisse und natürlich auch Schulden geteilt werden. Es ist durchaus sinnvoll, dass die genannten Punkte im Vorfeld mit einem Anwalt durchgesprochen werden.

Ehe als Zugewinngemeinschaft – was wird bei der Scheidung geteilt?

Anbei eine Auflistung einiger Dinge, die bei einer Scheidung aufgeteilt werden müssen:

  • Gemeinsamer Lebensmittelpunkt (z.B. ein Haus oder eine Wohnung)
  • Der gemeinsame Hausstand
  • Ersparnisse
  • Verpflichtungen
  • Schulden

Auch was Versicherungen und sozialrechtliche Fragestellungen angeht, kann sich nach der Scheidung einiges ändern, worüber man sich bestenfalls im Vorfeld intensiv informiert.

Ratgeber Mediation – welche Vorteile bringt sie während einer Scheidung?

Die Mediation kann dabei helfen, zahlreiche Konflikte im Vorfeld zu klären. Nicht nur private, sondern auch wirtschaftliche Probleme können zusammen geklärt werden und meist deutlich günstiger, als es z.B. vor Gericht der Fall ist.

Der Mediator, bzw. die Mediatoren leiten die Gespräche und tragen dafür Sorge, dass die komplette Mediation einen geregelten Ablauf hat. Es ist wichtig, dass sich beide Parteien im Vorfeld gemeinsam auf einen möglichen Mediator einigen. Bei einer Scheidung ist es häufig die so genannte Familienmediation, die in Anspruch genommen wird.

Mediation als sinnvolle Ergänzung zur Scheidung

Eine Mediation hat den Vorteil, dass sie deutlich kostengünstiger ist, als es bei einem Gerichtsverfahren der Fall ist. Sie Spart darüber hinaus jede Menge Zeit, da Ergebnisse deutlich schneller festgestellt werden können, als es bei einem Verfahren der Fall ist.

Ebenso ist anzumerken, dass das komplette Verfahren freiwillig ist. Die Beteiligten Parteien selbst erarbeiten gemeinsam die Lösung, welche dann in einem Gespräch festgelegt wird. Der Mediator trägt dazu bei, dass das Klima in dem Gespräch angenehm ist, so dass jede Partei frei reden und denken kann. Der Konflikt muss vom Mediator erkannt werden, denn nur so kann er auch wirklich gelöst werden.

Die Gespräche, die mit dem Mediator geführt werden, gelten als absolut vertraulich. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten bereit sind, an dem Problem zu arbeiten und eine Lösung zu gestalten. Wer einen passenden Mediator, bzw. eine Mediatorin sucht, der kann bei Bundesministerium für Justiz eine Liste anfordern. Hier werden seit 2014 alle eingetragenen Personen geführt, die in der Rolle arbeiten können.

Die Kosten, die bei der Mediation aufkommen, sind nicht vom Streitwert abhängig. Das bedeutet, dass pro Mediatorenteam ein Beitrag in Höhe von 220 Euro pro Stunde entrichtet werden muss. Dies trifft z.B. bei der Familienmediation zu.

Scheidung in der Praxis – wie groß ist der Unterschied zwischen einvernehmlicher Scheidung und streitiger Scheidung?

Es ist gar nicht so leicht, die Unterscheide zwischen der einvernehmlichen Scheidung und der streitigen Scheidung darzustellen. Daher werden beide Wege der Reihe nach in diesem Ratgeber Artikel behandelt.

Übersicht der Schritte in einer einvernehmlichen Scheidung:

Die Einvernehmliche Scheidung ist die leichteste Form der Scheidung, die vergleichsweise reibungslos ablaufen kann. Dazu ist es erforderlich, dass Ehepartnerin und Ehepartner seit mindesten einem halben Jahr getrennt sind. Wenn dies der Fall ist und beide der Meinung sind, dass die Ehe nicht mehr „gerettet“ werden kann, so ist eine einvernehmliche Scheidung möglich.

Die einvernehmliche Scheidung der Ehe kann direkt bei Gericht beantragt werden. Hier kommt es zu einem so genannten Außerstreitverfahren. Der Antrag kann zu Protokoll gegeben werden, oder am Amtstag direkt schriftlich beim zuständigen Gericht eingereicht werden.

Voraussetzung für diese Form der Scheidung ist, dass beide Personen sich darüber einig sind, welche Folgen die Scheidung mit sich führt. Zu Gericht gibt es ein entsprechendes Formular, das ausgefüllt werden muss, um einvernehmlich die Scheidung einzureichen.

Über welche Punkte muss eine Einigung existieren, um eine Scheidung in die Wege zu leiten?

Die so genannte Scheidungsvereinbarung der Eheleute muss eine Einigung über unterschiedliche Themenpunkte beinhalten, damit das komplette Verfahren bei Gericht Bestand haben kann, bzw. durchlaufen werden kann.

Es ist wichtig, dass eine Einigung über die folgenden Themenpunkte erzielt werden muss:

  • Die ehelichen Ersparnisse und das eheliche Gebrauchsvermögen müssen aufgeteilt werden
  • Die gegenseitigen unterhaltsrechtlichen Ansprüche müssen geklärt werden
  • Es muss eine Einigung über die Obsorge der gemeinsamen Kinder erzielt werden.
  • Unterhaltspflichten gegenüber den gemeinsamen Kindern müssen geklärt werden
  • Das Kontaktrecht der gemeinsamen Kinder muss geklärt werden

Wenn alle Unterlagen vollständig bei Gericht vorhanden sind, wird vom Gericht ein Verhandlungstermin festgesetzt. Dieser setzt voraus, dass eine Scheidungsvereinbarung vorliegt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann während des Gerichttermins eine mündliche Verhandlung durchgeführt werden, die vom Gericht protokolliert wird.

Seit dem 1. Februar 2013 ist es zudem erforderlich, dass minderjährige Kinder, die aus der gemeinsamen Ehe hervorgehen, besonders berücksichtigt werden. Es ist erforderlich, dass eine entsprechende Beratung durchgeführt wird, um die Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen. Dazu gibt es eine Liste mit anerkannten Elternberatern, die kontaktiert werden können.

Welches Gericht ist für meine Scheidung zuständig?

Das Bezirksgericht, dass durch den Wohnort der Ehepartner zuständig ist, ist auch für die Durchführung der Scheidung zuständig.

Welche Unterlagen müssen bei Gericht vorgebracht werden, um die Scheidung zu vollziehen?

Es ist erforderlich, dass verschiedene Unterlagen, wie zum Beispiel die Heiratsurkunde, aber auch diverse andere Dokumente vorgezeigt werden, um den Prozess ins Rollen zu bringen.

Anbei eine Übersicht der entsprechenden Unterlagen:

  • Heiratsurkunde
  • Nachweis der Staatsbürgerschaft beider beteiligter Personen
  • Lichtbildausweis (amtlich!) beider beteiligter Personen
  • Bestätigung der Meldung (Alternativ Abfrage der Behörde im ZMR (Zentrales Melderegister) möglich)
  • Geburtsurkunden der Kinder (sofern vorhanden)
  • Urkunden über das zu verteilende Vermögen

Wer die entsprechenden Unterlagen beisammen hat, kann ohne Probleme den Prozess der Scheidung vor Gericht in die Wege leiten.

Welche Kosten kommen bei einer Scheidung auf einen zu?

Bei einer einvernehmlichen Scheidung sind die Kosten deutlich geringer, als wenn es zu einem Streitfall vor Gericht kommt.

Zunächst ist zu erwähnen, dass in Österreich für den Scheidungsantrag eine Gebühr in Höhe von 293 Euro gezahlt werden muss. Diese Gebühr beläuft sich für beide Personen zusammen auf 293 Euro. Hinzu kommt eine Gebühr in Höhe von 293 Euro für den notwendigen Vergleich in der Handlung. Auch muss mit einer Gebühr in Höhe von 439 Euro für die Übertragung von Eigentum oder anderer Dinge bezahlt werden.
Es kommt also insgesamt eine Summe von 293 + 293 + 439 = 1.025 Euro für beide Personen insgesamt zusammen.

Aufteilung des Vermögens muss geregelt werden

Unter welchen Umständen muss ich keine Gebühren bei der Scheidung bezahlen?

Sollte eine der beiden Parteien weniger als 4.637 Euro Vermögen und Einkünfte in Höhe von weniger als 13.912 Euro im Jahr haben, so entfallen die Gebühren vor Gericht. Trifft dies auf beide Personen zu, so sind beide von den Gebühren der Scheidung befreit.

Es ist erforderlich, dass im Vorfeld beantragt wird, dass man von den anfallenden Gebühren befreit wird. Sollte nur bei einer Partei die Voraussetzung zur Befreiung der Gebühren vorliegen, so hat die andere Partei die vollen Gebühren zu tragen.

Übersicht der Schritte in einer streitigen Scheidung:

Sollte es dazu kommen, dass beide Parteien in einem oder mehreren Punkten keine Einigung erzielen, kann es möglich sein, dass eine streitige Scheidung vollzogen wird. Die streitige Scheidung kann aus unterschiedlichen Gründen vollzogen werden.

Es besteht die Option, dass sie zum Beispiel als streitige Scheidung aus Verschulden vollzogen wird. Ebenso kann sie wegen der Auflösung der häuslichen Gemeinschaft, oder aber auch aus anderen Gründen in die Wege geleitet werden.

Welches Gericht ist für die streitige Scheidung zuständig?

Für die streitige Scheidung ist das Bezirksgericht in Österreich zuständig, in welchem die Eheleute ihren letzten gemeinsamen Aufenthalt hatten.

Wie läuft die streitige Scheidung vor Gericht ab?

Zunächst ist es erforderlich, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Österreich eine Klage eingereicht werden muss. Es ist möglich, dass dies am Amtstag mündlich bei Gericht vorgetragen wird und zu Protokoll gegeben wird, oder aber auch direkt schriftlich eingebracht wird. Die Gründe für die Scheidung und entsprechende Beweismittel müssen in die Klageschrift eingebracht werden.

Wie läuft die Verhandlung in einer streitigen Scheidung in Österreich ab?

Es ist von Seiten des zuständigen Richters, bzw. der zuständigen Richterhin zunächst erforderlich, dass auf eine Versöhnung inklusive der Beratungsangebote wie z.B. einer Mediation, hingearbeitet wird. Auch die einvernehmliche Scheidung, welche deutlich leichter vollzogen werden kann, soll vorgestellt werden.

Es ist sogar möglich, dass während der Scheidung der Antrag auf einvernehmliche Scheidung gestellt werden kann.

Das Scheidungsverfahren wird vom zuständigen Richter, bzw. von der zuständigen Richterhin der Ehe vollzogen. Am Ende des Verfahrens gibt es ein so genanntes Scheidungsurtal. Beide Parteien haben die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitraumes von 4 Wochen gegen das Urteil in die Berufung zu gehen und entsprechende Rechtsmittel einzulegen.

Anzumerken ist, dass durch das Gericht via Rechtskraftvermerk die Rechtskraft des Urteiles bestätigt werden kann. Dies ist z.B. wichtig, wenn später eine neue Eheschließung vollzogen wird, da hier entsprechende Unterlagen, bzw. Beweise über die Rechtskraft der Scheidung vorzulegen sind.

In den meisten Fällen wird bei einer streitigen Scheidung lediglich dazu beigetragen, dass die Scheidung der Ehe erfüllt wird. In den meisten Fällen gibt es im Anschluss ein gesondertes Verfahren, welches die weiteren Folgen regelt. Hier werden in der Regel Unterhaltsansprüche oder aber auch Aufteilungsansprüche geklärt.

Wichtig: Sollten Ansprüche auf die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens gemacht werden, oder auf die ehelichen Ersparnisse so ist es wichtig, dass diese binnen eines Jahres nach der rechtskräftigen Scheidung geltend gemacht werden, da sonst der Anspruch erlischt.

Welche Unterlagen sind erforderlich, um das streitige Scheidungsverfahren zu durchleben?

Damit das streitige Scheidungsverfahren durchlebt wird, ist es ebenfalls erforderlich, dass einige Dokumente bei Gericht vorgelegt werden.

Anbei eine Auflistung der entsprechenden Dokumente:

  • Die Heiratsurkunde
  • Nachweis der Staatsbürgerschaft für beide Parteien
  • Amtlicher Lichtbildausweis beider Parteien
  • Bestätigung der Meldung beider Parteien (Alternativ auf Wunsch Abfrage durch die Behörden im zentralen Melderegister ZMR möglich)
  • Geburtsurkunden der Kinder (sofern aus der Ehe hervorgegangen)
  • Urkunden über das Vermögen, das verteilt werden soll

Wenn die entsprechenden Dokumente bei Gericht vorliegen, ist es möglich, dass die streitige Scheidung vollzogen werden kann.

Welche Kosten fallen für eine streitige Scheidung, bzw. für eine Scheidungsklage an?

Die Kosten, die für eine Scheidungsklage anfallen, belaufen sich auf eine Summe in Höhe von 312 Euro.

Sollte es im Rahmen der Scheidung zu einem Vergleich kommen, entstehen dadurch zusätzliche Kosten. Diese können auf 293 Euro insgesamt festgelegt werden, wenn es der typische und notwendige Inhalt eines Scheidungsfolgenvergleiches ist. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass eine Gebühr in Höhe von Pauschal 439 Euro erhoben wird, wenn in der Vereinbarung unbewegliches Eigentum übertragen werden soll.

Die Kosten muss von jeder Partei selbst getragen werden. Dazu zählt auch, dass die anwaltliche Vertretung der jeweiligen Partei selbst gezahlt werden muss. Sollte eine Partei im Verfahren gänzlich unterliegen, so ist es erforderlich, dass diese der anderen Partei die Kosten ersetzt. Sollte eine Partei zum Teil nur obsiegen, so werden die Kosten anteilig aufgeteilt.

Wichtig: Sollte das Einkommen besonders niedrig sein, kann auf Antrag eine Verfahrenshilfe zugelassen werden. Ein entsprechender Antrag ist im Vorfeld zu stellen. Das notwendige PDF Formular kann direkt online an das Gericht übermittelt werden.

Sollten Kinder besonders belastet werden, so ist es möglich, dass durch das Gericht ein Kinderbeistand bestellt wird. Dieser soll dazu beitragen, dass die Wünsche und Anliegen der minderjährigen Kinder bis zum 14. Lebensjahr gerecht behandelt werden. Der Kinderbeistand hat eine entsprechende Verschwiegenheitspflicht und soll dabei helfen, die Anliegen der Kinder entsprechend vor Gericht zu vertreten.

Es ist erforderlich, dass die Kosten des Kinderbeistands von beiden Parteien in einer pauschalierten Gerichtsgebühr bezahlt werden müssen. Diese Gebühr richtet sich nach der Dauer des gesamten Verfahrens.

Seit dem 1. Juli 2015 fallen für die ersten 6 Monate eines Kinderbeistandes keine Gebühren mehr an, wenn dieser nach dem 30. Juni 2015 in Anspruch genommen wurde. Für einen Zeitraum von 12 Monaten beläuft sich der Kinderbeistandssatz je Elternteil auf 290 Euro. Eine Verfahrenshilfe kann von beiden Parteien eingefordert werden.

Wo erhalte ich offizielle Informationen zum Thema Scheidung in Österreich?

Viele offizielle Informationen, die auch in diesem Text Einfluss genommen haben, lassen sich online auf https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/10/Seite.100021.html nachlesen.

Wie hoch sind die Scheidungsraten in Österreich?

Wer sich für das Thema Scheidung interessiert, wird sich auch Fragen, wie hoch die Raten generell in Österreich sind. Fakt ist, dass aktuell in Österreich rund 40% aller Eheschließungen wieder geschieden werden. Dieser Werte stammen aus den vergangenen Jahren.

Wie entwickelt sich der Trend zur Ehe?

In Österreich wird inzwischen deutlich häufiger geheiratet, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist. Zusätzlich muss erwähnt werden, dass die Österreicher auch häufiger liiert bleiben, als es noch vor wenigen Jahren der Fall gewesen ist. Rund 45.000 Ehen werden jedes Jahr in Österreich abgeschlossen.

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