Smartbroker Österreich – Kostenloses Depot – Gebühren, Konditionen, Vorteile, Erfahrung, Test

Broker Wahl 2020 – warum spielt Smartbroker in der ersten Liga mit?

Der Broker Smartbroker ist vielen Menschen ist Österreich noch gar nicht bekannt. Das liegt daran, dass man meist noch auf seine Hausbank oder Filialbank fixiert ist. Selten schauen sich Menschen neue digitale Lösungen im Bereich Online Brokerage an.

Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, wird dies auch noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

Smartbroker ist ein junger und vollkommen digitaler Broker, der noch nicht sehr lange am Markt ist. Neben den Kunden aus Deutschland entscheiden sich auch immer mehr Trader aus Österreich dafür, mit Smartbroker zu arbeiten.

Welche Fakten sprechen für Smartbroker als Wunschbroker 2020?

Eine Reihe an Argumenten sprechen dafür, sich 2020 ein Depot bei Smartbroker zu eröffnen und mit dem Traden zu beginnen.

Nachfolgend eine Auflistung wichtiger Argumente, die für Smartbroker sprechen:

  • Kostenloses Depot ohne Gebühren
  • Trading Kosten in Höhe von 4 Euro je Kauf und Verkauf
  • Direkthandelt über verschiedene Marktplätze möglich
  • Für Kunden in Österreich und Deutschland nutzbar
  • Fonds, ETFs, Anleihen, Aktien und andere Produkte handelbar
  • Kostenlose Sparpläne können genutzt werden
  • Über 18.000 Fonds können gezeichnet werden
  • Online Anmeldung innerhalb von 5 Minuten
  • Direkter und persönlicher Support mit den Kunden
  • Wertpapierkredite ab 2,25% p.a. möglich

Jetzt kostenloses Depot bei Smartbroker eröffnen!

Die Fakten, die dafürsprechen, ein Depot beim Broker Smartbroker in Österreich zu eröffnen, sprechen für sich. Auch unsere Smartbroker Erfahrung sowie die allgemeinen Smartbroker Erfahrungen von Kunden aus Österreich zeigen, dass die Vielzahl an Vorteilen hier klar für den Online Broker sprechen.

Der Broker dürfte sich in den kommenden Jahren in Österreich in jedem Fall etablieren und einen festen Kundenstamm gewinnen. Das bedeutet, dass man bei Smartbroker davon ausgehen kann, dass man aufgrund der attraktiven Rahmenbedingungen schnell neue Kunden werben dürfte.

Wie schnell kann ich bei Smartbroker mein Depot eröffnen?

Neue Kunden werden überrascht sein. Die Eröffnung des Depots inklusive Prüfung der Identität dauert bei Smartbroker nur wenige Minuten. Das bedeutet, dass das Depot sehr schnell bereit für den Handelsstart ist. Mit Hilfe des Smartphones und einer Kamera, oder mit Hilfe des PCs mit einer Webcam kann die Identität sehr schnell geprüft werden.

Das so genannte Video Ident Verfahren wird von immer mehr Brokern genutzt, wenn neue Kunden ein Depot eröffnen wollen. Das bedeutet auch für Smartbroker, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Video Ident geschult werden und die entsprechenden Formalitäten vollziehen, um den Kunden ein Depot einrichten zu können.

  • Schritt 1: auf der Smartbroker Homepage die notwendigen Daten eintragen
  • Schritt 2: Über das Smartphone das Video Ident Verfahren durchlaufen
  • Schritt 3: Personalausweis bereithalten und beim Video Ident Verfahren vor die Kamera halten
  • Schritt 4: Das Depot eröffnet wissen und Geld als Guthaben einzahlen

Der gesamte Prozess der Depoteröffnung dauert nur wenige Minuten. Das bedeutet, dass man besonders schnell das Depot zur Verfügung gestellt bekommt. Im Vergleich zu vielen anderen Brokern muss man nicht zur Post oder zur Bank gehen, sondern kann alles bequem von dem Ort erledigen, an dem man sich gerade befindet.

Kostenloses Depot und günstige Trading Kosten – was bedeutet das?

Das Depot bei Smartbroker ist kostenlos. Kostenlos bedeutet ohne Bedingungen. Kein Mindestgeldeingang. Kein Mindestumsatz. Kein Depotguthaben erforderlich.

  • Hohes Maß an Transparenz: kostenloses Depot!

Diese Konditionen gelten im Bereich der Broker und der Depots als sehr transparent. Das bedeutet, dass die Kunden dem Broker vertrauen können und dass sie hier sicher sein können, dass es keine versteckten Kosten gibt.

Bei Smartbroker gibt es das komplette Depot einfach so – ohne Verpflichtung zur Aktivität. Wer das Depot eröffnet hat, kann selbst entscheiden, was er damit vorhat und wie er damit umgeht.

  • Absolut niedrige Kosten: 4 Euro je Order

Die günstigen Trading Kosten liegen bei 4 Euro je Order. Das bedeutet, dass man beim Kauf von Aktien einmalig eine Gebühr in Höhe von 4 Euro zahlt. Die gleiche Gebühr wird noch einmal fällig, wenn man sich dazu entscheidet, die Aktien irgendwann wieder zu verkaufen.

Was die Gebühren je Order angeht, so sind diese nicht volumenabhängig. Grundsätzlich kann man als Trader bei einem niedrigen Volumen bzw. Umsatz mit den gleichen Gebühren rechnen, wie bei einem hohen Umsatz.

Wer Aktien für 1.000 Euro kauft zahlt 4 Euro je Trade. Wer Aktien für 65.000 Euro kauft, zahlt ebenfalls 4 Euro je Trade. Die Gebühren sind damit bei Smartbroker nicht nur transparent, sondern gleichzeitig auch sehr einfach zu verstehen.

Warum ist der Direkthandel bei Smartbroker in Österreich für Trader vorteilhaft?

Für die Trader ist der Direkthandel bei Smartbroker sehr zu empfehlen. Das liegt daran, dass Smartbroker in jedem Fall den Handel über verschiedene Marktplätze anbietet. Der Marktplatz von Lang&Schwarz zeichnet sich dadurch aus, dass der Handel werktags bereits ab 8 Uhr möglich ist. Auch nach 20 Uhr können bei Lang&Schwarz von Montag bis Freitag noch Aktien gehandelt werden.

Auf dem beliebten Handelsplatz von Xetra ist der Handel von Montag bis Freitag ab 9 Uhr möglich. Der Handel schließt bereits ab 17.30 Uhr. Wer danach noch Aktien kaufen oder verkaufen möchte, muss auf einen anderen Marktplatz ausweichen.

  • Verschiedene Marktplätze decken unterschiedliche Handelszeiten ab
  • Marktplätze mit Vorteilen für ausländische Aktien werden angeboten

Grundsätzlich ist der Direkthandel auch über Tradegate möglich. Der Marktplatz von Tradegate ist bei internationalen Tradern sehr beliebt.

Aktien aus Großbritannien, Aktien aus Österreich und auch Aktien aus den USA werden gerne bei Tradegate gehandelt. Das tägliche Handelsvolumen ist bei Tradegate deutlich höher, als es bei anderen Marktplätzen für ausländische Aktien der Fall ist.

Welche Handelsoptionen können bei Smartbroker wahrgenommen werden?

Die Handelsoptionen bei Smartbroker wurden stark erweitert. Das bedeutet, dass der Broker deutlich mehr Produkte im Portfolio hat, als es bei klassischen Brokern der Fall ist. Viele Trader gehen davon aus, dass sie bei Smartbroker mehr Produkte handeln können, als es bei z.B. der früheren Hausbank der Fall ist.

  • Aktien zählen zu den Standartprodukten fast aller Broker. Smartbroker geht hier viele Schritte weiter.
  • Neben Aktien können auch Spezialprodukte wie Optionen gehandelt werden. Für einen Großteil der Kunden ist es jedoch vor allem der Bereich der Fonds und der ETFs, die bei Smartbroker gehandelt werden können.

Fonds mit einem Volumen von mindestens 18.000 Stück können gehandelt werden. Das bedeutet, dass wirklich sehr viele verschiedene Produkte wahrgenommen werden können. Die Fondsliste ist in den vergangenen Monaten deutlich gewachsen. Andere Broker bieten 5.000 bis 10.000 Fonds an – nur um mal einen Vergleich des Portfolios zu nennen. Es ist durchaus denkbar, dass die Auswahl der Fonds weiter gesteigert werden kann.

Exkurs Fonds: Fonds stellen meist ein Mischprodukt dar, bei dem in mehrere Wertpapiere anteilig investiert wird. Es gibt aktiv geführte Fonds und passive Fonds. Darüber hinaus können Fonds die Gewinne thesaurieren, oder Gewinne anteilig an die Investoren ausschütten.

Ebenfalls interessant sind die umfangreichen Investments in ETFs, die gehandelt werden können. Bei ETFs werden z.B. Indizes abgebildet. Darüber hinaus bieten ETFs die Chance, dass Produkte dargestellt werden können, für die es keine klassischen Wertpapiere zum Handeln gibt.

Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem Rohstoffe. Wer in Gold, oder in Silber sowie Öl investieren möchte, kann dies über einen ETF problemlos machen. Das ist deutlich einfacher, als sich z.B. einen Goldbarren oder ein Fass mit Öl zu kaufen und in den Keller zu legen. Gleiches gilt auch für Dividenden Aktien und andere Titel, die in entsprechenden ETFs sehr viel einfacher gehandelt werden können.

Welche Sparpläne kann ich bei Smartbroker abschließen?

Die Auswahl der Sparpläne, die bei Smartbroker abgeschlossen werden kann, ist ebenfalls sehr umfangreich. In der Zukunft dürften noch weitere Sparpläne bei Smartbroker aufgenommen werden. Das bedeutet, dass man sehr viel mehr Produkte regelmäßig mit Geld besparen kann.

  • Vor allem Fonds sind attraktiv, wenn man sie über einen Sparplan besparen möchte. Gleiches gilt im Übrigen für ETFs, die auch häufig per Sparplan bespart werden können. Wer sich dazu entscheidet, Fonds zu besparen, kann dies ab mindestens 25 Euro im Monat tun.
  • Bei einem Sparplan wird jeden Monat eine Summe in Höhe von mindestens 25 Euro in ein Produkt investiert. Dadurch kann man regelmäßig Anteile an einem Fonds, an einem ETF oder an einer Aktie erwerben.
  • Grundsätzlich haben Sparpläne Konjunktur und sind gerade bei Menschen beliebt, die nur kleinere Summen investieren wollen und können, aber langfristig betrachtet ein gewisses Wachstum erleben wollen. Bei Smartbroker ist es möglich, dass man gegen geringe Gebühren monatlich in einen Sparplan seiner Wahl investiert.

Prognose 2020: wie wird sich Smartbroker 2020 entwickeln?

In Österreich zahlen die Trader derzeit in vielen Fällen Depotgebühren. Das bedeutet, dass sie Gebühren dafür zahlen, dass sie ein Depot führen. Diese Kosten gehören jedoch im heutigen Alltag meist der Vergangenheit an. Das bedeutet, dass ein Depot mit Kontoführungsgebühren längst kein moderner Standard mehr ist.

Der Wechsel von Depotanbietern mit hohen Kosten zu günstigeren Brokern wird immer wieder stattfinden. Das bedeutet, dass man bei Smartbroker mit einem Zulauf von Tradern rechnen kann, weil das Depot bedingungslos kostenfrei ist.

Ebenso gibt es heutzutage in Österreich viele Trader, die hohe Gebühren für einen Trade zahlen. Gebühren von 10 bis 25 Euro oder sogar mehr sind für viele Trader normal. Die hohen Kosten ärgern jedoch die meisten Trader und viele sind auf der Suche nach günstigeren Alternativen.

Smartbroker zählt zu den besonders kostengünstigen und seriösen Brokern in Österreich, die mit einem hohen Maß an Transparenz arbeiten. Dies dürfte in der Zukunft dazu führen, dass sich weitere Kunden für Smartbroker entscheiden. Langfristig gesehen dürfte die Anzahl der Trader also deutlich ansteigen. Dies gilt vor allem so lange, wie kein anderer Broker vergleichsweise günstig ist. Smartbroker spielt 2020 aus den oben genannten Gründen in jedem Fall in der ersten Liga der Broker in Österreich mit.

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Comments

  1. Thomas Szauter says:

    Hallo,
    bei welcher bank in Österreich wäre das depot?
    Danke für Ihre antwort.
    MfG T. Szauter

  2. Foerderportal Redaktion says:

    Guten Tag! Das Depot wird über den Online Broker “Smartbroker” geführt.

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